Zahnbürste, Tagebuch und Nudelsalat

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Neugier Masturbation Ekel Fetisch WG

Zahnbürste, Tagebuch und Nudelsalat
Ich möchte beichten, dass ich während dem Studium öfters mal meine Mitbewohnerin zu Masturbationszwecken missbraucht habe. Ich wohnte mit ihr alleine in einer Zwei-Personen-WG. Sie ist ein Jahr jünger als ich und hat zwar nicht unbedingt das hübscheste Gesicht, aber dafür einen knackigen Körper. Auch wenn das Verhältnis rein freundschaftlich war und ich nie mit ihr intim geworden bin, habe ich mich regelmäßig mit ihrer Hilfe befriedigt, ohne, dass sie es mitbekommen hat.
Es dauerte nicht lange bis ich gemerkt habe, dass sie beim Sex sehr laut ist. Wenn sie Männerbesuch hatte, habe ich regelmäßig ihrem Stöhnen gelauscht und mir vorgestellt, was in ihrem Zimmer so alles passiert. Es ist sogar so weit gekommen, dass ich mich in den Flur geschlichen habe und wichsend vor ihrer Zimmertür stand, während sie drinnen Sex hatte. Ich möchte gar nicht wissen, wie peinlich das gewesen wäre, wenn plötzlich die Türe aufgegangen wäre. Ich habe oft mit dem Gedanken gespielt ein kleines Mikro oder eine Kamera in ihrem Zimmer zu verstecken, aber das habe ich mich dann doch nicht getraut. Auf jeden Fall hatte sie sehr oft Sex und sie hat extrem laut gestöhnt und immer schön Aufforderungen wie "Ja, fester" geschrien.

Am nächsten Morgen, wenn sie schon in der Uni war, bin ich dann in ihr Zimmer und habe mir das Bett angeschaut. Sie war nicht besonders reinlich und so haben sich die Spermaflecken über mehrere Wochen hinweg angesammelt. Ab und zu habe ich noch zusätzlich in ihr Bett onaniert, weil ich mir dachte, dass es vor lauter Flecken eh nicht auffällt. Ich habe auch regelmäßig in ihren Mülleimer geschaut. Sie hatte zwar nicht besonders oft mit Kondom Sex, aber falls es doch mal vorkam, habe ich das benutzte Kondom aus dem Müll geholt, daran gelutscht und mir zum onanieren übergezogen. Das fremde Sperma hat mich nicht gestört, im Gegenteil.
Ab und zu, bin ich ins Bad und habe mich mit ihrer elektrischen Zahnbürste befriedigt. Ich habe die rotierende Bürste solange an meine Eichel gehalten, bis ich gekommen bin. Meistens war der Bürstenkopf danach voller Sperma. Ich habe ihn lediglich etwas mit Wasser abgespült und wieder zurück in den Schrank gestellt. Im Bad hatte sie zusätzlich noch einen Wäschekorb. Aus diesem habe ich mir oftmals getragene Slips von ihr rausgeholt, daran gerochen, den Schritt abgeleckt, meinen Penis daran gerieben und sie angezogen. Natürlich habe ich auch öfters mal rein onaniert und die Slips dann in den Wäschekorb zurückgelegt. Besonders hat es mich angemacht, wenn ihre Slips stark nach ihr gerochen haben oder wenn noch Schamhaare vorhanden waren.

Besonders übel finde ich im Nachhinein, dass ich ihre externe Festplatte durchwühlt habe. Dort habe ich so einige Fotos von ihr und ihrem Ex-Freund gefunden. Auf den Fotos war sie zwar nicht nackt, aber oftmals im BH oder Bikini. Außerdem habe ich ihre Tagebücher gelesen. Ich konnte es erst gar nicht glauben, dass sie mit 20 noch Tagebücher geschrieben hat, aber darin war ziemlich genau beschrieben, mit wem sie wann Sex hatte. Dort habe ich auch gelesen, dass sie das ein oder andere mal One Night Stands mit Kommilitonen aus ihrer Lerngruppe hatte oder dass der Sex mit dem spanischen Austauschstudent besonders geil war.

