Sex am Badesee

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Sex Peinlichkeit Maßlosigkeit Partnerschaft

Im letzten Sommer fuhren mein Freund und ich mit einer Handvoll anderer Freunde an einen Baggersee, der scheinbar von allen Seiten mit Badelustigen belagert war. Da der See, wie gesagt, jedoch sehr groß war, erschienen die Menschen auf der anderen Seite wie kleine Spielzeugfiguren. Hier und da trieben auch kleine Boote auf dem Wasser umher, was uns beide schließlich auf die Idee brachte, auch einen kleinen Abstecher mit einem Boot zu unternehmen. Auch wenn ich meinem Freund nichts verriet, hatte ich doch schon von vornherein noch anderes im Sinn als nur zu rudern. Also schnappten wir uns das Schlauchboot, dass ein Freund von uns mitgebracht hatte, und paddelten los. Na ja, ich muss gestehen, eigentlich ruderte nur mein Freund, denn ich hatte andere Pläne. Zunächst legte ich mich rücklings in das Boot hinein und neckte meinen Freund damit, dass er paddeln musste und ich die Seeluft genießen durfte. Er antwortete mir dabei nur mit einem eher belustigten Murren, denn schließlich wusste er, dass ich es nicht böse meinte. Und welchem Jungen gefällt es nicht, ab und zu auch mal den starken Mann zu spielen? Als wir mitten auf dem See waren, sollte mein Freund seine Belohnung für die Mühen bekommen. Zunächst holte ich nur meine Brüste aus meinem Bikinioberteil und streichelte meine Brustwarzen, während ich mit meinem Fuß sein bestes Stück massierte.

Dass er von meiner kleinen Aktion große Augen bekam und auch in seinem Schoß die ersten Reaktionen nicht ausblieben, stachelte mich noch mehr an. Ich drehte mich nun im Boot herum, sodass sich mein Gesicht genau in Höhe mit seinem geilen Schwanz befand. Und keine Sekunde später hielt ich auch schon mit gierigen Augen seinen Hammer in der Hand und begann, auf dem Bauch liegend daran zu lutschen. Mein Freund war zuerst ein bisschen unsicher, wegen möglicher Zuschauer, aber lange konnte er meinem Sexangriff doch nicht widerstehen. Der arme Kerl konnte sich kaum noch aufs Rudern konzentrieren, ganz zu schweigen davon, ein unbeteiligtes Gesicht zu wahren. Da ich ihn jedoch von seinen Qualen erlösen wollte und sowieso schon vor Lust fast wegschwamm, schlug ich ihm vor, an ein Seeufer zu paddeln, welches wohl als ein kleiner Schiffsfriedhof diente und von daher weniger bevölkert schien. Gesagt, getan mobilisierte mein Freund seine letzten Kräfte und schon waren wir angekommen. Da das kleine Schlauchboot bei unseren heißen Liebesspielen sicher über kurz oder lang gekentert wäre, stiegen wir aus, um uns ein anderes Plätzchen zu suchen.

Seine verlangende Zunge, die abwechselnd in meinem Mund und an meinen steifen Nippeln spielte und sein hartes, geiles Teil, welches sich geradezu durch den dünnen Stoff meines Badestrings bohrte, machten mich unglaublich wild. Am Liebsten hätte ich seinen Schwanz noch einmal zwischen meinen Lippen gefühlt, aber ehe ich so weit kommen konnte, hatte er mich schon geschickt umgedreht, sodass er jetzt freie Sicht auf mein Hinterteil hatte, das er sofort genüsslich streichelte. Ich befahl ihm daraufhin, mich endlich zu ficken, da ich es kaum noch vor Geilheit aushielt. Das ließ er sich natürlich nicht zwei Mal sagen. Mit einer raschen Bewegung schob er meinen String zur Seite und fuhr erst noch einmal mit einem Finger durch meine nasse Spalte, bevor er endlich in mich eindrang, um mich mit harten, aber dennoch erregenden Stößen von hinten zu nehmen. Doch trotz unseres heißen, lauten Gestöhne und unserer Lust aufeinander konnten wir nach wenigen Minuten geilen Treibens die Stimmen, die sich langsam näherten, nicht überhören. Mein Freund hielt in seiner Bewegung kurz inne, in der Hoffnung, dass sich diese Stimmen wieder verziehen würden, aber der liebe Gott hatte kein Mitleid mit uns zwei Liebeshungrigen. Die unerwünschten Besucher verschwanden nicht wieder.

