Die perfekte Frau ist hässlich!

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Fremdgehen Wollust Ehebruch

Ich bin in einer glücklichen Beziehung mit einer Frau, mit der ich mir mittlerweile ernsthaft eine Zukunft mit allem was dazu gehört vorstellen kann. Ich liebe diese Frau und sie liebt auch mich aufrichtig. Sie ist für mich da und ich für sie, sie lässt mir meine Freiräume und nervt nie rum, wir freuen uns trotz mehrjähriger Beziehung immer noch jedes Mal aufeinander aber nun wird es schwierig: Ich fühle mich sexuell nur wenig zu ihr hingezogen, ich finde sie einfach nicht "geil". Deswegen haben wir auch nicht ganz so viel Sex und es geht selten von mir aus - obwohl der Sex letztenendes doch recht gut ist). Beim Sex denke ich oft an andere Frauen. Und im Alltag ertappe ich mich regelmäßig dabei, wie ich mittlerweile allem, was zwei Brüste hat, hinterhersabbere und schäme mich für meine Unbeherrschtheit. Wichsen hilft auch so gut wie gar nicht mehr. Da mir klar ist, dass ich mit ihr zusammenbleiben und eine gemeinsame Zukunft mit ihr haben will, muss ich beinahe einkalkulieren, ihr irgendwann fremdzugehen.

Gelegenheiten gab es bisher einige, aber ich blieb ihr bisher immer treu. Aber ich denke, mit zunehmendem Alter wird sie auch nicht gerade attraktiver für mich werden, sondern die Situation wird sich weiter zuspitzen. Offen mit ihr darüber zu reden und so etwas wie sexuellen Freiraum zu beantragen würde sie nur unfassbar kränken und verletzten, da sie in dieser Hinsicht sehr empfindlich ist und nicht zu einer lockereren Sicht der Dinge fähig ist. Ich ärgere mich über meine Triebhaftigkeit, aber richtig Grund zur Scham gibt mir vor allem, dass ich ganz kühl und rational die Untreue in die Zukunft mit meiner Freundin einkalkuliere. Alles wegzuwerfen und die Beziehung zu beenden - nur wegen ein bisschen Triebbefriedigung - wäre die größte Dummheit meines Lebens. Ich weiß genau, was ich an ihr habe, und das kommt daher auch nicht infrage. Aber für die nächsen Jahrzehnte mit schmerzhaft dicken Eiern rumzulaufen und einfach keine Erleichterung zu bekommen, sind auch keine allzu rosigen Aussichten. Ich möchte hiermit mein Gedankenverbrechen beichten und um Absolution bitten.

Beichthaus.com Beichte #00036341 vom 11.08.2015 um 11:31:12 Uhr (26 Kommentare).

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Meine geile, betrunkene Mitbewohnerin

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Missbrauch Trunksucht Selbstsucht Fremdgehen WG Ense

Ich (m/20) wohne mit zwei Freundinnen in einer WG. Die eine ist fett und hässlich, die andere ist echt knorke. Sie verträgt zu meiner Freude allerdings kaum Alkohol. Deshalb bringe ich sie immer wieder dazu, etwas zu trinken und nach drei oder vier Vodka Energy weiß sie nicht mehr, was passiert. So hatte ich schon des Öfteren meinen Spaß mit ihr. Ich weiß, dass das falsch ist. Noch dazu habe ich eine feste Freundin. Aber die Brüste meiner Mitbewohnerin sind die Schönsten, die ich je gesehen habe. Und meine Freundin steht auch nicht auf Analverkehr. Bitte vergebt mir. Ich war geil und wusste nicht, was ich tat.

Beichthaus.com Beichte #00036331 vom 10.08.2015 um 00:05:02 Uhr in Ense (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Höschen-Diebstahl

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Fetisch Schamlosigkeit Masturbation Empfingen

Ich (m/20) möchte hiermit ein Verbrechen beichten, das ich meinem besten Freund angetan habe. Oder besser gesagt seiner kleinen Schwester. Ich besuche meinen Freund allerhöchstens für ein paar Tage im Jahr - wegen der großen Distanz zwischen uns. Und bei unserem Zusammenkommen vor etwa einem Jahr, habe ich auch in seinem Elternhaus übernachtet, anstatt wie sonst bei anderen Freunden von ihm nach Partys, seiner Wohnung oder Ähnlichem. Nun, wie es der Zufall wollte, habe ich auch seine kleine Schwester (18) dann zum ersten Mal leibhaftig gesehen. Ich bin nicht verliebt in sie, muss aber sagen, dass sie recht ansehnlich ist!


