Ausgesperrt

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Dummheit Familie

Ausgesperrt
Bevor ich heute mittag das Haus verließ, bin ich brav zu meiner Mutter auf den Balkon gegangen um ihr Bescheid zu geben, dass ich ins Freibad gehe. Dummerweise habe ich beim Verlassen des Balkons den Riegel der Tür zugemacht und meine Mutter ausgesperrt. Erst rund 4 Stunden später konnte ich sie aus ihrer misslichen Lage befreien. Tut mir echt leid Mama, ich hoffe du hast mich trotzdem noch lieb.

Beichthaus.com Beichte #00026810 vom 05.08.2009 um 22:52:11 Uhr (32 Kommentare).

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Masturbation vor dem Bewerbungsgespräch

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Masturbation Manie Arbeit

Aufgrund mangelnder Intelligenz, gepaart mit nur sehr beschränkter Fähigkeiten und der daraus resultierenden schlechten Berufsausbildung, bin ich dazu gezwungen nur sehr schlechte Jobs auszuüben. Dennoch gebe ich nicht auf und versuche ständig bessere Jobs zu bekommen, was wieder unweigerlich zu vielen Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen führt. Nun hat sich Aufgrund der extremen Erfolglosigkeit auch schon etwas Frust eingestellt. Die Summe dieser schlechten Erfahrungen bringt mich dazu, bei einem anstehenden Vorstellungsgespräch von vorne herein davon auszugehen, dass es mit dem heiß ersehnten Job ja doch wieder nichts wird und wenn mir jetzt eine Sekretärin mitteilt, dass mich mein zukünftiger Nicht-Chef warten lässt, frage ich diese ob ich inzwischen noch kurz die Toilette benützen dürfte.
Eigentlich muss ich dann ja gar nicht. Ich nutze nur kurz die Gelegenheit dort schnell ordentlich zu masturbieren. Da ich dabei aber besonders schnell bin - manche brauchen da wesentlich länger ihre Hose aufzumachen - ja so richtig etwas Kolibrihaftes, merkt es keiner und wenn ich dann dem Personaler die noch etwas feuchte Hand entgegenstrecke, denke ich immer, was für ein Glück mein Gegenüber doch hat, dass nicht weiß, wo diese Hand gerade war. Ja, das ist einer meiner wenigen Fähigkeiten, aber es kommt nicht besonders gut, so etwas in eine Bewerbung zu schreiben. Oder wo gibt es derartige Jobs, bei denn ich reinschreiben kann: "von 0 auf 100 in 2,8 Sekunden"?

Beichthaus.com Beichte #00026798 vom 04.08.2009 um 22:44:21 Uhr (32 Kommentare).

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Männliche Schlampe

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Wollust Begehrlichkeit Lügen Nürnberg

Ich, männlich, 24 Jahre alt, wollte gestehen, dass ich eine Schlampe bin. Ich lüge die ganze Zeit was meine Männergeschichten angeht. Dabei schlafe ich mit fast jedem, der mich will. Ich will damit aufhören. Meist sind es auch engere Bekannte meines Freundeskreises, aber das ist mir in diesem Moment egal. Das einzige was zählt ist, dass ich sie vor meinen Freunden habe. Ich weiß, dass es falsch ist, aber ich kann nicht anders. Es tut mir leid, dass ich diesbezüglich meine Freunde belüge.

Beichthaus.com Beichte #00026791 vom 04.08.2009 um 09:11:37 Uhr in Nürnberg (35 Kommentare).

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Der Alkohol-Jackpot

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Trunksucht Betrug Maßlosigkeit Last Night Groß-Gerau

Gestern Abend habe ich (m/22) mich zusammen mit einer guten Freundin zu einem feuchtfröhlichen Abend in eine Discothek aufgemacht. Ich hatte mir vorgenommen, meine Leber an diesem Abend nicht ganz so hart ranzunehmen und so setzten wir uns zunächst bei ein paar gemütlichen Bieren an die Theke.

