Explosive Mäuse

33

Gewalt Engherzigkeit Mord Tiere

Als ich ungefähr 13 Jahre alt war, hatte ich mal Mäuse in einem Terrarium. Sie vermehrten sich wie die Pest und irgendwann hatte ich keinen Platz mehr für sie und ihr Gestank hat mir Kopfschmerzen bereitet. Dann kam mir die Idee sie auszusetzen - doch einige von ihnen waren schon halb verhungert, weil mir das Futter ausging und sie konnten sich kaum noch bewegen, weil sie keine Kraft mehr hatten. Also legte ich sie auf einen Super-Böller B und zündete diesen. Das Schlimme: Die Maus war nach dem ersten Böller noch nicht tot, also musste ich einen zweiten Böller anzünden. Den Rest setzte ich aus und einige verhungerten sogar. Es tut mir echt leid, sonst würde ich es nicht beichten. Heute bin ich auch vollkommen gegen Tierquäler und ich werde echt wütend, wenn ich mitkriege, dass Tiere gequält werden. Bitte verzeiht mir.

Beichthaus.com Beichte #00025324 vom 06.12.2008 um 23:15:10 Uhr (33 Kommentare).

Gebeichtet von Miguel aus Dortmund
In WhatsApp teilen

Gerettet in letzter Sekunde

70

anhören

Hass Gewalt Ungerechtigkeit Stuttgart

Gerettet in letzter Sekunde
Vor ein paar Jahren hatten ich und zwei meiner Kumpels ein Erlebnis schlechter Art. Es war Wochenende und wir wollten uns mit einer Freundin treffen, weil sie uns ihren neuen Freund vorstellen wollte. Soweit gut, aber bis dahin wussten wir noch nicht, was der Abend bringen sollte. Wir riefen sie an, sie gab uns die Adresse und wir fuhren hin. Kurz bevor wir da waren, rief sie uns an meinte, dass es ihr heute doch nicht passen würde. Das wäre ja soweit kein Problem gewesen, wenn da nicht dieses komische Gefühl gewesen wäre. Sie klang am Telefon, als wäre sie am weinen und im Hintergrund haben wir mehrere männliche Stimmen gehört.
Sie legte auf, wir, in unserer Sorge, riefen zurück, aber es ging keiner ran. Also fuhren wir zur besagten Adresse und klingelten am angegebenen Namen. Aber keiner öffnete die Tür, komischerweise hörten wir aber von draußen laute Musik und Gegröle. Wir entschlossen uns also die Tür "unsanft" zu öffnen. Wir gingen hoch zu der Wohnung, aus der besagter Lärm kam, trotz Sturmklingeln etc. öffnete keiner, also wurde diese auch "geöffnet". Was wir dann sahen, war etwas, das wohl keiner gerne sieht.
Sechs besoffene und bekiffte Affen, mit heruntergelassenen Hosen und einer Latte. Unsere Freundin daneben, nackt und mit Platzwunde am Kopf. Bevor diese Penner auch nur ein Wort sagen konnten, hatten sie schon diverse Gegenstände in der Schnauze hängen. Um es kurz zu machen, haben wir diese Deppen zusammengeschlagen und ihren Freund krankenhausreif geprügelt, seine Einrichtung demoliert und die großen Möbel auf direktem Weg in den Vorgarten verfrachtet. Und ihm mit weiteren "BESUCHEN" gedroht.

Ich hoffe, einer von euch sechs Eierköpfen liest das und weiß, dass es noch Menschen mit Courage gibt, die für ihre Freunde einstehen. Das gilt auch für den Rest dieser Vergewaltiger, die noch Tag für Tag ihrem perversen Scheiß nachgehen, aber keine Sorge, irgendeiner wird euch immer kriegen.

