Ich bin süchtig nach Gewalt

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Aggression Gewalt Sucht Waghalsigkeit

Ich (m/18) wurde früher auf dem Gymnasium sehr stark gemobbt. Ich war übergewichtig, hatte fettige Haare und Akne. Während andere mit dem Style mitgingen und Markenklamotten trugen, ging ich meist mit alten, abgenutzen Klamotten in die Schule, welche mein Bruder […]
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Beichthaus.com Beichte #00036770 vom 05.10.2015 um 13:38:22 Uhr (14 Kommentare).

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Ich rette eine Beziehung!

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Eifersucht Fremdgehen Begehrlichkeit

Ich (m/21) führe eine nette Sexbeziehung mit einer guten Freundin, doch treffe mich regelmäßig auch mit anderen Frauen. Sie weiß, dass ich mich nicht binde und ich sage das auch jeder Frau sofort. Dadurch kann man Körbe bekommen, aber lieber einen Korb, als später das Drama. Meine Sexpartnerin hat nebenbei auch eine Beziehung, ihr Freund weiß aber nichts von mir. Besagte Freundin ist mit dem Sex mit ihrem Freund nicht zufrieden gewesen, dennoch läuft die Beziehung, da sie sich den Sex eben woanders holt. Ich würde auch niemals sagen, ich sei besser im Bett als ihr Freund. Für mich gibt es kein gut und schlecht im Bett. Sex ist wie ein Gespräch, mit manchen Leuten kann man reden, da man gemeinsame Interessen hat, mit anderen nicht. Mit manchen Leuten kann man folglich guten Sex haben, weil man auf dasselbe steht und mit anderen nicht, weil man z.B. den Babykleidungs- und Windelfetisch nicht teilt.


Seit wir damit angefangen haben, hat sich ihre Beziehung zum Besseren gewendet. Sie sind noch zusammen, sie verstehen sich gut. Sie treffen sich regelmäßig, sie streiten weniger, alles ist wie noch vor ca. einem halben Jahr, nur dass sie mit einem zweiten Mann ins Bett geht. Wenn ich begeisterten Skifahrer wäre, aber meine Frau nicht Skifahren will, würde ich wohl auch mit jemand anderem Skifahren gehen. Wieso also nicht auch beim Sex? Wir sollten aufhören, Sex als das Höchste der Gefühle zu sehen. Es ist nur Sex. Ich würde doch niemals eine Beziehung und vielleicht sogar viele wundervolle gemeinsame Jahre wegwerfen, weil meine Frau nicht mit mir Skifahren geht. Aber genau das tun die Menschen Tag täglich und das verstehe ich nicht. Wer von uns reduziert denn nun alles auf Sex? Ich beichte also, dass ich eine Beziehung potenziell gefährde und ich würde sie ihm auch niemals ausspannen wollen. Es würde mir schrecklich leidtun, wenn die Beziehung wegen mir vorbei wäre, doch ich muss auch sagen, ohne mich wäre diese schon längst vorbei.

Beichthaus.com Beichte #00036767 vom 05.10.2015 um 11:31:08 Uhr (20 Kommentare).

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“35.000

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Ich will nur heiße Bewerberinnen!

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Vorurteile Engherzigkeit Schamlosigkeit Arbeit

Ich bin Personalchef in einem großen Unternehmen und bevorzuge bei Vorstellungsgesprächen nur hübsche, vorzeigbare Damen für eine bestimmte Abteilung. Bewerbungen von Männern landen sofort im Schredder. Von kräftigen, dickeren oder unansehnlichen Frauen auch. Bei Schulungen über das Antidiskriminierungsgesetz mache ich nach außen hin mit und lache innerlich. Sind genügend Bewerberinnen da, startet ein AC und jedes Mal bin ich darüber "verwundert", dass so gar keine Männer dabei sind. Nach dem ersten Scannen und Zuschauen habe ich schon gleich fünf Bewerberinnen aussortiert, selbst wenn sie fachlich besser sein sollten. Die eine ist zu groß, die andere hat gefärbte Haare oder sieht älter aus als auf dem Bewerbungsfoto. Stimme zu tief? Aussortiert! Füße zu groß? Tschüss! Beim Einzelgespräch ist dann immer eine Kollegin anwesend - zu meiner Sicherheit. Im Büro hängen übrigens Auszeichnungen über unsere Qualität und unser Diversity Management.


