Meine Ex ist eine Prostituierte

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Ehebruch Fremdgehen Prostitution Partnerschaft Tarp

Meine Ex ist eine Prostituierte
Ich (m/32) war für ein Jahr lang mit meiner damaligen Partnerin verheiratet, die als Professionelle arbeitet. Am Anfang machte mir das nichts aus, da ich alles andere als konservativ denke und dieser Beruf eben seine Daseinsberechtigung hat. Dass meine Lebensgefährtin mehrmals täglich mit x-beliebigen Männern aus meiner Region das Kopfkissen teilt, sah ich auch nicht als schlimm an, schließlich duscht sie sich ja nach jedem Akt. Klar, mit mir konnte sie nur am Wochenende schlafen, weil sie von ihrer Arbeit schon genug Sex hatte, aber ich konnte auch enthaltsam sein. Bis hierhin war das alles noch kein Problem. Doch vor ein paar Monaten gönnte sich ein Arbeitskollege einen Besuch ins Lusthaus und sah natürlich meine Frau. Das nutzte er dann noch dreist aus, indem er seine schrumpelige Salami in meine Frau tunkte. Allein diese Vorstellung sorgt in mir schon für einen tiefen Hass. Zu allem Überfluss verbreitete er diese Nachricht an die restlichen Kollegen. Von nun an war meine Frau die Betriebsschlampe, sodass jeder Trottel schon mit meiner Frau Verkehr hatte.

Oft wurde dann noch geprahlt, wie sehr es meiner Frau besorgt wurde, wie sehr sie stöhnte, etc. Es war einfach unerträglich in den letzten Wochen. Ich meine, welcher Mann kann damit leben, dass seine Kumpels schon mit der eigenen Partnerin geschlafen haben? Höchstens ehrlose Männer, aber ich zog schnell den Schlussstrich. Ich suchte mir einen anderen Job und trennte mich von meiner Frau. Ihr sagte ich nur, dass ich mir eine gemeinsame Zukunft mit einer Hure nicht vorstellen kann. Zunächst war sie aufgebracht, denn vorher war das noch kein Problem. Ich aber schimpfte sie nach allen Regeln der Kunst nieder, was eigentlich ungewöhnlich für mich ist. Der Spott auf der Arbeit hat das Fass wohl zum Überlaufen gebracht. Inzwischen ist alles wieder im Reinen, da ich eine neue Freundin - habe mit einem vernünftigen Beruf. Nur habe ich manchmal Gewissensbisse von meinem Aktionismus. Meine Ex litt bestimmt sehr darunter, dass ich von heute auf morgen das Horizontalgewerbe verachtete. Ich beichte nun, meine Frau für mein zu großes Ego verlassen und verletzt habe. Auch beichtenswert sind neuerdings die Besuche im Lusthaus. Damit betrüge ich nicht nur meine neue Freundin, sondern unterstütze genau die Branche, für die ich meine Ex verlassen habe. Einfach verrückt.

Beichthaus.com Beichte #00035477 vom 17.04.2015 um 18:31:03 Uhr in Tarp (37 Kommentare).

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Mit Beichthaus durch die Nacht

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Maßlosigkeit Internet

Ich habe vor wenigen Wochen mein Abitur in Baden-Württemberg gemacht. Ich möchte beichten, dass ich seitdem jede Nacht Beichten gelesen habe, sodass ich jetzt den Großteil dieser kenne und mein Schlafrhythmus komplett kaputt ist. Es ist nun fünf Uhr, um 6.55 Uhr muss ich wieder aufstehen und ich sehe es schon kommen, wie ich den morgigen Tag wieder komplett im Bett verbringen werde. Bitte verzeiht mir, dass ich die Lehrer mit meinem Geschnarche und die anderen Mitschüler mit meiner Genervtheit und Aggressivität, ausgelöst durch die extreme Müdigkeit, die sich so ab zehn Uhr ausbildet, nerve. Ich schaffe es einfach nicht, wieder in einen normalen Rhythmus zu rutschen!

Beichthaus.com Beichte #00035472 vom 17.04.2015 um 04:14:09 Uhr (10 Kommentare).

