Sexueller Missbrauch zwischen Klassenkameraden

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Missbrauch Verzweiflung Zorn

Als ich (w/Mitte 20) 12 Jahre alt war, wurde ich von drei Klassenkameraden missbraucht. Ob sich das Ganze als sexueller Missbrauch qualifiziert, weiß ich nicht. Auf jeden Fall haben zwei der Jungs mich bei einem von ihnen zu Hause auf dem Bett festgehalten, während der Dritte, nennen wir ihn W., auf mir gesessen hat. W. hat an meine Brüste und in meinen Schritt gefasst - über den Kleidern - während einer der anderen ein Kissen auf mein Gesicht gedrückt hat, sodass ich nicht atmen konnte. Oder einer der andern hat mir die Nase zugehalten, während W. mir seine Zunge in den Mund gesteckt hat. Irgendwann war es dann vorbei und es ist auch nicht wieder vorgekommen, weil ich etwas in der Hand hatte, womit ich W. erpressen konnte, sodass er es nicht wiederholen konnte. Meine Beichte ist nun, dass ich mich manchmal an diesen Moment erinnere. Dann steigt eine tiefe Wut und Verzweiflung in mir auf. Diese Gefühle genieße ich allerdings, sodass ich mich manchmal absichtlich daran erinnere, um diese Gefühle in mir heraufzubeschwören.

Beichthaus.com Beichte #00035576 vom 27.04.2015 um 20:46:00 Uhr (11 Kommentare).

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Der Traummann aus dem Supermarkt

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Verzweiflung Begehrlichkeit Missbrauch Lügen Partnerschaft

Mein Freund und ich hatten ein erfülltes Liebesleben, in dem ich mich begehrt fühlte und ihm meine geheimsten Wünsche mitteilen konnte. Die Intensität und Leidenschaftlichkeit hat aber rapide abgenommen, seitdem ich im siebten Monat mit unseren Sohn schwanger war. Jetzt ist unser Sohn fünf Monate alt und der Beischlaf läuft immer nach dem gleichen, fantasielosen Muster ab. Wehe, ich äußere mal einen Wunsch wie: "Küsse meinen Hals" oder ähnlich Unverfängliches, denn dann versagt sofort seine Manneskraft und das Unterfangen wird abgebrochen. Ich bin frustriert und traurig. Ich habe schon mehrere Male mit ihm drüber gesprochen und er hat dann jedes Mal gesagt, es wird wieder besser, aber das ist es bisher nicht. Letztens, als er dann von einer Reise kam, fragte ich ihn, ob er sich etwas Erotisches im Internet reingezogen hätte. Er verneinte und sagte, ich solle ihm glauben und vertrauen. Als ich dann etwas völlig anderes an unserem Tablet machen wollte, bekam ich bei der Suchmaschine plötzlich viele Vorschläge für Seiten die sich nur ums Kopulieren drehen. Zu meinem Entsetzen waren die Damen, nach denen er suchte, das Gegenteil meiner Äußerlichkeit.

Ich war tief verletzt und fühlte mich billig, als er versuchte, mit mir zu verkehren. Letztendlich hat er mich so lange bedrängt, bis ich nachgab, obwohl ich öfters deutlich gesagt habe, dass ich das nicht möchte. Die Art und Weise wie er versucht hat, zu seinem Ziel zu kommen, war auch alles andere als romantisch. Er hat mir einfach die Beine auseinandergedrückt und mich festgehalten. Als ich meinte: "Küss mich wenigstens", antwortete er: "Wenn ich dich küsse, bekomme ich dann was ich will?" Ich hatte den Eindruck, dass er sich nach sieben Tagen Konsum von solchen Seiten einfach abreagieren wollte. Als ich ihn dann darauf ansprach, sagte er, das sei Quatsch. Eine Woche später waren wir dann in einem Supermarkt und ich bemerkte, dass mich ein großer, kräftiger Mann beobachtet. Ich wich seinen Blicken aus, aber ich spürte sein Interesse. Als mein Mann und ich dann ein paar Tage später miteinander schliefen, kam mir plötzlich ganz unvermittelt das Bild dieses Mannes in den Kopf und ich stellte mir vor, auf ihm zu sitzen. Es erregte mich so sehr, dass ich sofort kam. Seitdem stelle ich mir immer vor, wie mein Traummann so wäre, denn mein Mann behandelt mich nicht wie früher. Und seit dem unfreiwilligen Mal denke ich auch immer öfter darüber nach, mich von ihm zu trennen.

Beichthaus.com Beichte #00035529 vom 22.04.2015 um 16:02:29 Uhr (23 Kommentare).

