Durchfall in Madrid

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Unreinlichkeit Ekel Vandalismus Peinlichkeit Spanien

Ich (m/21) muss eine Sünde beichten, die mir furchtbar peinlich ist. Es passierte vor etwa 3 Jahren, als ich mit meiner Klasse auf Kursfahrt in Madrid war. Wir wollten mit allen ein bekanntes Bauwerk ansehen. Kurz bevor es los ging, merkte ich, dass ich Durchfall bekomme. Ich sagte den anderen, dass ich nochmal auf Toilette gehen würde und begab mich zu einem Fastfood-Restaurant, das zwei Straßen weiter war und in dem wir kurz zuvor gegessen hatten. Ich merkte schon beim laufen, dass es starker Durchfall werden würde und ich es nicht lang zurückhalten könnte.
Erleichtert kam ich an und betrat das Männerklo. Allerdings gab es dort nur eine einzige Toilette und die war auch noch besetzt! Also ging ich wieder raus und wartete darauf, dass die Toilette frei wurde. Der Herr kam allerdings nicht raus und ich konnte meinen Schiss nicht zurückhalten. Nachdem der erste Schiss in die Hose ging, stürmte ich auf das Frauenklo, das Gott sei Dank frei war. Der Durchfall ging mit dermaßen großem Druck raus, dass ich die Toilette und die nähere Umgebung völlig eingesaut habe. Dazu war meine Unterhose vollgeschissen und sogar meine Beine und Hose hatten etwas abbekommen.


Außerhalb der Toilettenkabine hörte ich sogar deutsche Frauenstimmen, die sagten "Riecht ja lecker hier!". Sie verließen aber zum Glück relativ schnell das Damenklo. Da ich alles voll gemacht hatte, brauchte ich natürlich Unmengen an Klopapier. Das total vollgeschissene Klo war verstopft. Auch meiner vollgekackten Unterhose entledigte ich mich und schmiss sie einfach neben das Klo. Die ganze Säuberungsaktion dauerte natürlich lang, und als ich endlich die Toilette verließ, wartete schon eine lange Schlange an Frauen vor dem Klo, die auf die einzige Damentoilette wollten. Das konnten sie dann natürlich vergessen. Vorne war eine Mitarbeiterin des Fastfood-Restaurants und schimpfte mich wild auf Spanisch an. Ich stürzte mich durch die Menschen und verließ in Lichtgeschwindigkeit das Fastfood-Restaurants.


Als ich zurück am Bauwerk war, war meine Klasse schon mit der Besichtigung gestartet und ein Lehrer wartete auf den "Vermissten", denn meine Abwesenheit hatte ja viel länger gedauert als erwartet. Da ja auch meine Hose was abgekriegt hatte und ich befürchtete, nach Kacke zu riechen, wollte ich besser nicht teilnehmen. Ich sagte ihm ich hätte Bauchschmerzen und würde gern in unser Hotel gehen. Auf sein Angebot, dass jemand mitkommen könnte, verzichtete ich gerne. Also begab ich mich allein durch die spanische Metropole und kam erleichtert in unserem Hotel an, wo ich die vollgekotete Hose tief in meiner Reisetasche verstaute und erst mal duschen ging. Ich beichte hiermit also, dass ich als Mann in einem spanischen Damenklo eine entsetzliche Sauerei angerichtet habe und dies von den unschuldigen Mitarbeitern entfernt werden musste. Vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00029690 vom 05.01.2012 um 21:40:32 Uhr in Spanien (Calle Gran Vía, 52, 28013 Madrid) (25 Kommentare).