Kaum dass wir uns unwillig voneinander getrennt und unsere Sachen halbwegs wieder zurechtgeschoben hatten, marschierte schon eine ganze Horde von Senioren an uns vorbei, welche uns ungläubig musterten. Was um Himmelswillen treiben auch zwei so junge Menschen an dem verlassensten Ort des ganzen Sees? Wir versuchten jedenfalls, so desinteressiert und unwissend wie möglich auszusehen, wenn dies auch - glaube ich zumindest - nur mit wenig Erfolg verbunden war. Unsere geröteten Gesichter waren nämlich kaum zu übersehen. Zu allem Überfluss wies mich dann mein Freund, nachdem die Horde wieder außer Sichtweite war, mit einem zärtlichen und amüsierten Kniff in meine nackte Brustwarze darauf hin, dass ich wohl vor Schreck vergessen haben musste, eine meiner Brüste wieder einzupacken. Offensichtlicher ging es also kaum. Da hätten wir auch gleich weitermachen können, anstatt uns stören zu lassen! Aber ich war nur kurz verärgert, bevor wir beide über unsere spontane (peinliche) Aktion lachen mussten. Wenigstens hatten die Opas auch mal wieder was zu gucken.

Beichthaus.com Beichte #00001329 vom 26.10.2005 um 01:54:00 Uhr (6 Kommentare).

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Ohne Stuhl in der vierten Klasse

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Schule Kobern-Gondorf

Ich habe in der vierten Klasse meinem Banknachbarn beim Hinsetzen den Stuhl weggezogen. Der hat sich ganz böse den Hinterkopf gestoßen. Ich habe dann gesagt, sein Hintermann wäre es gewesen. Das hat funktioniert! Sorry Hintermann.

Beichthaus.com Beichte #00000755 vom 11.10.2005 um 09:05:26 Uhr in Kobern-Gondorf (0 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Stuhlwegzieher!

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Gewalt Schule Engherzigkeit

Ich habe in der vierten Klasse meinem Banknachbarn beim Hinsetzen den Stuhl weggezogen. Der hat sich ganz böse den Hinterkopf gestoßen. Ich habe dann gesagt, sein Hintermann wäre es gewesen. Das hat funktioniert! Sorry Hintermann!

Beichthaus.com Beichte #00000751 vom 11.10.2005 um 09:05:26 Uhr (0 Kommentare).

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Hilfe, meine Mutter ist ausgerutscht!

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Lügen Falschheit Schamlosigkeit Dummheit Hagenow

Gestern musste mein Vater mit meiner Mutter ins Spital fahren. Sie war ausgerutscht und hat sich den Kopf gestoßen. Ich habe erzählt, dass ich an der Stelle, an der sie ausgerutscht war, etwas vom Mittagessen verschüttet hatte - allerdings war das eine Lüge. Mein Freund und ich hatten nämlich zuvor die Abwesenheit meiner Eltern ausgenutzt, um im Wohnzimmer Sex zu haben. Weil ich meine Tage hatte, wollte er es mir von hinten machen und dabei haben wir eine ganze Menge Gleitgel benutzt, wovon einiges auch auf den Boden tropfte. Es war so ein Zeug auf Silikonbasis, daher glänzte der Boden wunderschön - war allerdings auch ziemlich rutschig. Das wurde meiner Mutter kurze Zeit später zum Verhängnis, als sie auf diesem Fleck ausrutschte. Ich habe es aber nicht übers Herz gebracht ihr die Wahrheit zu sagen, weshalb ich das ausgeschüttete Mittagessen vorschob.

Beichthaus.com Beichte #00000383 vom 11.10.2005 um 09:05:25 Uhr in Hagenow (20 Kommentare).

Gebeichtet von Bl1on
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Zufallsbeichte
“Ein


Der Wüterich

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Aggression Maßlosigkeit Dummheit

Ich habe eine schwierige Kindheit hinter mir, mit einem Vater, der im Vollrausch regelmäßig austickte und einer Mutter, die sich nicht wehren konnte. Auch heute säuft mein Vater noch wie ein Loch und tyrannisiert meine Mutter. Sie war auch schon bei einer Frauenrechtsorganisation, doch deren angebotene Hilfe nahm sie dann letztendlich doch nicht an. Auch die Hilfe von Menschen aus ihrem Umfeld hat sie immer abgelehnt. Aber zurück zu ihrem Mann, um den es hier eigentlich geht. Er ist ständig besoffen, wird in aller Öffentlichkeit vulgär, rastet ständig aus, wirft Dinge herum, ruft Behörden an und sagt ihnen, er wäre das arme schwarze Schaf in der Familie, jeder würde ihm aus dem Weg gehen. Warum das aber so ist, verrät er ihnen nicht. Um ihn besser zu beschreiben, möchte ich hier mal ein paar Beispiele aufzählen: Meine Mutter war mit mir schwanger, da versuchte er sie über eine Brücke zu stoßen. Er fährt ihr sogar zum Einkaufen hinterher und brüllt dann im Supermarkt herum, sie wäre kaufsüchtig (was nicht stimmt) und er könne ihren Fraß sowieso nicht mehr sehen. An der Kasse, mault er dann die Kassiererinnen an, sie wären hysterisch und hektisch und könnten die Ware auch langsamer drüber ziehen. Er erzählt ihnen dann, dass er das ganze Zeug sowieso nicht brauche, das wäre nur zur Befriedigung des Kaufrausches seiner Ehefrau gedacht und der Rest wäre für die Kinder, die sie "rausgedrückt" habe, sie sei ja eh an allem Schuld, weil sie die Bälger in die Welt gesetzt hat.

