Auto fahren ist schwierig

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Dummheit Peinlichkeit Auto & Co.

Ich (m/22) muss beichten, dass ich zu dumm zum Autofahren bin. Heute habe ich vergessen, den Kofferraum zu schließen, bevor ich in die Garage gefahren bin. Zum Glück sieht man den Kratzer nicht, weil das Auto hinten verschmutzt ist. Mein Vater würde mich umbringen, wenn er das wüsste, das wäre nämlich schon mein Vierter - und die anderen drei sind ebenfalls auf Dummheit zurückzuführen. Ich hoffe, dass er den Kratzer auf die Waschstraße schieben wird. Und ich hoffe inständig, dass keiner der Nachbarn es gesehen hat! So etwas Peinliches ist mir lange nicht mehr passiert.

Beichthaus.com Beichte #00026656 vom 14.07.2009 um 15:32:32 Uhr (21 Kommentare).

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Der Stalking-Kollege

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Zwietracht Neid Kollegen Bad Aibling

Der Stalking-Kollege
Ich habe gerade eine sehr krasse Sache hinter mir. Vor etwa einem Jahr fing bei mir in der Firma ein zwei Jahre jüngerer Mann (ich bin 33) an, den ich eigentlich sehr mochte. Er erzählte auch sehr freimütig, dass er im Heim aufwuchs, Drogenprobleme hinter sich hatte, im Gefängnis war, aber sein Leben jetzt auf der Reihe war. Naja, dachte ich, freut mich für ihn, es gepackt zu haben.
Nun, bei uns ist es eine Firmentradition, dass jeder mal zum Grillen einlädt, und das es dabei sehr lang dauert, also auch mal bis zum morgen getrunken und gefeiert wird, und auch beim Einladenden geschlafen wird, wenn möglich. Diesmal war ich dran. Der Kerl war auch dabei. Ich habe eine Frau und eine Tochter, und mit viel Arbeit und Liebe haben wir uns ein kleines Paradies geschaffen, ein Haus mit Garten und ausgebauten Nebengebäuden, der Schuppen ist eine Art zweite Wohnung, usw. Jedenfalls war der Kerl total erstaunt und fühlte sich sichtlich wohl bei soviel Nestwärme. Nun, wir feierten insgesamt bis 9 Uhr in der frühe, und dann gingen wir schlafen. Gegen Nachmittag gingen dann alle heim, nur er wollte irgendwie nicht, wie man merkte, und erst nach dem gemeinsamen Abendessen mit meiner Familie ging er dann auch.
Nach ein paar Tagen passierten dann plötzlich seltsame Dinge. Meine Frau bekam einen Anruf, ich würde fremdgehen, und vermeintliche Fotos, denen man den Photoshop auf drei Meter Entfernung ansah. Sie bekam auch Blumen geschickt, und alles war mit "Ein Freund, der Dein Bestes will" unterzeichnet. Zur selben zeit fing der Kollege an zu nerven, wann wir denn mal wieder in unserem Garten einen Trinken würden.
Auch meine Tochter wurde offenbar beobachtet, eine Kindergärtnerin sagte mir, ein Auto wäre immer da, wenn meine Frau die Kleine holte. Das ganze wurde mir unheimlich, aber der Zusammenhang war mir noch immer nicht klar. Bis ich dann auf eine Fortbildung fuhr und mein Kollege bei meiner Familie auftauchte, als ich weg war. Er behauptete, ich würde sie mit allen Frauen in der Firma betrügen, hätte eine Lebensversicherung auf sie abgeschlossen und plane, sie zu töten. Meine Frau warf ihn aus der Wohnung, doch er hörte nicht auf.
Die Polizei wurde informiert, doch es passierte trotz Anti-Stalking-Gesetz nichts. Mir fiel nichts ein, wie ich das beenden könnte, ohne Gewalt anzuwenden. Denn mittlerweile hatte er auch in der Firma angefangen, Lügen zu erzählen. Er konnte sehr überzeugend sein, wenn er wollte. Ich nahm ihn mir vor, und sagte mir lächelnd, ich habe so ein tolles Leben gar nicht verdient und er würde alles tun, um meine Familie, mein Haus und meinen Job zu kriegen. Es habe ja schon begonnen, und ich könne ja nichts dagegen tun, außer ihn zu töten. Was natürlich nicht in Frage kam!

