Die Spielerfrau und der Flitzer

2

Schamlosigkeit Maßlosigkeit Begehrlichkeit

Letztens war ich (m/31/Angestellter bei einem großen deutschen Konzern/verheiratet) bei einem Fußballspiel meines Vereines in der Kreisklasse. Ich hatte die Idee als Flitzer über den Platz laufen, immerhin hatte ich schon ein paar Bier inne. Nach einigem Zögern haben mich dann auch ein paar Freunde überredet, dies zu tun. Ich bin also hinters Vereinsheim, habe mich ausgezogen und völlig na*** auf den Platz gelaufen. Da keiner der Spieler mich anfassen wollte, um mich rauszutragen, bin ich dort auch einige Zeit umhergelaufen, zu den Spielern hin, die ich auch umdanced habe. Da keiner Anstalten machte mich wegzuschaffen, wie man es ja in den Stadien sieht (sie sind ja eher vor mir weggelaufen), habe ich den Ball ins Tor geschossen und zu einem finalen fiktiven Torjubel angesetzt, in dem alle Elemente eines gelungenen Torjubels vorkamen. Danach bin ich raus, um den Spielern die Chance zu geben. weiterzuspielen. Nachdem mich meine Freunde gefeiert haben, habe ich mich wieder angezogen, glücklicherweise hat auch keiner der Zuschauer die Polizei geholt, es wurde von allen eher als Spaß aufgefasst!

Aber das Beste kommt ja noch: Eine der Spielerfrauen (und nicht die Hässlichste) hat mich dann nach dem Spiel angesprochen und mir gesagt, sie hätte meine Aktion gut gefunden, ich sehe ja nicht schlecht aus und gut bestückt wäre ich ja auch. Jedenfalls hat sie dann ihrem Freund gesagt, sie würde schon heimfahren. Sie fuhr aber nicht heim, sondern nahm mich mit in ihrem Auto mit, mit dem wir über ein paar Felder zu einem Waldstück fuhren. Dort hatte ich in diesem Auto den wildesten Sex meines Lebens, ich habe die Tussi genagelt bis zum Umfallen. Jetzt, 2 Wochen später, habe ich sie schon wiedergetroffen und muss sagen es wird immer besser, meine Freundin ist nichts dagegen! Ich kann also nur jedem Mann empfehlen, mal einen Flitzer zu geben!

Beichthaus.com Beichte #00021741 vom 18.05.2007 um 21:44:55 Uhr (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich will nicht nur Blümchensex!

2

Begehrlichkeit Verzweiflung Partnerschaft

Ich werde heute ins Laufhaus gehen, obwohl ich eine Freundin habe. Sie ist sehr süß und sehr lieb, aber nur Blümchensex geht halt nicht. Es gäbe wohl auch andere Gelegenheiten privater Natur, aber die möchte ich nicht ausloten, denn das bringt nur Ärger. Außerdem steht sie überhaupt nicht auf Oralsex, das fehlt mir schon. Sie selbst lässt sich ja auch gut l*****, aber aktiv ist da nichts drin. Das finde ich schade, und mittlerweile sehnt es mich sehr danach.

Beichthaus.com Beichte #00021738 vom 18.05.2007 um 21:08:30 Uhr (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Die chaotischste Nacht meines Lebens

13

anhören

Drogen Dummheit Trunksucht Dating Last Night

Als ich meine Matura geschafft hatte, habe ich mit einer drei-jährigen Internetbekanntschaft abgemacht, dass wir uns endlich mal treffen. Wir waren richtig intim, haben auch Fotos ausgetauscht, aber weil sie schön in der Mitte Deutschlands gewohnt hat, haben wir uns noch nie wirklich getroffen. Ich reise also mit dem Zug an - abgemacht war, dass ich vier Tage bei ihr im Gästezimmer bleiben durfte - und ziehe mir beim Warten auf sie und auch aus Nervosität gleich mal ein halbes Gramm Gras rein. Erster Kontakt, großes Hallo. Sie im Cocktail-Kleid, super sexy und ich mit meinen zwei Metern im Anzug habe auch einiges hergemacht. Das mit der Kleidung war wegen Matura so ein kleiner Gag und dann sind wir, nervös schweigend zu einem Pub gegangen. Musik passt, Stimmung lockert sich immer mehr auf und ich werde in meinem Marihuana-High durch den Alkohol schon recht zweideutig. Naja, ich will uns noch ein paar Drinks besorgen, gehe halt zur Bar, frage durch, was er so alles gut kann und mach mich dann mit zwei Drinks zu dem Tisch auf. Mittlerweile war ich schon stark betrunken und konnte mich kaum noch richtig konzentrieren, was ich fragen soll.