Als der Morgen anbrach und ich als Erster wach wurde, begab ich mich also ins Bad, um der morgendlichen Routine nachzugehen und bemerkte auf dem Weg dorthin einen Wäschekorb - oben aufliegend, wie eine Versuchung von Satan persönlich, eines der Höschen der kleinen Schwester meines Freundes. Ich habe nicht wirklich lange gezögert und bin damit ins Bad verschwunden. Anschließend behielt ich sie für den Rest des Tages in meiner Hosentasche, da mein Freund schon den Aufbruch geplant hatte, bevor ich das Bad verlassen konnte und ich danach keine Zeit mehr hatte, das Fundstück an seinen Platz zurückzulegen. Als der Tag rum war und ich mich wieder auf die Heimreise gemacht hatte, bemerkte ich, dass ich das Höschen immer noch in meiner Tasche hatte, obwohl ich schon quasi vor meiner Haustür stand. Ich bitte um Vergebung, denn ich habe Höschendiebstahl begangen - an meines besten Freundes Schwester. Ich habe es ihm nie erzählt und ich bin mir sicher, dass er mir das auch nicht verzeihen wird, er stellt sich nämlich gern mit vor Stolz anschwellender Brust als großen Bruder seines lieben Schwesterleins da!

Beichthaus.com Beichte #00036285 vom 30.07.2015 um 20:28:42 Uhr in Empfingen (10 Kommentare).

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Pastors Tochter im Freudenhaus

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Prostitution Morallosigkeit Neugier Last Night Berlin-Kreuzberg

Pastors Tochter im Freudenhaus
Es ist ein später Sommerabend in Berlin. Heute treffe ich (w/23) mich mit Jan. Zumindest ist das sein Deckname, während meiner Alicia ist. Wir sind undercover für einen Radiospot unterwegs. Es geht um das erotische Nachtleben Berlins. Den Job habe ich angenommen, weil ich der Überzeugung bin, dass niemand ehrlicher sein könnte, als die Tochter eines Pastors. Ich bin sehr streng aufgewachsen und machte erst spät sexuelle Erfahrungen. Mir war all das nicht wichtig. Ich wurde schließlich auch religiös erzogen.

Doch dieser Job bedeutete viel für mein Ego. Ich wollte ausbrechen, nicht etwa weil man mich gefangen hielte, sondern mehr weil ich mich selbst gefangen hielt. Ich musste mein Ego auf die Probe stellen. So bewarb ich mich auf die Ausschreibung und bekam eine Aufgabe zur Probe. Ich sollte mit meinem Radiokollegen in eine Art Freudenhaus gehen, verdeckt als Paar, um zu sehen, wie es so ist. Natürlich darüber erzählen, unauffällig bleiben und mitmischen. Das war mir alles unangenehm und suspekt. Bis zur letzten Sekunde wollte ich noch einen Rückzieher machen, aber ich packte meinen ganzen Mut zusammen. Wir trafen uns in Berlin Kreuzberg. Nicht weit von einer berühmten Straße entfernt, sollte eine Privatwohnung sein, die dafür genutzt wird, sexuelle Abenteuer zu erleben. Ich wusste nicht, wie ich mich kleiden sollte. Mein Kollege sagte etwas freches, aber nackt sein wollte ich nicht. Also entschloss ich mich für den Schulmädchen-Look.

Strümpfe, ein Schweifrock und oben rum ein BH mit Spitze - golden und schwarz. Meine Haare ließ ich offen. Und steckte meinen Pony in eine Klammer. Rosa Lipgloss und ein wenig Rouge. Schon war der "Süßes Mädchen"-Look geboren. Dort angekommen fühlte ich mich zunächst ziemlich unwohl. Ich setzte mich in eine Ecke - Jan hingegen flirtete los. Wir waren als Pärchen da, damit wir umsonst reinkamen. Die Tarnung durfte nicht auffliegen, aber ich hatte zuvor noch nie meinen Kollegen geküsst. Strange, diese Situation. Ich trank Wein und wurde bald auch angeflirtet: "Eigentlich ein ganz süßer Typ" - dachte ich, doch direkt kam mir der Gedanke, dass er für Sex zahlt. Wieder ein komisches Gefühl.

