Zungenpiercings beim Oralsex

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Fremdgehen Begehrlichkeit Betrug

Ich (m/19/Koch) bin seit fast drei Jahren mit meiner Freundin zusammen. Unsere Beziehung läuft nicht mehr so gut. Seit gestern hat sie Urlaub und ist zu ihren Eltern gefahren. Ich bin zu einer Arbeitskollegin gefahren. Wir haben zusammen für eine gemeinsame Freundin gekocht und gemütlich gegessen. Anschließend sollte sie (w/24) mich nach Hause fahren. Auf dem Weg sind wir im Gespräch auf meinen neuen Fernseher (SAMSUNG LCD 40 Zoll) gekommen. Da sie sich auch einen kaufen möchte, ist sie mit in meine Wohnung gekommen, weil sie ihn sich mal ansehen wollte. Sie stellte fest, dass meine Freundin nicht da ist. Sie begann mich zu küssen und wir zogen uns gegenseitig aus. Danach hatten wir den geilsten Sex, den man sich vorstellen kann. Ihr Zungenpiercing kam beim Oralsex gerade gelegen. Als wir fertig waren, zog sie sich an und fuhr nach Hause. Ich habe noch mit meiner Freundin telefoniert und erzählt, wie langweilig mein Tag war.

Beichthaus.com Beichte #00025664 vom 03.02.2009 um 15:45:44 Uhr (32 Kommentare).

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Geiler Sex im Wasserbett

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Fremdgehen Ehebruch Selbstsucht Lügen

Bei mir ist es ganz komisch. Ich bin seit neun Jahren glücklich verheiratet und in unserer Ehe ist auch alles gut. Nur mit dem Sex haben wir ein kleines Problem, läuft zwar, aber nicht das, was ich mir vorstelle. In den letzten Monaten habe ich aber wieder Kontakt zu zwei meiner Ex-Freunde gefunden. Der Eine (1) durfte während seiner Ehe (11 Jahre) nicht mit mir sprechen, mit dem Anderen (2) hatte ich ständig freundschaftlichen Kontakt. Vor nicht all zu langer Zeit habe ich mich mit (1) getroffen, zu einem Cappuccino, es war ein angeregtes Gespräch, von dem mein Mann auch wusste. Ich habe meinen Mann dann zu einer Party gebracht und habe mich mit Ex (1) getroffen. Es war ein sehr schöner, sexreicher Abend. Nochmal, ich liebe meinen Mann. Letztes Wochenende waren wir mit meinem Club unterwegs, er anderweitig unterwegs. Aber wir haben uns in der Kneipe getroffen, wo mein Mann die Veranstaltung hatte.

Er fragte mich, ob wir in einer Stunde nach Hause gehen und ich sagte Nein! Denn ich wollte mit Ex (2) noch ein wenig reden und Zeit verbringen. Er hatte sich gerade nach 12 Jahren von seiner Frau getrennt. Wir waren von meiner Veranstaltung drei Personen, die in der Kneipe noch einen getrunken haben. Irgendwann haben wir beschlossen, wir gehen zu ihm, denn seine Frau war genau an diesem Tag ausgezogen. Wir haben es genossen und getrieben wie verrückt, ich kannte den Sex im Wasserbett noch nicht, aber der war geil! Ich würde es mit ihm immer wieder machen, der Sex war der Beste meines Lebens. Aber ich bin danach wieder zu meinem Mann gegangen, den es irritierte, warum ich so spät erst zu Hause war. Mit Ex (1) treffe ich mich regelmäßig zum Reden und Sex. Wenn mein Mann das wüsste...

Beichthaus.com Beichte #00025659 vom 02.02.2009 um 00:30:54 Uhr (60 Kommentare).

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“Beichte

Mit drei heißen Studentinnen im Auto

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Begehrlichkeit Peinlichkeit Wollust Schamlosigkeit Auto & Co.

Ich nehme mit meinem Auto öfter Mitfahrer mit, lieber noch Mitfahrerinnen. Meist sind es ja Studenten oder Studentinnen. Das Schärfte, was ich mal erlebt habe, war die Tour mit drei netten Studentinnen. Es war Sommer, ich war sowieso schon ziemlich scharf, als ich am Treffpunkt eintraf. Und da ging es weiter. Die Besatzung war entsprechend dem heißen Sommertag ziemlich leicht bekleidet. Beim Einladen des Gepäcks, das ich die Mädels selber machen ließ, bekam ich Einblicke in ihre Oberteile, die mich noch mehr anregten. Zwei hatten einen BH an, bei einer konnte ich den Blick auf die nackten, ziemlich kleinen, aber gut geformten Brüste fallen lassen. Die BHlose kam auf den Beifahrersitz, reiner Zufall, ohne mein Zutun, aber das machte meine Geilheit nicht kleiner. Die beide auf der Rückbank waren auch nicht übel, eine mit einer knackigen Jeans, einem superkurzen Oberteil, die andere mit einem kurzen Rock, der beim Überschlagen der Beine viel davon sehen ließ.

