Nackt in meiner Wohnung

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Faulheit Trägheit Schamlosigkeit Verschwendung Burgheim

Nackt in meiner Wohnung
Ich (w/27) arbeite von meiner Wohnung aus und bin wohl ein bisschen das, was man einen Nerd nennt. Einen Freund habe ich auch, das ist aber eine Fernbeziehung, wir sehen uns nur alle drei Wochen. Das ist jetzt aber nicht irgendwie eine Beichte, ich bin mit meinem Leben zufrieden, wie es ist. Meine Beichte ist eher, dass ich zu faul bin, meine Klamotten zu waschen. Und da ich ohnehin die meiste Zeit in meiner eigenen Bude verbringe, habe ich es mir zur Angewohnheit gemacht, dort nur noch im Bademantel oder meistens gleich nackt herumzulaufen. Ich habe damit auch nicht schlagartig angefangen, es sind eher im Laufe der Jahre immer weniger Klamotten geworden. Dabei bin ich aber keine Nudistin oder so, ich finde es einfach nur unnötig, daheim irgendwas anzuhaben, das ich dann später wieder waschen und bügeln muss. Außerdem wird Kleidung vom vielen Waschen auch nicht gerade besser - viele meiner Hosen sehen echt noch aus wie neu, obwohl ich sie schon vor Jahren gekauft habe. Allerdings habe ich sie ja auch kaum getragen. Natürlich ist das ökologisch nicht ganz korrekt, obwohl ich natürlich Waschmittel und Wasser spare - aber im Winter habe ich eben auch die Heizung sehr hoch eingestellt. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032294 vom 25.11.2013 um 20:58:32 Uhr in Burgheim (33 Kommentare).

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Chaos im Möbelhaus

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Boshaftigkeit Falschheit Lügen Engherzigkeit Shopping

Meinem WG Mitbewohner und mir war heute sehr langweilig, weshalb wir in ein großes Möbelhaus gegangen sind. Dort haben wir uns sehr teure Schreibtischstühle gesucht, und sind mit diesen durch den Laden gefahren. Als ein Mitarbeiter uns sah und fragte, was wir machen, haben wir gesagt, dass doch "Sofort zum Mitnehmen" darauf stehen würde und wir die Stühle kaufen möchten. Er hat uns das zum Glück geglaubt und uns einen Abholschein ausgestellt, mit dem wir die Stühle an der Kasse kaufen sollten, da man die Ausstellungsstücke nicht mitnehmen dürfe. Anschließend sind wir in die Handtücher- und Badematten Abteilung gegangen und haben dort sämtliche Handtücher und Badematten von den Regalen auf den Boden geworfen. Dummerweise hat uns eine Mitarbeiterin beobachtet. Da ich dies bemerkt habe, haben wir uns schnell Richtung Ausgang begeben. Doch die Mitarbeiterin hat mich kurz vor dem Ausgang festgehalten und vor allen Kunden angebrüllt. Sie wurde richtig laut und verlangte von mir, dass ich sofort mitkommen und alles aufräumen solle. Natürlich wollte ich mich nicht vor allen Kunden so bloßstellen lassen und bestritt alles. Die Verkäuferin wurde daraufhin immer wütender und hat mich sogar vor den Kunden beleidigt. Ich bestritt weiterhin, dass ich irgendetwas damit zu tun hätte, und fragte sie, in einem ganz ruhigen Ton, ob diese Beleidigungen normaler Umgangston mit den Kunden wäre. Ich bat sie darum, dass sie doch bitte Ihren Vorgesetzten holen solle, da sie so nicht mit einem Kunden reden sollte. Plötzlich war sie ganz ruhig und meinte, dass dieser nicht im Hause wäre und sie ihn nicht holen könnte. Außerdem entschuldigte sie sich und meinte die Sache wäre für sie nun erledigt und ich könne weggehen. Ich weiß nicht, warum, doch ich war damit nicht zufrieden und bestand darauf, mit ihrem Vorgesetzten zu reden. Außerdem notierte ich mir ihren Namen, um so noch etwas mehr Druck aufzubauen. Nachdem sich schon einige Kunden um uns herum versammelt hatten, und eine Kollegin dazu kam, ging sie schließlich mit mir zu ihrem Vorgesetzten.


