Psychische Folter für die labile Stalkerin

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Boshaftigkeit Zorn Rache Telefon

Ich habe eine russische Kollegin, die ich sehr schätze. Sie ist seit etwas über einem Jahr mit einem Typen zusammen, der offenbar eine ziemliche Weichflöte ist, denn seine Ex stalkt seine neue Freundin - meine Kollegin - schon das ganze Jahr über. Sie hat ihr die Reifen zerstochen und das Auto zerkratzt, schreibt ihr fünfzehnseitige Briefe, einzelne Blätter mit einem riesigen "Hure" darauf und so psychopathische Nachrichten aus Zeitungsschnipseln. Meine Kollegin geht schier am Stock deswegen, ihr Typ meint jedoch nur: "Ach, sie ist ja auch arm dran, alleinerziehend, labil und mit einer behinderten Tochter." Letzte Woche kam wieder so ein fünfzehnseitiges Hassbriefchen und nach langem Hin und Her hatte ich meine Kollegin so weit, mir die Nummer von der Frau zu geben. Sie bat mich aber, ohne eine Rückmeldung nichts zu machen. Das versprach ich ihr auch - brach dieses Versprechen aber prompt.


Am nächsten Tag kam meine Kollegin aufgeregt zu mir und wollte wissen, was ich gemacht hätte, denn die Tante hätte wieder angerufen, verstört und heulend. Ich habe allerdings nur nett mit ihr telefoniert! Mit einem gefakten Russen-Akzent, den sie mir wohl abkaufte, ebenso wie die Story, dass wir eine russische, kriminelle Großfamilie wären und ich sie bei der nächsten kleinen Belästigung meiner guten Freundin mit großem Genuss um die Ecke bringen würde. Und dann stünde ihr Töchterlein ganz allein da. Seitdem ist sogar Ruhe. Was ich nun aber beichten will: Natürlich wollte ich meiner Kollegin helfen, und an alle Hobbypsychologen unter euch, nein, ich war und bin nicht an einer Nummer mit der armen russischen Lady interessiert. Vielmehr macht mir die psychische Folter dieser labilen Stalkerin einen Heidenspaß. Ich denke, ich beglücke sie noch ein paar Mal mit Anrufen, selbst wenn es jetzt so bleiben sollte und sie endlich Ruhe gibt. Das ist relativ asozial, aber zumindest eine gute Tat wurde damit doch begangen.

Beichthaus.com Beichte #00034988 vom 31.01.2015 um 00:14:42 Uhr (7 Kommentare).

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Eine Prostituierte zu Weihnachten

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Waghalsigkeit Prostitution Weihnachten Studentenleben Geld

Eine Prostituierte zu Weihnachten
Ich (m/24) mache gerade meinen Master in Maschinenbau. Meine Eltern haben nie viel Geld gehabt und auch nie studiert, weshalb sie natürlich extrem stolz auf mich sind. Ich schreibe gute Noten, jedoch lerne ich dafür auch extrem viel und das auch noch jeden Tag. Zu Weihnachten haben mir meine Eltern und Großeltern nun insgesamt fast 500 Euro geschenkt. Ich war extrem überrascht, da ich früher nie so viel Geld bekommen habe, da schlicht weg kaum etwas übrig geblieben ist. Meine Familie muss dafür eine Zeit lang gespart haben. Von dem Geld sollte ich mir einen Laptop für die Uni, Klamotten und ein Fahrrad kaufen. Jedoch bin ich leider, wie viele meiner Kommilitonen, Single. Und das schon seit Längerem. Das liegt wahrscheinlich an dem Frauenmangel hier an der Uni und an der fehlenden Zeit.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich möchte beichten, dass ich von den 500 Euro bereits 450 Euro ausgegeben habe. Jedoch für Prostituierte. Da ich quasi kein Sex-Leben habe, bin ich einfach durchgedreht. Ich habe einerseits ein tierisch schlechtes Gewissen meiner Familie gegenüber, andererseits war ich einfach untervögelt. Auch intensive Masturbation hat mir nicht mehr geholfen. Bei einer war es besonders schlimm. Eine der Frauen habe ich über das Internet kennengelernt. Sie hat mir drei Mal keinen Termin gegeben, da sie angeblich nicht arbeiten würde. Wie ich dann später rausgefunden habe, ist sie alleinerziehende Mutter und schafft nur an ein paar Tagen im Monat an. Als ich bei ihr war, hat sie, im Gegensatz zu allen Nutten davor, kein Gleitgel benutzt. Da bin ich komplett ausgetickt und habe sie eine gute halbe Stunde geleckt. Ich habe also meine Familie hintergangen und zudem meine Gesundheit aufs Spiel gesetzt. Ich war schlichtweg ein triebgesteuerter Idiot. In einem Monat gehe ich zum Arzt und lasse mich untersuchen. Ich hoffe dennoch auf Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034956 vom 26.01.2015 um 21:49:05 Uhr (20 Kommentare).