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Treuer Heimscheißer

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Vandalismus Unreinlichkeit Ekel Schule Krefeld

Ich möchte Beichten, dass ich in der dritten Klasse vor etwa 9 Jahren in der Pause dringend groß musste. Da ich aber noch was mit den anderen spielen wollte habe ich versucht es eine weile hinzuhalten, mehr oder weniger. Schon nach kurzer zeit hielt ich es nicht mehr aus und rannte zur Schultoilette. Dort angekommen riss ich in Windeseile meine Hose runter doch da schoss es regelrecht aus mir heraus. Ich hatte monströsen Durchfall und zum bedauern der Putzfrauen lag der Großteil der Sauerei auf dem Boden und der Toilettenbrille sowie einigen Spritzern an der Wand. Ein Lehrer und eine Putzfrau klapperten später im Unterricht alle Klassen ab um den Übeltäter zuschnappen, damit er die Schweinerei sauber macht. Da es mir sehr peinlich war schwieg ich und spielte den schockierten. Bin seit dem treuer Heimscheißer.

Beichthaus.com Beichte #00029685 vom 05.01.2012 um 03:25:24 Uhr in Krefeld (An der Josefkirche) (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich will aber da sitzen

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Ignoranz Engherzigkeit Selbstsucht Bahn & Co. Fulda

Ich (m) hatte heute ein unglaublich groteskes Erlebnis, als ich mit der Bahn von Stuttgart nach Berlin gefahren bin. Ich fahre immer mit einer Platzreservierung, obwohl es nicht nötig wäre, denn um diese Zeit sind immer genügend Plätze frei. Da steigt in Frankfurt eine Frau mit ihrem circa 20-jährigen Sohn ein. Noch bevor sie sich hinsetzen, zeigt der Sohn auf mich und fängt an in einer dümmlichen Kindersprache zu quatschen: "Ich will da sitzen, wo der sitzt." Darauf sie: "Nein, unsere Plätze sind hier." Er: "Ich will aber da sitzen, der soll weggehen." Dann sie zu mir: "Würdest du mal aufstehen und Dich woanders hinsetzen, Du siehst ja mein Sohn hat ein Syndrom" (habe die genaue Bezeichnung vergessen) und da muss man Verständnis haben. Ihr fordernder Ton passte mir gar nicht und auch wenn ich erst 19 bin, hat sie mich nicht zu duzen. Ich habe ihr das auch so erklärt und bin natürlich nicht aufgestanden.

Da fängt ihr Bengel an ein Mordsgequengel zu veranstalten, mit Heulen und Schreien und ständigem Ich-will-aber-da-sitzen-Geplärre. Ich habe meinen Kopfhörer eingestöpselt und die Musik laut gemacht, um nicht auch noch lachen zu müssen, da der Anblick des 20-jährigen, der sich wie ein 5-jähriges Kind benimmt, einfach zu komisch war. Auch der Schaffner hat ihr dann erklärt, dass er da nicht viel machen kann, außer an meine Vernunft zu appellieren, denn es sind ja genug andere Plätze frei und es gibt kein Recht auf einen bestimmten Sitzplatz. Ich möchte mich hiermit bei allen Mitreisenden entschuldigen, welche zwischen Fulda und Göttingen entnervt den Wagen gewechselt haben, da das Geschrei für Unbeteiligte unerträglich gewesen sein muss. Und an die Dame mit dem Syndromkind: Nehmen sie das nächste mal ein Flugzeug zur Beförderung und dann laufen wir uns auch nicht mehr über den Weg.

Beichthaus.com Beichte #00029684 vom 04.01.2012 um 21:02:16 Uhr in Fulda (Am Bahnhof) (88 Kommentare).

