Taschenklau

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Diebstahl Habgier Maßlosigkeit Dummheit Shopping Bonn

Letzten Sommer bin ich (w) mit zwei Freundinnen in einen Taschenladen der, als einzigste Laden in der Stadt, Longchamp-Taschen verkauft. Die hingen alle an so einem Ständer, schön zusammengefaltet und der Größe nach sortiert. Wir also nacheinander alle rein, und haben so getan als würden wir uns nicht kennen. Meine Aufgabe war es die eine Verkäuferin abzulenken. Also hab ich ihr erzählt ich würde nach einer Tasche suchen die so und so aussieht und das und das hat. Jedenfalls sind die Beiden zu den Longchamptaschen, taten immer noch so als würden sie sich nicht kennen, und steckten insgesamt drei Taschen ein. Für Jede eine. Danach ganz unauffällig wieder raus, ich bin ihnen ein paar Minuten später gefolgt und zum vorher vereinbarten Treffpunkt. Wir haben uns dumm und dusselig über die neuen Taschen gefreut. Wir sind, total glücklich, in Kaufh*f und waren noch so berauscht, dass wir anfingen uns jeder 1-2 DVD's einzustecken (in unsere gerade geklauten Taschen). Beim rausgehen wurden wir aufgehalten.
Wir haben alle so einen Ärger bekommen, so viel Stress hatte ich noch nie. Polizei, 15 Stunden gemeinnützige Arbeit und die ganze Scheiße zog sich richtig lange hin. Das mit den Taschen kam nicht raus. Das bleibt unser Geheimnis. Aber wir wissen alle drei, dass es nur fair war. Ich klaue überhaupt nicht mehr. Die Vorstellung nochmal erwischt zu werden, das waren wirklich die furchtbarsten Wochen meines Lebens.

Beichthaus.com Beichte #00027621 vom 15.03.2010 um 17:27:12 Uhr in Bonn (37 Kommentare).

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Der Wasserindikator

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Betrug Lügen Höchheim

Vor vier Wochen ist mir mein iP*d touch ins Wasser gefallen. Alle neuen Geräte haben Wasserindikatoren, die einen Wasserschaden anzeigen und somit auf einen Verfall der Garantie hinweisen. Der Indikator des besagten Gerätes war natürlich rot, also Garantieverlust. Ich habe ein bisschen nachgedacht und hatte einen genialen Einfall. Ich bin zum Discounter gegangen und habe mir eine Flasche Chlor-Bleichmittel gekauft. Mit einem getränkten Zahnstocher habe ich dann den Wasserindikator ein paar Tage hintereinander schön bestrichen (bei diesem Gerät ist er kundenfreundlich im Kopfhörereingang angebracht). Was soll ich sagen, Indikator weiß, Gerät eingeschickt, neues Gerät erhalten. Ich fühle mich nicht schlecht deswegen, die Firma aus Cupertino hat sowieso zu hohe Gewinnmargen, außerdem kann ich jetzt meine weiße Wäsche immer schön bleichen.

Beichthaus.com Beichte #00027617 vom 13.03.2010 um 13:12:06 Uhr in Höchheim (33 Kommentare).

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“Folge

Türkische Videos auf Youtube

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Hass Vorurteile Ungerechtigkeit Internet

Ich beichte, dass es mich ankotzt, immer nur türkische Videos zu sehen, wenn ich bei Youtube auf die Startseite, unter der Rubrik "Videos, die andere Nutzer gerade ansehen", gehe. In Deutschland! Das Verhältnis von türkischen zu deutschen Videos ist 10:1! Müssen […]
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Beichthaus.com Beichte #00027614 vom 12.03.2010 um 09:15:01 Uhr (77 Kommentare).

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Kiffen, trinken, klauen

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Drogen Trunksucht Diebstahl Verschwendung Oldenburg

Ich beichte, dass ich mal in der Stadt am Saufen war und auch gekifft habe. Da ich nicht mehr wusste, wo mein Fahrrad stand, "musste" ich mir eins klauen, um nicht nach Hause laufen zu müssen. Das war auch nicht das erste Mal. Ich bin also losgefahren, aber weiß nicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00027612 vom 12.03.2010 um 01:12:20 Uhr in Oldenburg (33 Kommentare).

