Pinkelstrafe in der Schule

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Ekel Unreinlichkeit Rache Dummheit Schule

Ich habe heute im Unterricht gestört und wurde deshalb suspendiert. Wir haben in der Schule so ein System, in das Schüler kommen, die den Unterricht stören bzw. Scheiße machen. Jedenfalls wird man dann zu einem bestimmten Raum geschickt, wo man die Aufgaben erledigen muss, die einem der Lehrer mitgegeben hat. Dort angekommen muss man noch einen Zettel darüber ausfüllen, was man falsch gemacht hat und was man besser machen möchte. So weit alles gut. Ich habe alles brav gemacht und musste zwei Stunden lang dort bleiben, in der ersten Stunde war noch ein Lehrer zur Aufsicht da - und etwa fünf andere Schüler aus anderen Klassen. Jedenfalls war, nachdem die erste Stunde geklingelt hat, der Raum komplett leer. Kein Lehrer und keine Schüler mehr. Und ich war etwa eine halbe Stunde vor Unterrichtsende mit den Aufgaben fertig. <br /> <br /> <br /> Ich war natürlich wütend, dass ich suspendiert wurde, denn eigentlich kommen da nur die Sonderfälle hin. Irgendwann musste ich dann ganz schön aufs Klo, die sind aber nur in den Hofpausen offen. Also habe ich mir einen kleinen "Streich" überlegt. Ich habe einfach so in die Ecke des Raumes gepisst und die ganze Pisse ist unter den Tischen durchgelaufen. Eigentlich hatte zu dem Zeitpunkt meine stellvertretende Klassenleiterin Aufsicht, aber sie war nicht da. Danach haben noch zwei andere Lehrer in den Raum Aufsicht und jetzt habe ich Schiss, dass andere Lehrer das meiner Klassenleiterin petzen und ich Morgen richtig angeschnauzt werde. Ich mache mir die ganze Zeit Gedanken, was passiert, wenn ich darauf angesprochen werde, ob ich das war. Im Endeffekt frage ich mich selbst, was ich mir nur dabei gedacht habe. Ich hoffe, ich kriege Morgen keinen Stress und das ist alles wieder vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00035792 vom 26.05.2015 um 13:49:59 Uhr (13 Kommentare).

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Der Ex der besten Freundin

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Fremdgehen Last Night Ex Cölbe-Schönstadt

Ich habe mich gestern Abend mit dem Ex-Freund einer guten Freundin getroffen, um ihm am Schluss mal richtig die Meinung zu geigen, weil er sie sehr verletzt hat. Wir haben uns in einer Bar getroffen und eine andere Freundin von mir war auch dabei. Er hat den ganzen Abend gezahlt und eigentlich war es ein ziemlich schöner Abend. Meine Freundin musste recht bald gehen, da sie früh raus musste. Ich und der Ex-Freund meiner Freundin haben uns sehr gut verstanden. Als er mich dann zum Zug gebracht hatte, haben wir uns heftig geküsst. Dazu muss ich sagen, dass ich momentan in einer Beziehung bin, die auch durchs Fremdknutschen entstanden ist, aber da mein Freund im Urlaub ist, habe ich mich irgendwie alleine gefühlt. Als ich dann endlich zu Hause war, rief der besagte Ex-Freund mich an und sagte, dass er nicht schlafen könne. Er fragte auch, ob er vorbeikommen darf. Als er dann da war, liefen wir Händchen haltend im Dorf herum, sehen konnte uns ja keiner, da bereits zwei Uhr in der Nacht war. Wir liefen also durch die Gegend, bis wir an einem versteckten Winkel so einen Holztisch gefunden hatten und ich nichtmehr laufen wollte. Ich setzte mich auf den Tisch und auf einmal stand er vor mir und küsste mich. Lange Rede, kurzer Sinn: Wir hatten Sex auf diesem Tisch. Es war einfach genial. Ich bin vorher noch nie beim Sex gekommen, was mich auch nicht groß gestört hat, aber jetzt kann ich an nichts anderes mehr denken. Ich liebe meinen Freund, doch ich werde mich heute noch mal nur für Sex mit diesem Kerl treffen! Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035791 vom 26.05.2015 um 09:51:24 Uhr in Cölbe-Schönstadt (29 Kommentare).

