Hilfe, ich habe einen Gutmenschen getroffen!

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Engherzigkeit Falschheit Dating

Als ich die Down-Syndrom-Beichte las, erinnerte ich mich an etwas: Ich habe via Lokalchat einen Mann kennengelernt. Eigentlich treffe ich mich nie mit Leuten aus dem Internet - ich habe genügend Freunde, durch die man jemanden kennenlernen kann, aber er war sehr interessant, wir kamen ins Gespräch und trafen uns ein paar Tage später in einem Café. Es war nett und wir trafen uns zwei Tage später wieder in diesem Café. Beim dritten Treffen, drei Tage später, habe ich ihn noch zur Arbeit begleitet. Er ist Sozialpädagoge und arbeitet in einer Wohngruppe für verhaltensauffällige Jugendliche, die fast alle aus einem nicht so tollen Umfeld kommen. Draußen an der Tür stand ein Junge aus der Gruppe und mein Bekannter stellte vor: "Peter, das ist Judith, Judith das ist Peter." Peter guckte mich abfällig an und meinte dann: "Fette Fotze, dich sollte man vergasen." Was bei 61 Kilo auf einen Meter 65 fett sein soll, weiß ich zwar nicht und es müsste mich nicht jucken, aber mein Tag war versaut! Mein Bekannter sah so aus, als würde er vor Scham im Boden versinken und zischte nur leise "Peeeter". <br /> <br /> <br /> In mir war aber so eine Wut, die ich mit Coolness zu verstecken versuchte und sagte: "Naja, Heimkind und Sonderschulkind halt." Danach war es mir sofort unangenehm, mich auf das Niveau eines Jungen, der höchstens in der achten Klasse ist, herabzulassen und es tat mir auch leid. Zumindest ein wenig. Der Bekannte guckte mich einen Moment lang an und dann meinte er: "Naja, ich gehe jetzt mal rein. Bis dann." Ich hörte dann mehrere Tage nichts von ihm und dann schrieb er mir, dass er sich Gedanken gemacht hat und er kann mich ja verstehen, aber die Reaktion war wirklich nicht das Gelbe vom Ei. Und dann folgte ein ellenlanger Text. Dass Peter erst 13 Jahre alt ist und immer Gewalt ohne Ende erlebt hat. Sein Vater sei süchtig nach Alkohol, hat Kinder und Frau halb tot geschlagen. Und er rede mit jedem so, meine es aber nicht wirklich böse, wenn er "Wixxer" und "Fick dich" sagt. Zum Schluss kam dann, dass er, also mein Bekannter, mich sehr gerne hat und mich wiedersehen will. Ich habe dann das Handy weggelegt, den Kerl ignoriert und jetzt danke ich Peter im Stillen für seine Worte. Denn er hat mich vor einem Gutmenschen bewahrt! Mir tun solche Kinder auch leid. Aber Narrenfreiheit für jede Beleidigung?<br /> <br /> <br /> Ist jetzt etwas über ein Jahr vergangen und es gab keinen Kontakt mehr. Seinerseits bestimmt, aber ich habe ihn ja auf den Ignoriermodus gestellt und seine Nummer gelöscht. Und mehr Angaben von mir hatte er ja nicht. Ich fand es zwar schade, aber ich will echt keinen, der mir ständig sagt, wie böse es dem und dem ergangen ist. Er hätte auch garantiert Mitleid für den fiesesten Kriegsverbrecher gehabt. Zum Glück war ich noch nicht verliebt, daher war es zu verschmerzen.

Beichthaus.com Beichte #00036025 vom 26.06.2015 um 21:28:34 Uhr (38 Kommentare).

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Sport für einen schönen Körper

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Ignoranz Ungerechtigkeit Völlerei Gesellschaft Sport Beimerstetten