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Neue Prioritäten mit Kind

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Verzweiflung Falschheit Feigheit Selbstsucht

Ich (m/31) habe gemerkt, dass ich in den letzten anderthalb Jahren meine persönliche Einstellung zu gewissen Dingen krass geändert habe. Dies ist, denke ich, hauptsächlich der Tatsache geschuldet, dass ich vor knapp zwei Jahren Vater geworden bin und aufgrund der erheblichen zeitlichen Einschränkung versuche, meine Zeit effektiver zu nutzen und mich mehr auf wesentliche und wichtige Dinge konzentrieren möchte. Ich war schon immer eher schlank, früher auch sportlich, und habe vor einem Jahr wieder damit angefangen. Mittlerweile ist mir die Gesundheit und Fitness, aber auch die Optik dabei sehr wichtig, was ich auch gerne bei meiner Freundin hätte. Früher hieß es immer, wer nur auf das Äußere achtet, ist oberflächlich. Mittlerweile sehe ich das aber nicht mehr so. Ich habe einfach nur ein Leben, und das möchte ich gefälligst schön und gesund verbringen. Das ist einfach eine Lebenseinstellung, nicht bloß pure Eitelkeit. Leider hat meine Freundin fast keinen Spaß an Sport, weswegen ich in der Hinsicht auf Dauer echte Probleme befürchte.

Weiterhin glaube ich, dass das Konzept der Ehe total überholt und veraltet ist und nur noch dazu dient, Steuern zu sparen. Mein Leben lang wurde mir aber immer eine heile Familienwelt mit perfekter Partnerschaft und etc. vorgelebt, weswegen ich auch irgendwie dachte, dass es so sein muss. Mittlerweile ist das aber gar nicht mehr so. Hinzu kommt, dass diese Scheiß Disney-Filme und romantischen Komödien stets die monogame und romantische Beziehung verherrlichen. Das ist zum Kotzen! Ich liebe meine Freundin - die auch die Mutter meines Kindes ist - aber ich möchte einfach nicht auf Dauer sexuell an eine Person gebunden sein. Meine Freundin ist anscheinend aber wesentlich prüder und auch konservativer als es zu Beginn unserer Beziehung den Anschein gemacht hat. Ich habe mir meine Arbeit nicht nach dem Verdienst ausgesucht, sondern danach, auch mit etwas Schönem zu tun zu haben. Da ich trotzdem im technischen Bereich bin, verdiene ich insgesamt recht solide, jedoch produziere ich größtenteils nur wertlosen Papierkram, den sowieso kein Schwein liest und der fast keinen Nutzen hat. Sprich: Ich habe am Ende des Tages nicht das Gefühl, etwas Tolles und Sinnvolles geschaffen zu haben. Und mit der Verantwortung für eine kleine Familie ist das Geld trotzdem knapp. Mittlerweile bereue ich es, dass ich nicht eine erschwinglichere Branche gewählt habe. Es kommt nämlich auch hinzu, dass ich, seitdem ich weniger Zeit und mehr Verantwortung habe, auch egoistischer der Welt (nicht meiner Familie) gegenüber geworden bin. Jedoch wäre dieses egoistische Verhalten für meine Freunde, Verwandte und Freundin sehr neu und vermutlich eher abstoßend.

Ich beichte also, dass ich einen Haufen Gedanken mit mir rumtrage, die, wenn ich sie aussprechen würde, die Menschen, die mir am meisten bedeuten, richtig verletzen würde. Ich weiß nicht, wie dies enden soll. Anscheinend habe ich die letzten zehn Jahre in einer bequemen Welt gelebt, wo alles gut und entspannt war und ich keine Probleme hatte. Aber jetzt - mit Kind und Verantwortung - hat sich mir anscheinend erst klar gemacht, was wirklich wichtig ist. Leider beißt sich das mit vielen der Sachen, die ich in den Jahren davorgemacht habe. Und insbesondere mit den Sachen, die meine Freundin für wichtig hält.

Beichthaus.com Beichte #00035464 vom 16.04.2015 um 09:17:11 Uhr (19 Kommentare).

