Meine Freundin masturbierte heftigst

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Masturbation Peinlichkeit Freunde

Vor ein paar Jahren war ich (w) mit meiner Freundin und ihren Eltern im Urlaub in Frankreich. Die ersten Tage waren ganz entspannt. Bis zu der einen Nacht: ich schlief seelenruhig, tief und fest in meinem Bett (ich musste mir das Zimmer mit meiner Freundin teilen, ihr Bett war genau neben meinem) und wurde irgendwann von einem ganz komischen Geräusch aus meiner Tiefschlafphase geweckt. Leider lag ich zu diesem Zeitpunkt genau auf der falschen Seite, denn als ich die Augen öffnete überkam mich wirklich ein Schock. Meine Freundin masturbierte heftigst, genau neben mir, und ich durfte mir das nun alles anhören. Das war echt schrecklich. Ich hab mich dann so unauffällig es ging auf die andere Seite gelegt, damit ich das Prozedere wenigstens nicht direkt vor meinem Gesicht hatte. Natürlich bemerkte sie das, hörte kurz auf, aber machte dann direkt weiter, weil sie wohl glaubte ich würde schlafen. Irgendwann war sie dann Gott sei Dank fertig. Ich musste mich richtig fremdschämen! Nach dieser Nacht fand ich den Urlaub mir ihr dann nicht mehr soo dolle. Ich habe das bis jetzt niemandem erzählt und beichte, dass ich sie nach der Aktion zu Hause oft schlecht geredet und über sie gelästert habe, obwohl sie ein sehr lieber und unschuldiger Mensch ist!

Beichthaus.com Beichte #00027120 vom 18.10.2009 um 19:53:10 Uhr (54 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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Mehrfamilienhaus in Flammen

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Waghalsigkeit Hochmut Arbeit Kollegen

Mehrfamilienhaus in Flammen
Ich muss hier etwas beichten, dass mir jetzt schon viele Jahre auf der Seele brennt, ich aber noch keinem erzählen konnte. Ich hätte beinahe meinen besten Freund, den ich schon seit dem Kindergarten, also gute 25 Jahre kenne, umgebracht. Wir waren und sind es immer noch beide in der Freiwilligen Feuerwehr. Vielleicht sind hier auch Feuerwehrmänner bzw. -frauen anwesend und ich bitte euch, mich nicht zu verurteilen.
Wir hatten gerade beide erfolgreich unsere PA-Ausbildung, sprich Atemschutzgeräteträger-Ausbildung absolviert und brannten nur so auf einen Alarmruf. Der ließ auch nicht lange auf sich warten. Ein Mehrfamilienhaus stand in Flammen und wir meldeten uns sofort.
Man muss sagen, dass es noch nicht die Überhosen und -jacken gab, wie es heute der Fall ist. Wahrscheinlich wäre dann alles besser verlaufen.
Eine Person wurde noch vermisst und wir sind beide rein. Ein Glück wars nur im Erdgeschoss. Wir also rein und durch die ganze Aufregung machte sich der Sauerstoffvorrat unser beider Flaschen schnell flüchtig. Ich überredete meinen Freund, noch länger in dem Haus zu bleiben und diese Person zu finden, man müsse ja als vermeintlicher "Held" aus der Bude hinausmarschieren, mit der Person in den Armen.
Wie dumm das doch war. Komischer Weise, ich kannte es nur aus Filmen, jedoch habe ich sowas noch nie von PA-Trägern gehört, kamen tatsächlich auf einmal die Balken runter. Die Sauerstoffknappheit machte sich langsam bemerkbar und zu allem Überfluss traf ein Balken meinen Kameraden am Kopf und er wurde ohnmächtig. Wie geschockt stand ich da, als ich ihn am Boden liegen sah. Vereinzelte Balken versperrten mir den Weg und mein Sauerstoffvorrat war aufgebraucht. Alles auf eine Karte gesetzt, die Konsequenzen im Hinterkopf, dass die Balken die Decke stürzen könnten die Maske vom Kopf gerissen, Beil genommen und wie ein Besenkter auf die Balken eingekloppt. Schließlich hatte ich es geschafft und ich hatte "Glück" , dass er nur ohnmächtig war, da er flacher geatmet hatte und somit nicht ersticken konnte.
Mir und ihm die Sauerstoffflaschen abgeschnallt und ihn rausgeschleppt. Als man mich fragte, was denn passiert sei sagte ich, dass es ein Unfall war. Dass es sozusagen meine Schuld war verschweig ich.
Ich kam mit einer schweren Rauchvergiftung ins Krankenhaus und mein freund wegen einer Gehirnerschütterung. Seine Rettung, hat er mir verdankt, dass ich ihn in Gefahr gebracht habe, lässt er mich immer noch zum Spaß merken.
Die folgen der schweren Rauchvergiftung merke ich immer noch. Ich habe es immer schwerer mit meinem Sohn, der die große Welt immer ausgelassener erkundet mitzuhalten. Doch das war es mir wert, da ich meinen besten Freund nicht im Stich lassen konnte. Jetzt ist er der Pate meines Sohnes und ich werde der Pate seines Kindes. Ich möchte somit beichten, dass ich durch meinen Leichtsinn, den ich glücklicher Weise abgelegt habe, beinahe eine wundervolle Zukunft für mich und für meinen besten Freund zerstört hätte. Ich habe nur noch wenige PA-Einsätze absolviert, da mich die Ereignisse immer wieder einholen.

