Sex mit der Babysitterin

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Schamlosigkeit Falschheit Begehrlichkeit

Meine Eltern wohnten jahrelang in einer Stadtwohnung, an einer ziemlich viel befahrenen Straße. Als meine Mutter jedoch Asthma bekam, beschlossen sie, auf ein winziges Dorf, nicht allzu weit von der Stadt entfernt, zu ziehen. Der Haken dabei war, dass besagtes Dorf aus genau elf Häusern bestand. Dementsprechend bescheiden sah es um die Freizeitmöglichkeiten dort aus. Zwar war der Weg in die Stadt nicht allzu weit, aber die Verkehrsanbindung von Bus und Bahn war äußerst mau, und mit dem Fahrrad nahm man über zehn Kilometer zermürbendes Bergauffahren in Kauf, wenn man wieder heim wollte. Alles in allem ziemlich mies für einen damals knapp 16-Jährigen wie mich. Das führte natürlich dazu, dass ich mich auf Dauer von meinen Freunden in der Stadt entfremdete. Bald wurde ich nicht mehr auf Feiern eingeladen, weil ich öfter mal wegen der Verkehrsproblematik abgesagt hatte, außerdem wollten meine Eltern mich nicht immer fahren.


Irgendwann war ich deswegen recht frustriert und wurde meiner Familie gegenüber auch recht trotzig. Meine Leistungen in der Schule ließen zu wünschen übrig und ich entwickelte eine Vorliebe dafür, in meiner üppigen Freizeit ziemlich viel Unsinn anzustellen. Zwar begann ich ebenfalls viel Sport zu treiben, aber das hielt mich nicht davon ab, den Leuten im Dorf ständig einigermaßen bösartige Streiche zu spielen, die natürlich oft genug auf mich zurückfielen. Meine Eltern beratschlagten, was zu tun war, und kamen überein eine Art Babysitterin zu engagieren, die mir bei den Hausaufgaben helfen und mich beaufsichtigen sollte. Ihre Wahl fiel auf eine junge Frau aus dem Nachbardorf, die sich auf ein Inserat gemeldet hatte. Sie arbeitete halbtags auf einem Bauernhof, war nicht besonders helle und nicht wirklich eine klassische Schönheit, aber sie hatte eine sehr gute Figur und war auch ganz nett.


Als sie mir bei den Hausaufgaben helfen sollte, geriet sie recht schnell an ihre Grenzen. Sie hatte noch nie irgendetwas von Integral- und Differenzialrechnung gehört, geschweige denn von Gedichtanalysen oder Fremdsprachen, außer rudimentärem Englisch. Sie sah also fern, während ich so tat als würde ich konzentriert arbeiten, aber tatsächlich Game Boy spielte. Ihr fiel das nicht auf. Bald schon hatten wir eine stille Übereinkunft: Sie tat so, als würde sie mich beaufsichtigen, ich tat im Gegenzug so, als würde ich Hausaufgaben machen. Sie kassierte Geld, ich hatte meine Ruhe. Alle waren zufrieden. Das ging ziemlich genau eineinhalb Jahre lang gut, dann trennte sie sich von ihrem Freund und war in dieser Zeit ziemlich unausstehlich. Sie begann, mich herumzukommandieren und plötzlich vehement zu fordern, dass ich tatsächlich meine Hausaufgaben machen sollte. Ich war zu dem Zeitpunkt jedoch schon volljährig und wegen des vielen Sportes recht groß und breit geworden. Es widerstrebte mir also, mir von ihr etwas vorschreiben zu lassen wie ein kleiner Schuljunge, was ich auch zum Ausdruck brachte. Wir stritten uns ab da sehr oft und unsere Übereinkunft ging gründlichst in die Binsen. Eines Tages eskalierte das Ganze, als sie mir wegen meiner Arbeitsverweigerung eine saftige Ohrfeige gab. Ich packte ihre Hand und wollte sie wegstoßen. Wir rangelten kurz.


Das Nächste, was ich weiß, ist, dass wir es hemmungslos auf dem Esstisch trieben. Danach waren wir erschrocken über uns selber und schworen, es nie wieder zu tun. Naja, was soll ich sagen. Das letzte halbe Jahr bezahlten meine Eltern sie mehr oder weniger dafür, dass wir es drei bis vier Mal die Woche durch die komplette Wohnung trieben. Der Sex war auch nicht wirklich der allerbeste, denn sie war ziemlich egoistisch, aber mit 18 war mir das herzlich egal. Nach dem Abitur ging ich dann zum Studium weg und wir verloren uns aus den Augen. Meine Eltern haben die ganze Sache zum Glück nie herausgefunden, auch wenn sie wohl einen Verdacht hatten, dass da etwas mehr als nur Beaufsichtigen lief.

