Unglücklich in der Ausbildung

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Zorn Boshaftigkeit Arbeit

Ich bin Azubi bei einer großen deutschen Versicherung. Mein Chef hat mich zwei Jahre lang nur fertiggemacht, ich habe nichts gelernt, sondern immer für die Kollegen das machen müssen, auf was die keinen Bock hatten. Mit Ausbildung hatte es jedenfalls nicht viel zu tun. Nachdem ich das Mobbing bei der Arbeit nicht mehr ausgehalten habe, habe ich mich in eine andere Dienststelle versetzen lassen. Dort sind die Kollegen echt nett, aber ich hatte schon bei meiner Versetzung dorthin das Angebot in einer anderen Versicherung anzufangen. Jedenfalls haben sich alle das Hirn drüber zerbrochen, wie es doch möglich wäre, mich zu übernehmen und ich habe gekündigt.

Die haben 50.000 Euro für meine Ausbildung hingelegt, dafür dass ich jetzt in ein Unternehmen wechsle, das nicht mal selbst ausbildet. Beim Gespräch mit der Vorstandsebene meines momentanen Arbeitgebers habe ich dann noch mal richtig Dampf abgelassen, über das, was man mit mir in meiner Ausbildung gemacht hat. Jetzt hatte ich ja nicht mehr das Risiko, dass die mich rausschmeißen, wenn ich mal sage, was Sache ist. Mein Chef hat jetzt die Gelb-Rote Karte gesehen und ich freue mich, weil er es einfach verdient hat, mal für das gerade zu stehen, was er gemacht hat. Klar habe ich das auch zu meiner persönlichen Genugtuung getan, weil ich finde, dass man sich auch als Azubi nicht alles gefallen lassen muss und ruhig mal seine Meinung kundtun kann.

Beichthaus.com Beichte #00023611 vom 30.03.2008 um 07:04:48 Uhr (11 Kommentare).

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Mein Leben ist eine riesige Lüge

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Verzweiflung Begehrlichkeit Falschheit Lügen Trossingen

Ich muss es einfach mal loswerden und ich wüsste nicht, wo sonst. Mein Leben ist eine einzige Lüge, nach außen hin bin ich der beliebte, relativ gut aussehende Freund, der immer da ist, doch nach innen bin ich kurz vor dem Zusammenbruch. Meine Kindheit war eben keine Blumenwiese. Der Vater abgehauen im Alter von 6 Jahren, Mutter total überfordert und lässt so etwas natürlich am Sohn aus. Irgendwie kam ich aber darüber weg und kam in die Grundschule, wo ich ein normales Schülerleben führte. In der Realschule hat es richtig gut angefangen: Das schönste und beliebteste Mädchen der Klasse als Freundin gehabt, bis ihre Freundin sie zum Schlussmachen gedrängt hat. Ab diesem Zeitpunkt ging es nur noch bergab, aber im 90 Grad Winkel. Ab der sechsten Klasse Mobbing-Opfer, natürlich haben alle mitgemacht war ja cool! Die Lehrer haben nur zugeschaut, keiner wollte damit etwas zu tun haben.

Daheim habe ich auch keinen Halt gefunden, meine ach so wunderbare Mutter hat mich für das Abhauen meines Vaters verantwortlich gemacht. Auch Selbstmordgedanken waren keine Ausnahme mehr. Warum ich es nicht getan habe? Wegen eines Hundes, klingt komisch, ich weiß, aber ich konnte es nicht mit mir selbst verantworten, dass ein so liebes Tier mit einem Monster von Mutter weiterleben sollte. Also gingen auch die letzten vier Jahre bis zum Abschluss ins Land und ich wechselte die Schule, auf ein Gymnasium. Hier könnte man sagen hat mein "normales" Leben angefangen. Sehr gute Freunde gefunden, ein durchschnittlicher Schüler, der im Moment auf dem Wege zu mehr ist und ein ziemlich bekannter, sowie beliebter Schüler der Schule. Bis auf dieses Riesen Lügennetz, welches mein komplettes äußeres Leben umwickelt, man könnte es auch eine Maske nennen, die ich anziehe, sobald ich mich außerhalb der Wohnung befinde. Ich will diese verdammte Maske abziehen, nur ich kann es einfach nicht, zu groß ist die Angst, wieder Achterbahn zu fahren und den Absprung dieses Mal nicht zu schaffen.

