Ekelhafte Rache für ekelhafte Mitbewohner

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Ungerechtigkeit Rache Unreinlichkeit WG Aachen

Als Rache dafür, dass meine Mitbewohner so unsauber waren und auf mehrfaches Bitten hin trotzdem nicht geputzt haben und den Müll stehen ließen, sodass man die Wohnung im Sommer vor lauter Gestank nicht mehr betreten konnte, habe ich ihnen regelmäßig: auf die Zahnbürsten gepinkelt, in die Gesichtscreme ejakuliert, auf ihr Essen gespuckt, ihre Mayonnaise mit Bariumcarbonat versetzt und gezüchtete Colibakterien auf ihr Gemüse im Kühlschrank gesprüht, welches sie ungewaschen verzehrten.

Beichthaus.com Beichte #00026672 vom 15.07.2009 um 22:13:21 Uhr in Aachen (31 Kommentare).

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Mein Schwager, der Idiot

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Aggression Hass Zorn Familie

Ich schiebe einen absoluten Hass auf meinen zukünftigen Schwager. Diese faule, arrogante, dumme und fette Wanze. Er ist arbeitslos und sich für jede Arbeit, mit der er Geld verdienen und meine Schwester finanziell entlasten könnte, zu fein und auch zu faul, dort nur mal "Hallo" zu sagen. Sie geht den ganzen Tag buckeln und er sitzt seinen fetten Arsch zu Hause platt oder kurvt mit seinem Auto in der Pampa rum! Wenn man zusammen am Tisch sitzt, auch wenn fremde Leute dabei sind, erdreistet sich dieses Erdferkel den Mund aufzumachen, um a) alles besser zu wissen und um b) vor versammelter Mannschaft Andere schlecht zu reden. Soll er doch mal vor der eigenen Türe kehren. Früher haben wir uns echt mal gut verstanden, konnten zusammen lachen und auch einen heben. Heute rennt er mit einem arroganten Grinsen hochnäsig durch die Welt und meint er ist es, der Beste, der King und alle verneigen sich vor ihm. Meine Schwester hatte früher mal so richtig Hummeln in der Hose und war auf Action aus, heute ist sie fast genauso träge wie ihr Zukünftiger. Sie hätte echt einen Besseren verdient. Wie man sich in einem Menschen nur so täuschen kann.

Und das Schlimmste daran ist, dass ich die Beiden zusammengebracht habe. Eigentlich müsste ich mich den ganzen Tag ohrfeigen und Buße tun, ja sogar ich als bekennender Heide würde Rosenkränze beten, bis die Finger nur noch blutige Stumpen sind. Andererseits könnte ich ihm den ganzen Tag den Kopf in der Tür einzwicken und mit einem grenzdebilen Grinsen selbige immer wieder zuschmeißen. Am allerliebsten würde ich eine Trauerkarte zur Hochzeit schicken. Ich werde dort nicht erscheinen, um sie nicht vorzeitig zur Witwe zu machen und da einen Geschäftstermin vorschieben. Wenn ich Jurist wäre, würde ich ihr einen Gutschein zur Scheidung schenken. Sorry Schwesterherz, aber das musste mal raus. Und da ich dich nicht unglücklich sehen kann, werde ich keinen Ton sagen und den Frust in mich reinfressen.

Beichthaus.com Beichte #00026669 vom 15.07.2009 um 20:41:43 Uhr (28 Kommentare).

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Ein Versteck für den Obstsalat

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Unreinlichkeit Dummheit Kinder Familie

Ein Versteck für den Obstsalat
Als ich klein war, musste ich bei meiner Tante immer einen sehr ekelhaften Obstsalat mit weiß Gott was für komische Sachen darin essen. Da weigern nichts half, ging ich dazu über das Ganze in einer großen Bassbox der teuren Anlage meines Onkels zu entsorgen. Irgendwann fing es an zu stinken, ich tat noch unschuldig, aber als die Box dann geöffnet wurde... - An den Anschiss erinnere ich mich nicht gern.

Beichthaus.com Beichte #00026668 vom 15.07.2009 um 20:37:56 Uhr (21 Kommentare).

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Liebe Klofrauen, seid lieber freundlich!