Ich ging in das Raucher-Zimmer. Julia, die dort als festes Girl arbeitet, war auch gerade dabei zu rauchen. Sie war mir schon beim Reingehen aufgefallen. Sie hat gemachte Brüste, aber ehrlich gesagt hätte ich sie gerne genommen, wenn ich ein Mann wäre. Auch als Frau hätte ich mir ihr rummachen wollen. Die Gedanken an Kontakt mit einer Frau kamen mir an diesem Abend übrigens das erste Mal. Wir rauchten und unterhielten uns. Sie fasste mir ans Knie und ich wollte sie am Liebsten packen, aber die Arbeit ging vor. Ich stellte ihr also Fragen, wie alt sie sei und wieso sie diese Arbeit verrichtete. Die Antwort war so klar - ich hätte es mir denken können: Geld!

Julia ist gerade einmal 20 Jahre jung. Drei Jahre jünger als ich und verdient wahrscheinlich das Dreifache. Sie musste dann aber wieder rein und ich war in Gedanken versinken. Irgendwie bemitleidete ich sie. "Armes Ding", dachte ich. Wie kann Geld einen dazu bringen. Doch was später kommen sollte, hat mich umso mehr mitgenommen. Ich ging wieder ins Zimmer. Dort sind noch weitere Girls. Eine ist Rosalia. Sie ist aus Bulgarien und kann kaum ein Wort Deutsch. Wir unterhalten uns irgendwie, ich hatte tatsächlich absolut kein Interesse an den Männern dort. Und auch kein sexuelles Interesse mehr an Frauen, aber ich war neugierig und wollte wissen, wieso diese Mädchen dort sind. Rosalia hat einen Sohn, ist alleinerziehend und braucht Geld, erfahre ich.

Während dieser Zeit kümmerte sich Jan um die hübsche, mit den gemachten Brüsten - Julia. Dabei beobachte ich die beiden und empfinde Scham, gemischt mit Eifersucht, denn er war ja mit mir da. Er hätte auch mich haben können. Doch dieser Gedanke ging so schnell, wie er kam. Er nahm sie von hinten, es gab nicht einmal einen Kuss oder irgendeine Zärtlichkeit. Er nahm sie einfach von hinten. In ihren Augen sah ich nichts. Leere machte sich breit, während er sie ohne Gefühl, wie ein Stück Fleisch durchnahm. Ekel durchflutete mich. Er fickte sie, weil er geil auf sie war. Nichts davon gehörte zum Job. Währenddessen war ich dennoch von Eifersucht umklammert. Ich wollte herkommen, um mich von meinen eigenen Fesseln zu lösen, doch ich blieb des Pastors braves Mädchen. Julia war völlig emotionslos. Sie ließ sich ficken, bestimmt 100 Mal. So sah es jedenfalls aus.

Ich fragte mich, ob sie auch lieben könnte oder ob sie wisse, wie es sich anfühlt, Sex aus Liebe zu haben. Ich musste gehen. Doch Jan kam mir nach und hielt mich am Arm fest. Wohin ich denn wolle, fragte er, und mein Blick neigte sich. Er bemerkte meine Scham, vielleicht auch meine Sehnsucht. Er küsste mich. Ich war überwältigt und im nächsten Moment angeekelt. Erst fickt er eine Nutte und denkt, er könne das auch mit mir machen. Der Job war mir plötzlich scheißegal! Ich stieß ihn von mir, nahm meine Sachen, zog mich an und ging hinaus. Ich lief die dunkle Straße entlang. Ich kaufte Zigaretten. Mir war auf einmal nach rauchen. Obwohl ich es aufgegeben hatte und vorher mit Julia nur dachte, dass ich so einfacher Antworten auf meine Fragen bekommen würde. Ich rauchte und lief die Straßen lang. Genervt und verletzt von den Umständen, in denen sich einige Frauen wohl befinden, nicht nur in diesem Haus, sondern in vielen weiteren Häusern. In Deutschland und überall auf der Welt.