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“Beichte

Die Gang Bang Racheparty

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Rache Zwietracht Falschheit Feinde

Die Gang Bang Racheparty
Vor einigen Jahren gab es da jemanden, der saudumm war aber meinte, sie müsse ihre Dummheit auch noch groß hinaus posaunen und stehe über allen anderen. Diese dumme junge Dame fand in unserer Gegend, in der es nur so von Förderschülern wimmelt, noch viele andere Dumme, die sich ihr anschlossen und zusammen einen Haufen großkotziger und billiger Schlampen bildeten, die sich teilweise bereits mit 16 schwängern ließen, damit sie sich keine Arbeit suchen mussten. Nun kam es, dass mich diese jungen Damen schon bald hassten, wie die Pest, da ich eine höhere Schule besuchte, die besseren Männer abbekam und bei meinen Mitmenschen beliebter war, aufgrund meines weicheren und ruhigeren Gemütes, das im krassen Gegensatz zu ihrem "Aggro-Style" stand. Da es jedoch im Dorf nicht viele Möglichkeiten gab, am Wochenende abends wegzugehen, ließ es sich nicht vermeiden, dass sich unsere Wege des öfteren kreuzten, wobei mir der Neid und Hochmut dieser arroganten Proletenladies, jedes mal regelrecht ins Gesicht gesprungen ist, obwohl ich von ihnen gar nichts wissen wollte. Ich ging meinen eigenen Weg und scherte mich einen feuchten Dreck, um deren Ansichten. Nachdem ich auf ihre Angriffe nicht reagierte und anstatt mich darauf einzulassen ruhig blieb, verbreiteten sie haarsträubende Gerüchte über mich, die alleine vom Praktischen her, gar nicht der Wahrheit entsprechen können. So, da fing es an, mir zu reichen. Ich setzte mich an den Rechner, ging auf ein paar Sexseiten und inserierte eine Anzeige, in der eine private Gruppe männliche Verstärkung für ihre Sexparties suchte. Die Kerle meldeten sich darauf zahlreich mit recht eindeutigen Angeboten und nach zwei Monaten hatte ich ca. 150-200 sexhungrige Männer, aus allen Schichten zusammen, die an einem bestimmten Datum zu einer bestimmten Uhrzeit bei der Anführerin dieser Mädchengang vor der Türe stehen würden, im Glauben, es gäbe dort eine private Sexparty, im Kreis von 14 Leuten, mit Frauenüberschuss. Auch Telefonchecks waren natürlich kein Problem, da ich ja eine Frau bin. Natürlich verwendete ich beim E-Mailverkehr auch nicht die echten Bilder dieser Damen, zumal diese alles andere als Schönheiten waren, sondern griff auf privat anmutende Fotos von jungen, adretten Frauen aus dem Internet zurück.

Am Tage der Sexparty verschanzte ich mich in der Nähe und beobachtete das Schauspiel. Der erste Herr kam über eine Stunde zu früh und irrte verzweifelt und dennoch mit recht verstohlenem Blick auf der Straße herum. Es gesellten sich immer mehr liebestolle Mannsbilder hinzu, bis in der kleinen Seitenstraße eine regelrechte Blechlawine vor sich hinwallte und die betreffende Dame, die ja nun mit ihren 140 Kilo, keinerlei Ähnlichkeiten mit dem Model auf dem Bild aufwies, welches ich den Interessenten zugeschickt hatte, fertigte verstört ein Auto nach dem anderen ab. Ich hörte sie dabei nach den Adressen, der einzelnen Teilnehmer fragen aber die wollte verständlicherweise keiner dieser Herren herausrücken. Teilweise waren die Kerle sogar 600km weit gefahren, um an dieser Party teilzunehmen und ließen beim Anblick der adipösen Frau völlig verärgert die Reifen durchdrehen und fuhren mit hohem Tempo und rabiaten Lenkbewegungen davon. Von teuren Mercedes-Limousinen, bis hin zu alten halb verrosteten Schrottkisten und von taktvollen Männern, in Anzügen, bis zu unrasierten Kerlen in Jogginganzügen, war alles dabei. Manche stiegen auch aus, ließen die anderen hinter sich warten und stolperten verstört oder hasserfüllt in der Gegend herum. Andere übergaben der Übergewichtigen resigniert ihre Mitbringsel, die meistens aus einer Flasche Sekt oder einem Blumenstrauß bestanden, um danach wieder einzusteigen und mit betretenem Gesicht abzufahren. An diesem Tag war die Hauptstraße des kleinen Dorfes total verstopft und in der Seitengasse, war erst recht kein Durchkommen mehr.

