Von Gefälligkeiten in die Sucht

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Prostitution Sucht Morallosigkeit Schule

Von Gefälligkeiten in die Sucht
Ich (w/32) habe damals (so 14-15 rum) nie Taschengeld von meinen Eltern bekommen, weil wir nicht viel Geld hatten. Da ich mir aber auch was leisten wollte, habe ich einen Deal mit dem Sohn des damaligen Bürgermeisters unseres Ortes gemacht, der bekam nämlich ordentlich Taschengeld. Ich würde ihm einmal in der Woche eine "kleine Gefälligkeit" auf dem Schulklo leisten und er zahlt mir dafür 50 Mark. Am Anfang habe ich ihm meist nur einen runtergeholt, aber bald reichte ihm das nicht und für 75 Mark habe ich ihm einen geblasen. So steigerte sich das Ganze, bis er mich für sein ganzes Erspartes entjungfern durfte. Dadurch bin ich sexsüchtig geworden und habe mit dieser Sucht jahrelang viel Geld verdient. Seit einem 3/4 Jahr mache ich nun eine Therapie, und dies soll ein Schritt zur Aufarbeitung meiner Erlebnisse sein, weil es im Kampf gegen die Sucht helfen soll.

Beichthaus.com Beichte #00026375 vom 27.05.2009 um 14:21:05 Uhr (34 Kommentare).

Gebeichtet von ölpenis
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Eingesperrt im Festival-Klo

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Boshaftigkeit Ekel

Ich (w/20) habe letztes Jahr an einem Festival einen Typ in einem Toi-Toi-Klo eingesperrt. Mithilfe anderer Festivalbesucher schob ich das Häuschen mit der Tür gegen eine Wand, damit er nicht wieder rauskam. Wenn ich mir überlege, wie schlimm der Gestank in diesen mobilen Kackhäuschen ist, tut es mir ehrlich leid.

Beichthaus.com Beichte #00026370 vom 27.05.2009 um 08:49:31 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die faule Kollegin

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Verrat Neid Arbeit Frankfurt

Die faule Kollegin
In dem Büro in dem ich arbeite, wurde ein Mädel Anfang 20 eingestellt. Eingestellt hatte sie der Ex-Chef der Abteilung, nicht mein Chef. Dieser Abteilungsleiter war selbst immer ein kleiner fauler Mann, bei dem man nur dicke Brüste und noch dickere Schminke brauchte um eingestellt zu werden.

Das besagte Mädel hatte nur ihre permanent wechselnden Lover im Kopf, das Hirn in den Brüsten und Eiersöcken und war der Meinung sie hätte kein Bock zu arbeiten. Sie sass also permanent rum, schickte sms, telefonierte privat, schminkte sich und sprühte sich 5x täglich mit einer Riesenwolke Deo und Parfum ein. Selbst im Winter fielen ihr immer fast die Hänge-Brüste raus. Sie störte auch immer die direkten Mitarbeiter mit denen sie im selben raum war. Eigentlich war sie zum telefonieren mit Kunden eingestellt, das einzige was sie allerdings raus ließ waren Beleidigungen den anderen gegenüber oder sonstiges dummes unnötiges Gewäsch.

Mein Chef ist sehr selten da, viel auf Kundenterminen im ganzen Land unterwegs.
Eigentlich sollte ihr Abteilungsleiter ja dafür sorgen, dass sie auch mal was arbeitet. Sein Kommentar war dann rotzfrech: Die muss ja nur gut aussehen....

Irgendwann war ich es leid mir das Gemaule der Kollegen anzuhören und sagte ihnen sie möchten das doch mit dem oberen Chef klären. Es passierte aber nix. Nachdem Madame meinte, mir auch immer wieder ein dummes Mundwerk in Gesprächen anzuhängen, die sie nix angingen und sie auch gar nicht gefragt war, platzte mir dann der Kragen.

Ich war eh und je fleißig im Büro und bin stolz auf die Arbeit die ich mache und möchte mein Geld durch sinnvolles arbeiten verdienen. Sie kassierte monatlich einen Haufen Geld dafür, dass sie auf dem Klo hockt und ihre Intimpiercings mit dem Handy knipst und an ihre Macker schickt um die aufzugeilen.

