Eine Freundin und eine Affäre

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Fremdgehen Verzweiflung Selbstsucht Augsburg

Ich muss etwas beichten. Ich bin seit fast zwei Jahren mit meiner Freundin zusammen und langsam ist die Luft raus. Da dachte ich mir, eine kleine Affäre bringt das wieder in Ordnung. Tja, leider geriet ich gleich bei meinem ersten Anmachversuch an eine Frau, die mich verstand, wie niemand zuvor. Sie ist wirklich wundervoll. Aber ich habe noch Gefühle für meine Freundin und ich wollte die andere nicht verarschen, weil sie zu besonders ist. So habe ich ihr erzählt, dass ich sie eigentlich nur aufreißen wollte, aber gemerkt habe, dass sie so etwas nicht verdient hat. Sie fiel zuerst aus allen Wolken; sie hatte leider schon Gefühle für mich.

Also bin ich heute zu ihr gefahren (natürlich ohne das Wissen meiner Freundin) und habe versucht, sie wieder aufzumuntern. Das Ende vom Lied ist, dass sie mir gesagt hat, ich müsse mich entscheiden und ich wusste wirklich nicht, was ich sagen sollte. Und naja, ich habe gesagt ich entscheide mich für sie und wir sind im Bett gelandet. Jetzt sitze ich hier, habe zwei Frauen am Laufen, liebe beide irgendwie, aber keine richtig. Es tut mir leid, dass ich beiden Unrecht tue. Aber nun werde ich wohl mit meier Freundin schluss machen und es mit der neuen versuchen.

Beichthaus.com Beichte #00025179 vom 21.11.2008 um 23:24:40 Uhr in Augsburg (10 Kommentare).

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Tag der offenen Tür für durchgefrorenes Gesindel

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Hass Zorn Nachbarn

Ich wohne in einem Haus zusammen mit einem Haufen nichtsnutziger, rücksichtsloser Studenten. Gemeinschaftsdenken Fehlanzeige. Da wird dann gerne mal die Haustür sperrangelweit aufgelassen, nachdem der rostige Drahtesel aus dem Keller nach draußen gehievt wurde, sodass für jeden durchgefrorenen Penner Tag der offenen Tür herrscht. Der Hausmeister berichtete, wie er mehrmals das Gesindel aus dem Keller scheuchen musste, und erzählte auch von Glücksfunden wie zum Beispiel einem vollgeschissenen Mülleimer im Waschraum.

Ein weiteres Highlight unserer Bildungselite ist die sachgemäße Bedienung gemeinschaftlichen Eigentums. Der Hinweis auf der Waschmaschine "Tür nicht mit Gewalt öffnen" hat wahrscheinlich keine tiefere Bedeutung, und ist somit zu ignorieren. "Nach mir die Sintflut" nahm einmal einer der Kandidaten wohl etwas zu wörtlich, als er beschloss, das komplette Auslaufen seiner Heizung lieber nicht zu melden und stattdessen abzuwarten, ob der ohrenbetäubende Lärm, den die leer gelaufene Pumpe nun durch das Haus schickte, nicht doch von alleine aufhört. Schade eigentlich, dass kein größerer Schaden entstand, denn sonst wäre es für ihn richtig teuer geworden. Seit Neuestem wird meine Geduld ein weiteres Mal auf die Probe gestellt. Herr oder Frau X hat nämlich die Angewohnheit, jedes Mal, wenn er/sie die Wohnung verlässt, oder betritt die Tür so zu "schließen", dass das ganze Haus bebt. Egal wann. Leider konnte ich den Störenfried noch nicht ausfindig machen, aber falls ich das zufällig mal mitkriegen sollte, werde ich ihm das Türschließen beibringen - dann allerdings mit seinem Kopf als Türstopper.

Beichthaus.com Beichte #00025177 vom 21.11.2008 um 19:37:37 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Überfall mit Wohlstandsbauch

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Diebstahl Dummheit Habgier

Bis vor einigen Jahren hatte ich einen gut bezahlten Job bei einem namhaften Großunternehmen. Leider wurde ich dann gekündigt und konnte die Raten für mein Haus nicht mehr abzahlen. Darum kam ich auf die grandiose Idee, einen Laden zu überfallen, um mir ein wenig Bargeld zu generieren. Da ich keinen echten Waffenschein besitze, musste ich die Softgun meines Sohnes, die täuschend echt aussieht, nehmen. Weil ich nicht in den nächsten Ort laufen wollte, nahm ich mein Auto, war aber schlau genug, nur eines der beiden Nummernschilder abzuschrauben. Ich maskierte mich mit einem Schal und suchte mir ein geeignetes Opfer aus. Meine Wahl fiel auf einen kleinen Teeladen, weil es dort nicht so viele Zeugen gibt. Ich stürmte mit gezogenen (unechter) Waffe in den Laden und erpresste gigantische 300 Euro von der total verängstigten Kassiererin. Nach erfolgreichem Raubzug fuhr ich glücklich nach Hause. Wie oben schon erwähnt, hatte ich ja leider vergessen, beide Nummernschilder abzuschrauben.