Wenn sie dann was zu essen macht, was in irgendeiner Art und Weise anders ist, als das gewöhnliche Essen, schmeißt er es mitsamt Teller auf den Boden oder zum Fenster hinaus und schreit herum, warum sie immer dieses "Hotelessen" mache, er "fresse" es nicht. So flogen auch schon Töpfe, Pfannen und anderes Geschirr zum Fenster hinaus. Einmal hat er im Suff der Austrägerin des Wochenblattes eine volle Bierflasche vor die Füße geworfen, auch aus dem Fenster heraus. Daraufhin hat sie sich geweigert, an dieses Haus weiterhin die Zeitung auszuliefern. Als er bemerkte, dass das Wochenblatt nicht mehr kam, rief er zuerst bei der Gemeinde an und schrie dort die Beamten zusammen, ob er ein Aussätziger sei, warum er das Blatt nicht mehr bekomme und ob das nur noch auserwählte Personen erhalten würden, etc. Er wurde einfach nicht fertig damit und so regelte das dann meine Mutter. Sie rief schließlich bei der Austrägerin an und entschuldigte sich im Namen ihres Mannes. Auf sein Alkoholproblem darf man ihn auch nicht ansprechen, denn da wird er richtig aggressiv, er sei kein Alkoholiker, warum das nur immer behauptet wird. Sogar bei Amnesty International hat er schon angerufen, weil von der gegenüberliegenden Fabrik angeblich ein Störgeräusch ausging, das nur er hören konnte. Jedenfalls fühlte er sich extrem belästigt und wollte von Amnesty International Hilfe. Als sie ihm erklärten, dass sie nur für wirkliche Menschenrechtsverletzungen zuständig seien, machte er sie zur Sau, ob er keine Rechte hätte, dass die Großindustriellen die Macht über die Welt hätten und schließlich auch über Amnesty, usw. Bei der Firma hatte er auch schon öfters angerufen und Beleidigungen in den Hörer geschrien. Wegen seinem Terror wurde sogar schon ein Artikel in der regionalen Zeitung veröffentlicht.

Er sieht sich generell als "kleiner Mann" ohne Rechte. Selbst wenn er einmal bei guter Laune ist, muss man aufpassen. Zum einen kann das sehr schnell und ohne ersichtlichen Grund umschlagen und zum anderen, lässt er auch da Sachen vom Stapel für die man sich einfach nur in Grund und Boden schämen möchte. Z.B. singt er alte Wehrmachtslieder oder fängt an über Ausländer herumzugröhlen, auch mit Oralsex fängt er gerne ein Thema an, wenn er lustig drauf ist. Dabei benutzt er Worte, die ich hier, glaube ich, nicht erwähnen darf. Was ich auch schlimm finde ist, dass er eine Schäfermixhündin hat, die seinen Launen frei ausgesetzt ist. Er hat sie sogar schon getreten, dafür gibt es sogar etliche Zeugen, aber er selbst will davon später nichts mehr wissen und behauptet wieder, jeder wäre gegen ihn. Er lässt sie frei laufen, ohne Leine, egal wo (Hauptstraße, Schnellstraße, Feld, Wald, usw.). Ein Jäger hat ihn mal darauf angesprochen, dem sagte er nur, er solle sie doch abknallen, dann hätte er endlich seine Ruhe vor dem "Sauköter." Oft liegt er besoffen im Gebüsch und schläft, während der Hund sich selbst überlassen ist. Bei der Tierärztin hat er schon angerufen, sie solle das "Vieh" einschläfern. Im Supermarkt kaufte er vor einiger Zeit ein Messerset und schrie herum, er wolle den Köter aufschlitzen, worauf meine Mutter den Hund zu sich ins Zimmer nahm. So ist er nicht immer zu dem Tier - aber oft. Ich habe auch einen Hund, dem solche Dinge nicht widerfahren. Weil er diesen Hund sehr mag und ihn gerne besitzen würde, hat er schon bei Tierschutzvereinen, der Polizei und bei unserem Tierarzt angerufen und behauptet, der Hund käme morgens nicht raus und ich würde ihn schlecht behandeln.