Mir gingen die Ideen aus, denn ich bin ziemlicher Normalo und habe nie irgendwas ungesetzlicheres gemacht, als Mal ein Ticket zu kassieren oder Kippen wegzuwerfen. Aber mir fiel ein alter Freund aus Ausbildungszeiten ein, der ein Russe ist. Ich kontaktierte diesen, und er bat mich, zu ihm zu kommen und alle "nötigen Unterlagen" mitzubringen. Als ich zu ihm kam, sassen dort 4 Russen, jeder 3 Meter im Quadrat, aber saumäßig nett. Ich schilderte die Situation und bat um Gewaltlosigkeit. Um 2.000 Euro ärmer ging ich mit nagendem Gewissen nach Hause. Am Montag darauf kam er das letzte Mal zur Arbeit zur Arbeit, um zu kündigen. Er war äußerlich völlig unversehrt, und als er in mein Büro kam, entschuldigte er sich tausende Male und sagte, er würde in eine andere Stadt ziehen. Ich habe noch nie eine solche Angst in den Augen eines Menschen gesehen.
Ich weiß bis heute nicht, was diese Brecher ihm gesagt haben, aber ich tue alles für meine Familie und meinen Frieden, und das war es wert.

Beichthaus.com Beichte #00026650 vom 12.07.2009 um 16:51:38 Uhr in Bad Aibling (93 Kommentare).

Gebeichtet von ölpenis
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“35.000

“Beichte

Unsere Nummer in der Umkleide

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Sex Wollust Schamlosigkeit Shopping Wien

Gestern hatte ich mit meiner Freundin ausgemacht, dass wir uns nach der Arbeit treffen. Sie holte mich um circa 17 Uhr vom Büro ab. Zuerst sind wir zu einem Eissalon gefahren und haben uns jeder zwei riesige Becher Eis gegönnt. Schon auf dem Weg dorthin haben wir uns mit perversen Sprüchen gegenseitig aufgegeilt. Beim Eisessen haben wir begonnen darüber zu reden, ob wir nicht in irgendein Kleidungsgeschäft in eine Umkleidekabine verschwinden sollten, um es uns zu besorgen. Dann sind wir die Einkaufsstraße runter gelaufen und haben uns immer weiter aufgegeilt, haben uns gegenseitig angegrapscht und uns geile Sachen zugeredet. Sie hat mich so aufgegeilt, dass ich sichtbar einen riesigen Ständer hatte und ihn mit meinem Sakko verdecken musste. Dann sind wir in ein geeignetes Kleidungsgeschäft gegangen und haben uns gleich mal eine Menge Jeans und Pullover gekrallt, mit denen wir dann, voller Geilheit im Gesicht, Richtung Umkleidekabinen gegangen sind. Wir haben uns dann in der letzten Kabine im Gang eingesperrt und begonnen uns auszuziehen. Die Schuhe habe ich ausgezogen und hingestellt und das Gewand plakativ über die Türe gehängt, damit es so aussieht als würde ich Jeans ausprobieren.

Dann haben wir begonnen, uns gegenseitig zu befummeln, wobei uns unsere Spiegelbilder in den zwei Spiegeln noch mehr anturnten. Dann hat sie mir noch schön einen geblasen, bevor ich begonnen habe, sie von hinten im Stehen zu nehmen. Wir mussten uns beide sehr zurückhalten und ich musste ihr sogar den Mund zuhalten, dass wir keine auffälligen Geräusche von uns geben. Es hat nicht lange gedauert, bis ich gekommen bin. Das Problem danach war jedoch, dass alles aus ihr rausgelaufen ist und wir außer einer kleinen Serviette vom Eisgeschäft nichts hatten. Ein Teil davon ging auf ihre Jeans, da wir aber nichts hatten mit dem wir uns den Rest wegwischen konnten, haben wir einfach einen von den Pullis genommen den wir am Anfang mitgenommen hatten, und uns damit gesäubert. Anschließend haben wir uns wieder angezogen und einen Pseudo-Streit über die besseren Jeans begonnen, damit die Angestellte bei den Kabinen schön glaubte, wir haben deshalb so lange zum "Umziehen" gebraucht. Beim Rausgehen haben wir dann einfach wieder die Jeans und den Pullover, in den wir das Sperma und andere Flüssigkeiten gewischt hatten, zurückgelegt. Derjenige, der den Pulli anprobiert, wird dann also unseren Sperma-Pulli anhaben und nie daraufkommen, was damit passiert ist, außer er riecht es. Peinlich war dann noch, dass man die Sperma-Flecken im Schritt auf der Jean meiner Freundin deutlich gesehen hat und uns einige blöd angeschaut haben.