Beichthaus.com Beichte #00035332 vom 26.03.2015 um 10:48:22 Uhr (13 Kommentare).

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Die Schwangerschaft der Jugendliebe

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Begehrlichkeit Falschheit Engherzigkeit Schwangerschaft

Es muss so um 1996 gewesen sein, als meine Eltern beschlossen, aus einer Vorstadt-Reihenhaussiedlung aufs Land zu ziehen. Mein Vater hatte ein gigantisches Gut mitten im Nirgendwo geerbt, und war der Meinung, man müsse jetzt auf Biegen und Brechen dort einziehen. Niemand außer ihm war davon wirklich begeistert, aber meine Mutter machte um des lieben Friedens willen mit und meine kleine Schwester war noch zu jung um eine eigene Meinung zu haben. Natürlich war die Hütte nicht im allerbesten Zustand, aber immerhin bewohnbar. Das Dach war dicht, die Heizung funktionierte, es gab einen großen Fernseher und in der Garage einen Jaguar. Leider lag das zugehörige Dorf einen halben Kilometer den Hügel herunter, und die direkten Nachbarn waren seltsame Leute mit einer riesigen Horde Kindern, heutzutage würde man sie wohl als alternative Ökos bezeichnen. Von den Kindern war immer eines krank, blutete, oder hatte irgendwo einen schmutzigen Verband. Außerdem hielt immer eines der Kinder irgendetwas zu essen in der Hand, meistens Äpfel oder ekelhafte, klebrige Haferbreikekse. Die Kinder veranstalteten in der Regel einen Riesenlärm, den man trotz der circa 200 Meter Luftlinie spätestens ab sieben Uhr ertragen musste.

Das älteste Kind war ein 14-jähriges, schlankes Mädchen mit einem niedlichen Gesicht, leichten Hasenzähnen, verstrubbelten, strohblonden Haaren und grundsätzlich viel zu großen Klamotten. Wie ich später herausfand, musste sie immer die Sachen ihrer Mutter auftragen. Da sie wirklich ganz hübsch war, entwickelte ich als damals 15-jähriger Junge ein reges Interesse an ihrer Person und wir freundeten uns an. Ihre Eltern begegneten mir zunächst mit einiger Skepsis, was wohl auch daran lag, dass wir in ihrer Wahrnehmung unermesslich reich waren. Als sie jedoch feststellten, dass ich ihrer Tochter bei den Hausaufgaben half, und auch bei Arbeiten rund um das Haus, wie zum Beispiel Holz hacken, oder beim Hühnerstall ausmisten, war ich zumindest geduldet und bekam ab und an sogar einen Haferbreikeks zugesteckt. Einzige Bedingung ihrer Eltern war, dass wir nicht beieinander übernachteten. Wir waren zwar den ganzen Tag unbeaufsichtigt und hätten sonst etwas treiben können in der Zeit, aber so weit dachten ihre Eltern nicht.

Ein Jahr ging ins Land und ich hing mittlerweile öfter bei ihr zu Hause herum, als bei mir. Ich war heillos verliebt und versuchte immer wieder, mein Interesse an ihr zum Ausdruck zu bringen, aber sie ignorierte das völlig. Außer ab und an mal zu einem Kuss auf die Wange ließ sie sich zu nichts hinreißen. Ich half ihr mit allen möglichen Aufgaben, hütete Kinder, wechselte siffige Verbände, tröstete bei blutenden Knien, begleitete den kleinsten Knirps beim Toilettenbesuch, weil er sich alleine noch nicht zurechtfand, lernte für sie Kochen und Backen, baute ihr einen Kaninchenstall, und so weiter und so fort. An ihrem sechzehnten Geburtstag schließlich erlaubten meine und ihre Eltern, dass wir beieinander übernachteten. Ich war total aufgeregt und besorgte vorher sogar mühevoll Kondome aus der Apotheke. Ich schenkte ihr ein kleines Kätzchen, das sie sich gewünscht hatte, und sie freute sich riesig. Die Nacht verlief leider sehr unspektakulär. Außer einem kurzen, eher zufälligen Blick auf ihre wunderschönen, straffen und runden Brüste, als sie sich umzog, kam es zu keinerlei sexuellen Aktivitäten. Sie schlief stattdessen direkt ein. Nichtmal einen Gutenachtkuss bekam ich noch.