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Die Kopfhörer von der Tankstelle

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Drogen Peinlichkeit Diebstahl Last Night Wulfsen

Es passierte diesen Freitag - ich (w/18) war bei einem guten Freund, er hat getrunken und ich etwas geraucht. Da er Zigaretten und noch etwas Bier brauchte, und ich nach einer Zeit so einen Hunger hatte, bin ich zur Tankstelle gegenüber gegangen. Dort holte ich die besagten Sachen, stellte mich zur Kasse und zahlte. Als ich aus der Tankstelle wieder rausgehen wollte, tippte mich der Letzte in der Schlange an und meinte, mir ist etwas runtergefallen. Der Erste in der Schlange hob gerade Apple Kopfhörer auf, und da ich dachte, dass das meine sind, also habe ich sie genommen und bin wieder raus. Ich schlenderte langsam wieder zur Wohnung, als ich von hinten hörte: "Sind das Ihre Kopfhörer?" und ich antwortete nur "Ja, ja!" In der Wohnung angekommen prüfte ich sofort, ob das wirklich meine Kopfhörer waren - und welch ein Wunder, es waren nicht meine! Ich beichte hiermit, so stoned gewesen zu sein, dass ich Kopfhörer von einem anderen Kunden geklaut habe. Es tut mir wirklich sehr leid!

Beichthaus.com Beichte #00034943 vom 25.01.2015 um 12:23:11 Uhr in Wulfsen (4 Kommentare).

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Furz-Attacken beim Shoppen

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Ekel Schamlosigkeit Boshaftigkeit Shopping

Manchmal benehme ich mich unter meinen Mitmenschen wie die Axt im Walde. Wenn ich zum Beispiel im Supermarkt oder in einem Klamottenladen bin, holt mich sehr oft das Bedürfnis ein, diesen vollscheißen zu müssen. Immer dann, wenn ich nicht das finde, was ich gerne will. So suche ich mir eine Ecke und stehe dann sekundenlang an einer Stelle und lasse Blähungen los. Ich gehe weiter und lasse wieder voll Dampf ab. Es kommt oft vor, dass Leute an mir vorbeigehen, mich komisch anschauen und die Nase rümpfen. Und da denke ich: "Jawohl, stell dich neben mich, wir lassen zusammen einen ab!" Es kam schon mehrmals vor, dass ich mich fast eingeschissen hätte. Als es so weit war, bin ich mit einem Klamotten-Stück in der Hand in die nächste Umkleide und habe mir damit den Arsch abgewischt und habe es ordentlich wieder zu dem Kleidungsständer zurückgebracht, wo ich es herhatte. Wenn ich denke, dass es nun gut ist, verlasse ich den Laden und breche in schallendes Gelächter aus. Mein Benehmen ist in solchen Situationen unter aller Sau. Ich kann nicht anders. Ich bitte meine Mitmenschen um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034928 vom 22.01.2015 um 18:24:09 Uhr (10 Kommentare).

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Per Zeitschrift zum Frauenversteher

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Verschwendung

Ich (m/24) kaufe mir jeden dritten Monat eine Ausgabe einer "Frauenlifestyle"-Zeitschrift, die denselben Namen hat wie ein Cocktail. Ich mache dies, weil ich denke, dass ich die Frauen dann halbwegs besser verstehe. Meine Freundin selbst sagt mir leider auch auf Nachfrage nicht, wie Frauen wirklich denken. Leider denke ich dasselbe wie bei einer ähnlichen Männerzeitschrift, nämlich dass man so oberflächlich nicht sein kann. Dennoch kaufe ich mir jeden dritten Monat die Zeitschrift wieder. Ich beichte also, dass ich als erwachsener Mann eine Frauenzeitschrift lese und dass ich Geld verschwende, weil ich die Zeitschrift trotz fehlendem Mehrwert weiterhin kaufe.

Beichthaus.com Beichte #00034925 vom 22.01.2015 um 11:41:45 Uhr (3 Kommentare).

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