Gebeichtet von Psychobold aus Blechwerk Happendorf
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Handballer versus Chef

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Trunksucht Rache Chef Arbeit

Nach einem durchzechten Stadion-Wochenende voller alkoholischer Eskapaden, Abstürze und Schlägereien, kam ich in der Nacht von Sonntag auf Montag irgendwie um 2 Uhr nach Hause. Voll wie ein Getreidesilo nach der Ernte, wollte ich nur noch eines und das war Schlafen! Problem war nur, dass ich um 03:30 Uhr schon wieder aufstehen musste und das Karussell immer noch wie wild am fahren war. Nach dieser ominösen 3 Stunden Autofahrt über die A2, woran ich mich fast kein Stück mehr erinnern kann, kam ich auf die Dienststelle. Die Pförtner lachten und haben mich durchgewunken. Ich hatte auch keine Zeit mehr zu Duschen. Das wollte ich dann wohl oder übel auf der Dienststelle tun. Ich hatte ja noch eine gute halbe Stunde Zeit. Aber falsch gedacht. Ich durfte nicht! Ein gewisser Herr (Chef) meinte nämlich, wer saufen kann, der kann auch arbeiten! Dabei tut er das selbst immer. Ich hätte ihn steinigen können! Da er aber wie immer jeden Morgen nach dem Antreten seine zwei Tassen Kaffee trinkt und jeden gottverdammten Morgen ein und die gleiche Scheiße labert, dachte ich mir Du dummes Schwein, das zahl ich Dir heim!


Da ich Handball spiele, benutze ich auch das sogenannte Haftwachs. Das ist ähnlich wie Baumharz, nur noch klebriger, für mehr Griffigkeit am Ball. Ich schmierte also eine Pflaumengroße Portion in seine Dose Haarwachs, da er sich jeden Morgen schick macht. Um es kurz zu fassen: er ließ sich eine Glatze rasieren, weil das Wachs die Haare zerstört hat.

Beichthaus.com Beichte #00029680 vom 04.01.2012 um 01:20:07 Uhr (26 Kommentare).

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Der Aufpasser

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Boshaftigkeit Hass Schule Ansbach

Ich (m/22) bin Umschüler auf Kosten des Arbeitsamtes und des Steuerzahlers. Ich verdiene auch nicht schlecht und mir macht es auch sehr viel Spaß einen neuen Beruf zu lernen. Aber folgendes: Jeder Umschüler, der vom Arbeitsamt aus eine Umschulung macht, muss einmal die Woche Abends in eine Art Nachhilfeunterricht. Egal wie gut oder schlecht man ist. Ich muss auch dazu sagen, dass ich sehr viel für meinen guten Notenschnitt mache und auch sonst in der Schule sehr gut dastehe.
Da wir Abends nach einem harten Arbeitstag da noch hin müssen, geht natürlich kaum noch was. Also wird das mit dem lernen nichts. Was mich zugegebenermaßen manchmal ärgert. Auf uns passt dann auch ein Freiberufler auf, der sich so ein wenig dazuverdient und meistens auch keine Lust hat etwas zu machen oder uns zu helfen. Und vom Arbeitsamt bekommt man auch nicht wirklich Hilfe, wenn man jemanden darauf anspricht, dass der besagte Freiberufler keine Lust hat.


Jetzt zu meiner eigentlichen Beichte: Unser Aufpasser lässt sehr gerne auch ein paar Hetztiraden gegen Ausländer ab und redet uns auch mit sonstigem Müll zu. Eines Tages musste er etwas aus seinem Auto holen, das vor dem Unterrichtsgelände stand. Um hinaus zu kommen, muss man ein selbst schließendes Elektro-Tor betätigen, welches am Abend von außen nicht mehr zu öffnen ist. Die Anderen und ich wussten dies und haben ihn mit großer Freude, aber auch Ernsthaftigkeit bekräftigt, dass er sich auf uns verlassen kann und raus gehen kann. Er ging also am Anfang des Unterrichts raus und kam dann geschlagene 1,5 Stunden nicht mehr hoch. Als wir zur Raucherpause nach draußen gingen, stand er vor dem Tor. Wir ließen ihn mit größter gespielter Verwunderung wieder herein. Er gab uns nie die Schuld für sein Vergehen und es hätte ihn diese Stelle kosten können.

Beichthaus.com Beichte #00029677 vom 02.01.2012 um 22:05:47 Uhr in 91522 Ansbach (9 Kommentare).

Gebeichtet von Zilpzalp
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