In der Wohnung hat er überall im Suff Bilder aufgehängt, auf denen steht, er will den Hund und wenn ich ihn nicht freiwillig rausrücke, holt er ihn sich. Ich habe die Schnauze voll davon, dass er mich überall runter macht und mich hinstellt, als würde ich und der Rest seiner Familie ihn schlecht machen wollen. Schlimm ist es nur, wenn er jemanden findet, der ihm glaubt und ihn ernst nimmt, was bis jetzt eher selten ist. Ich habe wegen seiner Tierquälerei schon das Veterinäramt und die Polizei verständigt aber passiert ist nichts. Der Mensch vom Veterinäramt wurde auf offener Straße zusammengebrüllt und bei der Polizei sagte er, es wäre alles gelogen. Obwohl die Polizei ihm nicht so recht glauben wollte, passierte nichts, sie fragten ihn nur, ob sie das Tier mitnehmen sollen und dass beim nächsten Mal eine Geldstrafe droht. Auf der anderen Seite schreit er unterwegs wieder Leute an, weil sie ihre Hunde nicht schnuppern lassen, sie nicht ableinen oder nicht genug Auslauf bekämen. Er hält noch nicht mal seinen eigenen Hund fest, wenn etwas ist, denn das Festhalten am Halsband sei ja Tierquälerei. Wie gesagt, was den Hund betrifft hat er zwei Gesichter. Bei der Stadt hat er schon mehrfach angerufen und verkündet, dass er Strom und Wasser abstellen will. Er regt sich jedes Mal darüber auf, wenn sie ihm nicht folgen wollen. Er will seine Familie aus dem Haus haben und er denkt, ohne Strom und Wasser hauen seine Frau und die Söhne ab. Wenn er draußen unterwegs ist, labert er fremde Frauen an und erzählt ihnen, er hätte eine Leckzunge, seine Hündin wäre lesbisch und würde gerne lecken. Das ist einfach nur peinlich. Mit Frauen hat er es eh nicht so, seiner Meinung nach hätten die auch alle vergast gehört.

Seine Hygiene ist unter aller Sau. Er hängt im Sommer seine nassgeschwitzten Hemden an den Wäscheständer lässt sie trocknen und zieht sie dann wieder an. Er isst immer aus einer Salatschüssel, die er nur mit Wasser ausspült, das benutzte Besteck legt er so wieder zurück in den Schubkasten. Manchmal findet man noch Essensreste daran, wenn man Pech hat, merkt man es erst zu spät. Er duscht vielleicht einmal im Monat und spuckt beim Sprechen alle voll, aber beschweren darf man sich nicht, sonst wird er aggressiv. Auf dem Esstisch essen Hund und Katze, er findet es witzig, wenn der Hund auf dem Tisch sich sein Fressen holt. Seine Kaffeetasse ist innen ganz braun, weil sie nie gespült werden darf. Da ich meinen Vater hasse für das was er bereits seiner Familie angetan hat und es mir ordentlich stinkt, wenn er auch noch Menschen findet, die ihn ernst nehmen und wirklich glauben, seine Familie würde ihn terrorisieren, habe ich eine Homepage über ihn gebastelt. Ich habe dort Fotos von ihm, von den Zuständen im Haus, die er verursacht und Videos seiner Blamagen (unter anderem wie der Hund vom Tisch frisst und wie er mit seiner Frau umgeht) online gestellt. Auch ein paar Texte habe ich raufgeladen - über die absurden Regeln, die er aufstellt und welche Sachen er sich schon alles geleistet hat. Dann habe ich diese Seite in unserer gesamten Region bekannt gemacht über Anzeigen, Flyer, etc. Zusätzlich habe ich noch zu Weihnachten an sämtliche Geschäfte im Ort, seine Saufstätte, Suffkumpanen, seine ehemalige Arbeitstelle, eine nette Weihnachtskarte in seinem Namen geschickt. Auf dieser Karte ist er unter anderem mit einer Penisnachbildung in der Hand und anderen schrägen Sachen zu sehen. Manche Bilder darauf zeigen ihn auch im Vollrausch mit zerzausten Haaren und eingefallenem Gesicht, man erkennt eindeutig, dass er Alkoholiker ist.

Er regt sich zwar höllisch auf aber direkt sagen tut er nichts. Er muss schon von einigen Seiten ein Feedback bekommen haben. Vor Weihnachten habe ich mit Kreide groß und deutlich vor seine Haustüre geschrieben "Seht euch alle mal den ****** an, was Alkohol aus einem machen kann!" Er hat sich zwar aufgeregt, aber weggemacht hat er es nicht - und da es eine Zeit lang nicht regnete, hat das auch das ganze Dorf gesehen. Manche blieben sogar vorm Haus stehen und führten Diskussionen über den Schriftzug. Mittlerweile ist er schon eine Art "Kultfigur" in unserer Region. Jeder kennt den Wüterich ****** und alle lachen über ihn oder regen sich über ihn auf. Jedenfalls gibt es niemandem mehr, dem er seine Story von der bösen Familie, der kaufsüchtigen Frau und den arglistigen Kindern auftischen kann. Freunde dürfte er nach dieser Aktion auch keine mehr haben, zudem wurden diese auch angeschrieben mit netten Bildchen von ihm. Ich möchte an dieser Stelle noch ein paar Regeln reinstellen, die ich auch auf der Seite veröffentlicht habe:

1. Haushaltsgeräteverordnung: Diese Verordnung betrifft Herd, Wäschetrockner, sowie auch Wasch- und Geschirrspülmaschine. ****** suchte lauter teure Marken-Apparate für seinen Haushalt aus, die nun allerdings gar nicht oder nur unter seiner strengen Aufsicht verwendet werden dürfen. Fangen wir beim Herd an: Ein teurer Herd mit Cerankochfeld und einem geräumigen Backofen. Eigentlich der Traum jeder Hausfrau, würde auch nicht hier ein Kontrolleur namens ****** davor stehen und aufpassen, was gekocht wird, wie viel, zu welcher Uhrzeit und wie lange. Sogar nach jedem Spaziergang mit dem Hund öffnet er die Türe des Backofens und riecht und fühlt, ob dieser in seiner Abwesenheit benutzt worden sein könnte. Auch darf nur das gekocht werden, was er ausdrücklich erlaubt. Hierbei handelt es sich nur um deutsche, traditionelle Speisen. Auch einheimische Gerichte, die er nicht kennt, dürfen nicht zubereitet werden, da es sich hierbei seiner Meinung nach um "Hotelessen" handelt und so etwas gibt es auf seinem Tisch nicht! Hier stellte er auch schon gut unter Beweis, wie paranoid er mittlerweile geworden ist. Ein Beispiel: Mal abgesehen davon, dass ein Hähnchen sowieso erst nach seiner Erlaubnis gebraten werden darf, habe ich eines vorbereitet und in den Backofen gegeben. Das Essen war noch nicht mal zwei Minuten darin, und als er in die Küche kam und den angeschalteten Herd sah, schnüffelte er schon wie blöde herum und maulte, wie es hier wegen dem Essen stinken würde! Ich öffnete daraufhin den Ofen und dieser war noch kalt! Es roch absolut nichts, was auch andere Familienmitglieder bestätigten. Jedoch was roch ******? Bildete er sich den Geruch einfach nur ein oder war dies mal wieder ein Vorwand um Terror zu stiften? Machen wir weiter beim Wäschetrockner: Es war ******'s eigene Idee einen teuren Wäschetrockner bereits erwähnter Firma anzuschaffen und ins Badezimmer zu stellen. Nun stand er da, nahm Platz weg und durfte nicht benutzt werden. Auch seine anfängliche Freude beim Anschauen des Gerätes war schnell verflogen. Was also machen mit dem Klotz? Schließlich trocknete seine Frau heimlich ein paar Wäschestücke darin, die bei nasskaltem Wetter auf dem Wäscheständer nicht trocken geworden wären. Nach Gebrauch reinigte sie Fusselsieb und Trommel sehr gewissenhaft, damit ihr Mann nie davon erfahren würde. Dies blieb jedoch die Ausnahme. So stand nun der Trockner auch noch Jahre später (in ******'s Glauben immer noch unbenutzt) im Badezimmer, als unser Wüterich eines Tages anfing, wieder einen Grund zum Wüten zu suchen und dabei am Wäschetrockner hängen blieb. Er sei hinter seinem Rücken benutzt worden, er wisse dies ganz genau! Begründen konnte er seinen Verdacht zwar nicht, aber er hatte erfolgreich anderen wieder die Laune verdorben. Als er sich so sehr in sein neues Thema hineingesteigert hatte und nun auch seinen Sohn damit nicht in Ruhe lassen konnte, beschloss dieser, das einzig Richtige zu tun und knipste kurzerhand das Kabel des Steckers durch.

Nun war ****** still und hatte Angst, sein Sohn könnte ausrasten. Warum er jedoch das Kabel durchtrennte, hat er bis heute nicht begriffen. Wo kein kein Kabel ist, ist auch kein Strom, und wo kein Strom ist, kann auch kein Gerät benutzt werden und wo kein Gerät benutzt wird, gibt es für den ****** auch keinen Grund zum Schreien! So und nun zur Geschirrspülmaschine: Selbstverständlich handelt es sich auch hierbei um ein nicht gerade billiges Markengerät mit hoher Energieeffizienzklasse. Auch hier war ****** anfangs vom Anschauen des Apparates hin und weg. Ein Lächeln und Leuchten in den Augen, wie ein Kind das seine Geschenke unterm Weihnachtsbaum gerade eben entdeckt hat. Wie ihr euch wahrscheinlich schon denkt, hielt auch hier die Freude nicht sehr lange an. Mittlerweile wird auch dieses Gerät nach jeder seiner Abwesenheiten auf Unberührtheit kontrolliert. Seine Ausrede, der Geschirrspülautomat habe einen zu hohen Wasserverbrauch, konnte seine Familie dank eines Zeitungsausschnittes, der durch wissenschaftliche Studien das Gegenteil seiner Behauptung beweist, zwar widerlegen, aber was steht schon in den Geboten? Richtig, ****** hat immer Recht und dies gilt auch im Falle des Unrechts. Denn diese Wissenschaftler, die ihr Geld damit verdienen, herauszufinden, ob die Hand oder ein Geschirrspüler wassersparender ist, haben ja gar keine Ahnung vom richtigen Leben. Zwar lässt unser Wüterich unter Maulen die kurzzeitige Verwendung der Maschine zu, jedoch auch hier nur unter seiner strengen Aufsicht und wenn er Kommentare zur Unfähigkeit seiner Frau dazu geben kann. Er besitzt eine Salatschüssel, aus der er jeden Tag isst, diese hat seit ihrer Existenz noch nie den Innenraum der Spülmaschine, geschweige denn eines Reinigungsmittels kennengelernt. Er hält sie nach jedem Gebrauch für ein paar Sekunden unter kaltes Wasser, ebenso wie das benutzte Besteck. Die Salatschüssel stellt er wieder an ihren Platz, jedoch das Besteck legt er zurück in den Schubkasten zu den sauberen Messern und Gabeln. Brauche ich noch zu erwähnen, dass es einfach nur ekelhaft ist, mit gebrauchtem und ungespülten Besteck zu essen?

