Faules Studentenleben

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Faulheit Trägheit Ignoranz Studentenleben

Ich bin träge. Ich kann ganze Tage nur zwischen Bett und Toilette verbringen oder irgendwelche Krankheiten vortäuschen, wenn ich keine Lust habe, etwas zu tun. Da ich allein wohne, sehe ich so manchmal tagelang keinen Menschen, der kein Schauspieler in einer der Filme ist, die ich mir während meiner gewissen "Tage" stundenlang anschaue. Ich vernachlässige sowohl mein Studium, als auch meine Freunde, doch ich kann nicht anders. Obwohl ich mir immer wieder vornehme, mich zu ändern und aktiver und fleißiger zu werden, habe ich es es bisher nicht geschafft, mein Verhalten dauerhaft zu ändern. Und komischerweise habe ich noch keinerlei Konsequenzen meines Handels tragen müssen! Egal, wie wenige Tage oder auch nur Stunden an Seminararbeiten gesessen habe, um sie frühestens zur Deadline oder sogar erst danach abzugeben, die Zensuren waren nie unter dem Durchschnitt, manchmal sogar um einiges besser! Auch wenn ich mich selbst kaum bei meinen Freunden melde, so rufen sie trotzdem immer wieder an, um mich aus meinem Trott herauszuholen!
Inzwischen ist es schon so weit mit mir gekommen, dass ich noch nicht einmal E-Mails innerhalb von einer Woche beantworte. Ich weiß, dass mein Verhalten schlecht ist, jedoch befürchte ich, dass ich mit zu wenig one-on-one time mit mir selbst, ohne jeglichen Druck und Zwang von außerhalb, meinem Alltag noch weniger gewachsen bin als ohnehin schon. Ist das traurig?

Beichthaus.com Beichte #00027164 vom 30.10.2009 um 00:28:19 Uhr (36 Kommentare).

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In der Wohnung meines Chefs

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Masturbation Fetisch Diebstahl Sex Eltville

In der Wohnung meines Chefs
Ich (m/34) gehöre zu denen, die den ganzen Tag Handbetrieb betreiben. Bin zwar verheiratet mache es mir dennoch lieber selber. Meine Leidenschaft liegt darin in Wohnungen von Bekannten oder meinen Freunden zu rubbeln. Ich arbeite bei einem Generalagenten einer großen Versicherung. Das Büro liegt in seinem Wohnhaus und so kommt es häufiger vor dass er und seine Familie in den Urlaub fährt und ich im Haus nach dem Rechten sehen soll! Das mach ich natürlich auch, aber bestimmt nicht so wie er es sich wünscht. Ich warte meistens den Anruf ab dass sie gut im Urlaubsort angekommen sind und dann stürme ich hoch in die Wohnung, direkt ins Zimmer seiner 20-jährigen Tochter.

Meistens reiße ich mir direkt die Klamotten runter und laufe nackt durch ihr Zimmer. Dann durchstöbere ich sämtliche Dinge und reibe meinen Penis an alles was mir in die Finger kommt. Ich setzte mich mit meinem blanken Arsch auf Ihren Bürostuhl oder schiebe mir ihre Schulfüller in meinen Po. Am liebsten mache ich mich natürlich über Ihre Unterwäsche her. Ich hatte schon ihre komplette Unterwäsche an und finde es sehr erregend zu sehen wie mein großer Willi aus allen Seiten rausschaut. Ich lege mich auch gerne nackt in ihr Bettchen. Es ist ein irres Gefühl Ihr Kopfkissen zwischen meinen Beinen zu spüren oder den Duft ihres Schlafanzuges zu riechen. Manchmal filme oder fotografiere ich mich dabei wie ich meine Sahne auf ihrem Boden verteile oder ich in Ihr Kopfkisseninnenleben ablade. Manchmal verirre ich mich natürlich auch ins Schlafzimmer meiner Chefin.