Beichthaus.com Beichte #00025318 vom 06.12.2008 um 01:24:44 Uhr in Stuttgart (70 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Nervige Patienten

31

anhören

Aggression Hass Zorn Hamburg

Ich bin Krankenschwester und jetzt ist es an der Zeit, dass auch ich mal etwas beichten muss. Ich muss gestehen, dass ich manchmal ziemlich miese Gedanken über einige meiner Patienten hege. Da ist einmal die Fraktion der Hypochonder, die gehen mir ziemlich auf den Sack, ich meine, wie bescheuert muss man eigentlich sein, sich stationär einweisen zu lassen, wenn einem das linke Ohrläppchen seit zwei Tagen juckt? Solche Patienten würde ich am liebsten gleich wieder vor die Tür befördern, aber das geht ja nicht. Also bleiben die dann für einige Hundert Euro für ein paar Tage im Krankenhaus und nehmen Leuten, die es nötig hätten, das Bett weg. Da wundert sich noch einer, warum das deutsche Gesundheitssystem am Arsch ist. Dann sind da noch die hochprivaten Patienten, die meinen, sie sind etwas Besseres. Am allerschlimmsten sind Lehrer in Pension. Die heimlich ihre Gummistrümpfe in der Nacht ausziehen, weil sie sich in ihre fetten Schenkel einschneiden und wenn der Chefarzt das dann bei der Visite feststellt, schieben sie das einfach auf mich und behaupten ich hätte vergessen, die ihnen anzuziehen.

In solchen Momenten stelle ich mir die Frage, wie oft so ein Gummistrumpf wohl um ihren hässlichen Hals passt. Tja, meine Liebe, verlasse dich drauf, dass ich morgen mit einem neuen paar Gummistrümpfe (leider eine Nummer zu klein) in dein dämliches Einzelzimmer stürme und dich um Punkt 6.30 aus deinen Träumen reiße. Achja und auf Diät habe ich dich auch heimlich gesetzt! Gott ich danke dir für die Essensbestellung per Computer. Ich könnte noch stundenlang so weitermachen, aber den Vogel schoss vor einiger Zeit ein 92-jähriger Patient ab, der kam eigentlich wegen eines neuen Knies zu uns. Das ist aber gar nicht der Punkt. Ich habe bei dem alten Sack Kondome in der Kosmetiktasche gefunden. Was bildet der sich eigentlich ein. Denkt er, er kommt für zwei Wochen ins Krankenhaus und kann dann gleich mal die Krankenschwester vögeln? Sauerei! Naja, mal abgesehen davon, liebe ich meinen Beruf und es gibt ja auch Patienten die es zu schätzen wissen, dass man sich Tag täglich für sie den Arsch aufreißt.

Beichthaus.com Beichte #00025304 vom 04.12.2008 um 12:43:30 Uhr in Hamburg (31 Kommentare).

Gebeichtet von Staubsauger
In WhatsApp teilen

Die schlimmen Folgen von Drogen

34

Drogen Sucht Maßlosigkeit Gesundheit

Ich (m/19) lebe in einer sehr kleinen Stadt in der Schweiz. Mit ungefähr 16 haben mein Freundeskreis und ich angefangen zu kiffen. Auf einmal begann unser Freundeskreis an zu wachsen, da viele neue Leute dazugekommen sind, die ebenfalls gekifft haben, diese haben wiederum Wege zu neuen Bekanntschaften geöffnet (es waren auch sehr viele Leute darunter, die nicht gekifft haben usw.). Jedenfalls will ich damit erwähnen, dass ich sehr viele Leute kennengelernt habe und wiederum sehr viele Leute mich kannten. Durch meine finanziellen Vorsprung (dank meiner reichen und spendablen Eltern) war es jedenfalls so, dass ich eigentlich immer am meisten Dope hatte und auch am meisten konsumiert habe. Ich lebe seit ich 14 bin im Keller unserer Villa, wo wir uns damals auch immer getroffen haben und gute Zeiten durchmachten. Ich war sozusagen der Mittelpunkt in unserem Freundeskreis, weil es selbstverständlich war, bei mir zu Hause zu rumzuhängen und das zu tun was man bei sich zu Hause nicht konnte. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr auf diese Dorfkifferei und wollte Neues erleben, experimentieren. Mit Pilzen waren noch viele einverstanden aber als ich dann begann Acid zu konsumieren verschwanden viele aus dem Kreis, weil sie keine Ahnung hatten. Sie wussten nicht was sie verpassten und haben harmloses LSD direkt mit einer harten Droge in verbindung gebracht. Jedenfalls löste sich unser Freundeskreis mehr und mehr auf (besser gesagt sie schlossen mich aus), weil ich Spass daran hatte neues zu probieren und keinen Respekt hatte vor den Nebenwirkungen und Folgen. Nur einige blieben und wir machten seither Höllentrips und geile Trips mit verschiedensten Drogen durch. Mit einer gewissen finanziellen Macht und dem Wille an das Zeug ranzukommen ist nichts unmöglich. Heute konsumiere ich Koks, regelmässig Amphetamine und teilweise noch Hallus (Mesca shrooms etc.) Wie weit hat es uns gebracht. Wir sind die letzten 4 aus unserem Freundeskreis. Wir haben keine perspektive, schwache Körper, ich habe ne gefickte Nase und lebe auf Kosten von Mama und Papa ohne irgend eine Aussicht auf Veränderung. Meinen Eltern ist das scheiss egal, die sind eh nur ca. 4 Mal im Jahr zu hause. Danke fürs lesen. Klingt abenteurlich ist aber so. Ich musste glaub ich einfach mal zugeben, dass ich ein Versager bin und zu schwach um daran etwas zu ändern.

