Braver Hund

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Peinlichkeit Tiere

Braver Hund
Ich (w) erlebte letztlich das wohl Peinlichste in meinem bisherigen Leben. Es war an einem Samstag, und ich war das erste Mal bei meinem neuen Freund zu Hause und wurde seiner gesamten Familie vorgestellt. Nun, das machte mich alles ein wenig nervös, da ich natürlich einen guten Eindruck hinterlassen wollte und eigentlich lief auch alles recht gut. Bis eben auf ein kleines Detail, welches ich euch jetzt schildere: Da ich meine Tage hatte, musste ich des Öfteren mal aufs Klo. So stand ich also, als wir alle im Wohnzimmer versammelt waren und Kuchen gegessen haben, wieder einmal auf und entschuldigte mich, um auf Toilette zu gehen. Dabei lief mir der Familienhund, welcher mich irgendwie mochte, freudig nach. Als ich auf dem Klo war, wechselte ich meinen Tampon und wickelte den gebrauchten wie immer in eine dicke Schicht Klopapier ein. Da der Abfalleimer jedoch nicht in Reichweite des Klos stand, legte ich das Tamponbündel vorerst neben mich auf den Boden, um es dann beim Herausgehen wegzuwerfen. Als ich mit meinem Geschäft fertig war, wusch ich mir natürlich die Hände, prüfte noch einmal mein Aussehen im Badezimmerspiegel und begab mich schnell wieder in die auf mich wartende Runde im Wohnzimmer. Plötzlich schoss es mir wie ein Blitz durch den Kopf: Ich habe mein Tamponbündel neben dem Klo vergessen!

Blitzschnell stand ich auf, um dieses so schnell und unbemerkt wie möglich zu entsorgen. Doch da war es schon zu spät, denn kurz nach dem ich aufgestanden bin, um noch einmal loszugehen, kam mir der Hund auch schon entgegen und was steckte in seiner Schnauze? Richtig! Mein gebrauchter Tampon! Bevor ich ihm diesen jedoch aus dem Maul zerren konnte, hatte er ihn bereits vor die Füße der Mutter meines Freundes gelegt und wedelte freudig mit dem Schwanz. Nun, was daraufhin folgte, könnt ihr euch ja in etwa vorstellen: Die Mutter hob dieses Klopapierpäckchen ahnungslos auf und fragte den Hund, was dies denn sei. Aufgelöst wurde dieses kleine Geheimnis natürlich recht schnell, denn zu allem Überfluss hat das Klopapier schon ein wenig Flüssigkeit aufgesogen. Seit diesem Moment an ist mir jede Begegnung mit der gesamten Familie so dermaßen peinlich, dass ich es, so oft es geht, vermeide, mit jemandem von ihnen in Kontakt zu kommen. Obwohl sie das, glaube ich, gar nicht so schlimm fanden - ich fand es schlimm!

Beichthaus.com Beichte #00026532 vom 18.06.2009 um 12:46:28 Uhr (35 Kommentare).

Gebeichtet von robbie
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Ich schlitze dich auf!

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Aggression Boshaftigkeit Familie Dortmund

Ich bin mal mit 16, nach einem Fritzels Konzert, voll besoffen nach Hause gekommen. Meine Mom und mein Dad haben mich so dermaßen zur Sau gemacht und mich angeschrien, dass ich total aggressiv und wütend geworden bin. Im Zuge meiner Wut habe ich meine Eltern mit einem Küchenmesser bedroht und zu meiner Mama geschrien: "Ich schlitze dich auf, du verdammte Hure!"

Meine Eltern sind dann schnell ins Schlafzimmer gegangen und haben sich die ganze Nacht eingeschlossen und ich bin mit dem Messer ins Bett gegangen. Am nächsten Tag sagte mein Vater ich bin nicht mehr sein Sohn und er wolle mich aus seinem Haus haben. Jetzt bin ich 17 und wohne seit drei Monaten in einer Einrichtung für betreutes Wohnen.

Beichthaus.com Beichte #00026526 vom 17.06.2009 um 18:16:52 Uhr in Dortmund (53 Kommentare).

Gebeichtet von Rodrigo
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“35.000

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Tiefgefrorene Jacke

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Boshaftigkeit Falschheit Zwietracht Kollegen Bayreuth

Ich arbeite bei einem Supermarkt und habe an einem Samstag, bevor mein Kollege in seinen einwöchigen Urlaub gingm, die Jacke vom Filialleiter ins Wasser getaucht und ins Tiefkühlhaus gehängt. Mein Kollege hatte um 14.00 Uhr aus. Als ich und der Filialleiter ca. 16.00 Uhr auch aus hatten und gehen wollten, bemerkte er, dass seine Jacke fehlt. Ich war natürlich so nett und suchte seine Jacke mit. Allmählich schickte ich ihn auf die richtige Spur, indem ich das Kühlhaus absuchte.

