Meine belastende Kollegin

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Verrat Zwietracht Kollegen Hamburg

Ich (w/23) hasse meine strunzdumme Kollegin. Diese wohnt mit 27 Jahren immer noch bei Mama und lässt sich dort das Mittagessen servieren. Zudem liest sie Rosamunde-Pilcher-Romane. Solche Leute turnen mich generell eher ab. Weil die Dame, bedingt durch ihre geistige Legasthenie, eine echte Belastung bei der Arbeit darstellt und ständig meint, mich bei Vorgesetzten degradieren zu müssen, habe ich heute ihre komplette Lebensgeschichte (der Geburtsschaden, die verhauene Schullaufbahn, die nicht vorhandenen sozialen Kontakte - all das hat sie mir einst unter dem Mantel der Verschwiegenheit erzählt), an die Büro-Traschtante weitergeleitet.

Beichthaus.com Beichte #00026542 vom 19.06.2009 um 21:32:33 Uhr in Hamburg (20 Kommentare).

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Lagerfeuer auf dem Tisch

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Vandalismus Dummheit Last Night Pinneberg

Ich (m/24) habe früher, als ich 16 war, gerne mit einer Freundin nachts auf einer Sitzecke eines Jugendtreffs gesessen. Ein großer Holztisch, um dem Holzbänke standen. Dort haben wir fast jede Nacht verbracht. Zigaretten geraucht und Vodka getrunken. Eines Nachts war es sehr kalt und da direkt um die Ecke ein Pappe/Papier-Container stand, haben wir uns einige Kartons geholt und diese auf dem Tisch angezündet, damit uns nicht mehr so kalt war.

Leider geriet uns das Feuer außer Kontrolle und da wir es nicht mehr löschen konnten, haben wir die Flucht ergriffen. Am nächsten Morgen sahen wir dass die komplette Sitzecke weggebrannt war. Wir haben uns wie blöd geärgert, da wir uns selbst unsere schöne Sitzecke zerstört haben. Heute wissen wir, wie blöd unsere Aktion war.

Beichthaus.com Beichte #00026537 vom 19.06.2009 um 16:08:37 Uhr in 25421 Pinneberg (Immanuel-Kant-Straße) (6 Kommentare).

Gebeichtet von trancemission aus Pinneberg
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Die beste Freundin und die große Liebe

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Eifersucht Diebstahl Rache Essen

Als ich noch ein Teenager war, dachte ich, die große Liebe gefunden zu haben. Ich war also mit einem Jungen zusammen und habe ihn auch sehr gern gehabt und es hat fast ein Jahr gehalten. Jedenfalls war er dann komisch und eines Tages hat er mir gesagt, dass er Schluss macht und sich in meine Freundin verknallt hätte. Also gut: wütend, traurig und auf Rache bestehend, habe ich mir nichts anmerken lassen und habe sie gefragt, ob sie Lust hätte, mit mir ins Freibad zu gehen - und prompt ist sie mitgegangen. Sie wusste wohl nicht, dass mir mein Freund alles erzählt hat. Mein Vorhaben war eigentlich, sie darauf anzusprechen. Ich habe dann aber doch nichts gesagt. Wir haben ein bisschen gequatscht, sind geschwommen und dann Duschen gegangen. Es gab nur zwei Duschen, eine besetzt, also habe ich vorgeschlagen, sie solle zuerst gehen. Sie zog sich also aus, rein in die Dusche und hat ihre Klamotten oben über die Stange geworfen. Ich war in dem Moment voller Hass und auf Rache sinnend schnappte ich die Klamotten und lief weg. Ich habe mein Zeug gepackt und bin samt ihrer Kleidung raus. Ich weiß nicht, wie sie heimgekommen ist. Am nächsten Tag war sie erst einmal nicht in der Schule und am zweiten Tag habe ich einen mächtigen Anschiss von meinen Eltern bekommen, da ihre Eltern meinen alles erzählt hatten. War mir aber egal. Ich weiß zwar immer noch nicht, wie oder mit was sie nach Hause ist, aber egal. Sie hatte es verdient!

