Ich bin eklig!

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Ekel Stolz Unreinlichkeit

Ich bin - zumindest aus gesellschaftlicher Sicht - unhygienisch. Ich dusche höchstens zwei Mal die Woche meinen Körper, wasche nicht oft die Hände, schlafe bis zu einigen Monaten in derselben Bettwäsche, wechsele meine Höschen und Socken nicht täglich und trage bevorzugt dunkle BHs, da man an ihnen die Dreckränder nicht so gut erkennt.

Beichthaus.com Beichte #00024630 vom 01.09.2008 um 16:34:18 Uhr (39 Kommentare).

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Freundlichkeit bei der Bank

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Falschheit Boshaftigkeit Schamlosigkeit Arbeit

Ich (m/22) bin nun ausgebildeter Bankkaufmann. Die Ausbildung war der letzte Mist. Da hat man schon Abitur gemacht und kocht den halben Tag Kaffee, kopiert riesige Kreditakten und muss stets freundlich und zuvorkommend wirken. Die Ausbildung fand in einer Sparkasse statt, sodass ich mich besonders zusammenreißen musste, diese verkackten Hartz-IV-Empfänger anzulächeln, wenn sie am letzten Tag des Monats vorbeikommen, um ihre 437,13 Euro oder was auch immer abzuholen, die sich erst seit drei Minuten auf dem Konto befinden. Dass die sonst an dem Tag nichts zu tun haben, als alle zwei Minuten einen neuen Kontoauszug zu fischen, versteht sich von selbst. Trotzdem habe ich mich professionell verhalten und war stets bemüht, den Anschein zu erwecken, als würde mir der ganze Mist wirklich Spaß bereiten. Ich gestehe, dass es wohl mein eigener Fehler war, dass ich mir was anderes unter dieser Ausbildung vorgestellt hatte. Wie dem auch sei - hatte ich ein Übernahmegespräch und es ist entschieden worden, dass ich natürlich nicht übernommen werde. War mir eh egal, wollte sowieso studieren gehen. Gut, und weil mich die Kollegen alle so nett behandelt haben, habe ich mir gedacht, könntest du das Image der Spaßkatze doch auch mal richtig polieren.

Gesagt getan, ich hatte unheimlich Spaß an meinem letzten Arbeitstag: "Ich würde gerne einen Dauerauftrag einrichten." - "Mach doch!". "Ich würde gerne eine Überweisung tätigen." - "Tun Sie sich keinen Zwang an." "Ich würde gerne ein Konto bei Ihnen eröffnen!" - "Erzählen Sie das doch bitte jemanden, den das interessiert." "Ich würde gerne 100 Euro mitnehmen." - "Nein, tut mir leid, Sie sind definitiv zu fett dafür." Hat nicht lange gedauert, bis man sich an den Vorgesetzten gewandt hatte, aber egal: Hat riesigen Spaß gemacht, die halbe Stunde. Den Rest vom Tag habe ich freibekommen.

Beichthaus.com Beichte #00024615 vom 29.08.2008 um 16:03:31 Uhr (20 Kommentare).

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Ein Kind alleine im Bergwerk

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Boshaftigkeit Dummheit Waghalsigkeit Arbeit Kinder

Vor einigen Jahren ist mir (m/39) etwas sehr Unangenehmes passiert. Ich arbeitete als Wache in einem Bergwerksgebiet in NRW. Eine Familie kam eines Tages vorbei, um die Minen und Anlagen zu besichtigen. Doch die Mutter bat mich, während der Führung auf den Kleinsten der Familie aufzupassen, da die Schächte für ihn zu gefährlich seien, usw.. Ich stimmte zu und die Familie folgte der Führung. Der kleine Rotzbengel hat jedoch nicht aufgehört zu flennen, herumzuschreien und blöde Fragen zu stellen. Das wurde mir dann doch zu viel und ich fluchte den Armen dermaßen zusammen, dass er stumm wurde. Da meine Schicht sowieso bald vorbei war, ließ ich ihn dann auf dem Ausladefeld stehen und entfernte mich pfeifend.

Im Nachhinein tat mir das ganze leid, da auf dem Ausladefeld große Maschinen herumfahren und Erze verladen. Wie ich ein paar Tage später erfahren habe, ist dem Knabe leider etwas zugestoßen, er wurde offensichtlich angefahren, aber trug nur leichte Verletzungen mit sich. Es bedrückt mich sehr. Die Eltern konnten jedoch nichts gegen mich tun, da ich ja nicht für die Kinderbetreuung verantwortlich bin. Mir wurde aber dennoch gekündigt.