Beichthaus.com Beichte #00025296 vom 03.12.2008 um 21:49:25 Uhr (34 Kommentare).

Gebeichtet von huhu123
In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Hausverbot nach dem Sex

18

anhören

Hass Zorn Peinlichkeit Familie Partnerschaft Metzingen

Gestern war es mal wieder so weit, ich war bei meiner Freundin. Eigentlich keine Seltenheit, wir sehen uns so ziemlich jeden Tag, was mich auch wirklich glücklich macht. Sie sagte mir, ihre Mutter würde nun mit den Geschwistern auf ein Konzert gehen und der Vater würde nach der Arbeit auch direkt dort hinfahren. Also haben wir es uns schon gemütlich gemacht, bis es dann irgendwann dazukam, dass wir beide schön angefangen haben zu vögeln. War auch richtig geil, hat lange gedauert und extrem Spaß gemacht. Wir beschlossen beide, da ja niemand zu Hause war, in die Badewanne zu gehen, um dort weiterzuvögeln. Das taten wir dann auch, was auch noch richtig schön geil war. Auf einmal aber tat sich irgendwas an der Tür, welche zum Glück abgeschlossen war und es kam der Laut: "Ich glaube ihr spinnt!" Ja, das war dann der Vater meiner Freundin, der wohl doch keine Lust auf das Konzert seines Sohnes hatte und somit nach Hause kam. Gesehen hat er uns nicht aber es war ja schon peinlich genug. Aber was dann kam, kann ich bis jetzt immer noch nicht verstehen. Er kam in das Zimmer meiner Freundin, in dem wir beide waren, natürlich angezogen und meinte, ob wir beide nichts Besseres zu tun hätten als ficken und poppen. Dann meinte er noch, er fühle sich, wenn ich abends da wäre und er von der Arbeit käme, in seiner Privatsphäre so gestört, dass er nicht in Unterhose rumlaufen könne. Ich meine, hallo? Wir sind die ganze Zeit auf ihrem Zimmer, lassen uns unten nicht blicken und werden so dumm angemacht. Meine Freundin ist auch wirklich fast immer bei mir, da ihre kleinen und wirklich mehr als nervigen Geschwister uns sowieso nerven.

Der Vater meinte ja, ich solle doch mal zu ihnen kommen, damit wir nicht immer bei mir sein müssen und dann droht er mir damit, wenn das noch einmal vorkommt, müsse er mir Hausverbot erteilen. Ich glaube, dem hackt es. Meine Eltern laufen daheim doch auch rum, wie sie wollen, und das stört sie nicht. Hören uns auch bei unserem Akt - aber nein? Seitdem habe ich so einen Hass auf den Vater meiner Freundin. Ich meine, ich würde auch niemandem Hausverbot geben wollen, nur weil er seine Freundin besucht und vögelt, weil angenommen wird, ich wäre weg. Die Welt hat schon echt wirklich doofe Menschen. Achja, der Vater hat früher gekifft ohne Ende und hat sich mehr durch das Leben gevögelt als wir. Wir sind beide fast 18 und werden demnächst zusammenziehen. Das war meine Beichte.

Beichthaus.com Beichte #00025285 vom 03.12.2008 um 11:26:49 Uhr in Metzingen (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000