Blut für meinen Wellensittich

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Ekel Tiere

Ich beiße mir immer die Unterlippe auf und drücke Blutstropfen heraus, die ich meinen Wellensittichen zum Lecken gebe. Oft beschmiere ich die Vögel auch mit meinem Blut. Es ist total geil, wenn sie blutige Schnäbel und Federn haben. Einer der Wellis ist sogar ganz gierig auf den salzig-metallischen Geschmack von Blut und kommt immer angeflogen, um sein Leckerchen zu bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00015075 vom 04.08.2006 um 23:40:30 Uhr (11 Kommentare).

Gebeichtet von Duken
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Ein Buch über die Kollegen

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Morallosigkeit Engherzigkeit Kollegen Rätzlingen

Vor mehreren Jahren war eine Arbeitskollegin mies zu mir, deshalb habe ich sie damals in einem selbst geschriebenen Roman als Figur der "Anti-Heldin" eingebaut, um es noch schmeichelhaft auszudrücken. Nach und nach wurden drei Bände daraus und sie hat sich zur "Heldin wider Willen" entwickelt. Einige Freunde und andere Kollegen, die es gelesen haben, finden es gelungen und wir amüsieren uns noch immer heimlich über diese Tatsache. Sie kommt auch eigentlich ganz gut weg, denn inzwischen kann ich sie besser leiden. Ein fieser Vorgesetzter musste in Band Drei auch dran glauben - er wäre nicht sehr erfreut über seinen "Part."

Beichthaus.com Beichte #00015036 vom 04.08.2006 um 20:13:40 Uhr in Rätzlingen (2 Kommentare).

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“Beichte

Randale im Klassenzimmer

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Ekel Neugier Schule

Täglich in der Schulpause verstecke ich mich zum Klingeln in unserem klasseneigenen Wandschrank. Wenn alle draußen sind, mache ich die wildesten Sachen. Meiner Lehrerinn stecke ich immer dicke schmierige Popel in die Kappen ihrer Filzstifte. Wenn sie die dann aufmacht, hängt schleimiger Schnodder zwischen Kappe und Stift. Meinen Mitschülern habe ich auch schon in die Apfelschorle gepinkelt. Es macht Riesenspaß, aber ich fühle mich danach immer schlecht. Jetzt tut es mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00015022 vom 04.08.2006 um 18:21:15 Uhr (2 Kommentare).

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Blowjobs sind richtig geil!

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Fremdgehen Selbstsucht Begehrlichkeit Fetisch Last Night

Ich (männlich, 40 Jahre, in einer festen Verbindung mit einer Fau) habe gestern zum ersten Mal einem Mann den Schwan* gelutscht. Ich habe mir schon oft vorgestellt, wie es wäre Sex mit einem Mann zu haben und gestern war es so weit. Nach der Spätschicht fuhr ich los und traf ihn auf einem Parkplatz. Mein Herz klopfte bis zum Hals, als ich aus dem Auto stieg und ihn ansprach. Er schien mir auch etwas nervös zu sein, weil es doch relativ öffentlich war. Er zog seine Hose runter und zeigte mir sein Prachtstück von einem Schwa**. Es war, als hätte ich jahrelang nur darauf gewartet, so schnell war ich in der Hocke und hatte seinen Schwa** in meinem Mund. Ich saugte und leckte, bis er anfing zu stöhnen und ich den Geschmack seiner "Freudentropfen" schmeckte. Dann hörte ich auf, weil er noch nicht kommen wollte und küsste und leckte seinen Hod**sac*. Das ging so ein paar Mal, bis ich ich merkte, dass er jeden Augenblick kommen würde. Ich zog seinen Schwa** etwas aus meinem Mund, bis ich seine pralle Eich** auf meiner Zunge hatte.

Er stöhnte noch einmal laut und dann kam er. Ein Spritzer nach dem anderen und ich schmeckte seinen heissen salzigen Samen in meinem Mund und auf meiner Zunge. Es war soviel, dass ich es kaum schlucken konnte. Ich war erstaunt über mich selbst, weil ich mich nicht davor ekelte, den Sam** eines wildfremden Mannes zu schlucken. Ich war so erregt, dass ich selber kam. Danach war er ziemlich schnell verschwunden - nur ein schnelles "Tschüss", aber ich weiß jetzt, dass mir Sex mit Männern mindestens genauso viel Spaß macht, wie mit Frauen. Und ich werde ihn - oder einen anderen Mann - sicher wiedersehen!

Beichthaus.com Beichte #00015016 vom 04.08.2006 um 16:07:57 Uhr (3 Kommentare).

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Die Strafe für meine kleine Schwester

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Rache Boshaftigkeit Engherzigkeit Familie Altentreptow

Ich habe es mir angewöhnt meine kleine Schwester psychisch fertig zu machen, wenn sie mal frech wird. So habe ich ihr am Vortag einer Klausur, als sie schön am pennen war, ihre Spickzettel aus dem Mäppchen genommen und sie in den müll geschmissen. Ich stelle mir immer noch gerne ihren panischen Gesichtsausdruck vor und war tatsächlich traurig, als sie nach einer Woche mit einer 3 - nach Hause kam, sie schien ja doch was gelernt zu haben. Vorgestern hat sie es aber übertrieben, sie hat meine GESAMTE Pornosammlung gelöscht, weil sie "diesen Scheiß nicht auf dem Rechner" haben wollte. Also habe ich ihr, als sie wieder unschuldig am schlafen war, mit meinem Lieblingsfilzstift einen dicken fetten Schnauzer auf die Fratze gemalt. Zur Schule ist sie dann nicht mehr gegangen.

Beichthaus.com Beichte #00014988 vom 04.08.2006 um 07:19:58 Uhr in Altentreptow (4 Kommentare).

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