Beichthaus.com Beichte #00024604 vom 27.08.2008 um 17:51:41 Uhr (12 Kommentare).

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Ich bin keine Schlampe!

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Habgier Sex Prostitution Sonsbeck

Ich war auf dem besten Weg, eine Hure zu werden. Ich war damals 14 und brauchte andauernd Geld für Schminke, Fast Food, Zigaretten und so weiter. Meine Eltern hielten mich bezüglich meines Taschengeldes sehr kurz, sodass ich immer knapp bei Kasse war. Einer der Jungs, mit denen wir damals immer abhingen, sagte mir, dass wenn ich ihm einen blasen würde, er mir eine Packung Zigaretten kaufen würde. Ich wusste zwar, dass das ein schlechter Kurs war, aber ich habe es gemacht. Es ging schnell und war irgendwie lustig. Das machten wir ab dann fast jeden Tag. Irgendwann brachte er einen Freund von sich mit, den ich auch blasen sollte. Ich verlangte 20 Euro und eine Packung Zigaretten. Das war ab da mein Standardtarif und so wurde ich immer weitergereicht. An manchen Tagen konnte ich sie gar nicht alle befriedigen, so viele waren es. Ich habe mir aber ein stolzes Sümmchen erarbeitet. Ich habe nie mehr mit denen gemacht, als zu blasen. Seit drei Jahren habe ich einen festen Freund, bin 21 und habe mit den Leuten von damals nichts mehr zu tun.

Nur dem einen, dem ersten Jungen blase ich hin und wieder einen für 20 Euro und Zigaretten. Einfach der alten Zeiten wegen. Mein Freund weiß natürlich nichts davon. Ihr denkt jetzt bestimmt, ich sei eine Schlampe. Bin ich aber nicht. Ich weiß sehr wohl, wo meine Grenze liegt. Ich habe niemandem geschadet und niemanden ausgenutzt. Und ich würde von mir behaupten, dass ich eine solide, ehrliche, junge Frau bin. Natürlich habe ich meine Fehler, wie jeder andere Mensch auch. Ich war auf dem Wege mich für sehr viel Geld zu prostituieren. Ich habe es jedoch nicht getan. Ich habe Männern einen geblasen. Aber ich bin keine Schlampe.

Beichthaus.com Beichte #00024589 vom 25.08.2008 um 19:14:01 Uhr in Sonsbeck (107 Kommentare).

Gebeichtet von julio76de
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Die harten elf Zentimeter

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Peinlichkeit Boshaftigkeit Trunksucht Intim Last Night

Vor wenigen Wochen ist mir (23/m) etwas sehr peinliches passiert. Da ich schon lange keine Freundin hatte, dachte ich mir, dass es an der Zeit wäre, wieder mal alleine auf Beutezug zu gehen. Am einfachsten schien es mir, mich ein bisschen angetrunken zu machen, und mich dann auf die Jagd zu begeben. Gesagt, getan! Ich ging am abend in eine Disco, wo die Frauen eher jünger sind. Dort schaute ich mich um, und suchte eine aus, die genung besoffen ist, um weniger Schwierigkeiten beim Abschleppen zu haben. Da ich in der nähe der Disse wohnte, schlug ich ihr. (ca 18) vor, zu mir nach Hause zu gehen. Ich flösste ihr noch ein bisschen Gin ein, und begann sie dann heiss zu machen. Als wir dann im Schlafzimmer waren, zog sie meine Hose langsam aus, und schaute enttäuscht drein. Da ich selber wusste, dass mein Glied eher klein ist, aber dennoch keine Schande darüber empfinde, brachte ich den bekannten und aufheiternden Spruch: "Dir stehen meine harten 11 cm voll zur Verfügung, Lady". Doch dann begann sie auf einmal so fest zu lachen, dass es mir peinlich wurde, und ich sie bat, zu gehen. Im nachhinein bin ich ziemlich beschämt über den Vorfall, und ich weiss nicht ob ich richtig reagiert habe, als ich sie weggeschickt hatte.

Beichthaus.com Beichte #00024586 vom 25.08.2008 um 17:58:53 Uhr (49 Kommentare).

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