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Zorn Unreinlichkeit Restaurant

Ich (m/22) war vor knapp sehcs Jahren mit ein paar Freunden unterwegs. Nach einer Weile bekamen wir alle Hunger und gingen aus Geldmangel bei einem sehr bekannten Fast-Food-Tempel essen. Vor dem Essen ging ich zur Toilette, um mir die Hände zu waschen. Auf dem Flur bemerkte den üblichen Tisch mit einem Teller und Kleingeld darin, jedoch keinen Besitzer. Das passte mir ganz gut, da ich ohnehin kein Kleingeld hatte und mit dem einzigen Schein, den ich hatte, essen wollte. Auf dem Weg zurück in das Restaurant bemerkte ich, dass die Dame, die für die Reinigung der WCs zuständig ist, wieder zurück war und am Tisch saß. Mir blieb leider nichts übrig, als ohne etwas Trinkgeld zu geben zurückzugehen, den Kopf gesenkt ging ich wieder in Richtung Restaurant.

Als ich an der Dame vorbeilief und sie bemerkte, dass ich ihr kein Geld geben werde, stand diese auf, sagte etwas zu mir auf ihrer Muttersprache, was ich leider nicht verstand. Ich machte eine "Tut mir leid"-Geste mit der Hoffnung, dass sie Verständnis zeigt und sich beruhigt und ging weiter. Die nette Dame beruhigte das leider überhaupt nicht, sie fing an, mich ziemlich laut zu beschimpfen, auch wenn ich sie nicht verstand, war mir klar, dass sie nicht gerade etwas Nettes sagt. Ich regte mich tierisch auf und ging bestellen.

Als ich dann an der Kasse stand, schaute ich noch einmal in ihre Richtung und bemerkte zwei Dinge: Die Dame schaute mich noch immer böse an. Und auf dem Flur hing an der Decke ein Schild, das ich vorher nicht gesehen hatte. Darauf stand, dass ein Toilettengang 50 Cent kostet. Nun wurde mir klar, weshalb die Dame sich aufgeregt hatte. Da ich jedoch trotz allem kein Verständnis dafür hatte, dass man als Kunde für so etwas angeschnauzt wird, zudem noch in einer Sprache, die man nicht versteht, wollte ich ihr eins auswischen. Ich ging mit meinen Kumpels an die Kasse, bestellte mein Essen und ein großes Getränk dazu. Wir aßen in aller Seelenruhe auf, saßen dort noch circa eine Stunde, um das Essen zu verdauen, und ich wartete bis zum Schluss, um auf die Toilette zu müssen.

Als wir dann langsam los wollten, ging ich auf die Toilette, die Dame war noch immer sichtlich erbost über den Vorfall und fing wieder an etwas zu sagen. Ich zückte 50 Cent, legte es sachte in ihren Teller und lächelte sie an. Sie freute sich darüber, ihr Gesichtsausdruck änderte sich, man sah ein Gemisch, aus dem Gefühl "gesiegt" zu haben und Freude. Während sie sich über das Geld freute, ging ich auf die Toilette, pinkelte absichtlich überall hin, nur nicht in die Toilette, wusch mir die Hände, verabschiedete mich freundlich und ging mit meinen Freunden weg.

Einerseits tut mir die Sache manchmal leid, ich habe mich benommen wie ein Tier. Anderseits behandel ich unsere Kunden und Gäste stets freundlich und respektvoll und würde nie auf die Idee kommen, sie überhaupt und dann noch in meiner Muttersprache zu beschimpfen.

Beichthaus.com Beichte #00026659 vom 14.07.2009 um 23:40:40 Uhr (28 Kommentare).

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Neue Schuhe in der Stadt

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Dummheit Peinlichkeit Rosenheim

Ich muss beichten, dass ich ab und zu so richtig "blond" bin. Vorige Woche ist mir wieder einmal etwas total Peinliches passiert. Zwei meiner Freunde und ich wollten nach Rosenheim fahren, um einkaufen zu gehen, denn wir wohnen mitten in der Pampa. Kurz vor Rosenheim, als wir schon circa eine halbe Stunde Fahrzeit hinter uns hatten, fiel mir auf, dass ich mit den peinlichsten und abgetretensten Hausschuhen im Auto saß. Vor lauter Eile hatte ich vollkommen meine Schuhe vergessen! Tja, so musste ich mir eben im nächstbesten Schuhgeschäft neue Treter zulegen. Meine Freunde werden mir das bestimmt noch ewig vorhalten.

Beichthaus.com Beichte #00026657 vom 14.07.2009 um 18:38:10 Uhr in Rosenheim (27 Kommentare).

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