Wenn der Chef anruft...

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Morallosigkeit Chef Telefon Stuttgart

Wenn mein lieber Ehemann mit seiner Mutter oder seinem Chef spricht, reibe ich ganz unschuldig seinen besten Freund. Es ist lustig ihn dabei zu sehen, wie er mit sich kämpft, um ein klares Gesicht und seine Stimme zu halten.

Beichthaus.com Beichte #00039400 vom 26.02.2017 um 20:12:30 Uhr in Stuttgart (10 Kommentare).

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Die Espressi meines Chefs

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Rache Zorn Engherzigkeit Chef

Ich (w/19) beichte, dass ich aus Rache täglich mehrere Espressi trinke, die ich aber eigentlich gar nicht mag. Seit ein paar Wochen mache ich ein Praktikum an einem Filmset. Alle sind supernett. Bis auf meinen direkten Vorgesetzten. Der bringt mich und seinen Assistenten mit seiner besserwisserischen, machtgeilen Art regelmäßig zur Weißglut. Ich bin dafür zuständig, in regelmäßigen Abständen für alle am Set Kaffee zu besorgen. Milchkaffee, Cappuccino und eben auch Espresso. Ich weiß, dass mein Chef nur Espresso mag, weil er keine Milch verträgt und dass er zusätzlich zu der Sorte Mensch gehört, die meint, ohne fünf Kaffee am Tag nicht überleben zu können. Immer, wenn ich jetzt vom Catering die fertigen Kaffees kriege, trinke ich schnell, bevor ich ihm das Tablett mit den Getränken anbiete, alle Espressi aus. Es ist ein schönes Gefühl der Genugtuung, diesem Idioten das Leben ein bisschen weniger leicht zu machen. Ich hoffe, dass er sich vielleicht infolge von Übermüdung einen neuen Job sucht, in dem er weniger mit Menschen zu tun hat - und vor allem weniger Menschen mit ihm. Eigentlich tue ich damit also der Menschheit einen Gefallen, oder?

Beichthaus.com Beichte #00039366 vom 17.02.2017 um 14:34:37 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein kaltes Vögelchen

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Peinlichkeit Arbeit Chef

Ich (m/33) habe eine sehr nette Chefin, sie ist in meinem Alter und versteht zum Glück viel Spaß. Ich war auf der Toilette und habe wohl vergessen den Reißverschluss zu schließen. Meine Chefin hatte mich schon vor dem Toilettengang in ihr Büro bestellt, wo ich nach dem Klo auch hinging. Draußen in der Werkhalle war es sehr warm und daher lässt die Chefin ständig die Klimaanlage in ihrem Zimmer laufen. Im Büro angekommen, merkte ich, dass mein Pimmel irgendwie kalt ist. Meine Chefin musste laut lachen und ich wusste erst gar nicht, warum. Der blanke Horror: Mein Vögelchen guckte raus und sie hat es gesehen! Mein Pimmel muss sich durch die Unterhose nach draußen gearbeitet haben, weil der Knopf im Eingriff abgefallen war. Ich wäre am Liebsten in der Erde versunken!

Ich beteuerte ihr mehrmals, dass es mir sehr peinlich war und ich es nicht mit Absicht gemacht habe. Mit Tränen vor Lachen in den Augen meinte sie nur: "Ich habe einen festen Freund und das ist nicht das erste Mal, dass ich so etwas zu sehen bekomme." Ich drehte mich um und stopfte den Pimmel eilig wieder in die Hose. Ich habe meine Chefin bestimmt eine Woche nicht in die Augen gucken können, dazu grinste sie jedes Mal zu dämlich, wenn sie mich sah. Seitdem gibt es nach dem Klo eine Reißverschlusskontrolle und ich habe bei meinen Unterhosen die Eingriffe zugenäht.

Beichthaus.com Beichte #00039300 vom 02.02.2017 um 20:11:42 Uhr (12 Kommentare).

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Hilfe, meine Chefin ist Psychologin

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Hass Verzweiflung Arbeit Chef

Ich beichte, dass ich meine Chefin in unserer Beratungsstelle für obdachlose Menschen extrem hasse und dass ich mich an jedem Tag, an dem ich weiter an dieser Stelle arbeite, selbst verachte. Meine Chefin ist Psychologin und scheint die Rollen leider zu vertauschen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00039280 vom 28.01.2017 um 12:25:52 Uhr (5 Kommentare).