Diesem erklärte ich, dass die Verkäuferin mich vor allen Kunden beleidigt und mir unterstellt hätte, dass ich zusammen mit meinem Mitbewohner die Sachen aus den Regalen geworfen hätte, was aber nicht stimmen würde. Sie blieb jedoch dabei, dass wir es waren. Plötzlich ist mir dann eingefallen, dass ich ja noch den Abholschein für die sehr teuren Schreibtischstühle in der Hand hatte. Ich sagte dann, dass ich nur diese Schreibtischstühle kaufen wollte und wir uns noch etwas umgeschaut hätten, da wir etwas für unser Badezimmer suchen würden. Als ich ihm meinen Abholschein zeigte, sah er den Kaufpreis - der ja wirklich sehr hoch war - denn er wurde plötzlich sehr ruhig. Ich sagte dann zu ihm, dass ich die Entschuldigung der Verkäuferin annehmen würde, aber in Zukunft nicht mehr in dem Geschäft einkaufen würde. Dann hab ich ihm den Abholschein und sagte ihm, dass ich die Stühle nach diesem Vorfall nicht mehr kaufen möchte. Er entschuldigte sich dann noch einmal und ich verabschiedete mich. Im Nachhinein tut es mir wirklich leid, dass ich die Entschuldigung der Verkäuferin nicht einfach angenommen habe, obwohl sie ja vollkommen im Recht war. Ich hoffe, dass die Verkäuferin nun keine Abmahnung oder Ähnliches für ihre Beleidigungen erhalten hat. Ich bitte um Verzeihung!

Beichthaus.com Beichte #00032201 vom 08.11.2013 um 21:32:21 Uhr (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Geburtstagsfeier im Swingerclub

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Wollust Sex Begehrlichkeit Maßlosigkeit Intim Partnerschaft

Geburtstagsfeier im Swingerclub
Ich habe an meinem 18. Geburtstag den schlimmsten Fehler meines Lebens gemacht. Ich habe, seit ich 14 bin, einen Freund. Es lief alles prima. Im Laufe der Jahre erzählten meine Freundinnen immer von ihren Sexabenteuern und One-Night-Stands. Ich hörte gespannt und […]
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Beichthaus.com Beichte #00032167 vom 03.11.2013 um 15:59:17 Uhr (69 Kommentare).

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Mein Schickimicki-Doppelleben

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Lügen Falschheit Engherzigkeit Morallosigkeit Studentenleben

Ich führe ein Doppelleben. Meine Eltern sind ziemlich wohlhabend und finanzierten mir eine gute Ausbildung. Für das Studium zog ich in eine andere Stadt und dort kauften sie mir eine nette kleine Eigentumswohnung. Bis ich vor einem halben Jahr dann einen heftigen Streit mit meinen Eltern hatte und sie mich aus der Wohnung warfen. Das war für mich nicht so schlimm, wie ich erst dachte. Ich hatte einen annehmbaren Nebenjob und habe ein paar Wochen bei Freunden gewohnt, bis ich eine neue Wohnung gefunden hatte. Im Vergleich zu der Wohnung meiner Eltern war das natürlich ein Loch, aber ich fand mich schnell mit meinem neuen Leben ab. Es war viel lockerer, als unter der Fuchtel meiner Eltern zu stehen. Ich suchte mir neben meinem Studium noch einen zweiten Nebenjob. Eigentlich verrichtete ich nur niedere Arbeiten, aber immerhin verdiente ich etwas. Ich ließ mir meine Haare und den Bart länger wachsen, ging mehr aus und begann zu trinken und zu kiffen. Nicht übermäßig, ich muss schließlich auch mein Studium voranbringen, damit ich keine Beihilfen verliere. Ich hatte auch eine Freundin, die meine Eltern nie geduldet hätten. Sie ist übergewichtig, tätowiert, hat gefärbte Haare und trinkt und raucht ebenfalls.