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“Beichte

Meine unglaubliche Wut auf Frauen

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Hass Verzweiflung Zorn Frankfurt

Ich möchte gerne beichten, dass ich inzwischen eine unsägliche Wut gegenüber Frauen aufgebaut habe, was ich scheinbar in Gesprächen mit dem anderen Geschlecht unterschwellig vermittele, ohne dass ich es merke. Ich (m/24) habe eigentlich bereits recht viel Erfahrung mit Frauen gesammelt, nur hat das Ganze vor circa einem Jahr einen Bruch gemacht und ich bekomme quasi nur noch Ablehnung zu spüren. Ob das jetzt bereits drei Frauen waren, die mich aus für mich absolut unverständlichen Gründen nach dem ersten Treffen bei einer Messaging-App blockiert haben. Oder mehrere Frauen, denen ich nach netten Gesprächen meine Telefonnummer gab und nie etwas von ihnen kam. Oder ob es das wirklich ständige direkte Löschen von Chatanfragen bei einer Flirt-App ist. Könnte das noch lange weiterführen. Ich würde mich also selbst nicht als schüchtern oder nicht selbstbewusst beschreiben. Revue passierend kann ich also sagen, dass mein halbwegs solider Erfolg gegen Minus 100 gegangen ist, obwohl ich definitiv nicht allzu hässlich bin. Mir ist also klar, dass irgendwie mein Charakter der Grund sein muss. Und das Ganze sorgt für einen tierischen Frust bei mir, denn ich habe mich schon für die Gesellschaft, über einen Zeitraum von 10-12 Jahren und etlichen Mobbereien, verändert, sodass ich inzwischen relativ gut mit den Menschen klarkomme. Als kleine Randinformation: Bei mir wurde vor Kurzem eine Borderline-Persönlichkeitsstörung festgestellt, die der ganzen Misere wenigstens einen Namen gibt.

Therapie habe ich übrigens auch schon hinter mir. Doch alles in allem kann man nicht unbedingt sagen, dass ich aus dem Raster falle, denn das habe ich mich auch schon oft gefragt und konnte es durch beispielsweise diverse Beichten hier oder sonstigem Verhalten anderer Menschen negieren. Lange Rede kurzer Sinn: meine Wut gegenüber den weiblichen Wesen steigt ins Unermessliche, denn was ich weiß, ist, dass ich ja kein bösartiger Mensch bin und es ja auch immer lautet: "Sei du selbst." Ich hoffe, man kann sich teils in meine Lage versetzen. Ich bitte um Absolution für meine Wut, die beinahe zu Hass wird, da ich das eigentlich gar nicht möchte und Frauen doch auch ganz nett sein können.

Beichthaus.com Beichte #00035520 vom 21.04.2015 um 21:31:07 Uhr in Frankfurt (Wiesenhüttenstraße) (12 Kommentare).

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Unsere platonische Freundschaft

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Selbstsucht Morallosigkeit Wollust Kippenheim

Zurzeit treffe ich mich oft mit einem guten Freund von mir. Natürlich ist da nichts bei, da wir Freunde sind. Doch seit einigen Wochen ist unsere Freundschaft nicht mehr ganz so platonisch, wie eine Freundschaft sein sollte. Es haben sich keine tieferen Gefühle entwickelt, sondern eine große sexuelle Anziehung. Hätte mir jemand vor einem Jahr gesagt, dass so etwas passiert, hätte ich gelacht, da wir uns, als wir uns kennengelernt haben, nicht ausstehen konnten. Ich weiß eigentlich gar nicht genau, warum ich diese Antipathie gegen ihn hatte. Denn mittlerweile verstehen wir uns unglaublich gut. Vor einiger Zeit bin ich dann mit ihm und einem anderen Kumpel auf einem Konzert gewesen. Auf dem Konzert haben wir angefangen rumzualbern. Er hat mich die ganze Zeit geschnipst und leicht gekniffen. Und ich ihn auch. Bei diesem Rumgealbere haben wir im Gespräch festgestellt, dass unsere sexuellen Vorlieben ziemlich ähnlich sind bzw. sehr gut zusammenpassen würden. Aber wir haben nur darüber geredet, da er in einer Beziehung ist. Und grundsätzlich sind Männer in Beziehungen für mich tabu.