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Unser Kneipenwirt ist Alkoholiker

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Trunksucht Chef Gesundheit Restaurant

Ich arbeite schon seit einigen Jahren in einer Kneipe, um mir mein Studium zu finanzieren. Meistens ist die Arbeit in Ordnung, es gibt gutes Trinkgeld und oft macht es sogar richtig Spaß - sofern der Chef nicht da ist. Es heißt ja, dass alle Wirte Alkoholiker sind. Nun, das kann ich nicht beurteilen, aber mein Chef ist definitiv einer. Mehr noch, er trinkt so viel, dass ich es nicht glauben würde, wenn ich es nicht selbst gesehen hätte. Ich bin auch kein Kind von Traurigkeit und kann, wenn ich feiern gehe, sehr viel trinken, aber er schafft das jeden Tag, und das wie gesagt schon seit Jahren. Ich hätte wirklich nie gedacht, dass ein Mensch so etwas länger als ein paar Wochen überleben kann und dabei sogar noch in der Lage ist, einen Betrieb zu führen.

Das tut er allerdings sehr schlecht. Wenn er nüchtern ist, kann er richtig nett sein, ist hilfsbereit und witzig, aber sobald er gegen Abend einen gewissen Pegel erreicht hat kippt seine Stimmung und er wird zunehmend unerträglich. Dann fängt er an, mich und meine Kollegen bei unserer Arbeit zu behindern, indem er in Abläufe reinpfuscht, mit blödsinnigen Fragen, Geschichten oder Forderungen nervt, selbst wenn wir gerade richtig Stress haben, oder schlicht und ergreifend im Weg rumsteht. Noch schlimmer ist aber, dass er in diesem Zustand anfängt, Gäste ohne den geringsten Grund anzupöbeln und rauszuschmeißen. Das ist uns Kellnern nicht nur unheimlich peinlich, sondern sein Verhalten treibt die Kneipe natürlich langsam in den Ruin, weil immer mehr Gäste wegbleiben.

Trotzdem versuchen wir alle, unsere Arbeit so gut wie möglich zu machen, obwohl uns der Umsatz ja egal sein könnte, solange wir weiterhin pünktlich bezahlt werden. Aber wenn unser Chef da ist, vergeht jedem von uns direkt die Lust, zumal uns klar ist, dass alles viel besser läuft, wenn er endlich heimgegangen ist. Das macht er aber erst, wenn er richtig stockbesoffen ist.

Und leider helfe ich ihm dabei tatkräftig. Je nerviger er ist, desto gewissenhafter sorge ich dafür, dass sein Glas immer voll ist. Da er fast nur Schnaps trinkt, steht immer ein neues Shotglas vor ihm, wenn ich arbeite. Zwar würde er auch völlig ohne mein Zutun trinken und oft genug verlangt er selber danach, aber trotzdem säuft er auf diese Weise natürlich viel schneller. Alles nur, damit er so schnell wie möglich sein Limit erreicht und mich endlich in Ruhe lässt.

Trotzdem weiß ich, dass das falsch ist. Nur weil er Alkoholiker ist und auch ohne mich trinken würde, muss ich es ihm ja nicht noch extra einfach machen und seine Sucht unterstützen. Er ist nun mal krank und inzwischen auch körperlich in einer erbärmlichen Verfassung. Eigentlich ist er ein sehr armer, einsamer Mensch, der durch seine Sucht schon fast alles verloren hat und früh sterben wird, wenn er nicht bald die Kurve kriegt. Das ist allerdings unwahrscheinlich, weil er keinerlei Einsicht zeigt, wenn man mit ihm darüber zu reden versucht.

Sprich, eigentlich tut er mir total leid und ich fühle mich schrecklich, wenn ich ihn auf diese Weise mit voller Absicht abfülle, aber dann zeigt er mir wieder, wie ekelhaft und nervig er sein kann und das macht mich so sauer, dass ich fast alles tun würde, um ihn endlich für den Abend loszuwerden, damit ich meine Ruhe habe. Aber ich weiß trotzdem, dass mein Verhalten falsch ist und gebeichtet werden muss.

Beichthaus.com Beichte #00039257 vom 23.01.2017 um 04:15:24 Uhr (8 Kommentare).

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