Soll ich der Trantüte fremdgehen?

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Wollust Fremdgehen Partnerschaft Koblenz

Soll ich der Trantüte fremdgehen?
Ich (w/30) lebe seit 10 Jahren in einer Beziehung. Meinen Freund kenne ich schon seit dem Kindergarten, es war damals schon Buddelkastenliebe. Auch wenn er der wundervollste Mensch ist, den ich kenne, kreisen meine Gedanken um eine Frage: Soll ich fremdgehen? Er sieht […]
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Beichthaus.com Beichte #00037948 vom 29.03.2016 um 21:14:50 Uhr in Koblenz (52 Kommentare).

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Meine Nacht mit der MILF

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Ehebruch Fremdgehen Schamlosigkeit

Ich (m/Mitte zwanzig) möchte euch eine Geschichte aus dem vorherigen Sommer beichten, die ich irgendwie bereue, aber trotzdem in Erinnerung behalte. Ich bin nach wie vor in einer kleinen Social-Media-Community angemeldet, die zwar inzwischen nahezu ausgestorben ist, aber es geistern noch vereinzelt Leute dort herum. An einem dieser warmen Sommerabende war ich - aus Langeweile - wieder dort online und erhielt nach einiger Zeit eine Nachricht einer fremden Person. Es war eine ältere Dame (48 Jahre), die ich sogar vom Sehen kannte, da sie in derselben Ortschaft wohnt wie ich. Dazu kann ich sagen, dass sie für ihr Alter noch verdammt gut aussieht. Sie hat eine gute Figur, schöne Haare und ein hübsches Gesicht - man sieht, dass sie sich um ihr Äußeres bemüht. Nach ein wenig Schreiben fanden wir heraus, dass ihr Sohn mein Arbeitskollege ist, was ich durchaus etwas komisch fand, aber sie freute sich sehr über diesen Zufall und wir schrieben weiter.

Es dauerte nicht lange und sie fragte mich dann, ob ich denn nicht vorbeikommen möchte – es wäre ja nicht weit für mich, sie sei allein zu Hause, da ihr Mann auf Geschäftsreise ist, mein Arbeitskollege war über Nacht auch weg und ihr Jüngster schlief, das Schreiben sei einfach unbequem. Ich zögerte ein wenig, weil ich eine Vorahnung hatte, wie das dann enden könnte – also sagte ich ab und vertröstete sie auf morgen, mit der Begründung, dass ich sehr müde wäre. Ich muss dazu sagen, dass ich ein Mensch bin, der auf Flirt-Ebene ein wenig blind ist. Ich weiß, dass ich gut aussehe und auch viele Frauen mir hinterher gucken - jedoch habe ich immer Angst, dass ich etwas missverstehe, und halte mich deswegen immer stark zurück, weil die Angst vor Zurückweisung zu groß ist. Manchmal bin ich in der Hinsicht so naiv, dass ich bisher immer von Frauen "flachgelegt" wurde, die mich im Auge hatten und "wollten". Hinzu kommt ein leichter Anflug von Schüchternheit. Ich kenne diesen Makel - aber nichtsdestotrotz bin ich bisher mit der Art sehr gut durch die Frauenwelt gefahren.

Es verging ein Tag und abends war ich zufällig wieder online und sie schrieb mir. Nach einem kurzen Plausch fragte sie mich dann wiederholt, ob ich denn heute Lust hätte, mit ihr den Abend gemütlich im Garten zu verbringen, ein bisschen zu Reden und Wein zu trinken. Widerwillig, aber auch irgendwie gewollt, sagte ich ihr zu und versprach, in 20 Minuten mit dem Fahrrad loszufahren. Sie gab mir noch den Hinweis, dass Kerzen in ihren Garten führen, da der kleine Schotterweg nicht beleuchtet sei. Es muss inzwischen 22:30 Uhr gewesen sein. Ich schwang mich also auf das Fahrrad und strampelte los in die Sommernacht – die Grillen zirpten in den Wiesen und der Himmel war sternenklar. Die Fahrt führte mich die Berge hinauf - und immer hatte ich den Gedanken im Kopf, wie der Abend heute wohl enden wird. Ich hatte zumindest keine speziellen Motive, jedoch vermutete ich ihre Absichten. Nach knapp 15 Minuten stand ich vor ihrem Einfamilienhaus und tatsächlich schimmerte durch die dunkle Hofeinfahrt Kerzenlicht, die einen kleinen Weg neben dem Haus beleuchteten.

