Gehaltserhöhung auf Toilette

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Feigheit Ignoranz Habgier Chef

Gehaltserhöhung auf Toilette
Als ich letztens in unserer Firma aufs Klo ging, um etwas größeren Ballast abzulassen, merkte ich, dass nebenan mein Chef auch gerade am Kacken war. Da ich schon seit Längerem auf eine Gehaltserhöhung warte, ich mich aber nicht traue, meinem Chef dabei ins Gesicht zu sehen, habe ich ihn einfach auf dem Klo danach gefragt. Er saß eine Kabine neben mir. Nachdem ich ein paar Gründe aufgezählt hatte, kam er mir mit einem netten Angebot entgegen. Man muss bedenken: Wir hatten keinen Augenkontakt. Nach dem Spülen haben wir uns die Hand gegeben und ich war höchst zufrieden.

Beichthaus.com Beichte #00025411 vom 17.12.2008 um 17:57:37 Uhr (54 Kommentare).

Gebeichtet von buntejule
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Das besondere Versteck für die Schokolade

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Neugier Wollust Peinlichkeit Ernährung

Meine Freundin und ich haben uns, als wir 14 waren, kleine Stückchen Schokolade in die Muschi gesteckt, bis wir jeweils eine Tafel drin hatten. Wie wir das wieder herausgeholt haben, könnt ihr euch denken. Wenn ich heute, acht Jahre später daran denke, möchte ich vor lauter Peinlichkeit im Boden versinken. Was hat uns damals nur geritten?

Beichthaus.com Beichte #00025410 vom 17.12.2008 um 17:17:58 Uhr (78 Kommentare).

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“Beichte

Goldketten-Armin und die Nacht im Park

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Missbrauch Ungerechtigkeit Gewalt Ex Ballenstedt

Heute möchte ich (w/26) meine erste Beichte hier ablegen, jedoch möchte ich diese stellvertretend für meinen Ex-Freund beichten - wie schon manch andere vor mir. Und weiter unten auch für eine ehemalige Freundin und für mich selbst. Mir ist der schlimmste Albtraum eines pubertierenden Mädchens passiert! Als ich 15 war, habe ich beim Ausgehen einen Jungen kennengelernt (16). Wir haben uns ein paar Mal getroffen und bald war klar, dass wir uns beide verliebt hatten und wir wurden ein Paar. Armin hatte schon sexuelle Erfahrungen gemacht, jedoch war ich noch Jungfrau und habe ihm das später auch gesagt. Als er nach knapp vier Wochen Beziehung mit mir Schlafen wollte, war ich noch nicht so weit und sagte ihm, dass ich noch etwas Zeit brauche. Wir hatten dann vorerst nur Petting und ich hatte zum ersten Mal seinen Penis in der Hand. Rückblickend muss ich sagen, dass das der dickste Pimmel war, den ich je in meinem Leben live gesehen habe. Einmal habe ich Armin zwecks Mangel an anderer Lokalitäten in der Umkleidekabine des Schwimmbades einen geblasen. Ich habe meinen Mund gerade noch so weit aufbekommen, dass sein Teil reinpasste, aber meine Mundwinkel spannten so, dass ich fast Angst hatte, sie würden einreißen. Ich habe übrigens einen normalen, mittelgroßen Mund. Als wir uns das darauffolgende Wochenende zum Ausgehen getroffen haben, hat er mir eine schöne, goldene Kette geschenkt - später stellte sich heraus, dass sie unecht war und heute glaube ich, dass sie sogar gestohlen war, und mir gesagt, wie sehr er mich liebt. In dieser lauen Sommernacht hat er mich total mit Alkohol abgefüllt. Mit 15 sagt man dazu nicht nein, weil das natürlich uncool ist!

