Schläge vom Untertan

11

Aggression Hass Zorn Dummheit Arbeit

Ich diene seit drei Jahren in einem kleinen Betrieb - die Branche ist nicht relevant. Und ja, ich benutze hier bewusst das Wort "diene". Ich fühle mich nicht als Mitarbeiter, ich fühle mich als Untertan. Mein Chef ist keine Respektperson und Geldgeber - er ist mein […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00032125 vom 27.10.2013 um 15:55:27 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das Image vom gefährlichen Macker

10

anhören

Engherzigkeit Gesellschaft Karben

Ich (m/24) war früher nicht dick, aber sehr kräftig gebaut. Mit 16 fing ich dann an, Sport zu machen, weswegen ich mittlerweile einen extrem muskulösen Körper habe. Noch dazu habe ich viele Tattoos und eine Glatze - bin also ein Typ, von dem man sich gerne fernhält. Man würde mir nie ansehen, dass ich Psychologie studiere, als Altenpfleger arbeite und bei den alten Damen und Herren äußerst beliebt bin. Ich bin auch ein sehr ruhiger Mensch, habe eine tolle Frau, ein tolles Kind und ein sehr ausgeglichenes Leben. Aber, wenn ich in meiner Stadt bin - die voll ist, mit 15 jährigen Halbstarken - lasse ich gerne den gefährlichen Macker raushängen. Ich mache mich breiter, als ich eh schon bin, gucke böse und mache ihnen ein bisschen Angst. Es macht mir einfach unheimlich Spaß, ihre Gesichter zu sehen, wenn diese Halbstarken wieder andere Leute anpöbeln und ich dann um die Ecke komme. Das ist Gold wert!

Beichthaus.com Beichte #00032122 vom 26.10.2013 um 22:23:27 Uhr in Karben (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Alternative zum Geldbeutel

11

anhören

Diebstahl Dummheit Selbstsucht Habgier Shopping

Vor ungefähr einem halben Jahr war ich am Samstagabend allein unterwegs. Gegen 19 Uhr fiel mir dann ein, dass mein Kühlschrank leer war und ich nichts mehr zum Essen da hatte. Natürlich machte ich mich dann auf den Weg in ein größeres Einkaufszentrum, da ich dort mit Vorliebe einkaufe, um mich für das Wochenende zu verpflegen. Im Laden stellte ich zu allem Überfluss fest, dass ich meine Geldbörse vergessen hatte. Und das, kurz bevor die Geschäfte schließen - aber dass der Kühlschrank und die Küche komplett leer sind, konnte ich über das Wochenende kaum riskieren. Um kurz nach Hause zu fahren und den Geldbeutel zu holen, war ich zu weit entfernt. Deshalb beichte ich jetzt, dass ich mir an diesem Abend Lebensmittel im Wert von acht Euro unrechtmäßig angeeignet habe.

Beichthaus.com Beichte #00032118 vom 26.10.2013 um 09:34:16 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Gleitgel gegen Minderwertigkeitskomplexe

20

Dummheit Verzweiflung Lügen Intim Sex

Leider muss ich gestehen, dass ich - als Frau mit fast dreißig Jahren - unter Minderwertigkeitskomplexen leide. Das ist so schlimm, dass ich zu Mitteln greifen muss, für die ich mich hinterher schäme. Vor einiger Zeit bin ich mit meinem neuen Freund intim geworden, […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00032106 vom 24.10.2013 um 19:19:14 Uhr (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Schlafraubende Mitbewohner

6

anhören

Ungerechtigkeit Boshaftigkeit Rache Falschheit WG Pasewalk

Ich habe wirklich einen sehr anstrengenden Tag und bin froh über jedes bisschen Schlaf, das ich bekommen kann. Mein Mitbewohner macht mir da allerdings gerne einen Strich durch die Rechnung. Er ist ein richtiges Muttersöhnchen und meinte eines Morgens um halb vier, mir meinen Schlaf zu rauben. Da er jedes Wochenende zu seiner Mutter fährt, und sie ihn am Freitagabend dann abholt, muss die Wohnung natürlich total sauber sein. Ich weiß nicht, warum er das macht, denn sie macht für ihn immer den Abwasch und wischt sein Zimmer aus. Aber egal - an dem besagten Morgen drehte er seinen Fernseher extrem laut, ließ seine Zimmertür offen und machte irgendwelche lauten Dinge. Kurzum raubte er mir meinen Schlaf mit knallenden Türen, lautem Rascheln und sogar krachende Geräusche blieben nicht aus. Total entnervt habe ich ihn dann angeschrien, ob er nicht mehr ganz klar im Kopf ist und was das soll. Nachdem er nicht antwortete, war es ganz klar, dass es hier um Schikane ging. Daher habe ich, kurz bevor seine Mama hier eintraf, in seinem Zimmer eine Zigarette angezündet. Es gab einen riesigen Streit und mich verdächtigte sie auch nicht, da jeder weiß, dass ich eigentlich gegen Drogen bin. Der Gesellschaft etwas vorzuspielen ist einfach nicht schwer.

Beichthaus.com Beichte #00032104 vom 25.10.2013 um 06:14:33 Uhr in Pasewalk (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

Lies neue Beichten und vote für die Veröffentlichung! Hilf mit im PRECHECK - Bereich!