Randaliert

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Vandalismus Zivi & Bund

Ich (m) habe vor einem halben Jahr in meiner Dienstwohnung (Zivi) randaliert und u.a. den Schreibtisch und die Schubladen demoliert sowie eine Trennwand eingetreten. Meiner Vorgesetzten habe ich erzählt, dass ich mich auf den Schreibtisch gesetzt hätte und er dadurch eingebrochen ist. Die Wand wäre kaputt, weil ich mit meinem Koffer da reingestolpert bin und eine von den Metallrollen am Kofferboden da reingekracht ist.

Dabei habe ich mich nur darüber aufgeregt, dass der BVB gegen Stuttgart 4:1 verloren hat. Woher soll ich denn wissen, dass der verkackte Tisch keine Faustschläge aushält? Außerdem konnte ich ja nicht ahnen, dass die Wand aus Pappe (oder so einem ähnlichen Zeug) gemacht ist. Am meisten schäme ich mich dafür gegenüber meinem Nachfolger, der jetzt einen schiefen Schreibtisch und eine kaputte Wand aushalten muss. Hätte ich stattdessen bloß meine Vorgesetzte verhauen, dann hätte er auch was davon gehabt.

Beichthaus.com Beichte #00027903 vom 12.06.2010 um 12:58:56 Uhr (41 Kommentare).

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Behinderten-WG beklaut

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Diebstahl Geiz Zivi & Bund Wien

Behinderten-WG beklaut
Ich bin einer der wenigen Zivildienstleistenden, die ihren Job ernst nehmen. Ich arbeite in einer WG mit sechs schwerbehinderten Menschen. Im Schnitt arbeite ich 60 Stunden die Woche (an fast jedem Wochenende und Feiertag 12 Stunden, unter der Woche 10 Stundendienste), und bemühe mich wahnsinnig. Ich beschwere mich auch bei den ekligen Aufgaben nicht (Badezimmer putzen, nachdem ein Klient mit Kacke geworfen hat, Kotze aufwischen, Leibstuhl putzen) und werde vielfach für meine gute Arbeit gelobt.
Nachdem ich alle meine Rechnungen bezahlt habe, habe ich für den ganzen Monat noch genau 209,60 Euro übrig. Damit komme ich lebensmitteltechnisch über die Runden (es gibt halt sehr oft Reis mit Gewürzen), kann mir aber keine Alltagsgegenstände leisten. Damit ich mich nicht zwischen Nahrung, Duschgel und Klopapier entscheiden muss, stehle ich seit sechs Monaten alle Gebrauchsgegenstände, die ich benötige. Klopapier, teilweise auch Bettwäsche, Duschgel, Shampoo, Zahnpasta und Putzmittel. Einmal fiel in meiner Wohnung die Therme aus, und die Reparatur hat 200 Euro gekostet. Damals habe ich auch Essen mitgehen lassen (nur Brot, Butter, Reis und Nudeln - aber immerhin). Ich bereue es, aber ich habe keine andere Wahl. Ich bin Vollwaise, kann also nicht meine Eltern um Geld anhauen, und ich bin schlicht nicht Willens, einen Kredit aufzunehmen - mal davon abgesehen, dass ich ihn vermutlich eh nicht bekommen würde. Ich bitte um Vergebung für die sechs vergangenen Monate und die drei folgenden Monate, in denen ich auch stehlen werde.

Beichthaus.com Beichte #00027897 vom 09.06.2010 um 21:55:33 Uhr in Wien (88 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Die Sucht nach alten hässlichen Frauen

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Wollust Begehrlichkeit Prostitution Neugier