Beichthaus.com Beichte #00027103 vom 13.10.2009 um 16:01:14 Uhr (32 Kommentare).

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“Beichte

Meine Eltern ab 3 Uhr nachts

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Peinlichkeit Engherzigkeit Familie

Meine Eltern ab 3 Uhr nachts
Ich (w/17) hasse es wenn meine Eltern fi**en. Ich meine wenn sie es machen würden wenn ich nicht zu Hause bin sondern bei meinem Freund schlafe, wäre es ja nicht so schlimm. Aber sie machen es jedes mal wenn ich zu Hause bin und mein Zimmer ist gleich neben ihrem und wir haben sehr dünne Wände, wo man selbst eine Maus niesen hören könnte. Mein und ihr Bett sind an der selben Wand. Jedes mal zwischen 3 und 4 Uhr geht es bei ihnen richtig zur Sache. Ich hasse das. Ich meine die sind schon fast 50 und fi**en noch immer das ist abartig. Und bei ihnen dauert das immer circa 1-2 Stunden. Und meine Mutter kann dabei überhaupt nicht leise sein. Sie wird immer lauter das wahrscheinlich die Nachbarn die 2 auch hören können. Jetzt denkt ihr bestimmt das ist nicht so schlimm oder? Doch ist es. Denn wie ich circa 10 Jahre alt war, hätte ich mir nie gedacht das meine Eltern das in dem Alter machen. Ich hatte einen sehr leichten Schlaf. Eines Nachts trieben es meine Eltern wiedereinmal und ich wachte auf. Ich ging in ihr Zimmer und wollte ihnen sagen das sie bitte nicht so laut sein sollten, weil andere Leute in diesem Haus schlafen wollen. Als ich dann das Zimmer betrat sah ich etwas grauenhaftes: MEINE MUTTER AUF MEINEM VATER! Ich hätte mich ankotzen können und meine Mutter sagte einfach nur wie sie mich sah: "Oh Schatz, ich muss Deinem Vater nur helfen, der hat sich weh getan." Dann wurde mir richtig schlecht, ich rannte aus dem Zimmer aufs Klo und kotzte mir die Seele aus dem Leib. Am nächsten Tag konnten mich meine Eltern nicht anschauen.

Beichthaus.com Beichte #00027077 vom 06.10.2009 um 13:40:07 Uhr (114 Kommentare).

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BJ Backpacker in Neuseeland

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Wollust Prostitution Urlaub Neuseeland

BJ Backpacker in Neuseeland
Ich (m/19) bin gerade als Backpacker in Neuseeland unterwegs. Naja viel von dem Land habe ich bisher noch nicht gesehen, bin bisher nur Auckland vom einen ins andere Hostel gezogen und hänge seit 3 Wochen hier in der Großstadt rum. Bin einfach ein Großstadtjunkie.

Musste jetzt feststellen, dass mein neues Hostel in einer etwas dubiosen Gegend liegt und hier um die Ecke auch Nachts immer 2-3 Prostituierte rumlungern und auf Kundschaft warten. Jetzt muss ich erwähnen, dass ich seit ca. 5 Jahren die Fantasie habe in einer Großstadt irgendwo in einer dunklen Ecke einen Blowjob zu bekommen. Nach 2 Tagen beschloss ich mal Nachts um 12 auf die Straße zu gehen und mal alles etwas genauer auszukundschaften. Ich lief etwas um die Ecken bis mich eine der Damen ansprach (ich war zum Ansprechen zu feige). Auf die Frage "Blowjob ? 60 Dollar ?" antwortete ich dann "Yes". Wir verzogen uns dann in eine dunkle Seitenstraße und in einer dunklen Ecke vor einer Garage passierte das ganze dann. Es war der Wahnsinn, genau wie in meiner Fantasie, eine dreckige geile Hure bläst mir in einer dunklen Ecke einen. Es gab mir einfach den totalen Kick, man hätte uns jederzeit erwischen können.

Das ist jetzt 6 Tage her und ich habe mir in der Zeit noch 2 mal einen blasen lassen, von anderen Damen versteht sich. Bin froh das meine Verwandten und Freunde zu hause das nicht wissen, die denken gerade ich erlebe hier die Natur, sehe Wale und Delphine, reise durch wundervolle Landschaften usw., aber das ich mir hier in dubiosen Ecken von Straßenhuren Blowjobs geben lasse liegt sicher außerhalb ihrer Vorstellungskraft. Sie wären sicher sehr enttäuscht von mir, wenn sie das wüssten.

