Sex mit dem Vater meines Freundes

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Fremdgehen Verzweiflung Sex

Es fällt mir schwer, über das Folgende zu sprechen. Vermutlich werden einige denken, dass dies nicht der Wahrheit entspricht, aber ich schwöre bei Gott, dass es genau so passiert ist. Ich bin seit einigen Jahren mit meinem Freund zusammen, welcher mit seinem Vater alleine lebt. Sein Vater ist mit 40 Jahren noch relativ jung und sieht, genau wie sein Sohn, unbeschreiblich gut aus. Nun zu meiner Beichte. Vor knapp zwei Monaten kam ich etwas verfrüht bei meinem Freund an, der erst relativ spät von der Arbeit kommt. Sein Vater meinte, dass es kein Problem sei und ich mit ihm zusammen warten könne. Wir saßen zusammen auf der Couch und schauten Fernsehn, als er plötzlich das Thema Sex anstieß. Mein Freund und ich hatten einige Zeit keinen Sex mehr, da er immer zu kaputt ist, wenn er von der Arbeit kommt. Nachdem sein Vater und ich uns also eine Weile darüber unterhalten hatten, regte ich mich bei ihm über diese Tatsache auf. Er sagte, dass es vielleicht an einer anderen Frau liegen könnte und ich ließ es mir einreden. Irgendwie bot er mir dann an, dass ich ihm dasselbe antun könne und es sehr viel verletzender wäre, wenn ich es doch gleich mit seinem Vater tun würde.

Ich war immer noch wütend und traurig über den Gedanken, dass mein Herz mich scheinbar betrügt, also willigte ich ein. Wir schliefen miteinander und ich bereute es vorerst nicht. Kurz darauf kam mein Freund zu sich nach Hause, ich lag bereits erschöpft im Bett. Nach einiger Zeit legte er sich dazu und erzählte mir davon, dass es ihm zwar peinlich ist, aber er gerne mit mir über unser Sexleben reden möchte. Er erzählte mir, dass er nun beschnitten wäre, da er sich eine schlimme Entzündung durch seine minimale Vorhautverengung zugezogen hatte und dass es ihm schrecklich unangenehm war, darüber zu reden. Das Problem ist jetzt, dass ich nicht weiter weiß. Es tut mir unendlich leid und ich weiß noch nicht, ob ich meinem Freund noch sagen werde, dass ich fast grundlos mit seinem Vater geschlafen habe. Diese Beichte bedeutet mir jedenfalls sehr viel und ist wenigstens schon einmal ein Anfang meiner Reue.

Beichthaus.com Beichte #00032698 vom 10.02.2014 um 14:06:44 Uhr (51 Kommentare).

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Störende Katze

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Morallosigkeit Mord Boshaftigkeit Selbstsucht Tiere Markgröningen

Ich möchte meine Gedanken beichten, die Katze meines Freundes zu töten. Ich wusste von Anfang an, dass er eine Katze hat. Aber jetzt wohnen wir zusammen und das Tier stört mich einfach nur. Ich will sie loswerden, unbedingt. Sie zerkratzt das Sofa, kotzt rum, die Haare stören mich am allermeisten. Selbst das Miauen zu Futterzeiten stört mich schon. Ich habe so einen Hass auf das Tier. Die Katze ist seit ihrer Geburt bei meinem Freund und er hängt sehr an ihr. Deswegen tue ich mich schwer damit, von ihm zu verlangen das Tier wegzugeben. Naja, und wenn die Katze auf einmal tot wäre, dann wäre ich zumindest nicht die schreckliche Freundin, die verlangt das Tier wegzugeben.

Beichthaus.com Beichte #00032696 vom 10.02.2014 um 10:08:37 Uhr in Markgröningen (48 Kommentare).

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“Beichte

Leben ohne Kinder

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Feigheit Lügen Kinder Gesellschaft

Ich (w/29) bin mit meinem Leben sehr zufrieden: toller Job, in dem ich wirklich aufgehe, harmonische Beziehung und ein stabiler Freundeskreis, in dem ich mich relativ wohlfühle. Nur eines nervt mich maßlos: die ständige Frage danach, wann denn bei mir und meinem Partner Nachwuchs geplant ist. Meine Mutter wäre unendlich gerne Oma und viele Freundinnen von mir haben bereits Kinder. Ja, ich glaube, man erwartet geradezu von mir, dass ich ebenfalls endlich mal schwanger werde, da Kinder ja so etwas Wunderschönes und der Sinn des Lebens sind. In Wirklichkeit haben mein Partner und ich uns bewusst gegen Kinder entschieden, wir lieben unsere Freiheit, unsere Jobs und verreisen sehr gerne. Wir wollen unser Leben ungezwungen und ohne große Verantwortung gegenüber einem Kind genießen, zumal ich mich ehrenamtlich im Tierschutz engagiere und bereits dort den Sinn meines Lebens gefunden habe. Wenn ich meine Freundinnen mit ihren Kindern erlebe, bin ich jedes Mal heilfroh, dass ich mich danach in meine eigenen vier Wände zurückziehen und erholen kann. Ich habe also überhaupt keinerlei Bedürfnisse danach, selbst jemals Mutter zu werden. Das Problem ist, dass ich mich nicht traue, offen darüber zu reden oder meinen Standpunkt klar zu vertreten und bei dem Thema ausweiche. Eine Frau, die sich bewusst gegen Kinder entschieden hat?