So bat ich meinen Chef irgendwann zum Gespräch, indem ich ihm dann sagte, dass ich es ne Unverschämtheit finde, dass jeder in dem Laden alles aufrechterhält, er sich immer auf uns verlassen kann aber diese Dame nur stinkfaul rumsitzt und nix tut.
Die Konsequenz des ganzen war dann, dass er sich bei mir für die Aufklärung bedankte, da er ja so selten da ist und nix mitbekommt. Kurzerhand bat er sie zum Gespräch und gab ihr eine Änderungskündigung. Sprich: entweder sie unterschreibt den neuen Vertrag mit weniger Grundgehalt und mehr Provision oder sie geht.
Knirschend unterschrieb sie ein paar Wochen später und fand heraus, dass sie so jetzt viel weniger verdient wenn sie nix arbeitet. Sie sagte einer Kollegin dann, sie hätte so keinen Bock und wir werden sehen was wir davon hätten. Sie meldete sich dann plötzlich über Monate hinweg krank (Psychodoc). Seit sie nicht mehr da war, lief es plötzlich bei allen besser mit der Arbeit weil keiner mehr permanent gestört wurde.

ich bin eigentlich absolut keine Petze aber sowas wie die hat es nicht besser verdient! zumal das Arbeitsklima um 500% ins Positive gestiegen ist.

Beichthaus.com Beichte #00026361 vom 26.05.2009 um 20:31:05 Uhr in 65929 Frankfurt (27 Kommentare).

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Robert, die Petze

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Ekel Rache Kollegen Kiel

Es ist schon fast 35 Jahre her, aber es beschäftigt mich immer noch ab und zu. Ich war noch ein junger Bursche und hatte gerade ausgelernt, als ich als Urlaubsvertretung in einer Dachdeckerei anfing. Die Arbeitskollegen waren alle total okay, bis auf Einen! Dieser hieß Robert und rief immer sofort beim Chef an, wenn wir mal eine Pause machten, um ein Bier zu trinken. Und sehr schnell kam dann auch der Chef und verpasste uns einen "Einlauf"! Eines schönen Tages hatten mein Kumpel Wolfgang und ich die Nase voll von Roberts Gepetze. Wir gingen in den Frühstücksraum und Wolfgang pinkelte in Roberts Thermosflasche und ich klappte sein Brot auf und spuckte Robert einen "Grünen" auf die Stulle und klappte sie wieder zu. Beim Frühstück beobachteten wir Robert ganz genau und als er herzhaft in seine Wurststulle biss, ist mir dann aber doch ganz schlecht geworden. Und als er auch noch sagte, dass sein Tee heute salzig schmeckt, da konnte ich nicht mehr. Gleichzeitig musste ich lachen und würgen und bin dann aus dem Frühstücksraum gerannt. Mit Robert habe ich natürlich nie darüber geredet.

Beichthaus.com Beichte #00026356 vom 26.05.2009 um 18:20:09 Uhr in Kiel (Trautenauer Weg) (12 Kommentare).

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“Beichte

Bei Regen auf der Autobahn

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Waghalsigkeit Falschheit Feigheit Auto & Co. A Mainz

Ich war vor Kurzem morgens auf der A63 unterwegs. Es regnete leicht und wie immer verlernen die Leute dann, wie man fährt. Ich komme mit knapp 200 Sachen auf der linken Spur angefahren, eine Mercedes E-Klasse fährt mit gefühlten 110 Sachen ebenfalls auf der linken Spur, obwohl rechts alles frei ist. Ich habe kurz geblinkt, worauf er mir im Rückspiegel seinen Mittelfinger zeigt. Also konterte ich jetzt mit der Lichthupe. Er zeigt mir die Faust. Jetzt reicht es mir und ich ziehe rechts an ihm vorbei. Natürlich hupend und gestikulierend. Im Blickwinkel vernahm ich noch, dass der gar nicht so klein war. Am nächsten Parkplatz bin ich raus, um eine zu rauchen. Hinter mir war kein Auto, also konnte er unmöglich gesehen haben, dass ich abgefahren bin.

Ich stehe unterm Vordach vom WC, weil es ja, wie gesagt, regnete. Ein anderes Fahrzeug kommt angefahren und der Fahrer geht aufs Klo. In dieser Sekunde kommt auch die E-Klasse auf den Parkplatz. Der Typ steigt aus und hört nicht auf größer zu werden. Der war bis zum Kinn tätowiert und hatte Arme wie ich Beine. Er kam direkt auf mich zu, es wurde richtig dunkel, und fragte mich, ob ich der Fahrer dieser "Rübe" sei. Schnell sagte ich ihm, dass der Fahrer gerade aufs Klo sei, worauf er direkt auch darin verschwand. Ich warf meine Kippe weg und ins Auto und Vollgas. Der unschuldige Typ im Klo tut mir leid. Aber der Schwachmat in der E-Klasse ärgert sich hoffentlich noch immer über seine Blödheit.

Beichthaus.com Beichte #00026355 vom 26.05.2009 um 17:31:38 Uhr in A 63 Mainz (35 Kommentare).

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