Die Fahrt begann, nach kurzem Erzählen, was wer so studierte, fiel alles außer mir schnell in Tiefschlaf, so daß ich meine Betrachtungen der drei Hübschen ziemlich ungeniert durch Blicke auf den Beifahrersitz und durch den entsprechend verstellten Rückspiegel auf die knackigen Körper der Mädels ausführen konnte. Entsprechende geile Gedanken, was ich mit der oder der oder der anstellen könnte, gewannen die Oberhand. Die Latte hatte schon eine derbe Stärke erreicht und ich befürchtete das Schlimmste. Ich versuchte an sämtliche Niederlagen meines Lebens zu denken, aber der heiße Erguss war nicht mehr aufzuhalten. Da saß ich ganz schön in der Patsche. Bald wäre die Hose durchfeuchtet, vom starken Duft des frischen Samens, den jede der anwesenden Mädchen mit Anfang 20 sicher nur zu gut kannten, mal abgesehen.

Also Flucht nach vorn, zum Glück war ich schon auf der Autobahn. Ich steuerte schnell den nächsten Parkplatz an, dankte Deutschland für das gut ausgebaute Autobahnnetz und betrat schnell, bevor die drei Hübschen richtig wach wurden, die Toilette, wo ich die Spuren so gut es ging, beseitigte. Dann ging die Fahrt ohne weitere Probleme zu Ende. Zum Schluss hatte ich aber schon wieder einen Steifen, sodass die Mädels ihr Gepäck auch wieder allein ausladen mussten, entsprechend intensiv gemustert von mir. Die Kleine ohne BH hatte ganz steife Brustwarzen, hatte sie was mitbekommen? Ich fühle mich, wenn ich daran denke halb schlecht, aber auch halb gut.

Beichthaus.com Beichte #00025641 vom 27.01.2009 um 21:15:08 Uhr (48 Kommentare).

Gebeichtet von tamtamboy
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Ich suche meinen wohlhabenden Traummann

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Engherzigkeit Stolz Ungerechtigkeit

Ich habe reiche Eltern und dadurch das Glück, in meiner Kindheit und Jugend finanziell keine Probleme gehabt zu haben. Heute gehe ich selbst arbeiten, verdiene relativ gut (nicht übermäßig, das kann man in meinem Job kaum, aber es ist mein Traumjob). Als Rücklagen habe ich mehr als 40.000 Euro, das ist Angespartes von meinen Eltern und Geld von anderen Verwandten. Ich habe also finanzielle Sicherheiten. Noch habe ich nicht den richtigen Mann gefunden, denn ich suche jemanden, den ich wirklich, wirklich liebe und das auch bis an mein Lebensende. Bisher ist der mir nicht über den Weg gelaufen. Trotzdem kann ich mir heute nicht vorstellen, einen Mann so sehr lieben zu können, der meinetwegen Müllmann ist. Das ist für mich eine andere Schicht, das ist nicht mein Hintergrund, denn wir haben Geld und ich möchte mit dem, mit dem ich eine Familie gründe, diesen Standard halten. Ich arbeite so hart wie möglich und will meinen Teil dazu beitragen und könnte keinen heiraten, der sagt "es geht NUR um Gefühle, Geld ist ja SO nebensächlich".

Ich finde das einerseits wirklich völlig normal! Keine Top-Managerin würde einen Hartz-IV-Empfänger heiraten, mal als krasses Beispiel. Man sucht sich doch Leute, die einigermaßen in der gleichen Schicht leben. Umgekehrt (reicher Mann nimmt arme Frau) kommt das öfter vor, aber ich als Frau muss schon sagen: ein Mann muss mir auch was bieten, er kriegt auch zurück (auch kochen, waschen, putzen sind materielle Dinge, die man mit Liebe machen kann, so wie er aus Liebe arbeiten geht, um mir etwas zu bieten). Ich bin niemand, dem Gefühle egal sind, im Gegenteil! Ich mag Menschen und ich bin nur mit solchen zusammen (auch freundschaftlich), die wirklich Wert auf das Miteinander legen, Freundschaften halten, etc. Trotzdem werden in einer Ehe auch materielle Dinge (aus Liebe!) gegeben, jeder muss geben, darf aber auch nehmen. Es tut mir leid, dass ich das so sehe, denn es wäre schön, wenn es mir völlig egal wäre und ich bei jedem Obdachlosen, der zu mir passt, sagen könnte, ich kann ihn lieben. Kann ich aber nicht, weil ich mich auf den gar nicht als Partner einlassen könnte. Trotzdem würde ich den "Obdachlosen" (mal als Bsp.) als Menschen lieben können, aber niemals als Partner. Sorry.