Die Krönung war jedoch, als sie eines Tages ankündigte, dass sie mit ihren ehemaligen Schulfreundinnen einen Weiberabend in unserer WG veranstalten wollte, da sie wusste, dass ich an dem besagten Wochenende nicht da sein würde. Ich hatte natürlich nichts dagegen und beobachtete wie sie schon Tage vorher einige Vorbereitungen traf. Am Tag des Weiberabends ist sie morgens früh in die Uni. Ich habe nach dem Frühstück meine Sachen gepackt und wollte übers Wochenende zu meinen Eltern fahren, doch da habe ich im Kühlschrank den Nudelsalat gefunden, den sie für den Abend vorbereitet hatte. Ich kannte einige ihrer Freundinnen, von denen die ein oder andere richtig attraktiv ist. Ich konnte einfach nicht anders als daran zu denken, wie es wohl wäre, wenn ich den Nudelsalat mit meinem Sperma verfeinern würde und die ganzen Mädels mehr oder weniger mein Sperma schlucken würden. Natürlich konnte ich nicht widerstehen und wenige Minuten später habe ich in den Nudelsalat onaniert und danach alles schön vermischt. Nach dem Wochenende kamen zwar keine Beschwerden über den Nudelsalat, aber ich muss oft dran denken und finde es im Nachhinein schon etwas eklig, was ich da gemacht habe. Aber andererseits macht es mich immer wieder total an, wenn ich irgendwo eine Freundin von ihr treffe und daran denken muss, dass sie schon mal mein Sperma im Mund hatte. Das ein oder andere von den Sachen, die ich gemacht habe, sind sicherlich okay, da niemand zu Schaden gekommen ist, aber gerade die Geschichte mit dem Tagebuch, der Zahnbürste oder dem Nudelsalat tun mir im Nachhinein schon Leid.

Beichthaus.com Beichte #00030251 vom 07.09.2012 um 08:07:05 Uhr (69 Kommentare).

Gebeichtet von marthacharly
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Meine wedelnde Schwägerin

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Fremdgehen Wollust Waghalsigkeit Familie

Ich bin mit meiner Frau jetzt einige Jahre verheiratet und schon über 10 Jahre mit ihr zusammen. Wir sind seit unserer Jugend zusammen. Ihre Schwester ist 2 Jahre jünger und sieht auch sehr gut aus. Wir (Sie, ihre Schwester und ich) machten damals einen DVD Abend im Zimmer meiner Freundin.
Spät in der Nacht sind wir eingeschlafen und haben dann zu dritt im 140cm Bett geschlafen. Ich in der Mitte und die beiden links und rechts von mir. So gegen 4 Uhr wurde ich wach und merkte, wie mir jemand an meiner Flöte rumspielt und massiert. Ich habe es bis zum Schluss genossen und auch nichts gesagt, bin davon ausgegangen, dass es meine Freundin ist. Als ich jedoch morgens wach wurde und die beiden noch schliefen, sah ich anhand der Flecken, wer an mir rumgespielt hatte. Ich beichte also, dass ich das Geschehen von dieser Nacht bis heute meiner Frau nicht gesagt habe und mir meine Schwägerin bis vor 4 Jahren ab und zu einen gewedelt hat.

Beichthaus.com Beichte #00030246 vom 05.09.2012 um 20:23:14 Uhr (28 Kommentare).

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“Beichte

Desinteresse

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Ignoranz Falschheit Hass Bremen