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Das Leben auf dem Lande

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Ich lese die Dorfbeichten sehr gerne, weil sie mich an meine Kindheit und Jugend erinnern, und muss jetzt auch mal eine Missetat beichten. In dem Dorf, wo ich aufwuchs, gab es in vier Großfamilien. Zwei Bauersfamilien, die sich bis auf den Tod nicht ausstehen konnten. Eine Familie, die schon immer für die beiden anderen zuarbeitete, und früher deren Knechte, Mägde und Dienstboten gestellt hatte. Die vierte Familie war irgendwann in den Fünfzigern aus der Stadt hergezogen und schließlich hatten sich immer mehr ihrer Mitglieder in unserem Dorf niedergelassen. Außerdem gab es noch einige andere Leute, aber die spielten im Dorfgeschehen keine größere Rolle. Ich selbst gehörte zu der früheren Dienstboten- und Knechtsfamilie, daher sahen die Bauern immer noch irgendwie auf uns herab, trotz der Tatsache, dass wir mittlerweile zum größten Teil aus Akademikern bestanden, während nur einer der beiden Bauersfamilien es überhaupt geschafft hatte, im zwanzigsten Jahrhundert anzukommen. Dummerweise gab es in der etwas rückständigen Familie die hübschesten Mädchen des Dorfes, allen voran die damals jüngste Tochter und deren etwas ältere Cousine.


Die beiden waren das Paradies auf zwei Beinen. Die Jüngere, damals 15, und damit ein Jahr jünger als ich, hatte langes goldblondes Haar, eine wahnsinnig weibliche Figur zum Niederknien, ziemlich große, sehr feste Brüste, eine schöne Taille, einen wunderbaren, runden Hintern und ein überaus hübsches, sommersprossiges Gesicht. Die Ältere, damals so um die 18, war im Gesicht ebenso schön und hatte eine sehr muskulöse Figur mit einem tollen Hintern, kleinen, eher spitzen Brüsten und einem ordentlich definierten Sixpack. Leider waren beide genauso eigenbrötlerisch wie der Rest ihrer Verwandtschaft, außerdem behandelten sie vor allem meine Familie mit einiger Herablassung. Die Ältere der beiden grüßte mich beispielsweise gar nicht, die Jüngere je nach Lust und Laune. Eines Tages kamen wir jedoch bei einem Schulprojekt mehr oder weniger zufällig ins Gespräch, ich verliebte mich in sie und sie sich wohl auch in mich, obwohl sie das nie so sagte. Ein knappes halbes Jahr ging unsere Romanze, dann bekam der Rest ihrer Sippe davon Wind, und unsere heimlichen Knutsch- und Fummeltreffen fanden ein jähes Ende, weil es ja nicht ging, dass ein Mädchen aus der eingebildeten Dorfelite sich mit jemandem aus der Knechtfamilie einließ.


Natürlich war ich sauer und sann auf Rache. Vor allem, nachdem die Ältere der beiden Mädchen mich auf der Straße als Inzestprodukt und Untermenschen bezeichnete. Der Vater meiner Ex-Freundin drohte mir sogar Gewalt an. Das wollte ich nicht auf mir sitzen lassen und so stahl ich mich mit einigen Kumpels nach einem Dorffest auf den Hof dieser Familie, um den Güllebehälter zu leeren und das komplette Gebäude mit dessen Inhalt zu verzieren, was uns auch unentdeckt gelang. Es war eine riesige, wirklich richtig widerwärtige Sauerei. Was wir leider zu dem Zeitpunkt nicht wussten, war, dass es zwischen beiden Familien auf dem Fest vorher wieder einmal Zwistigkeiten gegeben hatte. Das führte dazu, dass der Verdacht - als unsere übel riechende Tat am nächsten Tag bemerkt wurde - sofort auf die andere Bauersfamilie fiel, was wiederum eine Spirale von weiteren gegenseitigen Missetaten, Anzeigen, und Gerichtsterminen zur Folge hatte.
Bis heute sind sich beide Familien spinnefeind. Meine Ex-Freundin ist jetzt in ihren Dreißigern und wurde mehr oder weniger dazu genötigt, jemand Vermögenden aus dem Nachbardorf zu ehelichen. Es kriselt wohl allerdings schon sehr lange bei den Beiden. Die ältere Schwester hat studiert und grüßt mich nach wie vor nicht auf der Straße. Sie ist ein ewiger Single und man munkelt, dass sie lesbisch ist. Ich denke aber eher, sie ist einfach nur so verschroben wie der Rest der Sippschaft. Mir selbst tut die Tat an sich nicht leid, nur die ziemlich umfangreichen Folgen habe ich mir damals nicht träumen lassen, daher bereue ich das Ganze doch etwas.