Ich rief einen alten Freund an. Wollte reden und kuscheln. Ich wollte Sex haben - mit jemandem, den ich mag und kenne. Mich jemandem widmen, der sich meiner Seele widmet. Wir trafen uns und tranken viel Wein und bald darauf Jacky Cola. Ich regte mich auf und wieder ab. War laut, dann wieder leise. Stefan nahm meine Hand und küsste sie sanft. Ich sah ihn an und lachte und er lachte auch. Es war so kitschig und süß und dennoch komisch. Wir zahlten, gingen nach Hause und wollten wilden, geilen Sex haben. Doch am Ende schliefen wir ein, nebeneinander. Hand in Hand, ab und zu umarmte er mich im Schlaf und küsste meine Stirn und meinen Hals. Wir knutschten rum und leckten auch ein bisschen, aber wir wollten einfach nur beieinander sein. Was aus Jan und der Radio Show wurde, weiß ich bis heute nicht. Er hat sich zwar gemeldet, aber irgendwie wollte ich nicht so ganz reagieren. Und Stefan und ich? Ab und zu haben wir Sex. Wir haben uns lieb, aber mehr ist nicht daraus geworden.

Wie auch immer. Ich habe meine Fesseln gelöst, und auch wenn ich nicht in diesem privaten Liebeshaus mitgemacht habe, habe ich doch etwas Neues für mich entdeckt: Geld verdienen kann einfach sein, Spaß machen und den Kick verleihen, der nötig ist, um aus dem langweiligen Alltag auszubrechen. Ich würde mich nicht als Nutte bezeichnen, dafür bin ich in einer ganz anderen Gesellschaft unterwegs. Man könnte meinen, ich weiß jetzt einfach, worauf es im Leben ankommt und kommt es mal hart, bin ich gut vorbereitet.

Beichthaus.com Beichte #00036239 vom 25.07.2015 um 21:13:28 Uhr in Berlin-Kreuzberg (17 Kommentare).

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Von nackten Brüsten und der Straßenlaterne

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Begehrlichkeit Peinlichkeit

Von nackten Brüsten und der Straßenlaterne
Als es vor drei Wochen so richtig knallheiß war, lief ich (m/25) vom Einkaufen nach Hause. In einem kleinen Wagen vor einem Mehrfamilienhaus sah ich Bewegung auf dem Fahrersitz, und wie das halt ist, schaut man hin. Jedenfalls wechselte dort eine ausnehmend niedliche junge Frau gerade ihr Oberteil und trug keinen BH. Trotz der Sonnenbrille sah sie wohl, dass meine Augen auf ihren Brüsten hängen blieben, und grinste mich frech, aber auch süß an. Nein, sie streckte sie mir dabei weder entgegen, noch posierte sie, sondern sie zog sich einfach ihr anderes Oberteil an. Das war der Moment, in dem ich volle Wucht gegen die Straßenbeleuchtung lief. Die nächsten zwei Minuten sind etwas unklar, aber ich weiß, dass sie eine der Personen war, die sofort bei mir waren. Ich bekam eine Platzwunde ab, und das, was sie gegen meine Wunde presste, bis der Sanitäter da war, war das alte Oberteil, wie ich später erfuhr.

Jedenfalls fand sie meine Reaktion - ich musste lachen - wohl ansprechend genug, denn vier Tage und ebenso viele Treffen später wusste ich, wie gut die Dinger in der Hand liegen. Und mehr Details darf ich euch nicht verraten, sonst erwürgt mich meine neue Freundin. Und die drei Stiche beim Nähen war dieses wunderbare Mädchen (19) allemal wert, denn sie ist nicht nur bildschön, sondern auch klug, natürlich und liebenswert. Die Beichte? So notgeil und verzweifelt einsam, wie ich da war, hätte ich ihren Anblick unter anderen Umständen wohl am selben Abend als Kopfkino benutzt. Doch die Realität ist um Längen schöner!

Beichthaus.com Beichte #00036211 vom 20.07.2015 um 23:39:24 Uhr (19 Kommentare).

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