Ich lehne mich zurück, schaue mich im Pub um und frage, ob sie öfter hier wäre. Wir führen ein Gespräch über Clubs in der Gegend, dann über Vergnügen und Genüsse, und da die Stimmung schon recht erotisch wurde, fragte ich einfach, ob wir nicht zu ihr könnten, ich wäre schon müde und würde lieber in gemütlicherer Stimmung weiterreden. Zustimmung und ausgelassen scherzend spazieren wir halt zu ihr nach Hause. Rauf in ihr Zimmer und kaum ist die Tür zu, sind wir eigentlich schon im Bett. Nach dem recht anstrengenden Sex, frage ich, wo das Bad ist und da sie direkt eine Tür vom Zimmer zum Bad hatte, stapfe ich halt nur in Boxershorts ins Bad, mache mich ein wenig sauber, und da ich noch nicht müde war, fragte ich, ob ich noch schnell eine auf ihrem Balkon rauchen dürfte. Ich packe mir schnell einen rosafarbenen Samt-Bademantel, schnappe mir eine Zigarette und rauche die gemütlich am Balkon draußen. Das war dann wahrscheinlich ein wenig zu viel, auf jeden Fall schaue ich runter in den Garten, sehe ein Fahrrad und denke mir nur noch, ich will jetzt eine Runde drehen. Naja, um ja nicht entdeckt zu werden, klettere ich vom Balkon runter, steige aufs Fahrrad und fang an, durch das idyllische Jena im Morgengrauen zu fahren.

Ich fahre und fahre und auf einmal, es war schon etwa sieben Uhr, kommt mir die Polizei entgegen, stoppt mich und fragt, was ich denn mache. Rad fahren, sage ich in meinem Zustand (in Boxershorts und Bademantel auf einem Fahrrad!), wünsche ihnen noch viel Spaß, schenke ihnen ein Lächeln und will wieder weiterfahren. Einer der Typen hat mich durch sein Schreien recht schnell von meinem Trip runtergeholt und nach einigem Erklären, einmal Röhrchen-Blasen und dank 1 Promille einer passenden Erklärung, beruhigte er sich und sie beschlossen, mich zu dem Haus der Freundin zu fahren, das Rad sollte ich nüchtern wieder abholen. Die Adresse wusste ich und daher stand ich recht bald in Begleitung eines Polizisten vor ihrer Tür. Ihre Mutter macht auf, macht ein verärgertes Gesicht, ruft sie runter, und sobald sie mich sieht, fängt sie zu schreien an, was für ein Schwein ich nicht wäre und nach einer Weile läuft sie heulend nach oben. Tja, was war los?

Das war los: In meinem Rausch bin ich mit den Drinks an den falschen Tisch und mit einer Schulkollegin von ihr nach Hause. Mit den Polizisten, einer verärgerten Mutter, einem wutentbrannten Vater und einer heulenden "Freundin" im Esszimmer konnten wir das Rätsel lösen, lustig war es nicht, und nachdem ich meine Kleidung und ihre ICQ-Nr. abgeholt hatte, bin ich auch schleunigst wieder ins sichere Österreich zurückgefahren. Also Kinder: Finger weg von Drogen - zumindest, falls ihr etwas gegen Chaos habt.

Beichthaus.com Beichte #00021734 vom 18.05.2007 um 19:09:29 Uhr (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Raus aus der Sucht