Beichthaus.com Beichte #00035461 vom 15.04.2015 um 15:38:09 Uhr (14 Kommentare).

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Der Abstieg meiner besten Freundin

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Feigheit Zorn Engherzigkeit

Als Jugendliche hatte ich eine beste Freundin. Wir kannten uns seit der Grundschule und unsere Eltern sind auch eng miteinander befreundet. Im Laufe der Jahre entwickelten wir uns sehr unterschiedlich - ich war in der Schule ein Normalo, während sie sich zum Horror-Wannabe-Emo entwickelte. Mit ritzen und allem drum und dran. Ich sage deswegen Wannabe, weil sie keine wirkliche psychische Erkrankungen hatte, sondern sich ritzte, um einen Jungen zu beeindrucken. Als gute Freundin versuchte ich ihr klar zu machen, dass sie den Typen so sicherlich nicht beeindrucken könne. Schlussendlich ließ ich mich dann aber doch breitschlagen, in der Praxis meines Vaters - er ist Arzt - eines dieser Betäubungssprays zu klauen, damit sie sich ohne Schmerzen ritzen konnte. Einige Monate später hatte sich das mit dem Jungen, und damit auch mit dem Ritzen, erledigt und sie hatte plötzlich einen Freund, den ich bis dahin gar nicht kannte. Über Jahre hinweg hatten sie eine On/Off-Beziehung, die allen eigentlich nur auf den Sack ging. In der Oberstufe war sie dann schwanger, zum Überfluss auch noch mit Zwillingen. Nach der Nachricht der Zwillinge hat sich ihr Macker dann aus dem Staub gemacht.


Als ich dann etwa zwei Jahre später mein Abi gemacht hatte, war sie bereits diese typische RTL-Assi-Mutter. Obwohl ihre eigene Mutter sie unterstützte, wollte sie nicht mehr in die Schule. Sie fand dann sogar eine Teilzeitausbildung, die sie am letzten Tag der Probezeit schmiss. Ab da ging es nur bergab mit ihr. Heute sind wir beide 25 und ihre Zwillinge leben in einer Pflegefamilie. Aus Einsamkeit hat sie sich noch drei Mal ein Baby machen lassen. Wir sind zurzeit "zusammen" schwanger. Sie ruft mich deswegen jeden Tag an und kommt dauernd vorbei. Ich weiß aber auch, dass sie sich hinter meinem Rücken über diverse Netzwerke an meinem Mann ran macht, der mir die eindeutigen Chatanfragen aber sofort zeigte. Da wurde mir auch erst klar, dass sie mir selten was gönnte. Weder meine wunderbare Ehe, meine Freunde noch meinen beruflichen Erfolg. Ich möchte beichten, dass ich ihr seit Jahren eine Freundschaft vorspiele und es einfach nicht auf die Reihe bekomme, ihr endlich zu sagen, dass sie mich in Ruhe lassen soll - aus Angst, sie könnte versuchen, mein Leben zuzerstören. Außerdem schäme ich mich sehr vor unseren Freunden und Bekannten, denn auf unserer Hochzeit hat sie dauernd die vergebenen Männer angegraben. Und ihretwegen habe ich einige Dinge aus der Praxis meines Vaters geklaut, was überhaupt nicht okay ist.

Beichthaus.com Beichte #00035459 vom 14.04.2015 um 08:23:08 Uhr (13 Kommentare).

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