Ich (w/20) muss beichten, dass ich wohl ganz schön blöd bin. Ich wohne seit fast genau einem Jahr mit meinem Freund in einer gemeinsamen Wohnung und wir kochen beinahe jeden Tag frisch. Wir essen bewusst, kaufen regional und machen Sport. Wir sind zwar nicht komplett durchtrainiert und sehen sicher nicht perfekt aus, aber wir gefallen einander und das ist doch die Hauptsache. Eine Freundin jammert dagegen ununterbrochen über ihren Bauch, sie hat zwar sehr schlanke Beine, aber eben ein kleines Kügelchen. Und anstatt meine Tipps mal anzunehmen und nicht die Fertiglasagne aus der Packung - bis gestern wusste ich gar nicht, dass es so etwas gibt - oder den Gemüsereis aus einem Sackerl zu kaufen, sondern frisch zu kochen, jammert sie lieber weiter. Das Einzige, das sie in der Küche macht, sind Kuchen und Muffins. Und ich Depp stehe jeden zweiten Tag hinter dem Herd. Sogar Saucen mache ich ohne Pulver, obwohl ich nie richtig kochen gelernt habe, mich hat das nie interessiert. Meine Mutter hat allerdings auch immer frisch gekocht und so kenne ich das ganze Fertigzeug auch gar nicht. Ich suche mir lieber Rezepte aus dem Internet und probiere sie aus, bevor ich diesen Tütenfraß anrühre.<br /> <br /> <br /> Wenn ich am See dann andere Männer ansehe, kriege ich fast das kalte Kotzen, überall hängt da der Speck raus. Unter meinen Freunden sieht mein Freund bei Weitem am Besten aus. Bei Frauen ist es nichts anderes. Hauptsache alles sitzt knapp und eng, aber dass das bei einem dicken Hintern und einem wabbeligen Bauch scheiße aussieht, ist egal. Für was verdammt quäle ich mich selbst mit Hüttenkäse und Training, wenn alle anderen einen Scheiß darauf geben?! Würde ich doch nur ein bisschen weniger Selbstachtung haben, dann könnte ich mich auch von billigem Essen ernähren, das Training spritzen und die gewonnene Zeit mit "Chillen" und "Abhängen" verschwenden. Sorry.

Beichthaus.com Beichte #00036023 vom 25.06.2015 um 21:22:22 Uhr in Beimerstetten (43 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Unfähige Leute in der Personalabteilung

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Ignoranz Ungerechtigkeit Arbeit Riesa