Es ist mir nicht einmal peinlich. Die verweichlichten Regeln nerven mich und ich koste meine Macht aus. Die Gleichstellungsbeauftragte kommt zwar ab und an vorbei, merkt aber - noch - nichts. Bei besonders hübschen Kandidatinnen fertige ich auch unbemerkt Bilder an, und versuche, bei Gehaltsverhandlungen den Joker etwas weiter unten zu ziehen, gelingt aber nicht immer. Jedenfalls halte ich mich trotz allem für bestens geeignet für die Stelle. Und sollte ich auffliegen, nehme ich mir einen Anwalt und gebe die Schuld dem Juniormanager. Ich glaube nicht, dass ihr mir vergeben werdet, aber ich bitte dennoch um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036707 vom 25.09.2015 um 16:52:15 Uhr (30 Kommentare).

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Meine ekelhafte Stiefschwester

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Ekel Unreinlichkeit Rache Familie

Ich stamme aus einem winzigen Kuhkaff, mitten in der Wildnis. Meine Mutter verschwand, als ich ein Jahr alt war und mein Vater, für sein Alter ein wirklich gut aussehender Mann, hatte daraufhin einige Affären, aber nie etwas Ernstes. Wir hatten uns in unserer quasi frauenlosen Existenz hervorragend eingerichtet. Der Klodeckel blieb oben, im Flur hing ein Auto-Kalender, und wenn mein Vater zum drölftausendsten Mal unseren klapprigen alten Traktor zerlegte, um ihn doch noch ein halbes Jahr länger am Laufen zu halten, lagen schon mal verölte Kolben und Pleuellager auf dem Wohnzimmertisch herum. Natürlich immerhin mit Unterlage. Meistens. Außerdem fungierte unsere Garage allsonntäglich als Treffpunkt und Zuflucht für all die geknechteten und von der Ehe gezeichneten Männerseelen des Dorfes. Man nannte die berüchtigte Veranstaltung auch den Elf-Uhr-Tee. Eines Tages jedoch, ich war grade 16 geworden, geschah das bis dato vollkommen Undenkbare: Mein Vater blieb an einer seiner Affären hängen, und nach einem halben Jahr zog besagtes Frauenzimmer samt Tochter bei uns ein. Ab da war der Klodeckel zu, der Auto-Kalender wich einem kitschigen Blumen-Kalender, und die öligen Traktorenteile durften nicht einmal mehr über die Schwelle der Wohnungstür.

Zu allem Übel standen plötzlich Zimmerpflanzen überall in der Hütte, und man konnte sich wegen der vielen Dekoartikel gar nicht mehr frei bewegen, ohne fürchten zu müssen, dass man im Dunkeln irgendeinem babygesichtigen Keramiktier auf grausame Weise das Leben aushauchte. Die Tochter indessen war 15, Punk, durchaus tageslichttauglich, und von ihrem Umzug aufs Land vermutlich in etwa so begeistert wie von einer Eiterbeule im Genitalbereich. Sie hing den ganzen Tag am Telefon und verbarrikadierte sich dabei in ihrem Dachmansardenzimmer. Außer zu den Mahlzeiten kam sie so gut wie nie raus aus ihrer Höhle. Mit einigem Befremden bemerkte ich außerdem, dass sie schon zu Zeiten aufstand, die selbst einem eingefleischten Landwirt bereits wenigen Tagen Ringe unter die Augen getrieben hätten, nur um eineinhalb Stunden im Bad zu verbringen und ihr Haupthaar in den extravagantesten Formen frisieren zu können. Einige Zeit ging ins Land, der traditionelle Elf-Uhr-Tee - in den Augen meiner Stiefmutter eine ganz widerliche Angelegenheit - ging elendig vor die Hunde, und bald schon führten wir ein braves Familienleben. Brav, bis auf die Tatsache, dass die Familientochter sich benahm wie eine italienische Operndiva auf Diät.

