Gutschein per QR-Code

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Betrug Engherzigkeit Maßlosigkeit Herbrechtingen

Wenn mir langweilig ist, drucke ich am PC die sogenannten QR-Codes aus, welche man immer öfters auf Plakaten und an anderen Orten finden kann. Ich erstelle dann solche Codes und lasse eklige Bilder oder primitive Beleidigungen anzeigen, diese Codes klebe ich dann auf die originalen Codes. Letztens habe ich sogar ein Plakat erstellt, mit dem ich die Leute mit einem 20 Euro Gutschein für die Bahn geködert habe. Es tut mir leid, dass mein Hobby so außer Kontrolle geraten ist, aber es ist einfach immer wieder tierisch lustig, wie die Leute sich aufregen.

Beichthaus.com Beichte #00035958 vom 18.06.2015 um 15:30:11 Uhr in Herbrechtingen (4 Kommentare).

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Mein Donut-Imperium

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Sucht Trägheit Faulheit Maßlosigkeit Games Ralingen

Mein Donut-Imperium
Ich (w/28) betreue nachmittags Schulkinder. Hierbei muss ich sagen, dass die Kinder dabei nichts lernen sollen, es geht eher darum, sie zu beschäftigen. Wie unnütz ich das Ganze finde, muss ich nicht sagen, jedoch bekomme ich gutes Geld. Bei uns im Raum steht ein Computer, den die Kinder nutzen können. Es gibt verschiedene Spieleseiten, mit mal mehr, mal weniger lustigen und kniffligen Spielen. Unter anderem auch Spiele, bei denen man Angestellter eines Restaurants ist. Diese Spiele sind ganz simpel aufgebaut, man bekommt eine Bestellung, muss dann irgendwas anbraten, frittieren, oder backen und nach den Wünschen des Kunden belegen.

Ich bin jetzt bei Tag 10 und meine Kunden sind ziemlich glücklich mit meiner Arbeit. Dafür habe ich jetzt den gesamten Tag vergeudet und möchte das Fenster nicht schließen, da ich sonst meinen Spielestand verliere. Ich überlege mir, mich zu registrieren, um mein Donut-Imperium ausbauen zu können. Ich komme mir etwas armselig vor, da ich heute weder duschen war, noch Sport gemacht oder ordentlich gegessen habe. Vor allem habe ich nichts für die Uni gemacht - und das alles wegen eines Spiels für Grundschulkinder.

Beichthaus.com Beichte #00035952 vom 17.06.2015 um 20:46:39 Uhr in Ralingen (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Pornos machen mich glücklich

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Masturbation Maßlosigkeit Fetisch Sucht Medien

Das hier mag jetzt für einige wie eine billige Wichsvorlage wirken, aber es ist wirklich so: Ich (w/21) habe einen megamäßigen Pornokonsum. Morgens, wenn ich den PC anmache, suche ich mir gleich mehrere Pornos raus und gucke sie mir der Reihe nach an und ziehe mich […]
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Beichthaus.com Beichte #00035946 vom 17.06.2015 um 08:48:19 Uhr (23 Kommentare).

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Von der Vergangenheit eingeholt

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Maßlosigkeit Selbstsucht Verzweiflung Falschheit Partnerschaft Berlin

Ich (m/21) möchte an dieser Stelle beichten. Ich komme von ganz unten und habe viel krasse Scheiße hinter mir, die viele in den Wahnsinn getrieben hätte. Dadurch bin ich eine absolute Kämpfernatur geworden und will zwanghaft alles ändern und verbessern, was mich stört. Und hier kommt der Knackpunkt, denn das ist auch bei Menschen so. Ich denke immer nur zum nächsten Fick, denke immer nur an die kurze Bestätigung sexueller Natur. Und dabei bin ich nicht wählerisch, mein Ziel ist es immer nur, es einem Menschen so zu besorgen, dass er mich nie vergisst. Das bezieht sich sowohl auf Männer als auch auf Frauen. Das geht bis in härteste SM/BDSM Bereiche hinein, meine sexuelle Geltungssucht ist mir selbst zuwider. Ich hatte mit meinen jungen Jahren ungefähr 400 Frauen und 200 Männer. Zum Glück bin ich, wie durch ein Wunder, von STI und HIV verschont geblieben und habe jetzt eine Partnerin. Ich wünsche mir eigentlich nur dieses Standardglück. Haus, Frau, Kinder, Job, kleines Auto. Daran arbeite ich hart, gehe nicht fremd und versuche sie auf Händen zu tragen, auch wenn ich im Bett mehr als dominant bin.