Leider riecht bzw. schmeckt sie bei weitem nicht so gut wie ihre junge Tochter, doch hin und wieder reiz es mich auch nackt in ihre Nylonstrumpfhosen zu springen oder ihre Unterwäsche einzusauen. Natürlich muss ich immer aufpassen dass ich nicht zu viele Spuren hinterlasse. Falls dies doch mal passiert, stecke ich mir einfach das gute Stück ein und werfe es auf der Heimfahrt unterwegs weg.
So kam es auch dass nach dem diesjährigen Sommerurlaub die Tochter ihre Mutter fragte wo ihre ganze Söckchen hin sind! Die Mutter konnte sich das auch nicht erklären. Ich allerdings wusste genau Bescheid. Ich musste insgesamt 3 Paar Socken entsorgen, weil ich die zu sehr eingesaut habe.

Ansonsten ist noch nie jemandem was aufgefallen obwohl manche Dinge schon sehr stark nach mir rochen da ich mich extra manchmal ein paar Tage nicht duschte um mehr Geruch von mir da zulassen. Auch verwöhnte ich mich in ihrem eigenem Bad mit ihrer Zahnbürste z.T. anal oder wichste pervers in ihrer Badewanne. Am Ende des zweiwöchigen Urlaubs war die ganze Bude mit meinem Körperduft eingesaut und ich komplett entleert. Zum Glück fuhren bald unsere Nachbarn weg, bei denen schaute ich natürlich auch immer nach dem Rechten und kümmerte mich sehr intensiv um die Pflanzen im Kinderzimmer!

Beichthaus.com Beichte #00027161 vom 29.10.2009 um 14:42:55 Uhr in 65343 Eltville (Schwalbacher Straße) (89 Kommentare).

Gebeichtet von cera
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Zufallsbeichte
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Das Gedicht

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Falschheit Lügen Feigheit Schule

Ich habe in der sechsten oder siebten Klasse mal ein angeblich selbst geschriebenes Gedicht vorgetragen, dass ich aus dem Internet gezogen hatte. Ich wollte es eigentlich gar nicht vortragen, ich hatte es ausgedruckt, weil es schön war, und es ist meiner Deutschlehrerin in die Hände gefallen. Als sie mich gefragt hat, ob ich das selber geschrieben habe, sagte ich einfach ja, ich weiß auch nicht, warum. Danach hat sie mich praktisch gezwungen, es vor meinen Mitschülern vorzutragen (was keine Entschuldigung sein soll, wenn ich mich mehr gesträubt hätte, wäre sie zwar sauer auf mich gewesen, aber ich hätte nicht alle meine Mitschüler belügen müssen.) Alle waren total begeistert und haben mich bewundert. Ich hab mich damals sehr mies gefühlt und heute hab ich auch noch manchmal ein schlechtes Gewissen deswegen, wenn mich meine damaligen Mitschüler darauf ansprechen, wie gut ich damals schon schreiben konnte und wieso ich nicht noch mehr schreibe. Ich beichte, dass ich zu feige war, um zuzugeben, dass ich dieses blöde Gedicht nicht selber geschrieben habe, und dass ich die Lorbeeren für etwas eingeheimst habe, womit sich ein Anderer sicher viel mühe gemacht hat.

Beichthaus.com Beichte #00027158 vom 28.10.2009 um 19:17:13 Uhr (23 Kommentare).

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Nach der Hochzeit gehts bergab

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Engherzigkeit Verzweiflung Partnerschaft Dresden