Ein weiteres halbes Jahr und unzählige schiefgegangene Annäherungsversuche meinerseits, und für sie erledigte Aufgaben später, dämmerte mir langsam, dass ich wohl nicht wirklich eine Chance bei ihr hatte. Dummerweise hing ich zu tief in der Geschichte drin, um mich einfach distanzieren zu können, und aus purer Gewohnheit machte ich einfach weiter mit der Hilfe, nur die Verführungsversuche stellte ich ein. Kurz, nachdem sie siebzehn geworden war, begann sie, sich zu verändern. Sie wandelte sich quasi über Nacht von einem naiven kleinen, frechen Mädchen zu einer wunderschönen Frau. Sie warf die Klamotten der Mutter über Bord und kaufte sich endlich eigenes Zeug. Die Männer lagen ihr anschließend zu Füßen, und ich spürte, dass ich wohl endgültig verloren hatte. Dennoch konnte ich mich immer noch nicht so recht emotional von ihr lösen. Eines Tages sagte sie mir am Telefon, sie müsse mir dringend etwas mitteilen. Ich war gespannt, was das sein würde, hatte aber schon im Vorfeld kein gutes Gefühl bei der Sache.

Sie gestand mir, dass sie schwanger war, der Vater war der ortsbekannte Frauenheld. Er habe ihr nachgestellt, Komplimente und Versprechungen gemacht. Sie habe ihm geglaubt, aber das sei ein großer Fehler gewesen. Seine Versprechen hatte er nie eingelöst, und zur Schwangerschaft nur gesagt, das sei ihr Problem, da sie ihm nicht mitgeteilt hatte, dass sie nicht verhütete. Sie flehte mich regelrecht an, zu sagen, dass ich der Vater sei, denn sie fürchtete kapitalen Ärger von ihren Eltern, und ich gehörte ja quasi schon zur Familie. Ich war sehr verletzt und bat mir eine Bedenkzeit aus. Nach langen Überlegungen was das für mich bedeuten würde, und aus schierem Trotz, teilte ich ihr schließlich mit, dass mich ihr Elend nichts anginge - sie sich die Sache selbst zuzuschreiben und zu verantworten hatte. Das Letzte was ich wolle, sei von ihr in eine Sache hereingezogen zu werden, die mich nur endlos Geld und Nerven kosten würde. Ich fragte sie wörtlich, ob das nun der Dank dafür war, dass ich ihr jahrelang mit allem geholfen und mich in gewisser Weise auch ausnutzen lassen hatte. Sie antwortete nur, dass es ihr leidtue, und man Gefühle eben nicht erzwingen könne, sie aber bereit gewesen wäre, eine Beziehung mit mir zuzulassen, wenn ich ihr diesen letzten Gefallen getan hätte.

Ich ließ sie damals eiskalt sitzen. Heute lebt sie als ziemlich korpulentes alternatives Hausmütterchen mit einem ebenso korpulenten und unattraktiven, fünfzehn Jahre älteren Feierabendalkoholiker mit im Haus ihrer Eltern. Wir sehen uns ab und an auf dem Dorf, aber sie will mich offensichtlich nicht mehr kennen und dreht den Kopf weg, wenn sie mich sieht. Ich habe mittlerweile studiert und bin Architekt geworden. Diese Geschichte hat mich jedoch niemals losgelassen und manchmal frage ich mich, was gewesen wäre, hätte ich mich damals auf den Deal eingelassen. Ich bereue, dass ich sie in dieser Situation habe gnadenlos fallen lassen, man hätte sicherlich emphatischer reagieren können, selbst ohne direkt auf ihr Angebot einzugehen.

Beichthaus.com Beichte #00035304 vom 23.03.2015 um 14:39:37 Uhr (40 Kommentare).

