Ich spucke Männer an!

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Prostitution Dummheit Fetisch Ekel München

Jeder, der in einer Ausbildung steckt, in der man wenig oder gar kein Gehalt bekommt und dessen Eltern einen nicht genug unterstützen können oder wollen, weiß, wovon ich spreche, wenn ich behaupte, wie bescheiden das Decken der Lebensunterhaltenskosten ausfällt. […]
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Beichthaus.com Beichte #00039865 vom 09.06.2017 um 14:06:45 Uhr in München (53 Kommentare).

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Jogging-Runden bei der Beerdigung

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Ignoranz Peinlichkeit Sport Tod

Ich (m) war heute Nachmittag bei schönem Wetter eine meiner beiden wöchentlichen Laufrunden drehen. Das mache ich meistens auf dem nahegelegenen Waldfriedhof. Ruhe, saubere Luft und wenig Leute. Heute war dort zur Abwechslung blöderweise auch mal wieder gleichzeitig eine Beerdigung am Start. Ich musste die bummelige Leichenprozession schon auf dem Hauptweg zwei Mal überholen, was man eigentlich nicht tun sollte, da es angeblich Unglück bringt und dann, als ich später um die Ecke gebogen bin, bin ich unversehens genau in die Trauergemeinde reingelaufen, welche dort am offenen Grab stand und aus einer Gruppe überwiegend alter Leute jenseits der 70 bestand. Angerempelt habe ich zum Glück niemanden. Aber besonders gut erzogen waren die Alten auch nicht. Das, was mir dort an Schimpfworten nachgerufen wurde, gehört sich wirklich nicht auf Beerdigungen. Ich habe mir dann am Ausgang auch mal die Friedhofsordnung durchgelesen. Dort steht nur was von Radfahr- und Skateboardverbot, außerdem haben Hunde keinen Zutritt und nach Einbruch der Dunkelheit wird dort abgeschlossen. Laufen ist also offensichtlich erlaubt. Ich bin mir ganz sicher, die verblichene Maria B., 89 Jahre und von Beruf Schneiderin, hätte dafür Veständnis gehabt. Und für ihre unhöflichen Bekannten konnte sie nichts. Werde die nächsten Male aber unbedingt besser aufpassen, so etwas muss nicht nochmal passieren.

Beichthaus.com Beichte #00039863 vom 08.06.2017 um 22:11:54 Uhr (13 Kommentare).

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Der komische, alte Mann auf meinem Heimweg

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Vorurteile Ignoranz Gesellschaft Hannover

Als ich (w/20) vierzehn war, war ich immer für meine Eltern, die lange arbeiten, einkaufen. Einmal, auf dem Weg nach Hause, wurde ich von einem älteren Mann, ungefähr Mitte fünfzig, angesprochen, der mir Geld schenken wollte. Ich habe abgelehnt und er sagte, dass ich das richtig gemacht hätte und nichts von Fremden annehmen sollte. Er sah mich an und machte mir unzählige Komplimente zu meinem Aussehen und meinem Verhalten. Mir war das sehr unangenehm, ich kannte ihn nicht und er war ein wenig unheimlich. Er hat mich aber dennoch ein Stück nach Hause begleitet. Der Mann erzählte mir plötzlich von verschiedenen Dingen, zum Beispiel, dass seine Schwester vor 27 Jahren gestorben war und er Arzt werden wollte, er es aber nie geschafft hat. Nachdem wir ein Stück gelaufen waren, umarmte er mich und fragte nach einem Abschiedskuss. Ich habe ihn auf die Wange geküsst und hoffte, dass er dann schnell nach Hause ging. Er hat mich auch auf die Wange geküsst und mich umarmt, danach ist er gegangen.

Als ich es damals meinen Eltern erzählt habe, waren sie schockiert und machten sich Sorgen. Sie dachten, der Mann wäre ein Vergewaltiger. Ich denke, er war einfach nur einsam und brauchte jemanden zum Reden. Mir tat er ein wenig leid, er war komisch, aber ganz bestimmt kein Vergewaltiger. Als ich mich heute mit meinem Freund unterhalten habe, ist mir diese Geschichte wieder eingefallen, er findet, dass ich damals sehr naiv war und es immer noch bin - er hat einen starken Drang, mich zu beschützen und es tut mir leid, dass ich dieses Gefühl vermutlich noch verstärkt habe. Vielleicht bin ich wirklich naiv, aber der Mann schien für mich keine bösen Hintergedanken zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00039857 vom 07.06.2017 um 19:26:01 Uhr in Hannover (12 Kommentare).

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Freundschaftsdienst unter Kollegen

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Masturbation Medien Görlitz

Ich bin Elektriker-Azubi und habe meinem Gesellen meine komplette 75 GB Pornosammlung auf seine Platte gezogen. Wir haben nun ein besseres Arbeitsverhältnis.

Beichthaus.com Beichte #00039853 vom 07.06.2017 um 13:19:27 Uhr in Görlitz (7 Kommentare).

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Faulheit ist die Mutter aller schlechten Gewohnheiten

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Eitelkeit Faulheit Nürnberg

Ich bin sehr faul. Ich habe seit 15 Jahren keinen Beitrag zur Gesellschaft geleistet, nur das Geld ausgegeben, das ich noch in Zeiten der Schule geerbt/gewonnen habe. Das Abi noch mit 3,6 gemacht - meine letzte Arbeit, die ich für andere verrichtet habe. Ich zahle brav meine Steuern und Abgaben. Ich lasse für mich arbeiten und rede schlecht über unsere arbeitende Gesellschaft. Die Leute studieren, machen eine Ausbildung, etc. meinen sie würden dadurch "eine bessere Stellung" bekommen. Ist halt ein System ausgehend vom Staat, der Leute braucht, die arbeiten. Die Trulla von nebenan rannte sieben Jahre lang ins Medizinstudium - von 6 Uhr früh bis 8 Uhr abends - nur um sich irgendwelche Sachen in die Birne zu pressen.

Sie wird niemals so viel Geld haben, wie ich. Aber da muss ich Einige enttäuschen, nur Leute wie ich leben das bessere Leben. Aufstehen, wann man will, machen was man will, mal in den Pool zum Schwimmen, mal in die Sauna oder Whirlpool, mal einen Urlaub machen - 1-2 Wochen, wo es schön ist. Kochen, waschen, putzen und die Gartenpflege machen Leute, die ihr Leben verarbeiten. Das machen sie natürlich gerne für mich, sie bekommen etwas Papier mit ein paar Zahlen drauf von mir. Ich genieße das echte Leben, voller Freiheiten mit Freunden und meinen Haustieren.

Beichthaus.com Beichte #00039825 vom 02.06.2017 um 01:19:59 Uhr in 90475 Nürnberg (Schornbaumstraße) (15 Kommentare).

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