Ich würde am liebsten sofort mit ihr zusammenziehen und Kinder kriegen. Aber ich habe wahnsinnige Angst, dass sie mich verlässt. Ich lasse ihr alle Freiheiten, die sie möchte, und bemühe mich wirklich perfekt zu sein. Ich habe Angst, sie zu verlieren, weil sie der erste Mensch ist, der sich mehr als nur oberflächlich für mich interessiert. Sie weiß, dass ich mit vielen Menschen Sex hatte, kennt aber nicht das gesamte Ausmaß. Wir haben beide dieselbe Vorstellung von Glück und Zukunft. Ich habe ihr versprochen, ihren Glauben zu übernehmen und zu konvertieren, auch wenn ich bisher eher antireligiös war. Das allerdings unter der Prämisse, dass das mit uns hält und wir eine Familie gründen. Ich fühle mich scheinheilig, bzw. völlig falsch, da ich bisher fast jedes Gebot gebrochen habe. Ich kann mir keinen Gott vorstellen, der einem Menschen solch ein Leben aufbürdet, auch wenn mir im Moment alles wie eine göttliche Fügung vorkommt. Zusammengefasst möchte ich meine Wollust, meine Gier, meine Aufmerksamkeitssucht, mein Misstrauen und meine Gottlosigkeit beichten.

Beichthaus.com Beichte #00035902 vom 11.06.2015 um 14:30:12 Uhr in 10179 Berlin (Heinrich-Heine-Straße) (6 Kommentare).

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“Folge

Das Muster der Spendenbettler

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Zorn Maßlosigkeit Gesellschaft Geld Thierstein

Nachdem es mich heute sogar zwei Mal erwischt hat, muss ich meine Wut beichten. Ich hasse diese Spendenbettler, die gefühlt jeden zweiten Tag über die ganze Innenstadt verteilt mit ihren Ständen stehen und nur darauf warten, dass man vorbeikommt. Die Masche ist immer die Gleiche:

1. Ein überaus kommunikativer Mensch - im Alter irgendwo zwischen Abitur und Studienbeginn - spricht einen an. Dabei wäre ich froh, wenn meine Mitmenschen so offen wären, ohne Geld zu wollen.
2. "Ich tue so, als wäre ich interessiert an dir und an dem, was du so machst und locke dich dabei - möglichst ohne dass du es merkst - näher an unseren Stand heran."
3. "Hast du schon einmal von unserer Organisation gehört? Wir tun dies und jenes Gutes für die Welt." Dabei unbedingt einen Ordner mit bunten, emotionalen Bildern zeigen.
4. "Weißt du, wie du uns helfen kannst?" Und da kommt der Zettel zum Vorschein, der am liebsten meine Kontodaten auf sich haben will.

Egal ob Greenpeace, WWF, Menschenrechtshilfe oder welche Organisation auch immer, sie arbeiten alle haargenau nach diesem Muster. Nur um mir am Ende zu sagen, ich müsse ja nur fünf Euro jeden Monat geben, das helfe auch schon. Würde ich das aber tatsächlich bei all den Organisationen machen, die mich anquatschen wollten, wäre ich sicher schon mehrere Hunderte Euro im Monat los. Was ich inzwischen auch als Hauptargument gegen diese Schmarotzer benutze. Ich kann ja verstehen, dass diese Leute idealistisch denken und dass die Organisationen Hilfe brauchen. Und gerade für das liebe Mädel von heute tut es mir leid. Die war scheinbar wirklich sehr an mir interessiert und meinte schon, mich in der Tasche zu haben. Sie tut das alles wohl auch aus echter Überzeugung. Aber ich will einfach nicht so penetrant und scheinheilig um Geld angebettelt werden.

Zudem geht es bei all diesen Werbeversuchen immer nur um Daueraufträge. Ich wäre schon ein paar Mal bereit gewesen, einen Schein lockerzumachen. Aber genau das wollen sie nicht. Bankkonto oder nichts. Da ich solchen Angeboten aber grundsätzlich misstraue, kommen solche Sachen für mich nicht in die Tüte. Ich möchte mich an dieser Stelle auch bei allen entschuldigen, die mit Herz und Seele bei der Sache sind und auch bei Wind und Wetter immer gut gelaunt bleiben, aber überdenkt doch bitte noch einmal euer Geschäftsmodell!

Beichthaus.com Beichte #00035897 vom 10.06.2015 um 20:59:49 Uhr in Thierstein (22 Kommentare).

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