Ich kann mir jetzt schon die entsetzten Reaktionen in meinem Umfeld ausmalen, obwohl doch immer mehr Paare kinderlos bleiben und es in unserer Gesellschaft kein Tabu mehr sein sollte. An meine Mutter, die so gerne Enkel hätte, will ich dabei am allerwenigsten denken. Leider blieben ihr nach meiner Geburt durch eine Krebserkrankung weitere Kinder versagt und darum wünscht sie sich eben im Gegensatz zu mir nichts sehnlicher als ein Haus voller kleiner süßer Enkel. Mein Freund bat mich letztens, wir sollten endlich die Karten offen auf den Tisch legen, er wäre es inzwischen leid, immer herumdrucksen zu müssen und langsam halte auch ich dem Druck nicht mehr stand, mich herauszureden und so zu tun, als wollen wir "irgendwann" mal Kinder, sobald es passt. Für meine Mutter wird unser Geständnis sicherlich hart, aber es ist mein Leben und damit muss sie klarkommen. Sicherlich sind Kinder etwas Schönes, es ist ja nicht so, dass ich sie nicht mag, aber ich will halt einfach keine eigenen, nicht jetzt, nicht später und auch nicht irgendwann. Müssen sich Frauen, die sich so entschieden haben, wirklich immer noch rechtfertigen? Wer wiederum Kinder hat, muss ja auch viel entbehren und sich gefallen lassen, das fängt im Berufsleben an. Trotzdem will ich demnächst offen und ehrlich über das Thema reden, damit ich nie wieder diese schreckliche Frage hören muss, wann es denn bei mir so weit mit Nachwuchs ist.

Beichthaus.com Beichte #00032693 vom 09.02.2014 um 16:58:52 Uhr (51 Kommentare).

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Ich bin gegen Masseneinwanderung

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Selbstsucht Politik Vorurteile Bern

Ich bin gegen Masseneinwanderung
Ich (m/30/Schweizer) habe mich heute bei der Wahl für eine Beschränkung der Einwanderung ausgesprochen. Ich denke, dass wir nur so die Souveränität unseres Landes schützen können. Viele Ausländer hier sind Nutznießer der vielen Vorteile, die unser Land bietet, bringen sich aber nicht selbst ein. Auch viele Deutsche kommen in die Schweiz und denken sie seien etwas Besseres, nur weil sie jetzt sagen können, dass sie im Ausland arbeiten. Dementsprechend hoch sind dann auch deren Gehaltsansprüche, die sie in Deutschland nicht mal wagen würden auszusprechen. Und alle, die jetzt meinen, dass die Schweizer etwas überempfindlich sind, sollten sich mal vor Augen halten, dass Deutschland einen Ausländeranteil von 9 Prozent hat. Die Schweiz hat 23 Prozent, und das hat nur wenig mit der Dreisprachigkeit zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00032689 vom 09.02.2014 um 14:20:33 Uhr in Bern (73 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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14 cm sind mir nicht genug!

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Fremdgehen Engherzigkeit Verrat Partnerschaft

14 cm sind mir nicht genug!
Ich möchte beichten, dass ich meinen Freund belüge und auch betrüge. Ich liebe ihn sehr, aber er ist leider nicht sehr gut bestückt. Ihm ist das selbst peinlich und er jammert deswegen oft. Ich habe einmal das Maßband gezückt und er hat leider wirklich nur 14cm. Vor ihm hatte ich nur einen und mein Ex hatte ehrliche 19cm. Das ist schon ein deutlicher Abstieg. Ich dachte erst, es sei mir nicht so wichtig, da er mit den Händen und seiner Zunge wirklich geschickt ist, aber das konnte die fehlenden Zentimeter einfach nicht ausgleichen. Ich dachte oft an meinen Ex und habe mich nach langem Überlegen wieder mit ihm getroffen und wir hatten auch Sex. Es war fantastisch wieder richtig etwas zu spüren. Inzwischen treffen wir uns wöchentlich. Meinen Freund lasse ich nur noch ein bis zweimal pro Monat aus Mitleid ran, was dem natürlich zu wenig ist. Es kam deswegen schön öfter zum Streit. Als er mich sogar verlassen wollte, weil wir so lange keinen Sex hatten, heulte ich mich bei meinen Freundinnen aus. Sie trösteten mich mit Alkohol und betrunken erzählte ich ihnen dann die ganze Geschichte. Sie fanden das Ganze ziemlich lustig und machten Witze über kleine Penisse.

Vom Teufel Alkohol geritten habe ich ihnen sogar erotische Fotos von mir und meinem Freund gezeigt. Er hatte sich für die Fotos damals ganz rasiert, weil ein Penis dadurch angeblich größer aussieht. Aber meine Freundinnen meinten, er sähe aus wie ein kleines Kind und auch die Größe von seinem besten Stück würde dazu passen. Am nächsten Tag schämte ich mich sehr dafür. Ich rief sofort meine Freundinnen an und bat sie, das Ganze für sich zu behalten. Sie kicherten, aber versprachen dicht zu halten. Mit meinem Freund ist wieder alles paletti. Bis auf seine Defizite eben. Aber ich betrüge ihn inzwischen seltener und mit dem richtigen Spielzeug gelingt es uns, die Defizite auszugleichen. Ich sehe zwar immer noch ab und zu sehnsüchtig anderen Männern mit gut ausgebeulten Jeans hinterher, es ist mir aber peinlich, wenn mich mein Freund dabei erwischt und ich versuche auch das abzustellen. Was ich leider nicht rückgängig machen kann, sind die belustigten Blicke meiner Freundinnen. Es tut mir wahnsinnig leid, dass ich meinen Freund so bloßgestellt habe und ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032688 vom 07.02.2014 um 11:23:05 Uhr (98 Kommentare).

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