Beichthaus.com Beichte #00027013 vom 20.09.2009 um 14:45:42 Uhr in Neuseeland (Auckland) (57 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Mord an meiner Mutter

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Mord Ignoranz Verzweiflung Familie

Als ich 13 Jahre alt war, wohnte ich mit meiner Mutter, ihrem Lebenspartner (ich nannte ihn Onkel) mit dem ich irgendwie nie viel gemeinsam hatte und meiner Großmutter zusammen, die mich sehr nervte, da sie immer ins Wohnzimmer reinkam, während ich Fernsehen geschaut habe, wofür ich mich heute schäme da sie nichts dafür konnte und ich zu oberflächlich und egoistisch gedacht habe. Mein Vater starb als ich 7 Jahre alt war an Krebs. Das Traurige war, dass ich ihn nie wirklich gesehen habe, da ich mit 2 Jahren aus Russland auswanderte. Er geblieb dort und mir blieben nur die wenigen Fotos von ihm.

Mein Zimmer war im Obergeschoss und ich wachte in einer Nacht auf, weil im Flur Licht brannte. Ich ging die Treppe runter und sah meinen Onkel am Küchentisch sitzen. Ich fragte mich, warum er da so merkwürdig saß und warum die Lichter alle brannten. Ich ging zum Schlafzimmer meiner Mutter und sie schlief seelenruhig. Da ich ja auch müde war, es war ja 2 Uhr Nachts dachte ich mir nichts dabei und ging wieder in mein Zimmer und habe meinen Onkel auch nicht gefragt warum er da so sitzt. Als ich ruhig schlief, es war mittlerweile 3 Uhr, hörte ich ein dumpfes Schreien von unten und ein lautes klopfen als ob jemand oft auf den Boden einschlagen würde, ich stand auf und ging schnell nach unten und wollte sehen was los ist. Ich stand vor dem Schlafzimmer und sah, dass die Fenstertür offen war. Dann kam mein Onkel aus dem Garten zum Schlafzimmer und ich bemerkte, dass er ganz blutverschmiert war. Aber ich hatte keine Reaktion, keinen Verdacht, nichts. Ich war in meinem Leben das erste mal wirklich fassungslos und habe nicht reagiert. Er ging an mir vorbei, als wäre wirklich nichts geschehen und sagte einfach mit keuchender Stimme: "Geh wieder schlafen, alles ok!

Dann hörte ich wie er nur noch mit seinem Auto wegfuhr. Fassunsgslos wie ich dort stand griff ich intuitiv zum Telefon, bemerkte aber dass die Telefonschnurr abgerissen worden war. Dann ging ich schnell zum Nachbarn und rief von dort aus die Polizei. Sie kamen, durchsuchten das Haus und kriegten eine Meldung, dann sagten sie, dass ich mit meiner Oma im Wohnzimmer warten solle. Nach einiger Zeit kam ein Arzt zu mir und meiner Oma und sagte: "Was ich Ihnen jetzt mitteilen werde, wird ihnen sehr schwer fallen. Und ab dem Moment wurde mir klar, meine Mutter ist tot.

Ich habe auf der Beerdigung geweint. Ich war bei dem Gerichtstermin, wo der Mörder zu 15 Jahren lebenslanger Haft verurteilt wurde. Ich saß reglos am Zeugenpult, als der Mörder meiner Mutter links neben mir mit einem Anwalt saß. Das Schlimme ist, obwohl er meine Mutter umgebracht hat, empfinde ich immer noch Mitleid mit ihm. Wobei sie der Mensch war, den ich am meisten liebte und er nur irgendjemand ist der mit meiner Mutter zusammen war. Denn er hatte immer ein bemitleidenswertes Bild eines Obdachlosen, er litt auch unter Diabetes und atmete manchmal schwer, tatsächlich bin ich ein sehr kaltblütiger Mensch und ich kann mir noch nicht vergeben, dass ich wie ein verwöhnter Bengel nur an mich dachte und ich meiner Großmutter nicht zur Seite stand, sondern mir alles egal war. Drei Wochen nach meiner Mutters Beerdigung starb sie und diesen Mann bemitleide ich selbst heute noch. Ich hasse mich dafür, bin aber immer noch sehr subjektiv zum Leben. Ich hoffe, dass mir meine Mutter für mein Egoismus verzeihen kann und dass sie weiß, dass sie für mich der tollste Mensch auf Erden war. Ich weiß nicht was ich tun soll, wenn er aus dem Gefängnis kommt. Ob ich ihn aufspüre und ihn für seine Sünden wirklich bezahlen lasse oder mir keine
Gedanken mehr darüber machen sollte.

Beichthaus.com Beichte #00026973 vom 10.09.2009 um 00:16:35 Uhr (32 Kommentare).

Gebeichtet von fubu13
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