Seit einigen Monaten befinde ich (m) mich in einer Umschulung, weil ich in meinem alten Beruf nicht mehr arbeiten konnte (hatte vor zwei Jahren einen Autounfall). Ich sitze also den ganzen Tag mit anderen Leuten zusammen und mit den meisten Leuten verstehe ich mich, man redet so ein klein wenig außerhalb der Schulungen, hier und da, geht zusammen in die Kantine und dann ist auch gut. Mehr braucht es, finde ich jedenfalls, auch nicht sein. Mein Problem ist aber, dass mir fast jede Frau aus unserer Umschülergruppe ihre privaten Probleme und Nöte erzählt, aber nicht nur das. Ich bekomme Geschichten erzählt, bei denen genauso gut ein Sack Reis in China umfallen könnte. Mich interessiert einfach nicht, wer gerade Probleme mit seinem Nachbarn hat oder wer gestern Nacht wieder Streit mit dem Partner hatte. Genauso wenig interessieren mich die Tatsache, wer wie psychische Probleme oder Krankheiten, noch wessen Tochter sich mit 18 Jahren viel zu früh verlobt hat. Meine Beichte ist, dass ich so tue, als ob ich zuhören würde und nicke nur oder sage so etwas "Aha" oder "Stimmt, ist schlimm" - aber in Wirklichkeit denke ich zum Beispiel daran, dass ich noch nach dem Arbeitstag noch Einkaufen gehen oder noch zu Behördenterminen muss. Weil ich aber nicht unhöflich sein will, verkneife ich mir aber jegliche Einwände, wenn es mal wieder so weit ist. Ich weiß, dass das falsch ist und dass es mir sicherlich auch eines Tages so ergehen wird, dass mir Jemand nur das Zuhören vorgaukelt. Aber, ganz ehrlich? Mal abgesehen von der Tatsache, dass ich es durch das Hier und Jetzt sicher verdient hätte, würde ich das meinem Gegenüber dann sicherlich nicht verübeln. Allerdings erzähle ich meine privaten Geschichten auch nur guten Freunden, meiner Frau und meiner Familie.

Beichthaus.com Beichte #00030240 vom 02.09.2012 um 14:17:37 Uhr in 28199 Bremen (Neuenlander Straße) (20 Kommentare).

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Mütter in Ökolatschen

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Stolz Hass Zorn Kinder

Ich möchte beichten, dass ich (w/36), Mutter eines Sohnes, andere Eltern hasse. Ich kann diese Weiber in ihren Öko-Latschen und den Jogginghosen nicht mehr sehen. Die sehen alle aus als wenn sie gerade aus dem Bett gekrochen wären und wundern sich dann wenn ihre Männer anderen Frauen nachschauen. Ich ernte bei jedem Elternabend schiefe Blicke, weil ich etwas für mein Aussehen mache, ich bin z.B. immer geschminkt, schaue, dass meine Kleidung sauber ist und farblich zusammenpasst. Was dann noch dazu kommt, ist diese Lobhudelei über das eigene Kind, dass ja mit 8 Monaten schon laufen und mit 12 Monaten schon ganze Sätze sagen konnte. So wie ich die Sache sehe, hat bis jetzt noch jedes Kind laufen und sprechen gelernt und mit welchem Alter das war, interessiert keinen. Und noch eine Beichte: Ich hasse die Mütter mit Kinderwagen, die meinen, wegen Ihnen müsste jeder in den Dreck springen, auch über alles. Ihr könnt auch mit einem Kinderwagen ausweichen, und müsst ihn nicht jedem in die Hacken fahren. Das ist sowas von respektlos und zeugt von schlechter Erziehung. Ich habe auch schon mal zu so einer Mutter gesagt, dass ich hoffe, das ihr Kind eine bessere Erziehung erhält als sie selber.

Beichthaus.com Beichte #00030239 vom 02.09.2012 um 14:04:10 Uhr (50 Kommentare).

Gebeichtet von Roboblokk
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Reiche Freundin

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Neid Studentenleben

Ich möchte beichten, dass ich heute den Kontakt zu einer langjährigen Freundin abbrechen werde, weil ich den für sie empfundenen Neid nicht mehr aushalte. Ich mag sie wirklich sehr gern, sie ist ein toller Mensch, intelligent, herzlich, witzig und wir studieren seit dem ersten Semester zusammen. Während ich ein staatliches Stipendium beanspruchen muss und um mir etwas leisten zu können nebenher noch arbeiten gehe, hat sie noch nie in ihrem ganzen Leben einen Finger gerührt. Mehrmals im Jahr gibt es ein neues Smartphone oder einen neuen Laptop, bei einem kurzen Stadtbummel kauft sie mal eben für den Wert meines Monatsgehalts Klamotten ein und in Restaurants, in denen ein kleiner Salat weniger als 20 Euro kostet, setzt sie keinen Fuß. Selbstverständlich schenkt ihr Papa mal eben ein Auto zum Geburtstag, vor kurzem bezog sie ihre neue 3-Zimmer-Wohnung mit Blick über die Stadt. Meine schlechtesten Charaktereigenschaften haben leider gesiegt und ich schäme mich dafür.

Beichthaus.com Beichte #00030237 vom 31.08.2012 um 22:26:45 Uhr (20 Kommentare).

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