Kurzschluss im Toaster

5

anhören

Dummheit Neugier Waghalsigkeit Kinder

Als ich noch jünger war, so um die zehn Jahre, habe ich in meiner infantilen Experimentierfreude eine ziemlich dumme Aktion gebracht. Ich saß für kurze Zeit alleine am Küchentisch, neben mir stand der Toaster. Als ich nun darauf wartete, dass dieser endlich mein Frühstück ausspuckte, kam ich auf die dumme Idee, einfach mal das Messer in den Toasterschlitz einzuführen. Wie ihr euch sicherlich denken könnt, gab es einen gewaltigen Knall und schon war die Sicherung draußen und mein Puls auf Anschlag. Als meine Eltern bemerkten, dass der Toaster nicht mehr funktioniert, führten sie den Kurzschluss auf das Alter des Geräts zurück. Ich beichte also, dass ich durch meine kindliche Dummheit ein Haushaltsgerät kaputtgemacht und mich zudem noch in Gefahr gebracht habe. Ein Hoch auf Messer mit Kunststoffgriff!

Beichthaus.com Beichte #00034000 vom 23.09.2014 um 18:25:06 Uhr (5 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Verbotene Filme im Internet

12

anhören

Neugier Dummheit Waghalsigkeit Internet Kinder Mickhausen

Ich möchte hier etwas beichten, was mich seit geraumer Zeit immer wieder heimsucht und mir stets ein unglaubliches Gefühl von Reue verschafft. Ich (w/24) war damals elf Jahre alt und bekam von meinem Vater einen eigenen PC mit Internetzugang geschenkt. Die Weiten des World Wide Webs waren mir hiermit eröffnet worden und ich genoss die Freiheit, mich von nun an ungestört an den unzähligen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung sowie der unerschöpflichen Vielfalt der damals verfügbaren Onlinespiele zu ergötzen. Auch die Option, sich durch damals noch stark frequentierte Musiktauschbörsen die neusten Hits aus den Charts runterladen zu können, war an mir nicht vorübergegangen. Somit beschloss ich, aufgrund meines eher schmalen Taschengeldes, mir eben ein solches Programm herunterzuladen, um von nun an unbeschränkten und kostenlosen Zugang zu all jener Musik zu haben, die mir gefiel.

Schnell fiel mir allerdings auf, dass diese Musiktauschbörse nicht ausschließlich zum Herunterladen von Musik diente, sondern eben auch eine beliebte Plattform für den Tausch von pornografischen Fotos sowie Filmen darstellte. Ich fand das Ganze damals natürlich ungeheuerlich interessant. So fing ich also an, den neusten Hits weniger Aufmerksamkeit zu schenken und begann allmählich, immer mehr und mehr Pornos anzusammeln. Die Stichwortsuche verlief dabei recht simpel. Ich gab als Suchwort lediglich "Sex" ein und lud einfach alles herunter, was die Suchfunktion so ausspuckte. So weit, so gut, möchte man meinen. Das war allerdings erst der Anfang. Eines Tages stolperte ich über ein Video, welches in seinem Titel das Attribut "18yo" beinhaltete, was dazu diente, den User darauf aufmerksam zu machen, dass die Darstellerin gerade eben erst das 18. Lebensjahr vollendet hatte. Was mich bis dato störte, war die Tatsache, dass all die Pornos, welche ich bisher heruntergeladen hatte, ausschließlich erwachsene Menschen zeigten. Nun war ich aber erst elf Jahre alt und konnte mich mit den Männern und Frauen überhaupt nicht identifizieren. Ich war neugierig und fragte mich, ob es nicht auch Pornos gibt, in denen Kinder in meinem Alter zu sehen sind. Schließlich wäre das für mich viel interessanter, dachte ich. So gab ich in meiner kindlichen Unschuld eben "11yo" in die Suchleiste ein und siehe da - vor mir ergoss sich ein Schwall von Treffern. Bald war ich im Besitz einer recht beachtlichen Sammlung. Ich sah mir sogar Nacktfotos von gleichaltrigen Mädchen an. Nicht, weil ich homosexuelle Tendenzen hatte, sondern lediglich weil es mich so brennend interessierte, wie weit andere Mädchen in meinem Alter bereits körperlich entwickelt waren.

