Mein Azubi ist ein Einzeller

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Verrat Zwietracht Kollegen

Ich (m/31) schicke meinen extrem dummen Azubi ab und zu ins Warenlager um Sachen zu holen, die nicht existieren. Wenn er nach einer halben Stunde immer noch im Lager sucht, mache ich unseren Chef darauf aufmerksam, der ihn dann gepflegt zur Schnecke macht. Ich erwähne manchmal nur indirekt irgendwelche Themen, die meinen Chef dazu veranlassen, gewissen Schlampereien dieses Einzellers nachzugehen. So hat mein Chef das gönnende Gefühl, ihn ertappt zu haben. Der Azubi bekommt seinen verdienten Anschiss und ich habe eine Menge Spaß! Ich wünsche mir, dass dieser unverschämte Bengel die Lehre abbricht und einfach nur verschwindet!

Beichthaus.com Beichte #00026577 vom 27.06.2009 um 15:04:16 Uhr (51 Kommentare).

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Erwischt!

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Diebstahl Betrug Verrat Internet

Ich war so dumm und habe mich beim Filesharing erwischen lassen. Da der Internetanschluss auf meinen Vater läuft, hat er die ganze Post diesbezüglich bekommen. Ich habe ihm erklärt, wie man da am besten raus kommt, aber er hat nicht auf mich gehört und die dümmste Variante gewählt.
Wenn der Kerl jetzt den Abgeltungsbetrag von mir haben will, überlege ich ernsthaft ihn mit seinen zehn externen Festplatten voller interessanter Filmchen zu erpressen.

Beichthaus.com Beichte #00026574 vom 26.06.2009 um 16:41:52 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Er war einfach zu dürr!

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Engherzigkeit Hochmut Dating Begehrlichkeit Hamburg

Ende 2001 habe ich (w/heute 32) einen Mann per Internet kennengelernt. Es war kein Singleportal, sondern eine Musikcommunity, aber nach langen Chats über unsere Lieblingsbands unterhielten wir uns privat und wir wuchsen uns ans Herz. Er schickte mir dann ein Foto, und er sah verdammt heiß aus. Ich traute mich erst nicht, ihm ein Bild von mir zu senden, denn ich halte mich nicht für sonderlich attraktiv. Ich bin klein und übergewichtig. Aber er fand mich trotzdem nett. Bald texteten wir SMS hin und her und dann folgte das erste Telefonat. Nach einiger Zeit bat er mich um ein Treffen und anfangs konnte ich das gut vermeiden, schließlich aber willigte ich ein und besuchte ihn. Ich war total nervös und zittrig und rechnete mit einer Liveabfuhr. Dann standen wir voreinander und begrüßten uns. Er zog mich in seine Arme und war total happy und fand mich wunderschön.

Ich war enttäuscht. Er war sauber und gepflegt, sah auch optisch gut aus, aber er war ein totales Gerippe. Der Mann hatte nicht mal einen Arsch, so dürr war er. Er war aber sehr nett und sympatisch und da ich im allgemeinen kein allzu oberflächlicher Mensch bin, gab ich ihm eine Chance. Wir gingen essen, und machten es uns dann gemütlich. Es kam dann, wie es kommen musste: Wir hatten Sex. Ich bin für Sex in der Dunkelheit, was er schade fand, aber akzeptierte. Im Nachhinein war es für ihn besser, mich nicht zu sehen. Ich schwankte zwischen Belustigung und Genervtheit. Ich habe immer die Meinung vertreten, die Größe sei unwichtig, auf die Technik kommt es an, aber in diesem Fall passte beides nicht. Er war so klein und so schmal, dass es mein Zeigefinger hätte sein können und dann rammelte er herum wir ein Karnickel kurz vom Herzkasper. Achja, er wollte dann, dass ich mich umdrehe um mir den Hintern zu versohlen, und ich sollte ihn als Herren anerkennen. Ich schob ihn von mir, dankte ihm für einen netten Abend, warf ihm meinen Geldanteil am Essen aufs Bett und ging.

Beichthaus.com Beichte #00026567 vom 24.06.2009 um 20:58:17 Uhr in Hamburg (60 Kommentare).

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Blaue Punkte für die Gläubigen

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Hochmut Schamlosigkeit Frankreich

Blaue Punkte für die Gläubigen
Als ich so ungefähr 10 Jahre alt war, bin ich mal bei meiner Cousine in Frankreich in Sommerferien gewesen. Dort sind alle katholisch und laufen andauernd in die Kirche. Ich musste natürlich auch immer mit, was ich gar nicht mochte. Da habe ich einmal vor der Messe am Sonntag blaue Tinte in die Weihwasserbecken am Eingang geschüttet. Gut die Hälfte der Kirchenbesucher hatte blaue Punkte im Gesicht bis es jemand merkte. Meine Cousine hatte mich gleich im Verdacht, konnte mir aber nichts beweisen. Heute bereue ich den dummen Streich, aber lustig war er allemal.

Beichthaus.com Beichte #00026544 vom 20.06.2009 um 15:34:02 Uhr in Frankreich (Mulhouse, Elsass) (24 Kommentare).

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“Folge

Escorts rufen wenigstens nicht an!

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Ehebruch Fremdgehen Prostitution

Also, ich bin ein Sänger (30) und durch meinen Beruf bin ich oft auf Reisen. Meine Frau, die auch Musikerin ist, kommt manchmal mit, aber ich reise hauptsächlich alleine. Als ich noch nicht verheiratet war, hatte ich nie lange und feste Beziehungen und habe viel rumgevögelt. […]
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Beichthaus.com Beichte #00026543 vom 19.06.2009 um 22:11:29 Uhr (39 Kommentare).

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