Beichthaus.com Beichte #00026648 vom 11.07.2009 um 00:51:43 Uhr in Wien (40 Kommentare).

Gebeichtet von pinkeluri
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Visitenkarte für die Kellnerin

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Fremdgehen Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich (m/23) habe am vergangenen Wochenende, als ich mit meinem Chef thailändisch essen war, einer sehr süßen Kellnerin meine Visitenkarte zur Rechnung gesteckt und habe draufgeschrieben, sie solle sich bei mir melden. Hätte nie gedacht, dass es klappt. Ich sollte ab jetzt nur vermeiden, mit meiner Freundin dort essen zu gehen. Schade, denn das Essen ist sehr lecker.

Beichthaus.com Beichte #00026638 vom 09.07.2009 um 17:59:47 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Der geliehene BMW

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Diebstahl Schamlosigkeit Auto & Co.

Der geliehene BMW
Als ich 15 war, musste ich jeden Morgen 25 Minuten zu Fuß latschen. Später bin ich dann den Schulweg jeden Tag mit einem geklauten Moped ohne Führerschein gefahren. Aber wie auch immer, Fahrrad fahren war definitiv zu stressig, weil es die ganze Zeit bergauf ging. Natürlich war dieser Weg auch zu Fuß nicht ganz ohne, im Sommer habe ich beim Hochgehen geschwitzt und gekeucht wie Sau und im Winter bin ich den gefrorenen Weg kaum hochgekommen. Da es keinen Bürgersteig gab, bin ich halt immer direkt auf der Straße lang. Was mich dann am meisten angekotzt hat, war, wenn ich jedes Mal noch zur Seite gehen musste, um die ganzen verkackten Autofahrer vorbei zu lassen. Naja, eines Wintermorgens hielt am Straßenrand ein dunkler BMW vor einer langen und steilen Grundstücksauffahrt. Der Motor lief und die Tür vom Fahrzeug war einen Spalt offen, der Fahrer selbst ist wahrscheinlich noch mal kurz ins Haus zurück. Da das Auto so eine fette Bonzenkarre mit abgedunkelten Scheiben war, bin ich näher hin und habe versucht, einen Blick nach innen zu erhaschen, indem ich die Tür weiter öffnete. Das grelle Licht und die Heizungswärme, die mir dabei entgegenschlugen "flashten" wohl meine noch morgendliche Vernunft, und als ich dann den Schlüssel im Zündschloss stecken sah, habe ich nur noch gedacht: Hey, das Auto hat getönte Scheiben und eine Verriegelung, wenn der Typ gleich wieder kommt, was will der schon machen, ich schließe mich von innen einfach ein und fahre vor seinen Augen davon.

Bevor ich eingestiegen bin, habe ich mir die nächsten Schritte überlegt: Aha, da ist der Knopf für die Zentralverriegelung und dann brauchst du nur noch den Gang auf D schalten. Daraufhin setzte ich mich in den Wagen, zog die Tür zu, Licht ging aus. Ich dachte nur egal, fahr einfach los. Also auf D geschaltet und der Wagen fuhr auch gleich an. Kurz testhalber beide Pedalen getreten und dann langsam Gas gegeben und mich von nun an auf den Straßenverlauf konzentriert. Um den Wagen zu parken, bin ich in eine Nebenstraße vor meiner Schule eingebogen und habe die Karre dann in einem leeren Carport abgestellt. Die Aktion hatte zur Folge, dass sich drei Leute an diesem Wintermorgen kurz gewundert haben: ein Freund, der auf dem Schulweg vergebens auf mich wartete, der Besitzer des Carports und der Bonze, der vergessen hatte, auf seinen BMW aufzupassen. Wie ich dem Regionalblatt entnommen habe, nahm aber Letzterer die Situation mit Humor.

Beichthaus.com Beichte #00026634 vom 09.07.2009 um 01:42:38 Uhr (28 Kommentare).

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