Als ich den ersten Job nach meinem Studium in einer großen, namenhaften Firma annahm, war die Bezahlung ziemlich mies. Aber ich sagte mir "Okay, das wird schon werden." Die Arbeit war allerdings tipptop und mein Chef und die Kollegen ebenfalls. Bei sämtlichen Gehalts- und Beförderungsrunden wurde ich - und einige andere Kollegen, das hatte also System - allerdings generalstabsmäßig übergangen. An meinen Vorgesetzten lag dies jedoch nicht, sondern es war Willkür der Personalabteilung, die wohl die Vorgabe vom Management hatten, die Leute am langen Arm verhungern zu lassen. Mein Vorgesetzter fand das ebenfalls extrem ungerecht und sorgte auf anderen Wegen für ein besseres Einkommen für uns Mitarbeiter, sodass mich dieser Umstand fast acht Jahre lang davon abhielt, den Arbeitgeber zu wechseln. <br /> <br /> Irgendwann gab ich jedoch dem hartnäckigen Werben diverser Headhunter nach und traf mich zu einem unverbindlichen Gespräch. Man bot mir bei diversen Arbeitgebern unverhandelt eine Verdoppelung meines bisherigen Gehalts, d.h. meinen Marktwert hatte ich fundamental unterschätzt. Das war natürlich ein ordentliches Argument, um meinen Arbeitgeber zu wechseln. Die Arbeit war auch gut und interessant und ich lernte so viel wie noch nie im Leben und entwickelte mich beruflich und persönlich weiter. Ich verlor jedoch nie den Kontakt zu den alten Kollegen und der Firma, da ich prinzipiell im gleichen Bereich blieb und man sich immer wieder über den Weg lief. Eines Tages suchte ein Abteilungsleiter meines alten Arbeitgebers den Kontakt zu mir und bot mir eine Stelle an. Fachlich war das Ganze einwandfrei und einen Großteil der alten Kollegen kannte ich auch noch. Ich sagte ihm jedoch, was ich jetzt verdiene und dass ich für weniger keinen Anreiz sehen würde, wieder zurückzukommen. Er wollte sich darum kümmern, dass das klargeht und zwei Wochen später stand ich zu einem, wie er sagte, Alibi-Gespräch mit der Personalabteilung auf der Matte, denn prinzipiell hatten wir in den wichtigsten Punkten eine Einigung erzieht. <br /> <br /> Das Gespräch mit der Personal-Tante lief auch glatt - übrigens eine Azubine aus meiner vorherigen Zeit - bis es zu dem Punkt Gehalt ging. Sie schlug mir vor den Kopf, dass mein Gehaltswunsch ja über 100 Prozent von meinem letzten Gehalt vor meiner Kündigung wäre und dass das ja extrem unrealistisch wäre. Ich zog nur die Augenbrauen hoch und schaute sie an, ohne was zu sagen - ich musste ja nicht wechseln, sondern die wollten mich! Mein zukünftiger Vorgesetzter rutschte ebenfalls unruhig auf dem Stuhl und man sah ihm an, dass ihm das unangenehm war. Ich wurde zunehmend sauer auf die Personaltante, da sie wohl immer noch den gleichen Kurs wie vor zwei Jahren fuhren. Ich breitete lautlos meine Hände auf dem Tisch aus, was so viel bedeutete wie: "Und was machen wir nun?" Extrem selbstbewusst sagte mir die Dame dann, dass das überhaupt nicht ginge und man mir für die Stelle maximal 15 Prozent zu meinem alten Gehalt zahlen könnte. <br /> <br /> Ich habe echt gedacht, ich sitze im falschen Film, schaute fassungslos zu meinem Bekannten, der mittlerweile auch ein hochrotes Gesicht hatte und sich vor der Personaltante rechtfertigen wollte, dass mein gefordertes Gehalt angemessen wäre. Zudem hatte er meine formale Bewerbung inkl. Gehaltswunsch ja an die Personalabteilung weitergeleitet, und da es keinerlei Beanstandung gab, dachte er, dass das wohl prinzipiell klargehen würde. Er wurde aber von der Personal-Tante, die vor gar nicht allzu langer Zeit eben noch als Azubi tätig war, ebenfalls abgebraten. Ich wollte ihn dann nicht bloßstellen, aber das war a) frech und b) hätte ich mir den ganzen Heckmeck sparen können. Ich sagte ihr also sehr ruhig und sachlich, dass sie als Personaltante erst mal ihre Hausaufgaben machen sollte, bevor sie andere Leute belehren würde. Darauf schaute sie nur verdattert und ich fragte weiter, ob sie so etwas wie Gehaltsspiegel, Berufserfahrung, Know-how und einiges Anderes in ihrer Ausbildung nicht gelernt hätte, oder ob sie nur leere Vorgaben umsetzen könne. Dann entschuldigte ich mich förmlich bei meinem Bekannten, dass ich "seine Zeit" mit dem Gespräch verschwendet hätte - es war ja schließlich meine - gab ihm die Hand und verließ den Raum. <br /> <br /> Während ich den Flur runterging, hörte ich nur noch ein: "Verdammte Scheiße, Frau XYZ!" Abends rief er mich dann auf dem Handy an, entschuldigte sich 15 Mal und berichtete, dass er ein Gespräch mit dem Personal-Vorstand hatte und Frau XYZ nun erst einmal wieder Personalakten sortieren würde. Auf seine Frage: "Haben wir noch eine Chance für ein zweites Gespräch?" antwortete ich nur, dass ich jetzt wieder wüsste, warum ich die Firma damals verlassen habe. Auf so einen Mist hatte ich keine Lust mehr. Einerseits tut mit die junge Personaltante leid, da sie wohl nur blind Vorgaben erfüllen musste, andererseits kann sie doch nicht so blöd und blind sein, dass ein Bewerber, der zu einem Gespräch eingeladen ist, sich auf so einen Scheiß einlässt. Also, junge Personaltante, tut mir leid, dass du Akten sortieren musst, aber eventuell solltest du auch mal darüber nachdenken das Unternehmen wechseln!

Beichthaus.com Beichte #00036021 vom 25.06.2015 um 13:19:33 Uhr in Riesa (15 Kommentare).

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Peinliches Müll-Missgeschick

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit

Gestern, als ich den Müll rausgebracht habe, ist mir etwas extrem Peinliches passiert. Ich wohne an einer gut besuchten Straße und die Mülltonnen sind hinter dem Haus, sodass man halt ein Stück die Straße runterlaufen muss, um zu den Mülltonnen zu gelangen. Jedenfalls bin ich mit zwei vollen Tüten gerade die Straße runtergelaufen, als mich eine Frau von hinten angetippt hat und zu mir meinte, dass ich etwas verloren hätte. Sie zeigte nach hinten, und als ich mich umdrehte und auf den Boden blickte, hätte ich echt im Erdboden versinken können: Eine geöffnete, vollgeblutete Riesen-Binde lag da mitten auf der Straße. Just in diesem Moment kam auch noch eine Gruppe von Studenten die Straße entlang, die Blicke, die ich dann kassiert habe, während ich die Binde aufgehoben habe, wollt ihr euch nicht vorstellen. Herrgott, ich hoffe, ich muss diesen Leuten nie wieder begegnen. Das war mir so unangenehm!

Beichthaus.com Beichte #00036019 vom 25.06.2015 um 02:28:17 Uhr (6 Kommentare).

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Mein Vorgesetzter ist ein Schleimer!