2

Lügen Sucht Trunksucht Gesellschaft Weiterstadt

Ich (m/41) habe viele Jahre getrunken und keiner hat was bemerkt! Ich muss dazu sagen, dass ich verheiratet bin, Kinder habe und einen guten Job. Kaum vorstellbar, dass das überhaupt funktioniert hat. Mein Tagesablauf war etwa so: morgens, vor Arbeitsbeginn, die Flaschen des Vortags in den Rucksack stecken (meist Plastikbierflaschen eines Billigsupermarktes) um diese unauffällig zu entsorgen (natürlich nicht an der Supermarktkasse gegen Pfand, sondern in irgend einem öffentlichen Mülleimer). Dann Fahrt in die Arbeit. Dort, schon mittags nervös, langsam mit dem Besorgen von neuem Alk (hauptsächlich Bier, ab und an auch Wein) beginnen. Ich arbeitete nicht weit vom Bahnhof, da hatte ich beste Möglichkeiten. Nach Arbeitsende hatte ich etwa 15 Minuten bis ich zum Zug musste. In der Zeit habe ich ganz entspannt zwei Bierchen gezischt. Im Zug hatte ich etwa nochmal 15 Minuten, bis ich meinem Heimatbahnhof erreicht hatte. Also nochmal 2 Bierchen = 4 Bier in ca. 30 Minuten. Nicht schlecht oder? So ging das wirklich jeden Tag. Nach etwa 10 Minuten Fußweg bis zu meiner Wohnung, war ich wieder einigermaßen fit und durstig. Also, erst mal allgemeine Begrüßung und anschließend eine Strategie finden, wie ich an neuen Stoff komme. Ihr wundert euch vielleicht, warum ich kein Bier/Wein zu Hause hatte. Aber ist ja klar, dann hätte es ja jemand gemerkt. Denn ein Kasten Bier (20 Flaschen) hätte bei mir nur max. 3 Tage "gehalten". Also, mal schnell was besorgen gehen, oder ganz normal einkaufen gehen und "nebenbei" den Alk besorgen und verstecken. Vor Sonntagen natürlich auf Vorrat. Was soll ich sagen, abends hatte ich dann halt, je nach Tagesform, zwischen 6 und 10 Bierchen. Alternativ Wein. Glücklicherweise nie Schnaps oder ähnliches. Als ich dann anfing, richtig grauenvoll zuzunehmen und mich zusätzlich immer häufiger an manche Dinge nicht erinnern konnte, stand ich vor der Wahl: Entweder Bremse rein oder tot saufen (und dann sicher auch mit harten Sachen anfangen). Also habe ich die Bremse rein. Mein Problem war nur: Bist Du nun schon Alkoholiker (was ich jederzeit mir JA beantwortet hätte) oder kannst du noch ab und an mal ein Gläschen trinken? Was soll ich sagen? Seit ca. 2 Jahren trinke ich nicht mehr, kann mir aber trotzdem, wenn ich mal Lust habe, ein Bierchen oder einen Wein gönnen. Ohne das was passiert. Ok, nach 2 Bier bin ich besoffen. Da hätte ich früher nur müde gelächelt. Ich trinke jetzt Alkohol vielleicht 1 oder 2 mal im Monat. Also, wenn es halt gerade mal "passt". Was mich im nach hinein immer noch fertig macht ist, dass wirklich keiner was davon gemerkt hat! Ich hatte ein Netzwerk aus Alk und Lügen aufgebaut. Lügen die ich alkbedingt so gut verkauft habe, dass ich sie wirklich selbst geglaubt habe. Deshalb an alle die sich angesprochen fühlen: Bremse rein solange es noch geht! Und ich danke Gott, dass ich nicht abgesoffen bin! PS: Noch heute weiß keiner das ich dieses Problem hatte! Nur einige meiner Freunde sind immernoch verwundert, dass ich bei den üblichen Feiern jetzt abends oft den Fahrdienst übernehme. Das hätte es früher nie gegeben. Aber damit kann ich prima leben.

Beichthaus.com Beichte #00021729 vom 16.05.2007 um 21:05:25 Uhr in Weiterstadt (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Warum läuft er mir nicht hinterher?!

2

Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich bin wahrscheinlich an die Art von Mann geraten, an die ich nie geraten wollte. Ich bin es normalerweise, der die Männer nachlaufen. Dafür brauche ich nie länger als eine Woche. Dieses Mal ist alles anders. Er tut es nicht und das macht mich wahnsinnig. Wieso hat er sich so gut im Griff? Ich habe nicht das Gefühl diese, nennen wir es Romanze, lenken zu können. Ich sollte das sein lassen und ihn abschreiben. Ich weiß jetzt schon, dass er mir wehtun wird. Ich werde eine von vielen werden in seiner Erinnerung. Beim Gedanken daran wird mir übel.

Beichthaus.com Beichte #00021722 vom 07.05.2007 um 17:36:27 Uhr (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000