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Der Vater der besten Freundin

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Missbrauch Peinlichkeit Ekel Bergisch Gladbach

Ich (w/19) war damals 13 oder 14, als ich eine sehr gute Freundin kennenlernte. Wir hatten jede Menge Spaß zusammen und ich war fast jeden Tag bei ihr und ihrer Familie. Eines Tages traf ich ihren Stiefvater und er fragte mich, ob ich mit ihm meine Freundin von der Schule abholen wolle. Ich willigte selbstverständlich ein, ohne mir etwas dabei zu denken. Es kam mir schon komisch vor, als wir, anstatt sie abzuholen, zu IKEA fuhren, wo der Stiefvater mir eine hübsche Tasse kaufte. Mit meinen naiven 14 Jahren dachte ich, er wäre bloß gut drauf und wollte mir aus reiner Freundlichkeit etwas Nettes kaufen. Als wir uns wieder ins Auto setzten - ich hinten auf der Fahrerseite - fing er an, mich während der Fahrt an meinen Unterschenkeln zu berühren. Mir war das ziemlich unangenehm und ich wusste, was er vorhatte. Zum Glück erreichten wir bald die Schule meiner Freundin und holten sie ab. Auch während sie im Auto saß, berührte er mich.


Es ging sogar so weit, dass er die Freundin wegschickte - sie sollte Wasser kaufen - um mit mir allein zu sein. Ich hatte riesige Angst und aus irgendeinem Grund habe ich so getan, als würde ich schlafen, vielleicht in der Hoffnung, er würde mich dann in Ruhe lassen. Stattdessen drehte er sich auf dem Fahrersitz um und fuhr mit seinen Händen meine Oberschenkel hoch. Ich saß wie erstarrt da und habe mich nicht getraut "aufzuwachen", weil ich Angst vor seiner Reaktion hatte. Als seine Hände immer höher wanderten, habe ich bloß für die schnelle Rückkehr meiner Freundin gebetet. Sie kam zum Glück recht schnell wieder und wir fuhren nach Hause, während er mich immer wieder berührte. Seit diesem Tag habe ich mich kaum in seine Nähe getraut und bin mit ihm nur ins Auto gestiegen, wenn andere dabei waren und dann nur auf der Beifahrerseite.


Es gab öfter solches Verhalten von ihm, z.B. sagte er mir einmal, wie schön meine Brüste seien, oder entschuldigte sich per ICQ bei mir, weil er Streit mit meiner Freundin hatte, während ich dabei war. Ich habe nie jemandem davon erzählt, weil es mir ziemlich peinlich ist, obwohl er eigentlich die Drecksau ist und war. Ich muss heute noch daran denken, weil es mich so enorm traumatisiert hat und ich heilfroh bin, dass er nicht weitergegangen ist. Er hat zwei kleine Kinder und ich habe aufgrund seiner Neigung die Angst, er könnte ihnen ebenfalls etwas antun.

Beichthaus.com Beichte #00035300 vom 22.03.2015 um 19:51:54 Uhr in 51465 Bergisch Gladbach (Wilhelmshöhe) (16 Kommentare).

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Geruchskampf in der Küche

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Verzweiflung Zorn Rache Studentenleben Ernährung Hamburg

Mein derzeitiger Wohnort ist ein Studentenwohnheim und ich habe zwei Mitbewohnerinnen. Die eine ist sehr sauber und darum geht es auch nicht. Die andere ist vor knapp drei Monaten direkt neben mir eingezogen. Ich selbst (m/26) bin aus Respekt vor den anderen relativ sauber, was die Küche angeht: Spüle zu 99 Prozent mein Geschirr sofort, räume es ein und lasse auch Töpfe und Ähnliches, in denen noch etwas Essbares ist, nicht im Weg rumstehen und mache den Deckel drauf, damit nicht alle meine Kreation riechen müssen. Naja, kommen wir zur Sache: Nachdem sie sich etwas eingelebt hatte, fing alles mit Kleinigkeiten an, der Teller hier oder der Topf da wurden ungespült über Tage rumstehen gelassen. Nun gut, dachte ich, vielleicht hat sie Stress beim Lernen oder so.