Selbst hatte er auch etwas getankt. Wir hatten uns im Pavillon eine dunkle Bank gesucht, auf der wir uns küssten und wieder Petting hatten. Aufgrund der Umstände habe ich meinen Bus nach Hause versäumt. Mein Freund versprach mir, dass er das Taxi bezahlt, aber ich sollte noch ein bisschen bleiben. Wir machten an der Stelle weiter, an der wir aufgehört hatten. Als er mir das Höschen auszog und sich auf mich legte, dachte ich mir nichts dabei. Er rieb seinen Penis an meiner Muschi und es gefiel mir. Auf einmal versuchte er, in mich einzudringen. Ich sagte mehrmals Nein, und dass er damit aufhören sollte. Aber er tat so, als ob er nichts gehört hätte. Ich war aufgrund meiner Alkoholisierung nicht fähig, mich zu wehren, jedoch verkrampfte ich mich und meine Muschi total. Wieder sagte ich Nein! Aber keine Reaktion! Seine Versuche, mich zu penetrieren, wurden nur noch heftiger, bis er es schließlich schaffte. Ich hatte sehr starke Schmerzen und glaubte, zu sterben. Er rammelte einfach weiter und das ohne Gummi, bis ihn dann doch die Einsicht packte und er meinte, er müsste aufhören, bevor noch was passiert. Als er von mir runter gestiegen war, hab ich mich schnell angezogen. Ich zitterte am ganzen Körper! Ich war sprachlos und bekam keinen Ton raus! Auf einmal nahm er mich in seine Arme und meinte, dass ich jetzt eine Frau wäre und er mich liebe. Er bezahlte dann, wie versprochen, das Taxi. Ich fuhr heim und hoffte, dass meine Eltern mich nicht erwischen. Ich habe daraufhin ganze zwei Tage lang geblutet und hatte Schmerzen. Zu Hause traute ich mich nichts zu sagen, da meine Eltern nicht wissen sollten, dass ich schon sexuelle Erfahrungen sammle. Ich schämte mich und wusch meine blutigen Höschen selbst mit der Hand aus!

Außerdem war ich noch so naiv, dass ich dachte, eine Vergewaltigung ist es nur, wenn der Mann vorher aus einem Busch oder sonst etwas herausspringt! Somit habe ich auch nicht Schluss gemacht. Als wir uns wieder trafen, wollte er wieder Sex - diesmal mit Gummi - und ich ließ es zu. Ich dachte, dass es beim zweiten Mal nicht mehr so wehtut. Jedoch war ich von dem vorangegangenen Erlebnis so traumatisiert, dass ich mich wieder verkrampfte. Es tat wieder weh und ich blutete erneut. Als er fertig war und bei Tageslicht sah, dass meine Schenkel ganz blutig waren, hat er gefragt, ob er mir wehgetan hat. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, zuckte verlegen mit den Schultern und nickte leicht mit dem Kopf. Wir hatten dann noch zwei Mal Sex, war dabei aber nicht mehr ganz so verkrampft. Nach der Vergewaltigung war ich total ernüchtert und liebte ihn nicht mehr, die Beziehung ging auseinander. Aber jetzt kommt noch die Krönung: Armin erzählte nach der Trennung überall herum, dass ich eine Schlampe und leicht zu haben sei. Das habe ich aber erst einige Jahre danach herausgefunden und mich wirklich sehr darüber geärgert. Übrigens dauerte es fast ein Jahr, bis ich zu der Erkenntnis kam, dass er mich vergewaltigt hatte. Ich erzählte es meiner damaligen Freundin. Hier die Beichte für meine ehemalige Freundin: Sie lachte mich aus und meinte, dass ich das nur erfunden habe, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Natürlich waren wir bald nicht mehr befreundet. Außerdem hat sie versucht, mich aus einem anderen, nichtigen Grund zu ohrfeigen. Jetzt zu meiner Beichte: Bei meinem Abwehrversuch habe ich ihr unabsichtlich den Finger gebrochen. Die Vergewaltigung habe ich nie angezeigt, da ich mir damals die ganzen, schlimmen Erinnerungen nicht wieder detailgetreu ins Gedächtnis rufen wollte. Außerdem konnte ich immer noch nicht mit meinen Eltern darüber reden und habe alles verdrängt. Meiner Mutter habe ich es erst vor ungefähr vier Jahren erzählen können. Zu diesem Zeitpunkt war es mir aber schon zu dumm, diese alte Geschichte für das Gericht wieder auszugraben. Was aus Armin wurde? Er hat sich regelmäßig beim Einbruch von der Polizei erwischen lassen, ging einige Jahre in den Knast und lernte nichts daraus! In der Zeit, als ich mit ihm "zusammen" war, wurden mir einmal 500 Schilling gestohlen, ich bin mir fast sicher, dass das auch auf sein Konto geht, jedoch konnte es nicht bewiesen werden.