Da der Höhepunkt in einem guten Theaterstück bekanntlich immer zum Schluss einsetzt, hier nun zum Glanzstück unser Haushaltsgeräteverordnung: Die Waschmaschine! Hat sich schon jemals ein Mensch so sehr über ein qualitativ hochwertiges und einwandfrei funktionierendes Produkt ereifert? Ich glaube kaum. Das Herzstück seiner Tobsuchtsanfälle, der Grund seiner schlaflosen Nächte, die glühenden Kohlenstücke auf denen er während seiner Rundgänge mit dem Hund sitzt haben einen Namen: WASCHMASCHINE! Die Marke zu nennen, ist an dieser Stelle wohl bereits überflüssig. Sie ist der goldene Mittelpunkt in seinem Haushalt und wer sich daran vergeht, soll dafür bitter bezahlen! Er kontrolliert sie immer als erstes, wenn er nach Hause kommt. Wobei er es nicht nur bei einem Blick in die Trommel belässt, sondern auch in sie hineinfasst, um zu fühlen, ob sie warm und feucht ist. Ein Schelm ist, wer Böses denkt. Ist er dort mit seinem Kontrollgang fertig, zieht es ihn auf dem Balkon zum Wäscheständer und wehe, dort hängt Wäsche an der Leine, die vor seiner Abwesenheit noch nicht dort hing oder die Schmutzwäsche hat abgenommen, ohne dass er weiß, warum! Dies kann ihm Anstoß dazu geben, den ganzen Tag herumzubrüllen und im ganzen Haus zu wüten. Dann wird geschrien, die Türen werden zugeknallt, Gegenstände herumgeworfen oder kaputt gemacht, usw. Einmal flogen sogar die Schubkästen des Wohnzimmerschranks reihenweise zur Balkontüre hinaus. Seine Frau ist schon schier daran verzweifelt, denn jeden Tag ereilt sie gleich mehrmals dieselbe Misere. Dabei kommt es auch oft vor, dass er der vollen Überzeugung ist, das Gerät wäre an gewesen, obwohl es wirklich nicht in Gebrauch war. Und dann hat seine Frau natürlich schlechte Karten. Verneint sie die Benutzung der Maschine, schreit er herum, sie würde ihn hintergehen, bejaht sie dies, brüllt er weil sie hinter seinem Rücken Wäsche gewaschen hat. Die Antwort auf diese Frage ist also offensichtlich einerlei. Es ist übrigens gar nicht daran zu denken unter ******'s Aufsicht die Schmutzwäsche in das Gerät zu räumen. Denn er weiß ganz genau, was gewaschen werden muss und was nicht! So hängt er zum Beispiel im Sommer seine triefend nassgeschwitzten Hemden an die Wäscheleine und zieht sie wieder an, sobald sie die Sonne getrocknet hat. Und dann erzählt er noch ganz stolz, wie er seine Kleidung ganz ohne Wasser und Waschmaschine wieder anziehfertig macht. Mensch ******, du hast halt einfach die besten Ideen!

2. Türen- und Fensterverordnung: Diese Verordnung betrifft das Öffnen und Schließen von Türen und Fenstern. Beides voneinander zu unterscheiden, ist in der Regel überflüssig, da die Gründe seiner Böswilligkeit an dieser Stelle größtenteils übereinstimmen. Generell kann man sagen, dass man es ihm hier überhaupt nicht recht machen kann, man ist hier also seinen Launen frei ausgesetzt. Lässt man eine Türe/Fenster offen, heißt es, warum die Löcher offen stehen, schließt man sie, sei man überempfindlich und lehnt man sie nur an, dann hat man Komplexe. Man kann daraus also schon deutlich schließen, dass man an (s)einem schlechten Tag, so oder so den schwarzen Peter gezogen hat. Einfach nur ekelhaft ist seine exhibitionistische Ader in diesem Bereich. Nach der Dusche lässt er absichtlich Badtür und Fenster offen stehen. Meist macht er dann noch lauthals singend auf sich aufmerksam und freut sich wie ein Schneekönig, wenn jemand aus Versehen ins Badezimmer kommt und ihn nackt sieht. Er hat im Winter schon besoffen die Balkontüre aufgerissen und geschrien, ob hier jemand empfindlich sei und friere. Selbst sitzt er dann aber mit einer dicken Daunenjacke auf dem Sofa. Weiterhin darf man Türen und Fenster nicht zu oft öffnen und schließen, weil er sonst cholerisch wird, ebenso wenn man ein Zimmer öfters betritt und verlässt, siehe auch in der "Sitz- und Stehvordnung".