Für mich sah es damals so aus, als würden es die Kinder freiwillig tun und als hätten sie Spaß daran. Um dem Ganzen nun die Krone aufzusetzen, kam ich eines Tages auf die Idee, meinen eigenen Film zu drehen. Ich benutzte also meine Webcam, um mich bei meinen ersten Masturbationsversuchen zu filmen. Anschließend habe ich die Datei dann in meinen Download-Ordner verschoben und somit stand mein selbst gedrehter Film frei zum Download für unzählige Männer in der ganzen Welt. Immerhin war ich schlau genug, mein Gesicht verdeckt zu halten. Ich bin mir sicher, dass diese Aufnahme noch auf dem einen oder anderen Rechner irgendwo auf der Welt zu finden ist. Ich hatte damals keine Ahnung, welches Leid diese armen Kinder erleiden mussten. Ich machte mir keine Gedanken darüber, dass man sie zu diesen Tätigkeiten zwang und welch grausame Machenschaften dahinter stecken. Auch, dass diese Kinder ihr Leben lang unter seelische Blessuren leiden, war mir in meiner kindlichen Unschuld nicht bewusst. Ich war einfach ein naives 11-jähriges Mädchen, für welches es nichts Interessanteres gab als Sexualität und alles was dazugehört. Ich bereue es zutiefst und möchte hiermit beichten, dass ich womöglich eine der größten Pornosammlungen in der Stadt besessen habe und damit die Produktion und Verbreitung eben dieser maßgeblich unterstützt habe. Auch tut es mir leid, dass ich meinen Vater damit in die ungeahnte Gefahr gebracht habe, sein Leben hinter Gittern zu verbringen - was hätte das BKA wohl gedacht, wenn es meine IP zurückverfolgt hätte? Sicherlich nicht, dass das dort lebende 11-jährige Mädchen all diese Kinderpornos heruntergeladen hat. Papa, es tut mir leid. Und auch an all die Opfer von Kindesmissbrauch dort draußen: Es tut mir unglaublich leid!

Beichthaus.com Beichte #00033965 vom 17.09.2014 um 10:49:31 Uhr in Mickhausen (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Gestohlene Damenwäsche

2

Diebstahl Zwang Fetisch Kinder Hofheim

Ich trug immer schon gerne Damenwäsche und Strumpfhosen, weil mich das irgendwie fasziniert hat. Heute ist daraus ein richtiger Fetisch geworden, aber wie man das so kennt, hat alles recht harmlos angefangen. Damals - ungefähr mit zehn Jahren - hatte das noch nichts […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00033937 vom 14.09.2014 um 09:56:49 Uhr in 65719 Hofheim (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Patenschaft für ein Kind in Afrika

12

anhören

Trunksucht Zwang Geld Kinder

Ich habe im total besoffenen Zustand - fragt mich nicht, wie ich auf diese Seite kam - eine Kinderpatenschaft für einen Jungen in Afrika abgeschlossen. Und obwohl ich rechtlich keine Verpflichtung habe, bringe ich es moralisch nicht übers Herz, das Ganze zu kündigen. Das läuft jetzt schon über ein Jahr und wir schreiben uns sogar Briefe.

Beichthaus.com Beichte #00033936 vom 13.09.2014 um 14:35:36 Uhr (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Extrawürste für die Kinder

74

anhören

Geiz Selbstsucht Schamlosigkeit Kinder

Ich (w) arbeite Vollzeit und mein Mann arbeitet auch. Er ist sehr geizig und hat unseren Kindern (12, 14) nie etwas zukommen lassen. Da ich selbst darauf spare, mir irgendwann eine eigene Wohnung für mich allein zu nehmen und trotzdem nicht auf alles Verzichten möchte, halte ich es genauso. Die Kinder kriegen das Nötigste und gut ist. Ich schicke sie sogar für zwei Euro für Unterrichtsmaterial weiter zu meinem Mann, der verdient schließlich mehr. Neulich musste ich mit meiner Jüngsten nachmittags zum Arzt in eine andere Stadt. Weil es sich für sie nicht lohnte, nach der Schule noch mit dem Bus heimzufahren, gab ihr mein Mann drei Euro Essensgeld. Meine Tochter mag nicht so gern Brot und frühstückt deshalb morgens nicht, sie bekommt auch nichts zu essen und zu trinken mit in die Schule. Entsprechend ausgehungert muss sie zu einem Fast-Food-Restaurant gegangen sein. Ich selbst verzichtete auf die Mittagspause und nahm mir einen halben Tag frei, holte sie eine Stunde später ab und fuhr direkt durch zum Arzt. Dort kamen wir dann um kurz vor sechs raus. Ich hatte Hunger und ging mit meiner Tochter in ein griechisches Schnellrestaurant, wo ich mir einen Gyrosteller und Cola bestellte. Sie fragte mich, ob sie auch etwas bestellen dürfte, und ich habe ihr gesagt, dass sie das nicht dürfte, da sie immerhin ein Mittagessen gehabt hatte. Ich beichte also, dass meine Tochter mir beim Essen zugucken musste, wodurch es mir übrigens nicht schlechter geschmeckt hat. Der wahre Grund, weshalb ich ihr nichts ausgegeben habe, war übrigens, dass ich es einfach nicht einsah, für zwei Personen zu bezahlen. Sie, die danach auch noch Hausaufgaben machen musste, konnte sich erst eine Stunde später etwas machen. Und zwar Brot. Denn ich sehe es nicht ein, Extrawürste zu kaufen, schließlich will ihr Bruder dann auch etwas anderes.

Beichthaus.com Beichte #00033921 vom 10.09.2014 um 12:32:14 Uhr (74 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

Lies neue Beichten und vote für die Veröffentlichung! Hilf mit im PRECHECK - Bereich!