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Engherzigkeit Ungerechtigkeit Zorn Arbeit

Ich arbeite in einer Firma, in der wir bis vor Kurzem einen Abteilungsleiter hatten, der unterste Schublade war. Er war das lebendigste Beispiel für nach oben buckeln und nach unten treten. Es war kein Geheimnis, dass er mit Ende 40 noch unverheiratet und wohl auch sein Leben lang beziehungslos war, und mit seiner Mutter zusammenlebte, die eine total herrische Frau ist. Wenn einer aus der Chefetage kam oder anrief, war er im wahrsten Sinne des Wortes nur am Buckeln, man sah richtig einen Unterschied in der Körperhaltung, und wenn er mit uns sprach, schnauzte er nur. Anschnauzen war sein normales Gesprächsverhalten. Für Fehler wurde man direkt angebrüllt, selbst wenn es nicht die eigenen waren. Und davon abgesehen geschehen Fehler nun bei jedem Menschen hin und wieder. Hatte er einen Fehler gemacht, wurde man dafür auch angeschnauzt, und er entschuldigte sich nicht einmal, wenn er einem Unrecht getan hatte.<br /> <br /> Doch dann kam mein großer Tag. Herr B. war bei mir im Büro und ich war dabei, meine Sachen für den Feierabend zusammenzupacken. Zuletzt griff ich in die Stiftablage und steckte einen Kuli ein. Herr B. sah mich finster an und sagte: "Frau L., Sie wissen, dass das Diebstahl ist. Sie wissen, was ich jetzt machen muss." Und dann präsentierte er mir ein kurzes Video. Der Typ hatte tatsächlich in der Ecke gestanden, das Handy mit Kamera bereits parat, und wollte bereit sein, falls ich irgendetwas Unrechtes tue. Man muss sagen, dass ich mir in der letzten Zeit, wie auch eine andere Kollegin, nicht mehr alles von B. gefallen ließ und sachlich, aber direkt sagte, dass ich mir einen solchen unsachlichen Ton mir gegenüber verbitte. Ich grinste nur in mich hinein. Der Typ bat dann darum, mir den Stift sofort auszuhändigen. Ihr seht schon, er ist ganz, ganz schlimm weltfremd. Ich glaube, der ist auch echt unglücklich mit sich selbst, aber selber schuld.<br /> <br /> Er schaute sich den Stift nicht einmal genau an, steckte ihn direkt ein. Am nächsten Morgen war er direkt in der Chefetage. Ich wurde auch gerufen. Dann erst klärte ich die Sache auf - der Kuli gehörte nämlich mir, das sah man auch am Schriftzug - es war ein Kuli des Vereins, in dem mein Papa Mitglied ist. Von denen haben wir Dutzende. Ich sagte dann, dass Herr B. mir nicht einmal die Möglichkeit ließ, die Sache aufzuklären. Das stimmte so ja nicht, aber ich wollte ihn ins offene Messer laufen lassen. Hinterher war ich aber ein wenig enttäuscht - der Chef erzählte mir mit einem Augenzwinkern, dass die Aktion generell völlig überzogen war, selbst wenn der Kuli der Firma gehört hätte, und dies das Fass zum Überlaufen gebracht habe. Beobachtet hatten sie B. schon seit längerer Zeit, aber da er doch fachlich ein guter Mitarbeiter war, zögerten sie immer, ihn zu entlassen. <br /> <br /> Am nächsten Tag war B. nicht mehr da. Ich weiß nicht, was genau sie gedeichselt haben, denn eigentlich konnte man B. ja nicht einfach so feuern, aber er kam nicht wieder. Meine eigentliche Beichte ist allerdings, dass es mir auch irgendwie reichlich egal ist, wenn er sich jetzt irgendwo in einer Bahnhofstoilette einen goldenen Schuss setzt oder eine Schachtel Herz- oder Schlaftabletten schluckt und nicht mehr aufwacht. Die Vorstellung, dass der vielleicht irgendwo wieder eingestellt wird und wieder andere Mitarbeiter tyrannisiert, ist grausam für mich. Aber ich gehe irgendwie davon aus, dass er erst mal weg vom Fenster ist. Zu guter "Flurfunk" - hoffentlich warnt unser Chef jetzt erst einmal alle. Ich wusste gar nicht, dass er so menschlich ist - echt supernett, voll auf dem Teppich und keineswegs arrogant. Wir hatten bisher allerdings kaum etwas mit ihm zu tun, nur mit diesem Herrn B., der dafür drei Mal so arrogant war, nur weil er daheim vor Mama kuscht.

Beichthaus.com Beichte #00036017 vom 24.06.2015 um 20:55:07 Uhr (7 Kommentare).

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