Ich stellte mein Fahrrad ab, ging mit Herzklopfen in Richtung Kerzenlicht, die Treppen in den Garten hinunter und dann sah ich sie auf der überdachten Terrasse sitzen: Sie war nicht alltäglich gekleidet, sondern hatte ein schwarzes Kleid an, ihre blonden langen Haare waren zusammengebunden und sie begrüßte mich mit einem strahlenden Lächeln. Die Situation war für mich sehr komisch, denn schließlich stand ich im Garten meines Arbeitskollegen und traf mich mit seiner Mutter! Wir setzten uns und sie bot mir ein Bier und Wein an. Ich wollte einfach nur ein Bier, damit ich locker werde und sie verschwand mit einem Lächeln im Haus. Mein Herz raste und ich atmete ein paar Mal tief ein und aus - bis sie wieder kam und mir die Flasche Bier überreichte. Wir redeten einige Zeit über Gott und die Welt - und währenddessen bemerkte ich, dass sie verborgen ihren Ehering vom Finger nahm. Ich ignorierte das, redete einfach weiter und nahm den letzten Schluck aus der Flasche. Sie bot mir sofort ein Neues an, was ich nicht ablehnte. Der Abend nahm weiter seinen Lauf...

Und irgendwann passierte es: Sie nahm meine Hand und mein Herz fing wieder zu pochen an – ich war hin und her gerissen und auch ein bisschen verwirrt, jedoch fand ich gleichzeitig Gefallen daran. Und nach kurzer Zeit bot sie mir an, dass sie mir ihren Garten gerne zeigen würde. Ich willigte ein und wir gingen in den dunklen Garten, wo sie mir ein paar Sachen zeigte und sich dann langsam zu mir drehte. Ich wollte ablenken und fragte noch etwas, was sie mit einem leichten Zittern in der Stimme mit "Keine Ahnung" beantwortete. Ich sah sie an – sie sah mich an - und dann küsste sie mich. Ich konnte mich nicht halten und erwiderte den Kuss, worauf wir beide wilder wurden. Ich schob meine Hand unter ihr Kleid und konnte ertasten, dass sie keine Unterwäsche trug. Auch schob sie ihre Hand in meine inzwischen gut ausgebeulte Hose und flüsterte mir ins Ohr, dass es drinnen bequemer wäre. Sie packte mich und ich wusste, was passieren würde – genau das, was ich anfangs nicht wollte. Doch mich konnte jetzt auch nichts mehr davon abhalten, weil die Situation einfach passte.

Wir gingen also ins Haus, nahmen ein paar Kerzen mit und betraten ein kleines Gästezimmer, was nun schwach durch unseren Kerzenschein erhellt wurde. Sie ließ ihr Kleid mit einem Strich von ihren nackten Körper gleiten und sah mich erregt an. Auch ich zog mich aus und was dann passierte, kann sich natürlich jeder ausmalen. Es war mein erster Sex mit einer Frau im fortgeschrittenen Alter – und es war verdammt gut, da ich die Erfahrung von mehr als 20 Jahren Ehe zu spüren bekam. Sie stöhnte laut und betonte immer wieder, wie geil sie das gerade findet und als wir beide schlussendlich kamen, fand das Lustspiel sein Ende. Wir flüsterten noch kurze Zeit, doch plötzlich hörte ich ein Geräusch außerhalb des Zimmers. Sofort ergriff mich Panik, da ich wusste, dass ihr jüngster Sohn zwei Stockwerke über uns in seinem Zimmer schlafen sollte. Angst überkam mich, dass die Situation auffliegen würde und ich kündigte ihr flüsternd an, dass ich jetzt gehen muss. Ich zog mich an, ging mit ihr zurück auf die Terrasse und ich verabschiedete mich mit einem kleinen Kuss.

Total verwirrt, aber auch beglückt, führte mich mein Weg wieder in die dunkle und warme Nacht. Ich fragte mich selber, was das gerade war. Wir schrieben die Tage darauf noch einmal. Sie wollte mich unbedingt wiedersehen und mit mir eine längerfristige Sexbeziehung starten, doch ich konnte das nicht annehmen, da ich immer meinen Arbeitskollegen im Hinterkopf hatte. Bis heute kann ich ihm nicht wirklich in die Augen gucken, ohne den Gedanken im Kopf zu haben: "Ich habe deine Mutter gefickt – und zwar hart!" Ich mache mir keinen Gedanken darüber, dass die Story irgendwann rauskommt, aber ich habe trotzdem deswegen ein verdammt schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00037927 vom 25.03.2016 um 20:38:02 Uhr (17 Kommentare).