Darum war es für die Polizei ein Leichtes, meinen Wohnsitz nach echt kurzer Zeit ausfindig zu machen. Nachdem sogar ein Polizeihubschrauber und ein Sondereinsatzkommando vor meinem Haus campierte, bekam ich es dann doch mit der Angst zu tun. Also ergriff ich die Flucht zu Fuß aus der Hintertür Richtung Wald. Blöderweise wurde ich tatsächlich dabei bemerkt und nach ein paar Sekunden auf einem Feld von Beamten niedergestreckt. Man muss dazu sagen, dass ich ein gestandener Mann mit einem Wohlstandsbauch bin und deswegen gegen die jungen Bullen keine Chance hatte. War ja auch unfair, ich war ja alleine. Aber das Ganze ist gar nicht so schlimm, denn ich bin ja jetzt auf Staatskosten untergebracht!

Beichthaus.com Beichte #00025176 vom 21.11.2008 um 18:25:59 Uhr (21 Kommentare).

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Die Aufpasserin

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Fetisch Sex Wollust Hamburg

Die Aufpasserin
Als ich damals das erste Mal mit meiner Freundin geschlafen habe (wir waren beide 14), bestand sie darauf, dass ihre ältere Schwester dabei sein müsse, quasi als ihre Aufpasserin. Die Situation war mehr als surreal. Ich wartete vor der Zimmertür, die Schwester trat heraus und bat mich ins Zimmer. Überall Kerzenschein, kuschelige Musik und meine Freundin wartete nackt, unter einem weißen Bettlaken räkelnd, auf mich. Ich zog mich aus und legte mich neben sie. Die Schwester setzte sich zu uns auf den Rand des Bettes. Als meine Freundin und ich schon richtig in Fahrt waren und uns wild überall küssten, sagte die große Schwester, dass es jetzt an der Zeit sei. Sie holte ein Kondom heraus und streifte es mir über. Dann gab sie ihrer Schwester ein Küsschen auf die Stirn, wünschte ihr viel Vergnügen und setzte sich ans Fußende. Ich war vorsichtig und es war für beide schön. Aber seit dem empfinde ich nur noch richtig guten Sex, wenn ich es mit zwei Frauen mache, wobei die eine ausschließlich nur zuschauen darf. Jetzt meine Beichte, zurückgerechnet habe ich im Laufe der letzten 15 Jahre knapp 20.000 Euro für Nutten ausgegeben, die ich mir immer paarweise ins Hotelzimmer bestellt habe. Und obwohl ich inzwischen verheiratet bin, mache ich das immer noch. Meine Frau will keine zweite Frau im Schlafzimmer.

Beichthaus.com Beichte #00025170 vom 21.11.2008 um 11:28:16 Uhr in Hamburg (87 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Schlüsselloch der Mitbewohnerin

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Neugier Wollust Masturbation Begehrlichkeit WG Heidelberg

Es ist schon eine Weile her, da war ich (m/28) ganz spitz auf meine damalige Mitbewohnerin. Ich hatte mein Zimmer gegenüber ihrem und habe sie öfters durchs Schlüsselloch beobachtet. Zum Beispiel wenn sie aus der Dusche kam und nur ein Handtuch umgewickelt hatte. Aber bessere Gelegenheiten waren, wenn sie nachts von einer Party kam. Sie war dann sehr unvorsichtig hat oft ihre Zimmertür nicht ganz geschlossen, weil sie wohl annahm, dass alle schon schlafen. Sie hat sich dann umgezogen und ist teilweise in Unterwäsche in ihrem Zimmer herumgelaufen. Einmal habe ich sie so nur in einem knappen Tanga bekleidet gesehen.

Aber irgendwann hat mir das Beobachten nicht mehr gereicht und ich fing an, mich in ihrer Abwesenheit in ihr Zimmer zu schleichen. Ich habe mich dort in ihr Bett gelegt und mich befriedigt, während sie mich von ihren Fotos aus angestrahlt hat. Die Gefahr, eines Tages erwischt zu werden, hat meine Lust noch gesteigert. Oft habe ich dabei an ihrer benutzten Unterwäsche gerochen, was eigentlich nicht mein Fall ist, aber zu der Zeit nahm ich alles, was mir irgendwie Befriedigung verschaffen konnte. Ich habe auch ihr Zimmer durchsucht in der Hoffnung, dass ich vielleicht einen Dildo oder etwas Ähnliches finden würde, aber so etwas hatte sie nicht. Schließlich habe ich mich eines Tages an ihren Computer gesetzt und ihn gestartet. Und auch hier war sie unvorsichtig und hatte kein Passwort gesetzt. Jedenfalls hab ich ein paar Aktaufnahmen gefunden und sie auf einen USB Stick kopiert.

Nunja, inzwischen wohnen ich nicht mehr dort und bin froh, dass ich diese Obsession nicht mehr habe. Aber ihre Bilder habe ich immer noch auf meinen Computer und ich bringe es nicht fertig, sie zu löschen. Ich finde es auch seltsam, dass ich wegen dieser Sachen nie ein schlechtes Gewissen hatte. Sicherlich war es nicht richtig, so etwas zu machen, aber andererseits hat sie ja darunter nicht leiden müssen.

Beichthaus.com Beichte #00025155 vom 19.11.2008 um 18:23:42 Uhr in Heidelberg (19 Kommentare).

Gebeichtet von rackestro
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