Als ich (m/22) 19 Jahre alt war, war ich mal mit 2 Kumpels im Laufhaus. Zu diesem Zeitpunkt war ich notgeil und wollte unbedingt Sex mit einer Prostituierten haben, da ich keine Freundin hatte und immer noch nicht habe.
Jedoch gefielen mir keine Prostituierten und eigentlich wollte ich das Laufhaus verlassen, doch eine Nutte mit dicken Titten machte mich an und ich war mir nicht sicher ob ich bei der reingehen sollte. Mein Kumpel ermutigte mich dazu, und naja als ich drin war, bemerkte ich, dass die Nutte alt und faltig war (um die 40). Mir war das wegen meiner Geilheit egal, aber als ich dann fertig damit war, dachte ich 2 Tage lang darüber nach, warum ich das gemacht hatte, obwohl es viel schönere Frauen in diesem Milieu gibt, und schließlich bezahlt man ja Geld dafür. Jetzt nach 3 Jahren, kam mir diese Erinnerung wieder hoch, wahrscheinlich wegen Depressionen, da ich nur noch an negative Sachen denke. Ich musste jeden Tag an diese hässliche Prostituierte denken und ich begann Pornos mit hässlichen und dicken Frauen anzuschauen, wieso weiß ich auch nicht, da ich normalerweise auf schöne schlanke Frauen stehe. Dann dachte ich mir, diesen sinnlosen hässlichen Gedanken ein Ende zu setzten und begab mich wieder mal in ein Bordell um eine schöne Frau zu f*cken und die ganze Sache zu vergessen, aber es musste schlimmer werden. Ich ging mit den Gedanken rein eine Schöne zu nehmen und landete bei einer dicken nicht schönen Prostituierten mit einer hässliche Narbe am Bauch (welche ich erst sah, als es zu spät war). Ja selbst dran schuld, wäre ich zu einer schönen Nutte gegangen, wollte ich ja auch.
Und zuletzt, lernte ich eine 47 Jahre alte Frau im Internet per Webcam kennen und dachte mir dabei "die kann man doch auch nehmen". Ich wusste von vornherein, dass ich das Ganze wieder bereuen würde aber sie lud mich zu ihr nach Hause ein und wir hatten Sex, obwohl ich sie wegen ihren Hängetitten, dem komischen Bauch und dem Alter, nicht attraktiv fand. Kurz gesagt, auch sie war in meinen Augen hässlich. Ich hasse mich dafür, dass ich solche sinnlosen und hässlichen Gedanken in meinem beschissenen Kopf habe. Ich hasse mich dafür, dass ich zu Prostituierten gehe. Und ich hasse mich dafür, dass ich keine hübsche Freundin habe.

Beichthaus.com Beichte #00027895 vom 09.06.2010 um 18:31:37 Uhr (32 Kommentare).

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In den Serverschrank geschissen

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Dummheit Ekel Unreinlichkeit Arbeit Chef Dortmund

Ich arbeitete bis vor kurzem noch in einer Informatikfirma. Wir stellten den Kunden verschiedene Server zur Verfügung - sowohl physikalische als auch virtuelle. Falls ihr nicht wisst wie es in einem Rechenzentrum aussieht: Dort sind riesige Schränke, wo allerhand technische Geräte rumstehen (8 - 10 Server in so einem Schrank), hunderte Kabel und mindestens halbsoviele Monitore. Man könnte sagen, das Chaos ist perfekt.

Dementsprechend war auch immer meine Laune, denn je mehr zu tun war, desto mehr musste ich mich durch die Kabel wühlen, was mich ankotzte. Bei einer internen Stellenausschreibung wurde ich nun Serveradministrator und konnte somit bequem vom Rechner aus die Systeme verwalten, denn jemand anderes musste den ganzen Hardwarekram an den Serverschränken nun machen.

Wir sind kein allzu großer Betrieb, sodass auch der Chef schon mal gerne mit anpackt, anstatt nur faul im Sessel zu hocken. Da ich in meiner neuen Position auch von Zuhause aus arbeiten kann und mein Chef an einem Sonntag der einzige in der Firma war, schrieb ich ihm eine kurze E-Mail mit der Bitte, nachzusehen ob ein Server richtig angeschlossen war. Das dauert höchstens. 5 Minuten, für einen geübten Techniker (was mein Chef ist) absolut kein Problem. Anstatt mich freundlichst zu unterstützen und dankbar zu sein, dass ich Ausnahmsweise auch am Sonntag arbeite (ich hatte eh nichts zu tun), schrieb er mir, ich müsse da schon selbst vorbeikommen, es geht schließlich nicht, dass ich immer nur Zuhause sitze.


Abgesehen davon, dass ich nicht so oft von Zuhause arbeite, finde ich das nicht nett, da ich eine halbe Stunde pro Fahrtrichtung zur Arbeit brauche. Aber da ich wie gesagt nichts zu tun hatte, machte ich mich auf den Weg und fuhr los.

Dort angekommen wunderte ich mich, was dort los war: Der Chef feierte seinen Geburtstag mit vielen Freunden in der Pausenhalle (die ist wirklich riesig). Ich kannte davon niemanden und auch als ich dem Chef gratulierte, bot mir dieser nicht einmal ein Stück Kuchen oder ein Glas Sekt an. Als ich sah, wie alle dort sich die leckersten Torten reinschaufelten und sich teuren Sekt in Massen rein kippten, war ich ziemlich wütend, zumal ich sowieso schon genervt war. Ich war so genervt, dass ich nicht mal dass tat, was ich eigentlich auf der Arbeit tun wollte. Als ich sichergestellt hatte, dass niemand mich sieht, ging ich in den Serverraum und habe so richtig in einen Serverschrank geschissen!