Daraufhin suchte er im Tiefkühlhaus und wurde fündig. Der Filialleiter war stinksauer! Seine Jacke war festgefroren. Er kam gleich auf dem Gedanken, dass es mein netter Kollege gewesen sein müsse und ich habe geschickter Weise zugenickt. Als mein Kollege vom Urlaub zurück gekommen ist, bekam er erstmal Anschiss und musste als Strafe das Tiefkühlhaus putzen.

Beichthaus.com Beichte #00026495 vom 11.06.2009 um 19:10:13 Uhr in Bayreuth (17 Kommentare).

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Pinguine im Anzug

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Rache Ignoranz Aggression Zorn Arbeit Zürich

Pinguine im Anzug
Ich bin Azubine bei einer recht vornehmen Firma. Somit watscheln an meinem Arbeitsplatz haufenweise dieser hochnäsigen Anzugspinguine herum, welche schon am frühen Morgen diesen "ich bin gestresst und sehr beschäftigt"-Blick im Gesicht tragen. Nun, das ist jedoch nicht der Grund, weshalb ich hier meine Beichte ablege, sondern eher die Tatsache, dass diese Menschen sich nicht einmal einen Ruck geben können, um am Morgen, wenn ich ihnen jeweils ihre Post nachtragen darf, meinen Gruß zu erwidern. Nein, sie ignorieren mich allesamt. Dies bewirkt, dass sich tief in meinem Inneren eine gewisse Aggression gegenüber diesen Angebern anstaut. Als ich dann eines schönen Tages von einem solchen Schnösel beauftragt wurde, ihm doch einen Kaffee zu machen, war es mit meiner eigentlich sonst gut ausgeprägten Beherrschung am Ende. Also ging ich zur Kaffeemaschine und machte mich daran, diesem Objekt einen Kaffee in seine I-love-you-Tasse einzulassen. Jedoch habe ich vorher den Filter nicht richtig in die Kaffeemaschine eingesetzt und somit sah das Trinkresultat so aus, dass sich all das hässliche Kaffee-Pulver-Zeugs am Tassenboden gesammelt hat. Als ich ihm seinen Kaffee auf den Tisch gestellt habe, während er wie immer mit einem konzentriert-starren Blick auf seinen Bildschirm gestarrt hat. Ein Dankeschön war natürlich nicht zu erwarten. Seit diesem Tag wurde ich von diesem Herren nie wieder gebeten, ihm doch einen Kaffee zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00026491 vom 11.06.2009 um 12:56:59 Uhr in Zürich (26 Kommentare).

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“Beichte

Jungfräuliche Lehrerin

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Masturbation Engherzigkeit Wollust Partnerschaft

Mit 49, kurz nach der Trennung, lernte ich eine Frau kennen, mit der ich gut zurechtkam. Einmal in der Woche kochte ich für sie und wir quatschten über alles, so ziemlich ohne Tabus, auch über Sex. Da merkte ich, dass sie doch irgendwie verquer war. Lehrerin, 46, nie verheiratet, nie eine feste Beziehung, wohl auch nie Sex mit einem Mann. Mir war es ganz recht. Nur als sie mir erzählte, dass sie auch Sexualkunde unterrichtet, habe ich erst einmal nichts dazu gesagt. Dann rief sie mich an und hatte eine Woche in der Türkei für uns gebucht, im Doppelzimmer. Am nächsten Tag fand ich sie völlig fertig vor - eine Freundin hatte ihr dringend abgeraten, weil doch Männer auch Sex haben wollen. Ich habe sie beruhigt. Es ging gut mit den Tagen im Doppelbett, auch wenn ich mich ganz schön zurückhalten musste. Irgendwann hatten wir dann doch Sex, oder zumindest das, was sie dafür hielt. Sie war halt eine geübte und sehr schnelle Masturbatin. Mir sagte sie, dass meine Finger Gold wert seien und man sie hoch versichern müsse.

Nun mag ich Sex zu sehr, um auf diese herrliche Variante lange zu verzichten, also sollte dann meine Zunge versichert werden. Mich zu befriedigen schaffte sie nicht, ich machte das dann selbst. Der Verkehr war sehr mühsam, denn es tat ihr immer ein bisschen weh. Und da wir Kondome benutzten, konnte ich ihr auch recht leicht einen Orgasmus vorgaukeln. Mit Sex soll man nur anfangen, wenn man auch auf dem gleichen Level liegt. Ohne wären wir heute bestimmt noch gute Freunde. So ging es dann gar nicht mehr. Für sie sicherlich eine große Enttäuschung. Aber sie ist ja wirklich nicht die einzige Frau, die eine so verquere Einstellung zur Sexualität hat. Ein Jammer, wie viele gute Beziehungen daran zerbrechen. Aber bevor ich sie kennenlernte, dachte ich immer, man sei auf der sicheren Seite, wenn eine Frau zugibt, sich gerne und oft selbst zu befriedigen. Das weiß ich nun auch besser.

Beichthaus.com Beichte #00026486 vom 10.06.2009 um 23:47:29 Uhr (16 Kommentare).

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