Beichthaus.com Beichte #00025620 vom 23.01.2009 um 18:48:00 Uhr (55 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Homöopathisches Mittel

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Lauschütz

Homöopathisches Mittel
Ich muss beichten, dass mir am letzten Samstag etwas ziemlich Peinliches passiert ist. Zur Vorgeschichte muss ich sagen, dass ich seit einer Weile einen ziemlich üblen Husten habe und am letzten Freitag beim Arzt war. Der hat mir daraufhin ein homöopathisches Mittel verschrieben. Das Ganze hat auch super gewirkt, nur hatte es eine ziemlich unschöne Nebenwirkung: Ich bekam ziemlich übel Durchfall. Letzten Samstag also war ich in einer Stadt in meiner Nähe. Ich habe ein paar Einkäufe erledigt, die ich schon länger machen wollte, merkte jedoch, als ich in einem Geschäft für Elektronikartikel stand, dass sich mein Magen-Darm-Trakt meldete. Es war allerdings auszuhalten. Weitere zehn Minuten später war es dann deutlich schlimmer geworden und ich beschloss, mich, ohne den gesuchten Artikel, auf den Rückweg zu machen, damit kein Unglück geschieht. Der Weg zum Auto hatte jedoch keine allzu positive Wirkung auf mich, um genau zu sein, schüttelte es alles ordentlich durch. Beim Einsteigen musste ich bereits ernsthaft abkneifen und wollte nur noch so schnell es geht nach Hause.

Der Heimweg dauert in der Regel 15-20 Minuten, ich verfiel jedoch in eine ziemliche Raserei - im wahrsten Sinne des Wortes. Verschlimmernd kam hinzu, dass ein Teil des Weges über ein Kopfsteinpflaster führte, ihr könnt euch sicher denken, wie gut mir das tat. Nach etwa fünf Minuten Fahrt merkte ich, dass ich es auf keinen Fall schaffen würde, ich drückte mir bereits meine Fingernägel in die Haut und ich wusste, noch fünf Minuten länger und ich würde mir in die Hose kacken. Also lenkte ich bei der erstbesten Gelegenheit am Rande der Stadt in eine kleine Seitenstraße, mit einem kleinen brachliegenden Flecken Land. Ich merkte bereits, dass ein paar Jogger diese Strecke offensichtlich gerne nutzten und nachdem ich gerade aus dem Auto gestiegen war, sah ich im Halbdunkel der Dämmerung einen Mann mit seinem Hund auf mich zu spazieren. Ich rannte also wie der Teufel zu den einzigen drei Bäumen weit und breit am Rand der Fläche und hockte mich mit runtergelassener Hose hin. Genau in diesem Moment kamen zwei junge Joggerinnen vorbei und ich musste mich, während mir eine - anders lässt es sich nicht beschreiben - Fontäne aus dem Arsch schoss und hoffte darauf nicht im Dämmerlicht entdeckt zu werden. Zu meinem Glück waren die Beiden zu sehr ins Gespräch vertieft. Sekunden später wurde ich mir des zweiten Problems bewusst. Der Mann mit dem Hund kam auf mich zu und der Hund schien ziemlich aufgeregt an der Leine zu zerren. Ich bekam eine ziemliche Angst, die sich in eine absolute Panik verwandelte, als ich sah, wie der Mann den Hund von der Leine ließ. Ich rechnete bereits damit, beim Kacken angesprungen und entdeckt zu werden.

Zu meinem Glück flitze der Hund quer über die Wiese und der Mann rannte ihm fluchend nach. So konnte ich schnell mein Geschäft beenden, riss die Hose hoch, stellte fest, dass ich nicht einmal Klopapier zur Verfügung hatte, und rannte schnell zum Wagen zurück - mit nasser Unterhose. Als ich gerade den Wagen wendete um nach Hause zu fahren sah ich, wie knapp meine Aktion gewesen war, als zwischen einigen Häusern, fast genau neben der Stelle, an der ich gewesen war, eine Reihe älterer Damen, offensichtlich bei einem Spaziergang auftauchte. Ich bin immer noch ziemlich peinlich berührt, wenn ich an die Aktion denke und dass ich mitten an einen Jogger-/Hunde-Weg geschissen habe, tut mir wirklich leid. Achja - geholfen hat das Medikament nicht, ich huste immer noch.

Beichthaus.com Beichte #00025614 vom 22.01.2009 um 12:16:23 Uhr in Lauschütz (45 Kommentare).

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