Wie man sich an seiner Ex rächt

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Rache Fremdgehen Maßlosigkeit Ex

Ich (m/27) möchte Folgendes beichten: Meine damalige Freundin, heute Ex-Freundin, ging mir fremd. Dies bekam ich über gute Kontakte mit. Und mit Fremdgehen meine ich nicht flirten, sondern dass sie mit diesem Typen im Bett war. Da ich dies nun wusste und der Hass sich breitmachte und mich förmlich anschrie, ich solle ihr den Garaus machen, reifte der Gedanke eines Racheakts in meiner Gedankenwelt. Nun sahen wir uns ein paar Tage später wieder. Ich hielt mich zurück und sagte nichts, da mein Plan feststand. Ich machte die Dame also heiß und zeigte ihr anschließend noch mal nach allen Regeln der Kunst, wo denn genau dieser ominöse Hammer hängt, von dem jeder redet. Als ich nun strammen Schrittes in Richtung Höhepunkt marschierte, nahm ich, wie einst 1954 Helmut Rahn maß, und feuerte die Ladung gekonnt in Richtung Bauch. Der Siegtreffer war erzielt, jetzt galt es, den Sack zuzumachen.<br /> <br /> Ich stand auf, zog mir den Schlüpfer an, griff in meine Jeanshose und fischte aus der Tasche einen 5-Euro-Schein. Diesen klebte ich ihr auf den Bauch mit den Worten: "Hier! Nutten müssen bezahlt werden!" Bevor sie realisierte, was ich da gerade gemacht hatte, schnappte ich mir meine Sachen und rannte, nur in Boxershorts bekleidet, in Richtung Ausgang und zum Auto. Ich raste los, genervt von meinem klingelnden Handy und hielt etwas abgelegen, um mich wieder anzukleiden. Dies erledigt, feierte ich meinen Sieg gebührend mit einem Kaltgetränk und ließ das Handy weiterklingeln. Es folgten unzählige Hassnachrichten, die ich aber allesamt ignorierte. Nun, im Nachhinein, finde ich das Ganze allerdings schon etwas hart und möchte um Absolution für mein Verhalten bitten. Auch wenn sie mir fremdging, hätte ich das durchaus etwas anders lösen können.

Beichthaus.com Beichte #00036016 vom 24.06.2015 um 18:18:05 Uhr (27 Kommentare).

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Warum sagen Frauen nicht mal was sie wollen?

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Begehrlichkeit Fetisch Neugier

Ich (m/26) kann mich nicht im Geringsten über mein Sexleben beschweren. Ich habe mehrere Sexpartnerinnen, die ständig wechseln, oder, wenn es mir Spaß gemacht hat, auch dieselben bleiben. Probleme, Frauen kennenzulernen, habe ich nicht, da ich behaupten kann, dass ich recht attraktiv bin - stark gebaut und muskulös. Dennoch empfinde ich seit einer geraumen Zeit eine gewisse Langeweile und Desinteresse, diese Sexbeziehungen weiterzuführen. Ich führe es auf die Tatsache zurück, dass es für mich immer und immer das Gleiche ist und ich selten eine Frau treffe, die mich positiv überrascht oder es gar schafft, mich in ihren Bann zu ziehen oder mich zu begeistern. Meistens bin ich die treibende Kraft, die sagt und macht. <br /> <br /> Ich möchte beichten, dass ich mir wünsche, eine Frau kennenzulernen, die die Führung übernimmt. Ja, ich wünsche mir auch eine Frau, die mich zum Teil auch dominiert, mir Sachen zeigt, die ich noch nicht kenne und die für den normalen Bürger nicht vertretbar sind. Auch habe ich den Wunsch, nachdem ich dominiert worden bin, die Rollen zu tauschen und die Frau so zu nehmen, wie ich das will. Ich wünsche mir harten, brutalen und tabulosen Sex. Ich wünsche mir Sex mit allen möglichen Hilfsmitteln, angefangen von Dildos bis zu Fesseln, Gel, Latex, und so weiter. Ich spiele auch seit geraumer Zeit mit dem Gedanken, mich in die BDSM-Szene zu begeben. Das grundlegende Problem hierbei ist allerdings, dass ich absolut nicht weiß, wie das geht. Zudem kommt auch noch, dass ich in einem sehr kleinen Kaff irgendwo in NRW lebe, wo absolut nichts los ist. Ich bin mittlerweile schon fast verzweifelt und finde momentan nur ein bisschen innere Ruhe, indem ich mir dementsprechende pornografische Medien anschaue, wobei ich stark bezweifle, dass das auf Dauer eine Lösung ist.