Ich sollte es meinen Freunden erzählen, wie ich wirklich im Innersten ticke und dass ich nicht so glücklich bin, wie es scheint, aber die Maske scheint mittlerweile viel zu fest zu sitzen. Warum ich mein bisheriges Leben auf eine Internetseite schreibe? Insgeheim erhoffe ich mir, dass mich jemand erkennt, jedoch halte ich es für sehr unwahrscheinlich. Hoffentlich wird mir Gott eines Tages meine Lügen vergeben.

Beichthaus.com Beichte #00023588 vom 25.03.2008 um 01:11:02 Uhr in Trossingen (16 Kommentare).

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“Beichte

Ich stelle jeden Schwarzen bloß!

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Eitelkeit Stolz Schamlosigkeit USA

Ich (m/18) muss der liebsten Beichthausgemeinde nun endlich auch beichten! Nun, es trifft sich, dass der liebe Gott (oder doch eher der Genpool meiner Familie väterlicherseits) mich mit einem überdurchschnittlich großen Gehänge gesegnet hat! Mein liebster Freund da unten misst im schlaffen zustand ca. 20cm und wenn sich meine geliebte Freundin mal wieder verwöhnen lassen will, kommt er auf stolze 27cm! Nun es traf sich, dass ich in den Jahren '06-'07 ein Auslandsjahr in den Südstaaten der USA verbracht habe. Jedenfalls gibt es, wie vielleicht einige vermuten dürften, dort drüben eine ziemlich hohe Dichte an maximalpigmentierten amerikanischen Mitbürgern! Und wie fortläufig groß und breit behauptet wird, haben die netten Leute mit den extrem weißen Zähnen ja doch so ein wenig mehr zwischen den Beinen zu baumeln als der Großteil der weißen Bevölkerung!

Naja, es ist mir anscheinend angeboren, ziemlich stolz auf mein Gemächt zu sein und so entblöße ich es des Öfteren! Auf Partys, in der Umkleide am Strand etc. und ich muss sagen, dass ich einige schwarze Mitmenschen doch des öfteren bloßgestellt habe, während meiner Austauschzeit. Nun da ich wieder in Deutschland bin, möchte ich mit Stolz berichten, dass nur meine Freundin privilegiert ist, das Vergnügen zu haben, mein Teil in sich zu spüren. Jedoch entblöße ich meinen Johnny immer noch bei jeder sich bietenden Gelegenheit und genieße es einfach, dass man hinter vorgehaltener Hand auf dem Schulhof über meine Flöte tuschelt und mit Fingern auf mich zeigt und ein Großteil der Mädchen sich kichernd zu mir umdrehen und mir zuzwinkern.

Beichthaus.com Beichte #00023586 vom 25.03.2008 um 00:58:01 Uhr in USA (Montgomery, AL) (32 Kommentare).

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Alte Omas sind nervig!

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Hass Zorn Gesellschaft 50+ Neuwied

Ich beichte, dass ich alte Omas hasse. Es beginnt am Morgen, wenn ich mit dem Bus in die Arbeit düse. Überall alte Omas. Diese Stadt ist voll von ihnen. An jeder Haltestelle steigen mindestens zwei Omas ein. Diese glauben dann, nur weil sie alt sind und schon ach […]
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Beichthaus.com Beichte #00023574 vom 24.03.2008 um 09:55:54 Uhr in Neuwied (36 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Das Recht auf die Parklücke

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Vandalismus Hass Zorn Engherzigkeit Shopping Auto & Co. Bodenmais

Ich bin heute gegen 14.00 Uhr zum Einkaufen gefahren, da zu dieser Zeit ja bekanntlich weniger los ist, als zu anderen Stoßzeiten. Wie nicht anders erwartet war der Parkplatz sehr leer und ich konnte mir einen schönen Platz aussuchen - ganz ohne irgendwelche lästigen […]
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Beichthaus.com Beichte #00023568 vom 24.03.2008 um 05:28:41 Uhr in Bodenmais (16 Kommentare).

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