Die Sucht zu spucken

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Ekel Unreinlichkeit Manie Arbeit Wien

Ich arbeite in einem gut besuchten Restaurant in der Favoritengasse, wo ich des Öfteren ins Essen reinspucke! Ich habe damit wegen eines Gastes angefangen, ein ehemaliger Lehrer von mir. Aber danach hat es sich immer mehr als Sucht entwickelt. Mal schauen, ob ich irgendwann auffliege, da ich immer größere Mengen, auch Rotz, absondere. Aber der Nervenkitzel ist es wert, da ich sowieso vorhabe, nach meinem Zivildienst, den ich demnächst antrete, woanders zu arbeiten.

Beichthaus.com Beichte #00024988 vom 25.10.2008 um 16:34:52 Uhr in Wien (Favoritengasse) (18 Kommentare).

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Besuche bei einem alten Schulfreund

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Fremdgehen Ehebruch Falschheit Lügen Selbstsucht

Ich (m/29) muss auf diesem Weg auch etwas beichten. Es war Freitag, 20:00 Uhr. Wie oft an einem Freitag, liehen ich und meine Freundin uns einen Film aus der hiesigen Videothek aus. So auch diesem Freitag. Knapp eine Woche zuvor hatte sich meine Freundin den Knöchel verstaucht und bat mich, doch dieses Mal ohne sie einen Film auszusuchen. Gesagt, getan. Ich parkte meinen Golf vor der Videothek und ging hinein. Kurze Zeit später kam eine Frau, völlig aufgelöst in die Videothek und stürmte zur Kasse. Um es kurz zu fassen: Die Frau, die übrigens wirklich bildhübsch war, ist gegen mein Auto gefahren. Toll. Naja, ich bin in solchen Situationen immer eher entspannt und tue mein Bestes, um die Situation so sauber zu beenden wie möglich. Ich folgte der Frau (23) also nach draußen und wir betrachteten die ganze Sache. Ich machte ein paar Fotos und wollte eigentlich schon die Polizei anrufen, als sie mich hektisch darum bat, die Polizei aus dem Spiel zu lassen und mir regelrecht das Handy aus der Hand riss. Sie erzählte mir, dass es das Auto ihres Vaters sei und sie kein Geld hätte, weil sie Studentin ist. Der übliche Kram halt.

Erst dachte ich, sie will mich übers Ohr hauen und die Zeche prellen. Aber was sie dann sagte, hat mich wirklich aus den Socken gehauen. Das werde ich nie wieder vergessen und zitiere wörtlich: "...naja so sieht es halt aus. Ich darf dieses Auto versicherungstechnisch nicht fahren und mein Vater bringt mich um, wenn er das erfährt. Ich bin Studentin und habe einen scheiß Nebenjob in einem scheiß Restaurant. Ich würde dir gerne vorschlagen, diese Situation etwas anders, unkonventioneller, zu regeln. Intimer." Sie hörte sich ungelogen an, wie eine dieser Frauen aus den Werbungen nachts auf 9Live. Und sah auch ein wenig so aus. Ehrlich gesagt tat sie mir auch wirklich leid, wie sie da so stand im Dunkeln, ganz verzweifelt und ich bin auch nur ein Mann. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich nahm das Angebot an. Wir fuhren also zu ihr und "lösten das Problem." Etliche Zeit später stieg ich wieder in mein Auto. Ich war nun schon mehr als eine Stunde weg und es war kurz nach halb zehn. Ich raste nach Hause, wo meine Freundin bereits wütend auf mich wartete.

Da ich meine Freundin kenne, besorgte ich auf dem Weg Blumen bei der Tanke, entschuldigte mich und sagte, ich hätte einen alten Schulfreund in der Videothek getroffen. Sie reagierte sich ab, umarmte mich und wir guckten gemeinsam den Film. Es stellte sich jedoch heraus, dass es nicht bei dieser einen Nacht blieb. Ich besuchte die geheimnisvolle Fremde am nächsten Tag und "traf wieder einen alten Schulfreund". Daraus entwickelte sich nach zwei Monaten eine regelrechte Affaire. Das Ganze geht mittlerweile drei Jahre so. Meine Freundin ist mittlerweile meine Frau.

Beichthaus.com Beichte #00024983 vom 24.10.2008 um 15:15:58 Uhr (32 Kommentare).

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“Beichte

Die Lüge über meine Arbeit

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Falschheit Lügen

Ich bin seit zwei Monaten arbeitslos, ich verdiene also seit zwei Monaten kein Geld. Meine Mutter wohnt ein paar Straßen weiter und ich komme nachdem ich schön ausgeschlafen habe zu ihr, sage ich bin im Stress und habe kurz Mittagspause. Dann bedient sie mich von vorne bis hinten und wenn sie einkauft bringt sie meine Lieblingssachen mit. Dann gehe ich wieder in meine Wohnung, schaue TV, zocke oder telefoniere. Am Abend komm ich zum Abendessen gehe aber auch bald wieder, weil ich so müde von der Arbeit bin. Und irgendwie habe ich ein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00024975 vom 23.10.2008 um 00:27:33 Uhr (19 Kommentare).

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Keine Übernahme der Aushilfe

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Zwietracht

Wir hatten mal für zwei bis drei Wochen eine Aushilfe in der Firma, und ich bin der entscheidende Faktor, dass er nicht übernommen wurde. Der Typ war mir von Anfang an nicht wirklich sympathisch, da er nach sehr kurzer Zeit schon ordentlich das Maul aufgerissen hat. Eines Morgens saßen einige Kollegen, er und ich in der Küche. Er kam eine halbe Stunde zu spät, weil ihn eigentlich ein anderer Kollege morgens mitnehmen sollte, das aber wohl vergessen hat. Dann hat er sinngemäß etwas gesagt wie "Toll, wegen dem Arschloch bin ich jetzt zu spät". Man muss dazu sagen, dass der Kollege, von dem er versetzt wurde, nicht gerade beliebt im Unternehmen ist. Trotzdem fand ich es doch mehr als anmaßend, nach ein paar Tagen als Aushilfe einen langjährigen Mitarbeiter vor fast allen Kollegen als Arschloch zu beschimpfen. Als unser Juniorchef, mit dem ich mich sehr gut verstehe und dem meine Meinung wichtig ist, verkündete, er wolle die Aushilfe eventuell übernehmen, habe ich ihm die Geschichte vom Frühstück erzählt. Das war der entscheidende Faktor, warum die Aushilfe nicht übernommen wurde. Ich habe schon ein bisschen ein schlechtes Gewissen, aber auch wenn ich kein Spießer bin, gewisse Umgangsformen müssen schon sein.

Beichthaus.com Beichte #00024971 vom 20.10.2008 um 16:45:12 Uhr (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das beste Jahr meines Lebens

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Drogen Trunksucht Schule USA

Ich habe, wie so viele dieser Generation, ein Schuljahr im Ausland verbracht. Die Werbungen dieser Austauschprogramme reichen von "spektakulären Erfahrungen" bis zum "besten Jahr deines Lebens", die Preise von 2.000 Dollar bis 20.000. Ich erlaube mir, um eine realitätsnahe […]
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Beichthaus.com Beichte #00024969 vom 19.10.2008 um 23:32:48 Uhr in USA (ArPhoenix, AZ) (31 Kommentare).

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