Später am Abend bin ich noch mit zu ihm, um mir seine Wohnung anzusehen. Wir haben viel geredet und irgendwann haben wir gekuschelt. Was bei Freunden durchaus vorkommen kann. Wäre da nicht seine Hand gewesen, die unter mein Oberteil gewandert ist. Es ist auch nicht mehr passiert als das. Wir haben uns ein paar Mal zum DVD schauen bei ihm getroffen. Da haben wir das, was wir am Konzertabend gemacht haben, auch wieder gemacht. Vor zwei Wochen haben Freunde von uns einen Grillabend veranstaltet, zu dem wir beide auch eingeladen waren. Wie eigentlich immer, haben wir angefangen, uns zu necken. Die Anderen kennen das auch schon von uns. Bis ich dann irgendwann auf seinem Schoß saß. Von dem Zeitpunkt an wurde das Rumalbern schon mehr zu extremem Flirten. Je länger der Abend wurde, desto mehr wurde getratscht. Unsere Freunde waren oder sind immer noch unschlüssig, was da genau zwischen uns ist. Also kam irgendwann die Forderung: "Küsst euch doch." Was wir dann auch getan haben. Das Ende vom Lied war, dass ich einen riesigen Knutschfleck auf der Brust hatte und die Anderen davon ausgehen, dass wir was am Laufen haben.


Bei dem darauf folgenden wöchentlichen DVD-Abend sind wir auf das Thema 1. Mai gekommen und was wir da so machen. Scherzhalber habe ich gesagt, ich würde betrunken bei ihm klingeln, wenn die Party schlecht ist. Aber ihn gleich vorgewarnt, dass ich, wenn ich angetrunken bin, kaum Hemmungen habe. Also habe ich auch klargestellt, wenn ich Sex mit ihm will, dann versuche ich, das auch zu erreichen. Er meinte nur, dass er so weit nicht gehen würde. Was ich natürlich akzeptieren würde. Nur hat er meine Worte mit einem Augenzwinkern abgetan, weil ich er mich kennt. Und ja, ich würde es dennoch versuchen. Letzte Woche habe ich ihm erzählt, dass ich einen Sextraum hatte. Die kommen bei mir vor, wenn ich etwas längere Zeit keinen Sex hatte. Da wir oft über das Thema Sex reden, habe ich mir auch nichts dabei gedacht, ihm das zu erzählen. Am Abend bin ich wieder zu ihm gefahren. Wir haben DVD geschaut und das Übliche gemacht.


Doch irgendwann wurde aus dem Streicheln mehr. Eine gute Mischung aus leichten Schmerzimpulsen und Streicheleinheiten. Genauso wie ich es mag. Und es wurde echt schwer meine Erregung zu unterdrücken, aber genau das war auch seine Absicht. Er hatte seine Freude daran, mich zappeln zu lassen. Irgendwann verschaffte er mir auch Erleichterung. Er wollte mir einfach nur helfen meinen sexuellen Druck abzubauen - aber diese Sache hat für mich nur das Verlangen nach Sex gesteigert. Weil ich weiß, dass er es so machen wird, wie es mir gefällt. Und ich habe kein schlechtes Gewissen bei der Sache. Es ist mir ziemlich egal, dass er eine Freundin hat. Schließlich hintergehe ich niemanden. Natürlich weiß ich, dass es etwas verwerflich ist, so etwas mit einem Mann zu machen, der in einer Beziehung ist. Doch wenn der Mann sich auch so gehen lässt, ist es doch kein Vergehen oder? Ich hoffe, man kann mir mein Verlangen verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00035503 vom 20.04.2015 um 14:34:44 Uhr in Kippenheim (18 Kommentare).

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An der Brust nuckeln

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Masturbation Schamlosigkeit

Ich (w) habe vor ein paar Monaten einen kleinen Bruder bekommen. Ich habe sehr oft sturmfrei und muss mich daher um meinen Bruder kümmern. An sich erst einmal gar nicht schlimm. Letztens hat er allerdings angefangen zu weinen. Ich wollte ihm dann seinen Schnuller geben. Nachdem ich diesen aber nicht gefunden habe, beschloss ich, ihn an meiner Brust nuckeln zu lassen. Daraufhin wurde ich geil und er wurde ruhig. Ich mochte dieses Gefühl und musste sogar ein paar Mal stöhnen. Es war so schön. Nach ungefähr 20 Minuten hörte er dann auf und schlief ein. Ich fragte mich, was ich nur getan hatte. Ich hatte meinen kleinen Bruder benutzt, um mich zu befriedigen.

Am nächsten Tag fing das Gleiche dann wieder von vorne an. Mittlerweile mache ich das so gut wie jeden Tag. Ich hoffe nur, dass meine Eltern das nicht herausfinden. Ein paar Wochen später lernte ich einen süßen Jungen kennen. Mittlerweile ist er mein Freund und wir hatten auch schon einige Male richtig geilen Sex. Problem: Wenn er an meiner Brust rumnuckelt, passiert nichts. Mein kleiner Bruder kann das einfach viel besser als mein Freund!

Beichthaus.com Beichte #00035498 vom 19.04.2015 um 20:16:30 Uhr (18 Kommentare).

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