Die Folgen des Vatertags

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Ekel Schamlosigkeit Trunksucht Last Night Hamburg

Ich war am Vatertag so besoffen, dass ich mein Handy (Black Berry 8100) selber in die Alster geworfen habe, meine Kollegen beleidigt und beim Döner essen in meinem Bett mit kompletter Kleidung eingeschlafen und am nächsten Tag zwischen Fleisch, Zwiebeln, Salat und Tzaziki aufgewacht bin. Das Ende vom Lied war, dass ich von meinem eigenen Geschmack im Mund kotzen musste.

Beichthaus.com Beichte #00023805 vom 12.05.2008 um 03:09:26 Uhr in Hamburg (Alsterufer) (16 Kommentare).

Gebeichtet von Rainking777 aus Ingolstadt
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Ich habe eine Frau nach der Anderen

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Fremdgehen Wollust Schamlosigkeit USA

Ich (m/17) bin als "Exchange Student" in den USA, San Antonio (TX), um genau zu sein. Nun ist es schon bald wieder Zeit zurück nach Deutschland zu kommen. Und wenn ich so an die Zeit zurückdenke, kann ich sagen, dass ich hier eigentlich nur zum Ficken hingekommen bin. Ich meine, ich habe mir am Anfang eine Freundin gesucht und wir hatten schon in der ersten Nacht Sex in ihrem Auto. Aber nach einem Monat wurde es mir langweilig immer dieselbe flachzulegen. Also wurde schnell die Ausrede, dass ich "arbeiten" müsse, gefunden, wenn sie abends ausgehen wollte.

In Wirklichkeit habe ich aber an anderen Mädels gearbeitet. In dem ganzen Jahr hatte ich wohl 30 bis 40 andere, ich meine es war zu einfach.. Samstagabend alleine ins Kino oder in die Mall, ein Mädel ansprechen, das gut aussieht und schon hatte man sie quasi im Bett. Ich fühle mich schlecht deswegen, habe es eigentlich nur gemacht, weil ich so überrascht davon war, wie einfach es ist, hier in den USA eine Braut zu kriegen. Ach ja, ich bin immer noch mit meiner Freundin zusammen. Aber in einem Monat bin ich hier weg und kann alles vergessen!

Beichthaus.com Beichte #00023795 vom 11.05.2008 um 20:59:35 Uhr in USA (San Antonio, TX) (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Schwerverletzt beim Küssen

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Selbstsucht Dummheit Gewalt Partnerschaft

Hiermit beichte ich, dass ich heute Nacht meine Freundin küssen wollte, als es schon dunkel war. Da ich nicht genau gesehen habe, wo ihr Kopf lag, habe ich nicht genau getroffen. Um genau zu sein, ich habe ihr meinen Schneidezahn in die Stirn gerammt. Sie hat sich beklagt, dass es sehr wehtat, und war danach sehr kurz angebunden und hat mir nur noch ihren Rücken präsentiert. Ich habe nicht das Gefühl gehabt, dass es allzu fest war und dachte eher, dass sie sich darüber ärgerte, dass ich so schusselig war, und bin dann kurz darauf auch weggedöst. Etwas später in der Nacht ist sie noch einmal aufgestanden und ins Bad gegangen, mit den Worten, sie habe Kopfschmerzen und werde sich jetzt die Stirn kühlen. Da ich mir auch hier nichts weiter dabei gedacht habe und wie gesagt schon irgendwo im Reich der Träume war, bin ich auch kurz danach wieder eingeschlafen.

Wach wurde ich erst wieder, als sie weinend neben mir saß und mich anfauchte, wie egal sie mir sei. Sie habe 20 Minuten im Bad ihre Stirn gekühlt und danach über eine Stunde alleine im Wohnzimmer gesessen mit einem Kühlakku, ohne, dass ich auch nur im geringsten Interesse daran gezeigt hätte. Aber wie sollte ich auch, ich habe schließlich geschlafen. Trotzdem tut es mir leid, dass ich sie nicht für voll genommen habe und ihr nicht geglaubt habe, sowie ich es bereue einfach eingenickt zu sein, obwohl sie mit Kopfschmerzen im Bad saß und ich es wusste - mehr oder weniger im Halbschlaf. Schatz, es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00023782 vom 11.05.2008 um 05:02:23 Uhr (25 Kommentare).