3. Sitz- und Stehverordnung: Auch hier hat man es sehr schwer, es dem Wüterich recht zu machen. Sitzt man seiner Meinung nach zu lange auf dem Sofa oder am Esstisch, ist man faul und sitzt seinen Breitarsch platt, geht man durchs Haus, heißt es, man sei fickerig wie eine furzende Laterne und komme nicht zur Ruhe. Herumstehen darf man jedoch auch nicht, denn sonst heißt es, man habe ja nichts tun. Genaue Zeiten, wie lange man stehen, gehen und sitzen darf hat ****** übrigens nie erwähnt. Es liegt also ganz und gar in seinem willkürlichen Ermessen, wie lange man ruhen und gehen darf.

4. Fernsehverordnung: Ein Thema, bei dem einem glatt der Kragen platzen könnte. Denn wenn unser Wüterich keinen anderen Mangel findet, bleibt immer noch der Fernseher, über den er sich so köstlich ereifern kann. Wer denkt er hätte beim Fernsehen seine Ruhe vor ****** hat sich gewaltig geschnitten! Mal abgesehen davon, dass man sowieso nicht lange sitzen darf, fängt es schon bei der Programmwahl an: Alte Heimatsendungen und Tierdokumentationen sind gerade noch akzeptabel, aber wehe man schaltet Soaps oder amerikanische Spielfilme ein. Da kann er den Sabbel überhaupt nicht mehr still halten. Selbst bei den Serien für Senioren, die jeden Werktag auf den öffentlich rechtlichen Kanälen laufen, findet er genug Stoff um die ganze Sendezeit über zu quaken und zu quasseln. Da sind es die Gesichter, die ihm nicht gefallen, die Aussprache, die ihn stört, das Essen im Film ist das Falsche, die Handlung passt ihm nicht, etc. Dann noch etwas von der Sendung zu verstehen ist unmöglich. Was passiert, wenn man einfach das Gerät lauter stellt, möchte ich an dieser Stelle lieber nicht schreiben. Nur so viel: Das Geschreie das darauf folgt, könnte der Fernseher selbst mit Heavy-Metal-Musik auf lautester Stufe nicht übertönen. Was bleibt also? Sich in sein Zimmer zurückziehen und dort weiterschauen? Denkste! Auch dort platzt er rein und gibt seine weisen und weltbewegenden Kommentare ab. Ganz schlimm ist es bei Filmen, die amerikanischen Produktionen entstammen. Da muss er lauthals amerikanische Grußformeln nachäffen, damit auch der letzte Mensch auf der Welt kapiert hat, dass ****** kein Englisch kann. Das hört sich dann ungefähr so an: "Wau, wau, ja wo ist denn der Wau? Ich sehe keinen Wau! Ihr überspannten hysterischen Ami-Büchsen! Kannst du englisch? Jo, Amanda, jo, wow, wow, jej, jej, hai, hai, hai! Ich bin ein Ami-Fan und werde in den Irak gehn." Ich habe hier extra die exakte Ausdrucksweise niedergeschrieben, wenn man einmal von seinem Bauerndialekt absieht. Und wer sich jetzt wundern mag: Ja, unser Wüterich unterhält sich wirklich mit den Personen im TV! Er beschimpft sie aufs Übelste, sagt ihnen, wie ihre Geschlechtsteile aussehen und gibt auch gerne Tipps und Hilfestellungen an die Schauspieler. Und obwohl er so schlecht auf amerikanische Sendungen zu sprechen ist, wenn sich die Damen darin entkleiden, hält er allemal den Mund oder gibt nur noch vereinzelt anfeuernde Kommentare von sich.