Am Ende wurde ich jedoch Opfer meiner eigenen Dummheit, denn nach etwa sechs Wochen standen zwei Polizeibeamte in Zivil bei mir vor der Türe und verrieten mir, dass eine Anzeige wegen Beleidigung vorliege. Die Beleidigung würde sich daraus ergeben, dass über besagte Dame nun geredet würde, sie hätte die Party selbst veranstaltet und all diese Männer zum Sex eingeladen. Nun ja, die Gerüchte, welche sie über mich in die Welt gesetzt hatte, waren um einiges schlimmer, jedoch hielt ich meinen Mund, gestand und machte meine Aussage.

Zu guter letzt glaube ich dennoch, dass sich die an Adipositas Leidende, gewünscht hätte, sie hätte diese Anzeige niemals erstattet, denn die Gerichtsverhandlung, wurde zu einem einzigen peinlichen Auftritt für sie und die Strafe, welche ich bekam, war mehr als lächerlich - zuletzt, nachdem ich offen legte, warum ich das alles getan hatte, zeigte der Richter sogar Verständnis für meine Seite. Zurück zur eigentlichen Verhandlung: Besagte nicht sehr helle Frau, kam in den Verhandlungssaal getrampelt, schlug die Tür viel zu laut zu und wollte sich dann auf die Anklagebank setzen. Der Richter deutete ihr an sich woanders hinzusetzen, aber sie steuerte trotzdem geradewegs auf die Anklagebank zu. Der Richter sagte ihr also, sie solle sich einen anderen Platz suchen, sie schaute ihn dabei sogar an, läuft aber weiter auf die Anklagebank zu. Dort angekommen, wollte sie sich hinsetzen und der Richter erhob seine Stimme: "Hallo! Hören Sie mich schlecht? Nicht auf die Anklagebank! Oder sind Sie hier heute angeklagt?" Fräulein Großmaul, nun gar nicht mehr so großmäulig, schüttelte verlegen den Kopf und faselt irgendetwas von einer Erkältung. Verstört stammelte sie dann kaum verständliche Antworten auf die Fragen des Richters, der versuchte die Zusammenhänge und Abläufe nach ihren Aussagen zu rekonstruieren. Da dies eine Verhandlung vor dem Jugendgericht war, musste sie am Ende ihrer Aussage wieder den Saal verlassen, was sie aber ebenfalls irgendwie nicht begreifen konnte. Der Richter schickte sie erst in einem normalen Tonfall nach draußen - keine Reaktion. Auch beim zweiten Mal, machte sie keinerlei Anstand den Raum zu verlassen, erhob sich jedoch und guckte dumm. Der Staatsanwalt und die Frau von der Jugendgerichtshilfe grinsten bereits breit und schüttelten die Köpfe, bis der Richter, mit dem Finger auf die Türe deutend, erneut seine Stimme erhob: "Verstehen Sie mich nicht? Da ist die Tür! Dort geht es hinaus! Sie sollen hinaus, heraus!" Daraufhin wurde der Blick der Proletenlady beinahe weinerlich und ich befürchtete bereits, dass gleich eine Putzfrau kommen müsse, um eine Pfütze zwischen ihren Beinen vom Boden aufzuwischen. Jedoch bevor sie sich vollends blamierte, steuerte sie letztendlich den richtigen Weg an und fand sogar den richtigen Ausgang.

Meine Strafe bestand aus 20 sozialen Arbeitsstunden, welche ich in einem Altenheim ableistete, jedoch empfinde ich heute noch eine Genugtuung, beim Gedanken an das verängstigte Mädchen, das am liebsten vor Scham im Boden versunken wäre und das so gar nichts mehr aggressives und selbstsicheres an sich hatte. Mein Fazit: Meine Befriedigung war wesentlich größer, als ihre und ich würde es für 20 Stunden leichte Arbeit wieder tun!

Beichthaus.com Beichte #00027606 vom 10.03.2010 um 00:09:46 Uhr (55 Kommentare).

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