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Die Katze meiner Freundin

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Hass Boshaftigkeit Mord

Vor ca. zwei Jahren haben meine Freundin und ich beschlossen zusammen zuziehen, was eigentlich auch keine schlechte Idee war. Wir kommen super zusammen zurecht und ich für meinen Teil liebe sie mehr als alles andere auf der Welt. Doch da gab es etwas das wie eine dunkler Schatten über unserer Beziehung schwebte: Ihre Katze. Bei jeder Gelegenheit pisste dieses dumme Vieh auf meine Klamotten, zerkrazte Einrichtungsgegenstände und pisste auch sonst überall hin. Ich hatte die Schnauze gestrichen voll und wollte das wir die Katze weggeben, aber meine Freundin liebte diese Mistvieh, wir hatten uns deswegen sogar öfters mal gestritten. Ich sah also keinen anderen Ausweg mehr; da ich Apotheker bin, nahm ich eines Tages ein Medikament mit nach Hause, dass eigentlich für Menschen mit Bluthochdruck gedacht ist und mischte es der Katze unter das Fressen, als meine Freundin unterwegs war. Es dauerte nicht lange und das Medikament begann zu wirken. Ich bin von Natur aus eigentlich kein Tierquäler oder Sadist, aber als sich diese Scheiß-Katze vor Schmerzen auf dem Boden wälze, stellte ich mich vor sie hin und begann laut lachen. Es dauerte lange bis sie endlich krepierte, bestimmt 1 1/2 Stunden. Danach stopfte ich sie einfach in die Restmülltonne. Meiner Freundin sagte ich, ich hätte sie den ganzen Tag nicht gesehen. Ich bereue gar nichts, wenn ich die Zeit zurück drehen könnte, würde ich höchstens die Dosis verringern damit sich das Scheiß-Drecksvieh noch länger quälen würde.

Beichthaus.com Beichte #00023769 vom 09.05.2008 um 05:54:05 Uhr (31 Kommentare).

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Gebrochene Herzen und leere Geldbeutel

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Ich (w/28) habe vor drei Jahren bei einer Flirthotline gearbeitet. Ich hielt es exakt zwei Monate aus, da mein schlechtes Gewissen mir keine ruhige Minute mehr schenkte. Und das kam so: Vor jedem Telefonat bekam ich Informationen über den folgenden Anrufer. Sprich, dieser hat bei der Line angerufen und durchgegeben, was für einen Frauentyp er sucht. Anschließend durfte dieser in der Warteschleife auf mich warten (3,64 Euro/min, mein Anteil 0,40 Cent pro Min). Währenddessen gab mir meine Kollegin alle Informationen von ihm weiter, die ich fleißig aufschrieb. Ich musste mich dann als die Frau ausgeben, die er suchte. Mal war ich brünett, Arzthelferin, 30 aus Berlin und mal war ich blond, schlank, Friseurin aus Frankfurt. Wie sie mich eben wollten.

Bei dieser Hotline ging es nur um ein kennenlernen mit anschließenden Dates (die nie stattfanden). Meine Aufgabe war es, die Männer so lange wie möglich hinzuhalten, indem ich ihnen vorlog, die Frau zu sein, nach der sie ihr Leben lang gesucht hatten. Viele riefen mich öfters an, der eine oder andere verliebte sich sogar in meine Stimme. Doch als mir eines Tages einer sagte: "Jetzt habe ich die Schnauze voll, du willst mich doch nur hinhalten. 800 Euro haben mich die Telefonate mit Dir gekostet, ich will Dich jetzt treffen!" konnte ich nicht mehr. Auch als ich es nicht länger ertrug, einen 30-Jährigen hinzuhalten, der mich glatt durchs Telefon geheiratet hätte, schmiss ich den Job hin. Ich habe vielen Männern das Herz gebrochen und einige Männer arm gemacht. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00023760 vom 05.05.2008 um 02:29:09 Uhr (17 Kommentare).

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