Ich bin jedes Mal unsagbar schadenfroh, wenn ich erfahre, dass er schon wieder im Kittchen sitzt. Ich habe ihn vor ca. 3,5 Jahren gerade frisch auf freiem Fuß wiedergesehen. Ich hätte ihn fast nicht erkannt, weil er so extrem fett und hässlich geworden ist! Wieder ein Grund zur Schadenfreude! Ihr wollt vielleicht noch wissen, wie es mir in weiterer Folge mit Männern und sexuellen Erfahrungen erging? Nach einiger Zeit hab ich einen netten Jungen kennengelernt, mit dem ich unverkrampft Sex haben konnte. Mit 18 hatte ich einen ganz lieben Freund, der mir sehr geholfen hat und mit dem ich Sex genießen lernte. Trotzdem habe ich mich jahrelang beim Sex verstellt, weil ich einfach nicht anders konnte! Inzwischen kann ich beim Sex ich selbst sein und genieße es in vollen Zügen. Leider ist es mir aber bis heute nicht möglich, einen Orgasmus in Anwesenheit eines Mannes zu bekommen. Auch nicht mit normalerweise gut funktionierenden Techniken und wenn ich ihm vertraue.

Beichthaus.com Beichte #00025397 vom 16.12.2008 um 02:00:05 Uhr in Ballenstedt (58 Kommentare).

Gebeichtet von babyblue
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Unzählige Klassenbucheinträge

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Diebstahl Vandalismus Morallosigkeit Schule

Ich und mein Freund Kai hatten in der fünften Klasse mehr als 50 Klassenbucheinträge. Zum Beispiel: Klo-Rollen aus dem Fenster werfen, vergessene Hausaufgaben, stören im Unterricht und so weiter. Unsere Klassenlehrerin hat mit unseren Eltern gesprochen, damit wir nicht mit ins Landschulheim dürfen. Wir waren schockiert und hatten uns mehrere Varianten ausgedacht, doch noch mitzukommen. Am Schluss haben wir uns für Folgendes entschieden: Wir haben vor dem Unterricht das Klassenbuch aus dem Fach genommen, haben es in den Schulranzen versteckt. Der Klassenbuchordner war einer unserer besten Freunde - er hat mitgespielt und erzählt, dass es einfach nicht mehr da war. In der Mittagspause haben wir es in der Stadt verbrannt, gefeiert und gefreut. Die Klassenbucheinträge waren weg, also hatte die Klassenlehrerin nichts gegen uns in der Hand und wir konnten mit ins Landschulheim. Innerhalb von einem Monat hatten wir jedoch schon wieder 10. Es ging aber glimpflich aus.

Beichthaus.com Beichte #00025367 vom 11.12.2008 um 16:23:44 Uhr (21 Kommentare).

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Der Stein in der Scheibe

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Feigheit Vandalismus Schule Bremen

Ich glaube, es war in der 3. Klasse, als ich mal wieder mit Freunden wütend auf die Weiber meiner Klasse war. Auf dem Schulhof nahm ich dann einen Stein in die Hand und warf ihn mit voller Wucht, ohne Absicht, aus 20 Metern genau gegen eine Scheibe der Turnhalle, die daraufhin natürlich zu Bruch ging. Ich war total baff und erschrocken, natürlich hatten das auch wieder die Älteren gesehen und nach der Pause kam es, wie es kommen musste - ein Typ von denen, die es gesehen haben, kam in meine Klasse und fragte, ob jemand mit einem gelben Pullover in diese Klasse geht. Ich, so feige wie ich damals war, duckte mich, sodass der Lehrer mich mit seinem schweifenden Blick nicht erfasste. Ich war gerettet und kam die nächsten zwei Tage nicht zur Schule, aus der Angst, doch noch enttarnt zu werden. Im Nachhinein tut es mir leid, aber es war ja schließlich keine Absicht.

Beichthaus.com Beichte #00025365 vom 11.12.2008 um 15:05:28 Uhr in Bremen (7 Kommentare).

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