Beichthaus.com Beichte #00036014 vom 24.06.2015 um 00:35:52 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hausmittel von Oma

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Falschheit Engherzigkeit Lügen Gesundheit Familie Springe

Da mein (m/26) Leben voll von Beichten ist, werde ich heute wieder mal beichten. Im Alter von ungefähr acht Jahren, ich ging damals auf die Grundschule, gingen meine Schwester und ich öfters nach der Schule bei unseren Großeltern essen, da sie praktisch neben der Schule wohnten und sehr großzügig Süßigkeiten verteilen und andere Dinge durchgehen ließen, die wir sonst eigentlich nicht durften - wie Großeltern eben so sind. Der einzige Nachteil an dem Ganzen war, dass meine Oma im Gegenzug zu den ganzen Vergünstigungen erwartete, dass wir ihre alt-schlesische Hausmedizin nehmen mussten, da diese für das Wachstum der Knochen und unsere Gesundheit sehr wichtig wäre. So mussten wir unter anderem Lebertran Pillen, Magnesium und noch anderes widerliches Zeug fressen. Der Gipfel war eine Tablette, gegen was auch immer, welche die Konsistenz und das Aussehen von Ohrenschmalz hatte, einfach widerlich. Im Nachhinein kann alles gar nicht so verkehrt gewesen sein, da meine Schwester und ich kaum krank waren und sind. <br /> <br /> Nun zur Beichte! Da man als 8-jähriger Bengel alles besser weiß und die Dinger scheußlich schmeckten, musste unbedingt eine Notlösung her, wie wir an die Süßigkeiten kamen, ohne vorher den Medikamentenschrank Kaiser Wilhelms gefressen zu haben. Eines Tages kam meine Schwester (3 Jahre älter) freudestrahlend auf mich zu, was ich nicht verstand, da wir zuvor wiedermal Schlesiens acht Köstlichkeiten bekommen hatten. Sie zog mich ins Nebenzimmer, das Puzzlezimmer meines Opas, in dem eine drei Meter lange Kommode stand, ich verstand sofort und entledigte mich auch meiner, nach Zyankali schmeckenden, Kapseln. Nun hatten wir einen Weg gefunden, alle Freiheiten zu nutzen, ohne wirkliche Nachteile zu haben. Meine Oma wurde oft misstrauisch, da wir von nun an brav und gern ihre Pillen "schluckten", oft kontrollierte sie den leeren Mund, aber da sie nicht all zu gut sehen konnte, konnten wir unsere Gefahrenladung unter der Zunge verstecken, bis wir dann wieder Opas Puzzle "bestaunen" wollten. Oma vertraute uns jahrelang gutmütig und prahlte immer vor ihren Freundinnen, wie gut doch ihre Hausmedizin helfen würde. <br /> <br /> Irgendwann musste allerdings Tag X kommen und meine Großeltern bekamen neue Möbel. Ich, damals schon 15, half beim Tragen. Und ich kann mich noch genau an den bitteren Moment erinnern, in dem die gute alte Kommode, unser jahrelanger Helfer in der Not, von der Wand weggerückt wurde. Das Bild, das sich bot, war grausam, eine gefühlte Tonne Tabletten lag dahinter, die sich alle in den Jahren gestaut hatten. Man dachte schon ein großer Pharma-Konzern hätte hier eine Mülldeponie! Meine Oma war ziemlich geschockt und traurig. Ich bitte hiermit um Absolution dafür, dass ich jahrelang meine Oma betrogen habe und dafür auch noch mit Süßem und allerlei anderem Guten belohnt wurde!

Beichthaus.com Beichte #00036013 vom 23.06.2015 um 23:17:53 Uhr in 31832 Springe (10 Kommentare).

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Frauen, die im Stehen pinkeln

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Trunksucht

Frauen, die im Stehen pinkeln
Vor zwei Jahren war ich für fünf Tage auf einem bekannten Festival, das ich auch bereits seit 2009 jedes Jahr besuchte. Wie es auf Festivals gang und gäbe ist, entledigt man sich seiner Exkremente auf Dixies oder in Toilettenhäusern, für die man allerdings ordentlich blechen muss. In meinen jungen Jahren habe ich mich, da der Preis meines Erachtens viel zu hoch ist, mit den Dixies begnügt - wirklich widerlich übrigens, was man dort so alles sieht. 2013 dann habe ich mich mit Freunden mal über im Stehen pinkeln unterhalten. Naja dieses typische Frauen-Gespräch halt - die Männer haben es so gut! Im Internet bin ich dann auf die "Pisstazia" gestoßen und habe sie mir einfach mal bestellt und mit auf das Festival genommen, eigentlich nur, um mich im besoffenen Zustand nicht mehr in dem Dixies in die doofe Hockstellung begeben zu müssen. Ehrlich, es ist eine elendige Qual, ständig Angst haben zu müssen, sich in die Scheiße zu legen, weil man im Dixi Schiff fährt.<br /> <br /> Das hat auch echt gut funktioniert und ich wurde mutiger und habe herausgefunden, dass ich nicht mal die Hose runterlassen muss. So kam es, dass ich gegen abends, wenn man vor den Dixies schon Schlange stehen muss, echt dringend pinkeln musste - sternhagelvoll natürlich. Ich habe dann kurzerhand am Bauzaun meine Blase geleert. Dabei haben mich mehrere 100 Menschen entgeistert beobachtet. Der Blick der Männer war zum Wegschreien, als hätte ich ihnen ins Gesicht geboxt. Ich wurde dann auch gleich von einer Gruppe angesprochen und letztendlich mit viel Bier gefeiert. Das Ganze hat sich in Windeseile auf dem ganzen Zeltplatz rumgesprochen - die Frau, die im Stehen pinkeln kann. Als ich wieder bei meiner Gruppe war, kamen ständig Leute vorbei, die mit mir trinken wollten und mich gefragt haben, ob sie zusehen dürfen. Die Gruppe bestand aus meinem Bruder und seinen Freunden und das Ganze war mir dann doch mehr als peinlich. Ich hatte nie damit gerechnet, dass das solche Ausmaße annimmt. Ich möchte beichten, dass ich im trunkenen Zustand wie ein Assi, beobachtet von wirklich vielen Menschen, an den Bauzaun gepisst habe und dabei einige Männer, zumindest ihrem Blick nach zu urteilen, entmannt habe. Verzeiht mir.