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Redet über euer Sexleben!

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Fremdgehen Peinlichkeit Wollust Liebe Partnerschaft Ulm

Ich (m/30) beichte, dass meine Frau in zehn Jahren Beziehung noch nie einen Orgasmus mit mir hatte. Im Dezember wollte sie mich verlassen, da sie sich in einen anderen Mann verguckt hatte. Um unsere Beziehung zu retten, haben wir angefangen alle Dinge auszusprechen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00037921 vom 24.03.2016 um 01:06:38 Uhr in 89073 Ulm (14 Kommentare).

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Nächtliches Treffen mit meiner Tante

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Fremdgehen Schamlosigkeit Morallosigkeit Familie

Ich (m/23) habe etwas getan, was mich sehr verwirrt. Ich verbrachte meinen Abend im Dorfverein, man hat ordentlich getrunken und auf dem Weg nach Hause ist mir zufällig die Frau meines Onkels begegnet. Ich wusste schon immer, dass sie irgendwie mehr in mir sieht, als nur ihren "Neffen" und dass es zwischen ihr und meinem Onkel nicht besonders gut läuft. Als wir uns dann längere Zeit unterhalten haben, hat sie mich einfach geküsst und in meinem Alkoholrausch habe ich das erwidert, wobei sich nun jeder denken kann, was dabei rauskam. Als ich am nächsten Tag zu Hause aufgewacht bin und realisiert habe, was passiert ist, kam ich mir unglaublich schmutzig vor und wusste nicht, was ich machen sollte. Sie schrieb mir nur, dass es schön war, aber unter uns bleiben sollte. Ich brach daraufhin den Kontakt bestmöglichst ab, wir sehen uns nur ab und zu auf Familienfeiern und da sagen wir uns nur Hallo und Tschüss. Ich fühle mich sehr schlecht meinem Onkel gegenüber und bereue es, dass diese Sache passiert ist. Das Ganze ist nun schon einige Monate her und inzwischen muss ich immer öfter daran denken und irgendwie macht mich der Gedanke auch wieder geil und ich muss mich immer zurückhalten, wenn ich was getrunken habe, damit ich ihr nicht wieder schreibe und nach einer Wiederholung frage.

Beichthaus.com Beichte #00037912 vom 23.03.2016 um 12:04:40 Uhr (3 Kommentare).

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Hilfe, ich kann ihn einfach nicht verlassen!

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Verzweiflung Fremdgehen Eifersucht Partnerschaft

Ich spioniere meinem untreuen Partner hinterher, obwohl ich sowieso weiß, dass er mich betrogen und hintergangen hat und das auch weiterhin tut. Ich weiß, dass diese Beziehung längst gescheitert ist und trotzdem kann, oder will, ich die Konsequenzen nicht ziehen. Die große Liebe ist es nicht mehr, seit ich von der Tragweite seiner Neigungen weiß. Er surft auf Erotik-Dating-Seiten, schreibt Frauen an, recherchiert professionelle und halbprofessionelle Angebote in seiner Nähe. Was aber am Schlimmsten ist: Er streitet alles ab, stellt mich als eifersüchtig hin und macht sich über mich lustig. Eine Affäre habe ich bis ins letzte Detail aufgedeckt, er war bis zum Schluss nicht geständig. Ich weiß, dass ich ihn einfach in die Wüste schicken sollte, doch ich finde täglich neue Ausreden, warum ich es nicht tun kann. Kinder, gemeinsame Projekte - aber eigentlich ist alles nur Blabla, denn er tut mir nicht gut und das sollte zur Trennung reichen.


Das Vertrauen reicht eigentlich nicht einmal mehr für eine Freundschaft, von einer Beziehung ganz zu schweigen. Reden kann er offenbar nicht darüber und mir fehlt inzwischen auch der Wille, Verständnis für sein Verhalten zu entwickeln. Theoretisch hatten wir alles, guten Sex, Nähe, Zärtlichkeit, einen liebevollen Umgang und einen relativ harmonischen Alltag. Praktisch geht er mir nicht mehr nah, ich suche lediglich nach weiteren Belegen für sein Fremdgehen. Auf eine offene Beziehung möchte er sich nicht einlassen, ich habe innerlich das Handtuch geworfen. Ich möchte, dass er aus meinem Leben verschwindet. Ich will keine Arbeit mit der Trennung haben und will darüber keine Diskussionen führen.

Beichthaus.com Beichte #00037888 vom 21.03.2016 um 09:26:43 Uhr (10 Kommentare).

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