Die Erfinderinnen des Wortes "asozial"

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Hass Zorn Aggression Gewalt Abensberg

Ich bin seit September in einem Handels- und Verkaufskurs. Und mit mir sind drei Weiber dort, die das Wort asozial erfunden haben könnten. Alle sind furchtbar hinterfotzig. Die Eine kommt aus Ostdeutschland. Sie rülpst permanent, schreit wie eine Irre durch die Gegend, […]
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Beichthaus.com Beichte #00033295 vom 19.05.2014 um 10:35:00 Uhr in 93326 Abensberg (17 Kommentare).

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Fremdenhass und Sozialschmarotzer

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Vorurteile Hass Zorn Gesellschaft

Ich (w/22) beichte, dass ich mich langsam aber sicher zur Rassistin entwickle, dabei habe ich selbst eine Migrantengeschichte hinter mir. Zwar bin ich in Österreich geboren und habe auch die österreichische Staatsbürgerschaft, jedoch habe ich meine ersten Lebensjahre […]
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Beichthaus.com Beichte #00033294 vom 18.05.2014 um 21:23:26 Uhr (24 Kommentare).

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Breaking Bad in Sachsen

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Drogen Waghalsigkeit Dresden

Breaking Bad in Sachsen
Ich (m/34) bin vor einiger Zeit auf die US-Serie Breaking Bad aufmerksam geworden und habe die kompletten fünf Seasons angeschaut. Diese geniale Serie hat mein Leben verändert. Seitdem fühle ich mich wie Jesse Pinkman in der abgemilderten Version. Ich produziere […]
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Beichthaus.com Beichte #00033254 vom 12.05.2014 um 14:07:31 Uhr in Dresden (21 Kommentare).

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Mein Leben als Berufdieb

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Diebstahl Zwang Maßlosigkeit Habgier

Mein Leben als Berufdieb
Ich beichte, dass ich Berufsdieb und Kleptomane bin und mit meinen 32 Jahren aufgehört habe, gegen das, was ich bin, anzukämpfen. Aber der Reihe nach. Alles hat mit 13 Jahren angefangen, als ich mein Austauschjahr in den USA verbrachte und mit meinem Gastvater meinen Mentor traf. Ich weiß nicht, was ihn überhaupt bewog, sich mir gegenüber zu offenbaren, aber er muss es damals wohl irgendwie schon gespürt haben. In diesem Jahr lernte ich fast alles von ihm - sowohl was das handliche als auch technische Wissen anging. Wieder in Deutschland begann ich, zunächst aus reinem Nervenkitzel, zu klauen. Quasi ab dem Tag an, an dem ich von zu Hause auszog, damit ich mir jeden materiellen Wunsch erfüllen konnte, den ich hatte. Inzwischen habe ich Wertgegenstände und Bares im Wert von über 600.000 Euro entwendet. Meinen bürgerlichen Beruf übe ich nur zur Tarnung aus. Jedoch hatte ich von Anfang an schreckliche Gewissensbisse. Was ich mache ist falsch, vor der Gesellschaft und dem Gesetz.

Ich habe mich wegen dieser Gedanken selbst gehasst und mir immer wieder Hilfe gesucht, weil ich der Überzeugung war, dass das eine Krankheit ist, von der ich geheilt werden kann. Heute habe ich fünf Therapien hinter mir. Ich habe jede Einzelne mit voller Überzeugung und Einsatzbereitschaft bestritten und trotzdem nie länger als ein paar Wochen durchgehalten. Ich kann und will nicht länger gegen das ankämpfen, was ich bin. Jeder Beruf ist anstrengend, aber es gibt nur einen, der mich glücklich macht, mich fordert, mein Leben erfüllt. Zwinge ich mich, es zu lassen, fühle ich mich wie die wandelnde Hülle in einem leeren Körper. Und aus diesem Grund schäme ich mich auch nicht mehr dafür. Ich bin so, wie ich bin, auch wenn es eben falsch ist. Ich erwarte weder Absolution noch Verständnis oder Mitleid von euch, aber vielleicht könnt ihr das zumindest irgendwie nachvollziehen. Es gibt nur noch eines, das mich hin und wieder betrübt. Nämlich, dass es nie einen kleinen Sohn geben wird, der mich anlächelt und zu seinem Papa aufschaut. Aber im Gegensatz zu meinem Mentor werde ich ganz sicher kein Kind in die Welt setzen, das sich dann mit seiner Mutter allein durchschlagen darf, weil sein Papa im Knast sitzt. In einem hat er nämlich unrecht. Auch als Dieb kann man nicht alles im Leben haben.

Beichthaus.com Beichte #00033176 vom 30.04.2014 um 23:25:26 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Flucht vor der Heimat

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Verzweiflung Lügen Falschheit Begehrlichkeit Studentenleben Hückelhoven

Ich beichte, dass ich, wenn ich in einem halben Jahr zum Studium wegziehen werde, dies keineswegs aus dem heroischen Grund heraus mache, dass es diesen Studiengang nur einmal in Deutschland gibt und ich mich sehr dafür interessiere. Auch wenn ich das jedem erzähle. Tatsächlich geschieht dies nämlich aus zwei anderen Gründen. Erstens um meiner Mutter zu entkommen. Die ich zwar wirklich sehr liebe, aber einfach nicht mehr ertragen kann - sie behandelt mich, als wäre ich allein nicht überlebensfähig! Und zum anderen, um die kleine Schwester meines besten Freundes, in die ich mich vor fast zehn Jahren verliebt habe, und der ich in den letzten Jahren immer näher gekommen bin, zu vergessen. Seit fünf Monaten hat sie nämlich einen Freund und ich kann einfach nicht mehr mit ansehen, dass sie so glücklich mit ihm ist.

Beichthaus.com Beichte #00033154 vom 28.04.2014 um 19:31:56 Uhr in Hückelhoven (8 Kommentare).

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