Beichthaus.com Beichte #00036009 vom 23.06.2015 um 16:50:09 Uhr (18 Kommentare).

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Von der Brücke fallen Flaschen

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Feigheit Selbstsucht Trunksucht

Ich (m/24) möchte beichten, dass ich jemanden vermutlich verletzt habe, wenn auch aus Versehen. Zugetragen hat sich der Vorfall vor einigen Jahren, als ich mit einem Kumpel am Wochenende auf einer Brücke vorglühte, weil wir später in den Club gehen wollten. Da ich schon gut getankt hatte und betrunken immer dazu neige, mich leicht asozial zu verhalten, habe ich einige Glasflaschen, die auf dem Brückengeländer standen, einfach umgestoßen. Warum ich das gemacht habe? Einfach so, weil es einfach Spaß machte, Glas zu zerschmettern. Jedenfalls hatte ich das schon zuvor einige Male gemacht und es war nie etwas passiert, aber an jenem Wochenende war plötzlich alles anders: Gerade in dem Moment, als wir gehen wollten, tauchte wie aus dem Nichts auf einmal ein hochaggressiver Typ vor mir auf, der breit wie ein Kleiderschrank war und mich anbrüllte, wer das getan habe und dass unter der Brücke eine Person verletzt sei. Natürlich versuchte ich, mich herauszureden, aber der Typ ließ einfach nicht locker und versuchte mich zu zwingen, mit ihm zur angeblich verletzten Person zu gehen, um alles Weitere zu klären. Da er auch in Begleitung war und mein Kumpel und ich gegen ihn und seine Begleitung keine Chance gehabt hätten, wusste ich, dass Mitgehen nur eines für mich bedeutet hätte: Entweder hätte er mir unter der Brücke einfach selbst die Fresse poliert oder mich festgehalten und die Bullen gerufen. <br /> <br /> <br /> Da ich weder Bock auf das Eine noch auf das Andere hatte, nutzte ich einen winzigen Moment seiner Unaufmerksamkeit, und bin wie von der Tarantel gestochen plötzlich losgestürmt, während der Muskelberg mir nur noch diverse Flüche und Beleidigungen hinterherschreien konnte. Noch nie im Leben war ich jemals so schnell gerannt wie an dem Abend. Nachdem ich gefühlt einen Kilometer durch irgendwelche Seitenstraßen gerannt war, versteckte ich mich in einer vollen Kneipe und versuchte, meinen Kumpel auf dem Handy zu erreichen, der sich zum Glück auch meldete, wobei ich bis heute nicht weiß, wie er es geschafft hatte, dass die Typen ihn nicht auch angegangen haben. Jedenfalls sind wir danach nach Hause gefahren, weil ich keinen Bock hatte, den aggressiven Leuten aus Versehen noch einmal über den Weg zu laufen.<br /> <br /> <br /> Zum Schluss möchte ich sagen, dass ich nicht weiß, was aus der angeblich verletzten Person geworden ist: Vielleicht hat sich der Typ, der mich unter die Brücke zerren wollte, auch nur aufgespielt, obwohl alles nur halb so schlimm war, vielleicht habe ich aber auch wirklich Schaden angerichtet. Jedenfalls gelobe ich, in Zukunft keine Flaschen mehr von Brückengeländern zu schmeißen und hoffe, dass sich die Person nicht allzu schlimm verletzt hat. Ich bin auch froh, dass mir der Freund, mit dem ich unterwegs war, nicht verübelt hat, ihn zurückgelassen zu haben, da ihm theoretisch auch etwas hätte passieren können.

Beichthaus.com Beichte #00036008 vom 23.06.2015 um 12:03:24 Uhr (16 Kommentare).

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