5. Nahrungsmittelverordnung: Ein kritisches Thema mit klaren Richtlinien. Wie bereits schon bei der Haushaltsgeräteverordnung erwähnt, darf nur das auf den Tisch, was der Bauer kennt. Oder besser noch: Was auch aus Deutschland kommt. Ausländische Gerichte darf man überhaupt nicht zubereiten. Sollte man es dennoch wagen, findet man das Essen auf dem Boden oder an den Wänden wieder. Die Beschimpfungen werde ich nicht weiter erläutern, da diese derbe rassistische Äußerungen enthalten, die ich hier wahrscheinlich gar nicht veröffentlichen darf. Eine Pizza oder einen leckeren Döner genießt man deshalb besser außerhalb dieser vier Wände und beseitigt danach auch brav alle Spuren, bevor man wieder heimkehrt. Auch deutsche Speisen dürfen nicht uneingeschränkt genossen werden. Ein Beispiel: Pfannkuchen mit Schinken und Käse sind in Ordnung, Blätterteigtaschen mit derselben Füllung hingegen nicht. Warum? Nach ******'s Auffassung ist das ganz einfach: Ersteres ist gutbürgerlich und letzteres bezeichnet er als "Hotelessen". Und leider zählt er sehr viele Gerichte zum Hotelessen. Mit großer Freude schmökert er auch in den Prospekten, der Firma Lebkuchen-Schmi** und stellt sich daraus teure Sortimente zusammen. Da es sich dabei um original Nürnberger Lebkuchen handelt, ist unser Wüterich überzeugt davon, dass seine Süßwaren das Geld wert sind. Jedes Jahr vor Weihnachten lässt er sich einen großen Karton voll mit Lebkuchen und anderen Leckereien schicken. Es ist nur sehr schade, dass man diese erst drei Jahre später essen darf. Natürlich sind sie dann schon längst abgelaufen und ungenießbar.

6. Hygieneverordnung: Das Wort Hygiene existiert in ******'s Wortschatz einfach nicht. Jeder Versuch, ihm zu erklären, warum man spült, wäscht und seinen Körper sauber hält, ist kläglich gescheitert. Das Besteck, das er benutzt, legt er ungespült zurück in den Schubkasten, er duscht sich nur alle paar Wochen und seine Klamotten hat er eh lieber, wenn sie kernig duften. Und wie es natürlich bei allen anderen Sachen auch so ist, soll auch hier der Rest der Welt so leben wie er! Wie oft der Satz "Wenn doch nur jeder so wäre wie ich!" schon fiel, kann man wirklich nicht mehr zählen. Ja, was wäre denn, lieber ******, wenn jeder so wäre wie du? Dann würde die Menschheit aufgrund einer Seuche aussterben, denn bei so viel Schmutz gäbe es eine zweite Pest auf der Welt und weil auch jeder so dumm ist wie du, könnte auch niemand sie heilen! Warst du denn nicht auch froh, als dich der Arzt mit einer Salbe von deinem juckenden Pilzbefall am Penis befreite, weil du dich nicht wäschst? Na siehst du! Wer es in ******'s Haushalt wagt, sich jeden oder jeden zweiten Tag eine Dusche zu gönnen, wird wie ein Schwerverbrecher behandelt. Er ist der Meinung, dass einmal in der Woche baden vollkommen ausreicht, schließlich war das zu seiner Zeit ja auch nicht anders. Und von wegen Shampoo und Duschgel - Kernseife heißt ******'s Geheimtipp, egal ob zum Haare waschen oder für die Intimpflege. Ekelhaft ist übrigens auch seine exhibitionistische Ader, die er nach einer seltenen Dusche so gerne auslebt. Dann wäre da noch Wüterich's nasse Aussprache. Wer sich schon einmal in einer Entfernung unter einem Meter mit ihm unterhalten hat, wird wissen, wie der Spruch: "Reden wie ein Wasserfall" wirklich gemeint ist. Besonders ärgerlich ist das, wenn man gerade einen Teller mit seinem Abendessen vor sich stehen hat und er ungeniert immer wieder Speichelfetzen beim Sprechen darauf spuckt. Auch der Telefonhörer ist schon kaputt, weil er ständig unter Wasser steht. Bei allem Ärger darf man ihn jedoch niemals darauf ansprechen! Tut man dies dennoch, zeigt er sofort wieder, wie gut er wüten kann!

Auch seine Kaffeetasse, die er immer und immer wieder benutzt, müsste dringend einmal gespült werden. Durch die monate- ja sogar jahrelange Benutzung ohne zwischenzeitliches Spülen, hat sich schon ein dicker schwarzbrauner Belag in dem Trinkgefäß angesammelt, den selbst seine Frau durch härteste Bearbeitung und kratzen nicht herausbekommt. Ich bereue nichts, schließlich ist es er, der immer sagt, wenn jeder so wäre wie er, wäre die Welt in Ordnung und er schäme sich für nichts. Was ich hier und auf der Seite geschrieben habe ist die Wahrheit, die Bilder und Videos dort sprechen auch eine eindeutige Sprache. Er schämt sich halt für nichts, das hat er schon so oft selbst gesagt, jetzt kann er es beweisen. Jedenfalls habe ich kein schlechtes Gewissen. Meine Mutter weiß übrigens darüber Bescheid und kennt die Seite, sie findet es gut, dass er mal einen Dämpfer bekommt. Ich bin froh, heute nicht mehr in diesem Haus zu leben, denn dort lebt man wie auf Scherben - ständig muss man aufpassen, ob man nicht eine falsche Regung macht!

Beichthaus.com Beichte #00000001 vom 11.10.2005 um 09:05:20 Uhr (92 Kommentare).

Gebeichtet von unknown aus Klingenberg
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