Unsere Putzfrau ist zu unfreundlich!

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Ekel Rache Engherzigkeit Unreinlichkeit Arbeit

Bei uns in der Firma reinigt zwei Mal pro Woche eine Reinigungsfirma alles - auch die Toiletten. Bisher war immer eine nettere ältere Dame hier, die ihren Job super machte und auch noch äußerst nett war und jeden gegrüßt hat. Seit einiger Zeit kommt jedoch eine junge Dame mit einem Gesicht wie 100 Tage Regenwetter. Ich habe sie mehrmals gegrüßt aber sie bekommt wohl den Mund nicht auf. Das ist auch schon meinen Kollegen aufgefallen. Meine Rache: Kurz bevor sie kommt, setze ich eine schöne Wurst ab und spüle nicht. Merkt euch also: Immer schön freundlich sein und grüßen.

Beichthaus.com Beichte #00037384 vom 12.01.2016 um 16:21:55 Uhr (19 Kommentare).

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Vollbremsung auf der Autobahn

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Waghalsigkeit Rache Maßlosigkeit Auto & Co.

Ich (m/31) bin Pendler und fahre täglich 100 Kilometer auf der Autobahn. Dabei würde ich mich selbst als vorausschauenden Fahrer bezeichnen, der den Blinker nicht nur vom Hörensagen kennt und einen Spurwechsel vor dessen Beginn anzeigt. Ich bewege mich meist im Bereich der Richtgeschwindigkeit. Eines Tages wurde ich kurz nach dem Auffahren auf die Autobahn geschnitten, da ein anderer, der zuvor hinter einem LKW fuhr, kurz vor meinem PKW herauszog. Fast überflüssig zu erwähnen, dass der Blinker erst gesetzt wurde, als der Spurwechsel bereits zur Hälfte vollzogen war. Ich gab die Lichthupe. Im Nachhinein war das nicht okay und hätte ich es nicht getan, wäre das Folgende wahrscheinlich nicht passiert.


Der andere betätigte seine Wisch-Wasch-Anlage so sehr, dass er die Scheibe meines PKWs vollgesaut hat. Jetzt wurde ich aggressiv. Es dauerte 10 km, bis ich den anderen überholen konnte. Ich schnitt ihn und legte eine Vollbremsung bis zum Stillstand hin. Ich fuhr wieder los, der andere Kerl hupte und gab Lichthupe - erneute Vollbremsung meinerseits. Der andere Fahrer fuhr dann ab und die Geschichte war vorbei. Erst im Nachhinhein wurde mir klar, wie gefährlich das war, da Unbeteiligte im nachfolgenden Verkehr dadurch in einen Unfall hätten verwickelt werden können.

Beichthaus.com Beichte #00037380 vom 12.01.2016 um 07:14:29 Uhr (13 Kommentare).

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Falschparker auf dem Eltern-Kind-Parkplatz

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Rache Zorn Ungerechtigkeit Boshaftigkeit

Inspiriert von einer Beichte, muss ich gestehen, dass ich meine eigene Art gefunden habe, um mit rücksichtslosen Autofahrern umzugehen, die meinen, Familienparkplätze seien sinnlos und deswegen ihre Dreckskarre dort parken. Und zwar gibt es bei uns im Ort auch Eltern-Kind-Parkplätze am Supermarkt. Diese sind oft stark frequentiert. Immer, wenn so ein alter Sack oder eine eingebildete Trulla ohne Kind mir diesen vor der Nase wegschnappt, gehe ich meinen Kindern eine Butterbrezel beim Supermarktbäcker kaufen. Die Brezel bekommen meine Kinder und die Butter schmiere ich auf das Fenster des rücksichtslosen Arschlochs. Einkaufen mit mehreren Kindern ist auch ohne Wanderung über den Parkplatz stressig genug! Ich beichte übrigens, weil das Fettgeschmiere bestimmt nicht mehr sonderlich leicht runtergeht beichten tu ich weil das fettgeschmiere bestimmt nicht leicht wieder runtergeht.

Beichthaus.com Beichte #00037362 vom 08.01.2016 um 21:31:43 Uhr (31 Kommentare).

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Ein neugieriger Vermieter

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Rache Neugier Zorn Nachbarn

Ich (m/33) lebte bis Anfang Dezember in einem Haus, das Anfang Oktober verkauft wurde. Es gab neben mir noch fünf anderen Wohnungen und der neue Besitzer, ein Mann Anfang 60, ist in eine der Wohnungen eingezogen. Auch ich hatte vor, zu kündigen, was aber nichts mit dem Verkauf zu tun hatte, sondern daran lag, dass meine Freundin und ich es nach vier Jahren mit Zusammenleben versuchen wollen. Die Kündigung bekam aber noch der alte Vermieter und der neue Vermieter schien das irgendwie übersehen zu haben. Seit der Mann im Haus lebte, passierten seltsame Dinge. Wenn ich über Nacht bei meiner Freundin war, stellte ich fest, dass Schubladen nicht ganz zu waren und manche Dinge anders standen, außerdem verhielt sich meine Katze seltsam.