Beichthaus.com Beichte #00026533 vom 18.06.2009 um 19:04:23 Uhr in Essen (31 Kommentare).

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Braver Hund

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Peinlichkeit Tiere

Braver Hund
Ich (w) erlebte letztlich das wohl Peinlichste in meinem bisherigen Leben. Es war an einem Samstag, und ich war das erste Mal bei meinem neuen Freund zu Hause und wurde seiner gesamten Familie vorgestellt. Nun, das machte mich alles ein wenig nervös, da ich natürlich einen guten Eindruck hinterlassen wollte und eigentlich lief auch alles recht gut. Bis eben auf ein kleines Detail, welches ich euch jetzt schildere: Da ich meine Tage hatte, musste ich des Öfteren mal aufs Klo. So stand ich also, als wir alle im Wohnzimmer versammelt waren und Kuchen gegessen haben, wieder einmal auf und entschuldigte mich, um auf Toilette zu gehen. Dabei lief mir der Familienhund, welcher mich irgendwie mochte, freudig nach. Als ich auf dem Klo war, wechselte ich meinen Tampon und wickelte den gebrauchten wie immer in eine dicke Schicht Klopapier ein. Da der Abfalleimer jedoch nicht in Reichweite des Klos stand, legte ich das Tamponbündel vorerst neben mich auf den Boden, um es dann beim Herausgehen wegzuwerfen. Als ich mit meinem Geschäft fertig war, wusch ich mir natürlich die Hände, prüfte noch einmal mein Aussehen im Badezimmerspiegel und begab mich schnell wieder in die auf mich wartende Runde im Wohnzimmer. Plötzlich schoss es mir wie ein Blitz durch den Kopf: Ich habe mein Tamponbündel neben dem Klo vergessen!

Blitzschnell stand ich auf, um dieses so schnell und unbemerkt wie möglich zu entsorgen. Doch da war es schon zu spät, denn kurz nach dem ich aufgestanden bin, um noch einmal loszugehen, kam mir der Hund auch schon entgegen und was steckte in seiner Schnauze? Richtig! Mein gebrauchter Tampon! Bevor ich ihm diesen jedoch aus dem Maul zerren konnte, hatte er ihn bereits vor die Füße der Mutter meines Freundes gelegt und wedelte freudig mit dem Schwanz. Nun, was daraufhin folgte, könnt ihr euch ja in etwa vorstellen: Die Mutter hob dieses Klopapierpäckchen ahnungslos auf und fragte den Hund, was dies denn sei. Aufgelöst wurde dieses kleine Geheimnis natürlich recht schnell, denn zu allem Überfluss hat das Klopapier schon ein wenig Flüssigkeit aufgesogen. Seit diesem Moment an ist mir jede Begegnung mit der gesamten Familie so dermaßen peinlich, dass ich es, so oft es geht, vermeide, mit jemandem von ihnen in Kontakt zu kommen. Obwohl sie das, glaube ich, gar nicht so schlimm fanden - ich fand es schlimm!

Beichthaus.com Beichte #00026532 vom 18.06.2009 um 12:46:28 Uhr (35 Kommentare).

Gebeichtet von robbie
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Penibel in die Suppe gespuckt

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Rache Ekel Ernährung

Meine Mutter hat eine total nervige und penible Freundin. So eine, die bei Besuchen mit gespitzten Lippen im Haus rumläuft und die Nase rümpft, wenn irgendwo nur ein Staubkorn liegt. Als ich 9 war, habe ich ihr mal in die Suppe gespuckt, als sie zu Besuch war und mitgegessen hat. Jetzt tut es mir leid - ein bisschen.

Beichthaus.com Beichte #00026508 vom 14.06.2009 um 00:10:37 Uhr (10 Kommentare).

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