Sie kannte keinen normalen Umgangston, sondern pendelte zwischen Herablassung, Wut, Selbstmitleid und Verachtung. Am allermeisten bekam ich das zu spüren, vor den Eltern kuschte sie jedoch einigermaßen. Ich ging daher dazu über, sie größtenteils zu ignorieren, aber es war wie mit der surrenden Mücke im Schlafzimmer: Eine Weile lang geht es, aber spätestens, wenn man den ersten juckenden Stich hat, steht man doch auf und holt die Fliegenklatsche. Dieser Punkt war bei mir erreicht, als ich feststellte, dass sie sich regelmäßig meine Zahnbürste in ihren mageren Hintern steckte und wohl auch darauf urinierte. Ich hatte mich schon länger gewundert, warum meine Zahnbürste derart seltsam bitter schmeckte, und als ich dann einmal eine Spur Fäkalien daran entdeckte, wurde mir relativ schnell klar, was da die wahrscheinliche Ursache war. Nachdem ich den heftigen Würgereiz überwunden hatte, beschloss ich erst einmal meinen Verdacht zu bestätigen, was mir am nächsten Morgen gelang, als meine zuvor frische und neue Zahnbürste unmittelbar nach ihrem mehrstündigen Badbesuch roch wie ein voller Güllebehälter in der prallen Sonne.

Ich geruchsinspizierte danach auch diverse andere meiner persönlichen Gegenstände und stellte bald daraufhin fest, dass sowohl mein Handtuch, als auch einige meiner T-Shirts bei nasaler Annäherung eine sehr markante Duftnote aus einer Mischung von Vaginalsekret, Urin, und analen Ausscheidungen sehr exquisiter Nach-Suff-Qualität aufwiesen. Im Übrigen verströmte eines meiner Schreibtischfächer bei Öffnung ein Aroma, als hätte man es zur Trockenfischproduktion, oder zur Zwischenlagerung von ungekühlten Leichenteilen missbraucht. Keine Ahnung, wie sie das angestellt hat. In meinem Rachewahn überlegte ich, es ihr mit gleicher, analfixierter Münze heimzuzahlen, ihr auf Kopfkissen oder Zahnbürste zu ejakulieren, oder Ähnliches. Dann wurde mir aber recht schnell bewusst, dass ich mich nicht auf dieses Niveau herablassen wollte, zumal sie auch sicher mit Vergeltungsschlägen aus dieser Ecke rechnete.

Stattdessen tat ich Folgendes: Ich besorgte mir zunächst heimlich eine zweite Zahnbürste und versteckte meine guten Klamotten vor ihr. Als wir dann auf Klassenfahrt fuhren, ich also länger nicht da war, tat ich bei der Abreise vollkommen arglos und schloss auch mein Zimmer nicht ab, sodass sie jeden möglichen Schabernack treiben konnte. Allerdings ließ ich ebenfalls meinen damals brandneuen Laptop mit integrierter Webcam laufen. Über das Betriebslicht der Cam und des Laptops klebte ich dämliche Smileyaufkleber, und das Netzteil ließ ich einfach dran. Da der Bildschirm aus war, bemerkte man auf die Art nicht gleich, dass das Ding lief, und munter vor sich hin aufzeichnete. Was soll ich sagen? Es gab wie erwartet anschließend im Ganzen wirklich sensationelles Bildmaterial zu bestaunen. Der Höhepunkt war, dass sie sowohl auf meinen Teppich urinierte, den angestrengten Blick exakt in gerader Linie zur Webcam gerichtet, als auch nachher den letzten Tropfen an meinem Kopfkissen abwischte. Diese Aktion ging dann auch nahtlos in etwa zweiminütiges Klick-Die-Maus-Spiel auf meinem Kissen mit fulminantem Orgasmus am Ende, ihrem sehr gut erkennbaren Gesichtsausdruck nach zu urteilen, über.