Auch andere Mieter im Haus schienen so etwas bemerkt zu haben. Auch wurde ich vom Vermieter auf mein "Trinkverhalten" angesprochen, was mich wunderte, da ich höchstens ein oder zwei Mal den Monat mit meiner Süßen ein, zwei Flaschen Wein köpfe. Danach habe ich aber niemals die Wohnung verlassen, und laut oder anderweitig auffällig waren wir auch nie, das haben uns die anderen Nachbarn auch bestätigt. Also wie kam er darauf? Dann fiel es mir ein: In der kleinen Vorratskammer standen in Kisten etwa 20-30 leere und noch 12-15 volle Flaschen unseres Lieblingsweines, da ich unter der Woche viel unterwegs bin und damals noch nicht zum Entsorgen kam. Abends und am Wochenende ist ja die Nutzung von Glascontainern in Wohngebieten aus Lärmschutzgründen nicht erlaubt, also standen die halt noch rum - wegen eventuellen Geruchs oder Ungeziefer allerdings ausgespült.


Kurz gesagt, der Vermieter schnüffelte in den Wohnungen herum, wenn die Mieter nicht da waren. Ich weiß, dass Vermieter eigentlich nicht mal das Anrecht auf einen Schlüssel haben, aber der Vorbesitzer war ein sehr vertrauenswürdiger Mann und hatte in einer Mieterversammlung mitgeteilt, dass er zwar Schlüssel hätte, diese aber in einem Bankschließfach seien und uns auch angeboten, dies zu kontrollieren. Wir waren einverstanden. Leider musste er aus gesundheitlichen und finanziellen Gründen das Haus verkaufen. Der neue Besitzer hatte die Schlüssel aber wohl sofort an sich genommen und sich nicht mit den zwei offiziellen Besichtigungen zufriedengegeben. Als ich ihn vorsichtig darauf ansprach, explodierte er, drohte sofort mit einer Anzeige wegen übler Nachrede und falscher Verdächtigung und seinem Anwalt. Er habe die Schlüssel nur für absolute Notfälle und würde die Wohnungen niemals ohne Polizei oder Feuerwehr betreten, und nur wenn etwas wäre, wie beispielsweise ein Wasserschaden oder Feuer.


Also dachte ich mir, dass es auch anders geht. Ein Freund von mir ist Sohn eines Landwirtes, und von ihm lieh ich mir einen elektrischen Weidezaun aus. Die Anlage, die ich verwendete, wird mit der Steckdose verbunden und hat einen Spannungswandler, der die Stromstärke herabsetzt, aber es funkt noch ganz ordentlich. Ein Kabel wurde mit meinem Ersatzschlüssel verbunden, das andere mit einer großen Klemme. Ich steckte testweise den Schlüssel halb ins Schloss und die Klemme an die Türklinke, und testete mit einem Grashalm, so hat es mir mein Kumpel gezeigt, ob es funktionierte, und tatsächlich, der Stromkreis war geschlossen.


Ich sagte den anderen vier Nachbarn, die ebenfalls genervt waren, dass sie die Metallteile meiner Türe nicht anfassen sollten, wenn ich vermeintlich nicht da war, und alle verstanden es, nur unsere "Hausomi", eine total liebe ältere Dame, hatte Bedenken, die konnte ich aber mit einem kleinen Kaffee-Nachmittag mit meiner Freundin und ihr zerstreuen und auch sie versprach zu schweigen. Ich musste zwar drei Mal eine Show abziehen, mit lautem Absperren, Treppe runterpoltern und dann leise und im Dunklen wieder hochschleichen, aber beim dritten Mal hörte ich dann endlich leise Schritte, die vor meiner Türe endeten. Ein Schlüsselbund klirrte leise und ebenso leise wurde ein Schlüssel angesetzt. Dann war es aber mit der Ruhe sofort vorbei.


Der Schlüsselbund krachte zu Boden, und ich hörte einen Schrei, der vor Schmerz und Zorn bebte. Sofort stellte ich den Strom ab und riss die Tür auf. Dort stand er, schwer atmend, und hielt sich die Hand. Bevor er ansetzte, teilte ich ihm mit, dass ich Ende des Monats ausziehen würde, und er, wenn ich noch einmal etwas feststellen würde, eine Anzeige bekäme, dass auch ich einen Anwalt hätte und dass ich das mit dem Strom kategorisch abstreiten würde. Er lief dunkelrot an, sagte aber kein Wort, nickte nur und lief die Treppe zu seiner Wohnung hoch. Sofort brauchte ich den Weidezaun weg, aber es kam keine Polizei, wie ich befürchtet hatte. Ende November zog ich dann aus und lebe jetzt mit meiner Freundin zusammen in einer Wohnung, die einer Baugesellschaft gehört. Aber trotzdem war das Erste, was ich tat, ein neues Schloss für die Wohnungstüre zu besorgen. Mein Ex-Vermieter hat die Lektion wohl gelernt, wie ich bei einem Besuch bei Hausomi erfuhr, außerdem hat auch dort inzwischen jeder neue Schlösser und der Vermieter verhält sich sehr still.

Beichthaus.com Beichte #00037315 vom 30.12.2015 um 15:04:26 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Affäre mit einem selbstsüchtigen Arsch

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Verrat Selbstsucht Rache Drogen Kollegen

Vor ungefähr drei Jahren bin ich (w) von zu Hause weggegangen, um mein Glück in den alten Bundesländern zu suchen. Ich bin jetzt 22 Jahre alt und an der Grenze zu Polen in einem verschlafenen Nest aufgewachsen. Anfangs war es schwer, mich neu zu orientieren. Eine […]
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Beichthaus.com Beichte #00037312 vom 30.12.2015 um 12:50:54 Uhr (19 Kommentare).

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