Als wir schließlich Lust bekamen zu tanzen, sind wir auf dem Weg zur Tanzfläche noch an einem Getränkeautomaten vorbeigekommen, an dem ich mir ein Bier ziehen wollte. Ich habe also meine Karte auf den Leser des Automaten gelegt und anschließend meine Wahl getroffen. Zu meinem Ärger wollte der Automat kein Bier ausspucken, also machte ich mich auf Fehlersuche. Schnell war der Fehler entdeckt: Ein anderer Gast hatte seine Karte auf dem Leser des Automaten liegen lassen, der sich wohl nach kurzer Zeit abschaltet. "Der Alkoholgott muss mich erhört haben, das kann kein Zufall sein", dachte ich mir. Jetzt ging es rund. Den guten Vorsätzen und meinem Gewissen hatte ich mich schnell entledigt. Also habe ich die neu erworbene Karte kurz vom Leser genommen, wieder draufgelegt und siehe da, es funktionierte. Nun ging es los: Die Tasten des Automaten glühten und ich war in Vorfreude auf den kostenlosen Suff, der mir beschert wurde.

Da der Gast, dem die Karte gehörte spätestens bei seinem nächsten Bier oder beim Verlassen der Discothek bemerken würde, dass er seine Karte verloren hatte und diese dann sperren lassen würde, war höchste Eile geboten. In Rekordtempo zerrte ich mir ein Bier nach dem anderen in den Kopf, um dann schließlich die zweite Runde einzuläuten. Meiner Begleitung gegenüber zeigte ich mich ebenfalls sehr großzügig.

Der letzte Kontostand vor der Sperrung betrug knapp 50€. Ich war mittlerweile voll wie eine Haubitze und bereit den Heimweg anzutreten. Die Karte legte ich auf einem Geländer ab und ging mit meiner noch fast jungfräulichen Karte an die Kasse um den Spottbetrag von 9€ zu entrichten. Glücklich, aber sichtlich vom Alkohol gezeichnet, verließ ich den Laden. Es tut mir Leid für den armen Teufel, der meine Zeche zahlen musste.

Beichthaus.com Beichte #00026775 vom 30.07.2009 um 23:28:25 Uhr in 64521 Groß-Gerau (31 Kommentare).

Gebeichtet von Gemein
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Zufallsbeichte
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Die Wäsche meiner Nachbarin

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Rache Masturbation Nachbarn Potsdam

Ich (m/18) wollte beichten, dass ich mich an meiner nervigen Nachbarin (33), die mir immer wieder durch ihre "nette" Art aufgefallen ist, gerächt habe. Sie gehört zu der Sorte von Frau, die ständig nur am Motzen ist, wenn man z.B. mit dem Auto vor dem Haus parkt, weil man eben mal schnell in die Wohnung muss. Außerdem hört sie nachts oft laut Musik und stört meinen Schlaf, nur um dann morgens in der Früh um sieben Lautstark zu Hämmern. Alles noch erträglich irgendwie. Aber vor einigen Tagen ist sie zu weit gegangen. Sie hat in der Waschküche mit einer anderen Nachbarin darüber gelästert, was für unmodisches Zeug (T-Shirt und Jeans) ich an den Wäscheleinen aufhängen würde und, dass es schmutzig wäre trotz Waschens und ich allgemein ein schlechter und schmutziger Mensch wäre. Das ging nun zu weit. Ich lege sehr viel Wert auf Körperhygiene etc. und die Sachen, die ich zum Trocknen aufgehängt hatte, waren eigentlich immer einwandfrei sauber. Also, habe ich gedacht, wenn sie mich für schmutzig hält, dann bekommt sie auch was schmutziges. Als ihre Waschmaschine mit der Wäsche fertig, aber noch nicht ausgeräumt war, da sie mit lautstarkem Musik hören beschäftigt war, habe ich mir einen runtergeholt und in das "Fach", in das man das Spülmittel hinzugibt, gespritzt. Anschließend die Maschine im falschen Gang nochmals angeworfen und mich fröhlich pfeifend davon gemacht. Jetzt, zwei Tage später, tut mir die Sache doch etwas Leid. Aber durch ihre Lügen und Gerüchte hat sie mich ziemlich provoziert.

Beichthaus.com Beichte #00026774 vom 30.07.2009 um 20:34:46 Uhr in Potsdam (25 Kommentare).

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