Was sie sich sonst alles für Gegenstände durch ihre magere Ritze zog, spottet jeder Beschreibung. Nach dem Ansehen ihrer Obszönitäten, und dem Auswechseln diverser Gegenstände in meinem Zimmer überspielte ich dieses Meisterwerk des schlechten Geschmackes auf ihren Rechner und lud den Film in den Autostart. Danach kam sie erst einmal gar nicht mehr aus dem Zimmer, um mich aber nach einem Monat dann doch zu fragen, was sie tun könne, damit ich das Material lösche. Ich sagte ihr, dass es mir reichen würde, wenn sie ihren Unmut auf die Situation nicht auf mich projizierte, und ich es auch nicht gerade lustig fand, nach Jahren in einer relativ zwanglosen Männerhöhle plötzlich die generalstabsmäßigen Anweisungen ihrer Mutter befolgen zu müssen, den ganzen dämlichen Dekokitsch zu ertragen und nach Außen hin einen auf glückliche Familie zu machen. Sie akzeptierte das, wohl auch mangels anderer Optionen, und ab da lebten wir wenigstens in friedlicher Koexistenz. Meine Zahnbürste blieb ihrem Intimbereich fern, und ab und an war sie sogar im Rahmen ihrer Möglichkeiten nett zu mir.

Ich gestehe jedoch, dass ich mir jenes explizite Filmchen wider meiner Versprechungen in Ausschnitten aufgehoben habe, da mich ihr intensiver Ritt auf dem Kopfkissen doch ziemlich erregte. Gelegentlich sehe ich mir den unfreiwilligen Porno nach wie vor an, und stelle mir vor, ich hätte als Gegenleistung zum Löschen eine Runde zünftige Fleischkissenschlacht eingefordert. Ich bin mir heute ziemlich sicher, dass sie damals darauf eingegangen wäre, und es vielleicht sogar ein wenig darauf angelegt hatte, allerdings wäre ich gar nicht auf so eine Idee gekommen. Naja, sei es drum. Mein Vater hat sich vor nicht allzu langer Zeit erwartungsgemäß wieder getrennt, und so ist, wenn ich von Studium nach Hause komme, wohl wieder alles beim Alten.

Beichthaus.com Beichte #00036706 vom 25.09.2015 um 11:43:04 Uhr (30 Kommentare).

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“Beichte

Ein Vibrator in der WG

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Neugier Masturbation Schamlosigkeit WG

Seit nun mehr als einem Jahr wohne ich (m/25) in einer Dreier-WG und bin mittlerweile berufstätig, weil es mit dem Studium nicht geklappt hat. In der WG wohnen noch zwei Studenten - ein Mädel, recht attraktiv, und ein Typ. Meistens sind diese aber am Wochenende bei den Eltern oder anderweitig beschäftigt, also nicht da. Da es mehr oder weniger eine Zweck-WG ist, verbringt jeder für sich seine Zeit und ich wurde irgendwann neugierig, wie es in deren Zimmern aussieht. Beim Mitbewohner sah es - wen wundert es - chaotisch aus, mit jeder Menge Eiweißpulverkartuschen, da er ein Fitness-Fanatiker ist. Bei der Mitbewohnerin habe ich in den Schubladen und Schränken gewühlt und ganz unten in der Schublade einen Vibrationsdildo und Liebeskugeln entdeckt, dazu Gleitgel. Da mich der Fund sexuell erregt hat, und mir die Vorstellung kam, wie sie es sich selbst im Zimmer besorgt hat, habe ich eine Latte bekommen.


Beim Vibrator waren die Batterien leider leer, also habe ich ihn fix geöffnet, neue reingemacht und ausprobiert - funktionierte. Da ich so ein Teil noch nie in der Hand hatte, wollte ich es ausprobieren. Gesagt, getan, Tablet ausgepackt, Porno reingehauen und anschließend habe ich es mir anal mit dem Vibrator besorgt und parallel mit der Hand gewichst. Für mich war das erste Mal anal, ich wurde recht richtig rasend geil. Es tut mir leid, dass ich ein Schnüffler und Perversling bin, aber meine Mitbewohnerin ist einfach eine Zuckerschnecke. Heiraten würde ich sie zwar nicht, weil sie eine ziemliche Diva sein kann, aber Sex mit ihr zu haben, könnte ich mir durchaus vorstellen. Sorry, aber ich konnte nicht widerstehen. Bitte vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00036698 vom 24.09.2015 um 15:34:08 Uhr (17 Kommentare).

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