Nach der Hochzeit gehts bergab
Ich muss beichten, dass ich ein ganz gemeiner und oberflächlicher Sack bin. Vor einem Jahr hab ich meine Traumfrau geheiratet. Nach knapp drei Jahren Beziehung schien uns das angebracht. Seit der Hochzeit lässt sie sich jedoch gehen: Sie hat fünfzehn Kilo zugenommen und trägt nur noch Schlabberklamotten. Geduscht hat sie sich letzte Woche genau zweimal. Sie hängt den ganzen Tag mit fettigen Haaren vor der Glotze und frisst Pralinen, während ich arbeiten gehe. Selber einen Job suchen will sie nicht, weil Ihr ja "der Rücken immer so wehtut". Zum Arzt geht sie allerdings auch nicht. Früher war sie dreimal die Woche im Fitnessstudio, hat in einer kleinen Bar gearbeitet und wollte sich in der Forschung bewerben (sie hat Biologie studiert), aber seit ich ihr den Antrag gemacht habe ist das alles wie weggeblasen. Fast von einem auf den anderen Tag. Sie war nett, intelligent und humorvoll, mittlerweile ist sie aggressiv und misstrauisch allen Menschen gegenüber geworden. Sogar ihre Freunde und Freundinnen haben sich von ihr abgewandt. Ich hab versucht mit ihr zu reden, aber sie blockt immer sehr gründlich ab, von wegen ich würde sie bevormunden und dergleichen. Jetzt bin ich soweit, zur Eheberatung gehen zu wollen, sie beharrt jedoch darauf, dass wir sowas nicht nötig hätten. Ich sehe keinen Ausweg mehr, außer mich eventuell zu trennen. Ich guck sogar schon exzessiv anderen Frauen hinterher. Wir hatten ewig keinen Sex mehr, weil mich ihre Bauchfalten und die Cellulite anekeln. Ich hab wahnsinnigen Druck, will aber auch nicht fremd gehen.

Beichthaus.com Beichte #00027131 vom 21.10.2009 um 23:23:56 Uhr in Dresden (63 Kommentare).

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Auszüge aus meiner Masturbationsphase

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Masturbation Peinlichkeit Intim Erfurt

Auszüge aus meiner Masturbationsphase
Auszüge aus meiner Masturbationsphase:
Ich bin in einem Neubaublock (Hochhaus) aufgewachsen. Dort gab es zwei Fahrstühle und ein Treppenhaus. Da die allermeisten Leute immer den Fahrstuhl nahmen, war man im Treppenhaus meist ungestört. Vom Treppenhaus aus führten Türen zu den jeweiligen Etagenfluren mit 8 Wohnungen. Hinter jeder Treppenhaus-Etagentür war eine Nische, also ein etwa zwei Meter kurzer Gang mit Fenster (dessen bauliche Notwendigkeit mir bis heute rätselhaft ist). Jedenfalls kam ich mit eines Tages auf die bescheuerte Idee, mir in diesem Gang auf der Etage, wo meine Eltern und ich wohnten, einen runter zu holen. Wie gesagt, ich erwartete nicht wirklich, gestört zu werden, obwohl der Reiz der "Öffentlichkeit" doch gegeben war. Ich ließ die Hose runter und begann vor mich hin zu wichsen. Plötzlich höre ich hinter mir ein Geräusch, drehe mich um und schaue in das entsetzte Gesicht einer älteren Nachbarin. Sie machte wortlos kehrt und ging. Ich wäre vor Scham am liebsten im Erdboden versunken, doch es gab nichts, womit ich die Szene wieder rückgängig machen könnte. Bis heute konnte ich der Frau, der ich in den folgenden Jahren so einige Male über den Weg gelaufen bin, nicht mehr in die Augen sehen.

Mindestens genauso peinlich war mein "Stöhnexperiment". Ich wähnte meine Eltern beim wöchentlichen Einkauf und besorgte es mir in meinem Zimmer. Da ich rausfinden wollte, ob "es" denn mit Stöhnen irgendwie geiler wird, stöhnte ich eben dazu. Als ich fertig war, lief ich in die Küche, um etwas zu trinken. Durch die geöffnete Schlafzimmertür sah ich meine Mutter lesend auf ihrem Bett liegen. Sie fragte mich, was das eben für Geräusche waren. Ich wäre am liebsten gestorben. Da ich mir einige Wochen vorher ein CB-Funkgerät gekauft hatte, murmelte ich etwas von "CB-Funk abgehört". Hat sie mir auf keinen Fall abgenommen.

Beichthaus.com Beichte #00027121 vom 18.10.2009 um 23:00:42 Uhr in Erfurt (44 Kommentare).

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