Alles in allem klingt das nach einem ziemlich heruntergekommenen Leben, aber ich war zufrieden. Ich war froh, nicht mehr das Schickimicki-Leben meiner Eltern leben zu müssen. Dann machte ich ein weiteres Praktikum, um mir etwas dazuzuverdienen. Dort hatte ich eine wundervolle Kollegin. Wir verbrachten die Pausen zusammen und verstanden uns sehr gut. Ich entwickelte Gefühle für sie und nach einigen schlaflosen Nächten, in denen ich viel nachdachte, verließ ich meine damalige Freundin. Ich lud die Arbeitskollegin ein und bald darauf waren wir ein Paar. Wenn ich sie allerdings zu mir nach Hause einlade, gehen wir in die Wohnung meiner Eltern, für die ich glücklicherweise noch einen Schlüssel habe. Und wenn wir gemeinsam mit meinen Freunden etwas unternehmen wollen, dann immer mit denen, die ich noch von früher kenne. Meiner Freundin und ihren Eltern, die ähnliche Snobs sind, wie meine, spiele ich also den zielstrebigen und ehrgeizigen Studenten vor. Was sie aber nicht wissen, ist, dass ich in einem Loch hause, weil ich nicht weiß, wann meine Eltern in ihre Wohnung kommen und ich nicht überrascht werden will. Sie wissen auch nicht, dass ich noch kiffe und eine versiffte Bar jeder Disco vorziehe. Oder dass mir Bier besser schmeckt, als ein teurer Wein aus dem letzten Jahrhundert. Mir ist klar, dass ich zumindest meiner Freundin irgendwann die Wahrheit sagen muss. Ich glaube zwar, dass sie mich verstehen wird, fürchte aber, dass sie sich nicht gegen ihre Eltern behaupten kann und nicht weiter mit mir zusammen sein wird. Also führe ich zwei Leben. Ich hoffe, es geht noch eine Weile gut.

Beichthaus.com Beichte #00032110 vom 24.10.2013 um 13:16:13 Uhr (12 Kommentare).

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Kein Spaß am Leben

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Verzweiflung Trägheit Dachau

Gestern habe ich beim WDR eine Serie geschaut, die sich mit psychischen Situationen auseinandersetzt. Dabei war ein armer Kerl, der vier Kinder hat und an diesem Tag erfuhr, dass er unheilbaren Bauchspeicheldrüsenkrebs hat. Er hat mehrmals während der Sendung angefangen zu schluchzen! Er tut mir sehr leid! Meine Mutter hatte Krebs, sie ist nicht so gestorben, wie man es sich wünschen würde! Der arme Kerl weiß nun, dass er seine Kinder nicht aufwachsen sehen wird, oder wird behüten können. Ich bin unendlich traurig und würde gerne seine Last abnehmen. Ich bin in der glücklichen Lage, noch keine eigenen Kinder zu haben. Aber wäre es möglich, würde ich mein Leben gegen seines tauschen. Ich habe keinen Spaß in meinem Leben. Ich arbeite, was mir kein Erfolgserlebnis verschafft, habe eine Frau, die mich nicht verdient hat und ein Haus, in dem ich mich nicht heimisch fühle. Ich wünsche dem armen Menschen, dass er seine Angelegenheiten geregelt bekommt, seine verbleibende Zeit mit den Kindern nutzt, so gut es irgendwie geht und irgendwie seinen Frieden findet. Auch wenn ich denke, dass man unter solchen Umständen nur schwer seinen Frieden mit Gott und der Welt machen kann. Ich denke, ich kann froh sein, dass es mir so gut geht, wie es mir geht. Aber es tut mir weh, wenn jemand, der es mehr verdient hat, auf der Welt zu sein, so absehbar von uns gehen soll. Ich fühle mit ihm, es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00032095 vom 22.10.2013 um 20:02:42 Uhr in Dachau (6 Kommentare).

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