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“Beichte

Überdosis an Weihnachten

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Verzweiflung Drogen Weihnachten Familie

Ich habe dir nicht geholfen, als du an Weihnachten vor mir auf dem Boden lagst. Du sagtest, du hättest eine Überdosis genommen. Ich habe dich nicht ins Krankenhaus gebracht. Ich habe nicht die Polizei gerufen. Ich konnte nicht. Nicht schon wieder. Es wäre das sechste Mal gewesen, dass ich dich ins Krankenhaus fahre, dieselben Ärzte, dieselben anklagenden Blicke und die Gedanken: "Was für eine schlechte Mutter." Ich habe gehofft, dass du stirbst, weil ich mich seit über zehn Jahren quäle, und versuche dich zu retten, doch du willst nicht gerettet werden. Du willst weiter in deiner Drogenwelt leben und die reale Welt ausschließen. Du hast überlebt, aber ein Teil von mir stirbt jeden Tag, an dem ich dich nicht retten kann. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00035789 vom 26.05.2015 um 00:59:16 Uhr (24 Kommentare).

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Die französische Austauschschülerin

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich (m) habe das Pfingstwochenende bei meiner Freundin verbracht, das war das erste Mal, dass wir uns nach einer Woche wiedergesehen haben. Sie hat allerdings seit letzter Woche Mittwoch eine französische Austauschschülerin bei sich, die für eine Woche bei ihr bleibt. Wir waren am Sonntag auf einer Konfirmation und anschließend feiern. Wir haben ordentlich getrunken - die Französin nicht, da sie erst 14 Jahre alt ist und sie auch dementsprechend aussah. Jedenfalls sind wir mit ihren Eltern nach Hause gefahren und alles war so weit cool. Die Französin hat sich im Bad unten frisch gemacht, während wir schon im Bett lagen. Plötzlich hat uns eine riesige Geilheit gepackt und wir haben begonnen herumzumachen. Kurz bevor die Französin hochkam, haben wir aufgehört, wir waren schon müde und haben zu ihr gesagt, dass wir schlafen gehen, und sie den Fernseher ausmachen soll, wenn sie müde ist. Jedenfalls haben wir uns dann im Bett zueinandergedreht und da weitergemacht, wo wir aufgehört haben. Wir haben uns dreckige Sachen ins Ohr geflüstert wie noch nie. Ich konnte ihr einen Orgasmus verschaffen und am Ende stellte sich heraus, dass die Französin schon längst eingeschlafen war. Es tut mir leid, dass ich so etwas auf mich genommen habe. Ich hätte es mir nicht verzeihen können, dieses Mädchen zu verschrecken.

Beichthaus.com Beichte #00035788 vom 25.05.2015 um 20:09:57 Uhr (12 Kommentare).

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Service im Kino

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Aggression Zorn Ekel Arbeit

Ich habe einen Nebenjob im Kino und manchmal hasse ich meine Gäste. Wir nehmen Bestellungen im Saal auf und bringen diese dann an den Platz. Oft habe ich mit dreisten Blagen, voll coolen Pubertierenden oder verwöhnten Erwachsenen zu tun, die meinen, mir sagen zu müssen, wie ich meine Arbeit zu tun habe. Einige Gäste sind einfach nur dumm wie Brot und unfreundlich, nehmen die Getränke und das Essen nicht ab, sagen nicht mal Hallo oder Danke. Gäste, die sich über Gedrängel und lange Wartezeiten der Bestellungen beschweren, obwohl sie sehen, dass das Kino ausverkauft ist. Die sich über ein verkalktes Glas beschweren, und mir sagen, dass ich das Getränk nicht einfach umkippen, sondern neues einschütten soll, was selbstverständlich ist und wo ich mir nur denke, was für schlechten Service die gewohnt sein müssen. Die über die Preise meckern, aber das größte Menü nehmen und dann mehr als die Hälfte liegen lassen. Kinder, die sich nicht benehmen können und durch das ganze Kino Popcorn werfen, ins Pissoir kacken oder in die Getränkebecher pinkeln, damit sie nicht aufs Klo gehen müssen, still und heimlich in die Ecke kotzen und nicht Bescheid sagen, damit wir das wegmachen können, um nur einige Geschichten zu nennen. Ich mag meinen Job, die meisten Gäste sind freundlich, aber ich würde diesem verwöhnten Kroppzeug vom Land, das nicht mal Dankbarkeit für den netten und überaus geduldigen Service zeigen kann, gerne mal Cola über die Köpfe gießen oder mein Tablett über die Ohren ziehen.

Beichthaus.com Beichte #00035785 vom 25.05.2015 um 11:51:41 Uhr (13 Kommentare).

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