Aber weit gefehlt - mittlerweile habe ich festgestellt, dass sie trotz Semesterferien immer unordentlicher wurde. Es geht so weit, dass die ganze Spüle voll Dreckgeschirr zugestellt und der Abfluss voller Gemüsereste ist. Und alle Herdplatten sind tagelang zugestellt und versifft. Auch die restlichen Bereiche der Küchenzeile bzw. der Arbeitsplatte sowie der Esstisch sind anscheinend alleine Ablage für ihr benutztes Zeugs. Von Anfang an wollte sie aus vermeintlichem Ekel nur ihre eigenen Küchensachen benutzen. Ihre Sache. Umso dreister ist es, dass aber unsere Schwämme plötzlich nach ihrem viel zu späten Spülgang in ihrem "übersehenen Restsiff rumliegen (z.B Zwiebeln im Auffangsieb). Wegmachen ist ja nicht nötig. Zudem belegt sie 3/4 des Kühlschrankes und findet anscheinend unsere Gerüche nach dem Kochen ekelhaft. Dabei kochen wir relativ harmlos duftendes Zeug - also keinen Fisch in Knoblauch-Zwiebel-Kruste auf Harzer Rolle überbacken. Natürlich mache ich nach dem Kochen das Fenster auf Kippe auf, aber das reicht ja nicht - demonstrativ öffnet sie mit angeekeltem Gesicht das Fenster komplett. Ihre Sache.


Aber selbst kocht sie vergleichsweise "Stinkbomben": massig orientalische Gewürze, Knoblauchwurst und all das, was wirklich intensiv riecht. Das Fenster bleibt geschlossen und wird auch von ihr wieder verschlossen, nachdem man was gegen den Geruch tun wollte. Nach mehrmaligem dezenten Ansprechen für zwei Tage Besserung, danach die alte Situation. Ich beichte, dass ich einfach keine Lust habe, schon wieder mit ihr darüber zu sprechen, weil ich sie von ihrem Wesen so einschätze, dass sie das nicht so richtig versteht, nach dem Motto: "Ich mache doch alles korrekt, was will der Typ?" Stattdessen, wenn mir innerlich der Kragen platzt, übertreibe ich es manchmal aus Rache: Ich brate zehn Knoblauchzehen, Zwiebeln und dünste andere "Stinker" und lasse alles verdreckt liegen, sodass sie mit meinen Sachen konfrontiert wird. Nach zwei Tagen bereinige ich mein Vergehen frustriert, da null Besserung eingetreten ist. Ich beichte, dass ich mich nicht überwinden kann, bei so einer banalen Sache auf die Kacke zu hauen und stattdessen auf dem Niveau eines Fünftklässlers reagiere und dies sonst nicht meine Art ist.

Beichthaus.com Beichte #00035282 vom 20.03.2015 um 15:01:33 Uhr in 22415 Hamburg (Krohnstieg) (10 Kommentare).

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Der Pascha, der unsere Freundschaft zerstörte

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Zorn Hass WG

Vor mehreren Jahren bin ich mit meiner damals besten Freundin in unsere erste eigene Wohnung gezogen. Wir kannten uns seit Jahren, ich hatte einige Zeit bei ihr und ihrer Mutter gelebt und wir waren wie Schwestern. Nun begab es sich, dass besagte Freundin eine Affäre mit einem Typen anfing, der eine Verlobte in Köln hatte, welche sehnsüchtig auf ihn wartete, während er angeblich wegen seines Studiums in Berlin wohnte. Es kam, wie es kommen musste, er zog gegen meinen Willen praktisch mit bei uns ein, und als ich meine Freundin darauf hinwies, dass ich mir unser Zusammenleben anders vorgestellt hatte, und dass ich es moralisch nicht vertretbar fände, dass er sich wie ein Pascha bei uns einnistet, während er eigentlich verlobt ist, bedrohte er mich eines Nachts und warnte mich davor, noch einmal zu versuchen, schlecht über ihn zu reden. Er legte sich zu mir ins Bett und sagte, dass ich ihn kennenlernen würde, wenn ich noch einmal so über ihn sprechen würde.


Als ich am nächsten Tag von der Arbeit kam, lag ein TV-Kabel, welches ich meiner Freundin geliehen hatte, zerschnitten in meinem Bett. Ich packte meine Sachen und zog sofort zurück zu meiner Mutter. Besagte Freundin hat nie den Versuch unternommen, irgendetwas zwischen uns zu klären. Ich beichte hiermit, dass ich dieser blöde Schlampe am Liebsten Salzsäure ins Gesicht kippen würde und ich sehr oft daran denke, sie in irgendeiner Art und Weise so zu verletzen, wie sie mich verletzt hat. Vor einiger Zeit habe ich erfahren, dass ihre Mutter Brustkrebs hat, und ich schäme mich fast, zuzugeben, dass ich so etwas wie Genugtuung empfunden habe. Das ist Karma, Bitch!

Beichthaus.com Beichte #00035279 vom 19.03.2015 um 21:06:29 Uhr (21 Kommentare).

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