Als ich am nächsten Tag unauffällig in die Firma kam, wurde ich direkt vom Chef in sein Büro geholt. Ich Holzkopf hatte vergessen, dass ich der einzige an diesem Tag außer ihm war, der einen Schlüssel zu den Serverräumen hatte. Ich habe mich noch nie so geschämt wie da. Natürlich bin ich meinen Job jetzt los - immerhin bot er mir an, selbst zu kündigen bevor er es tut, sodass ich bei einer anderen Firma Chancen habe. Das Arbeitszeugnis ist auch nur auf den ersten Blick toll, wenn man das ganze deutet, bin ich der miserabelste Mitarbeiter überhaupt!

Beichthaus.com Beichte #00027889 vom 07.06.2010 um 20:01:52 Uhr in 44135 Dortmund (Brügmannstrasse 23) (46 Kommentare).

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“Beichte

Gefangen in der Zwangsehe

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Fremdgehen Ehebruch Begehrlichkeit Partnerschaft Hallenberg

Ich (w/28) bin seit mehreren Jahren verheiratet. Die Ehe läuft sehr wechselhaft ab, denn wir beide haben beruflich sehr viel um die Ohren und haben kaum Zeit füreinander. Außerdem hab ich das Gefühl, dass diese Ehe nur einseitig ist und ich immer wieder diejenige bin, die ankommt und unsere Ehe retten will. Also ich muss vielleicht auch dazu sagen, dass ich verheiratet wurde und mich erst nach der Ehe in meinen Lebenspartner verliebt habe. Es ist ja auch irgendwann Liebe geworden. Es ist ja nicht so, als ob ich das jetzt alles bereue, aber damals konnte ich mich nicht ermutigen, meinen Eltern zu sagen, dass ich einen Freund habe. Zumal ich das ja auch nicht durfte. Das liegt schon sehr weit zurück und mein Ehepartner und ich haben es die Jahre geschafft uns zu verstehen.


Nun zu meiner eigentlichen Beichte. Irgendwann ging es mir nicht so gut, was die Ehe angeht und ich habe mit meinem Ex-Freund wieder Kontakt aufgenommen. Es war damals schon sehr schmerzhaft, mit ihm den Kontakt abzubrechen und ihn aus meinem Leben zu streichen und ein neues Leben mit einem anderen Mann zu verbringen. Er hat es mir nie vorgeworfen oder mich deswegen gehasst. Im Gegenteil, er hat nie die Gefühle, die er für mich hatte vergessen. Wir kamen wieder in Kontakt, haben uns E-mails geschrieben, wir haben miteinander gechattet und uns Briefe geschrieben, wie damals. Ich empfand diese Zeit als sehr aufregend und schön. Endlich hatte ich das Gefühl wieder begehrt zu sein und etwas Besonderes. Dann kam schließlich auch der Moment, wo wir uns wiedergesehen haben. Es waren sehr schöne Tage, wir verbrachten viel Zeit miteinander. Doch irgendwann kam das schlechte Gewissen und ich kam mit der Situation nicht zurecht, tagsüber Zeit mit meinem Ex und abends zu meinem Mann zurück. Doch leider hatte sich mein Ex sich schon zu viel daraus erhofft und hat sogar gesagt, dass er mich liebt und sich ein Leben ohne mich nicht mehr vorstellen kann. Ich hab mich dann doch ein wenig eingeengt gefühlt. Dann habe ich mich dazu entschlossen, den Kontakt zu ihm zu bewahren, aber mich nicht mehr gefühlsmäßig auf ihn einzulassen. Es tat weiterhin gut, was besonderes zu sein und viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich bekam dauernd Geschenke von ihm per Post, die mir auf der Arbeit zugeschickt wurden. Da wir etwa 600 km voneinander entfernt wohnen, bestand auch nicht die Gefahr, dass wir uns dauernd über den Weg laufen. Er möchte mich wieder sehen, aber ich möchte das eigentlich nicht mehr. Aber ich möchte ihn auch nicht ganz aus meinem Leben streichen, weil er mich schon aufbaut, wenn es mir schlecht geht. Aber ich habe keinerlei Gefühle für ihn. Ich nenne ihn schon meinen "Ego-Booster". Weil er mich einfach wieder auflädt und das gefällt mir. Der Sex mit ihm ist ja auch nicht schlecht gewesen. Aber das eigentliche ist, dass er sich über die Jahre äußerlich sehr verändert hat und für mich nicht mehr so attraktiv ist. Da finde ich meinen Mann viel ansprechender, der wiederum hat aber kaum Zeit für mich.

Was soll ich nur machen? Soll ich den Ex aus meinem Leben streichen oder soll ich weiter machen und ihn als meinen "Ego-Booster" missbrauchen, ohne schlechtes Gewissen. Ach ich weiß es nicht.

Beichthaus.com Beichte #00027879 vom 03.06.2010 um 17:28:07 Uhr in Hallenberg (32 Kommentare).

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