Omas rosa Laken

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Masturbation Peinlichkeit Unreinlichkeit Lügen 50+

Ich (w/22) studiere im Ausland und habe über die Feiertage meine Großeltern in Deutschland besucht. In der ersten Nacht hatte ich plötzlich irrsinnig Lust auf mich selbst. Ich will das jetzt hier nicht weiter erläutern, aber ich war plötzlich ziemlich erregt und bevor ich mich versah kam ich auch schon im Gästebett. Was ich jedoch nicht bemerkte war, dass ich ziemlich unsauber agierte, weshalb ich sehr verdächtige weiße Flecken auf dem rosa Laken hinterlassen habe. Meine gute Seele von Oma fand diese natürlich am nächsten Morgen als ich aus dem Bad kam und fing direkt an sich zu entschuldigen, wie Leid es ihr täte und sie schwöre, dass sie das Laken gewaschen hat und und und.. Es war ihr so peinlich und unangenehm, sie ist wirklich eine herzensgute Seele und häuslich und eine perfekte Hausfrau. Ich schäme mich zuzugeben, dass ich ihr nicht gesagt hab, dass ich das war, sondern meinte, dass ich auch ein wenig irritiert war als ich die Flecken gestern Abend sah aber keine Umstände machen wollte. Oma, es tut mir Leid, dass ich dir nicht ins Gesicht sagen konnte, was ich in deinem Bett getan habe und stattdessen dir die Schuld gegeben habe. Ich schäme mich, dass du dich jetzt so schlecht fühlst und dich immer noch entschuldigst, obwohl du absolut nichts falsch gemacht hast. Es tut mir ehrlich Leid, und passiert mir nie wieder. Die nächsten Tage hab ich immer ein Handtuch drunter gelegt.

Beichthaus.com Beichte #00028465 vom 03.01.2011 um 18:07:46 Uhr (29 Kommentare).

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Toilettenschlüssel

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Boshaftigkeit Rache Ungerechtigkeit Arbeit Kollegen Wegberg

Auf der Arbeit habe ich einen Kollegen, der mir ziemlich auf den Sack geht, und der wegen alles rummault wie ein kleines Mädchen. Irgendwann mal musste mein Chef, aus privaten Gründen in die Türkei, also waren nur noch ich, mein Kollege und die Aushilfe, die am Wochenende rein kommt, im Betrieb. Jedenfalls hatte mein Kollege mich Tage zuvor wie immer gelangweilt, also beschloss ich mich zu rächen. Am ersten Tag als unser Chef weg war und ich Schicht hatte, packte ich unsere Toilettenschlüssel ein, und ging bei Schichtwechsel damit nach Hause. Eine Stunde nach Schichtwechsel rief mich der Kollege total hysterisch an und fragte wo die Schlüssel sind. Ich sollte hinzufügen, dass er eine Schwache Blase hat. Ich sagte ihm, dass ich nicht weiß wo sie sind, nahm sie aber immer wieder mit zur Arbeit um aufs Klo zu gehen. Die Aushilfe kam immer bei mir vorbei, um sie sich abzuholen, weil er auf dem Weg zur Arbeit bei mir vorbei lief. Meinem Kollegen natürlich war das nicht ganz koscher, dass ich und die Aushilfe es denn ganzen Tag ohne aufs Klo zu gehen aushielt.


Zwei Wochen war unser Chef weg und schaute kurz vor Schichtwechsel vorbei. Als mein Chef kurz bevor ich ging mich und meinem Kollegen nach dem Schlüssel fragte, zog ich diesen vor den Augen meines Kollegen aus der Hosentasche, drückte diesen in die Hand meines Chefs und sagte: "Hier Bitte!" Mein Kollege ist rot angelaufen, weil er:
A) innerhalb dieser 2 Wochen hinten im Lager in einen Eimer pissen musste und das Lager nach Urin stank, B) diesen Eimer immer Nachts in den Gulli entleeren musste, C) er sich den Eimer einmal über die Hose schüttete. Er redete zwei Monate lang nicht mehr mit mir und mir war es recht so.

Beichthaus.com Beichte #00028462 vom 02.01.2011 um 20:21:50 Uhr in Wegberg (21 Kommentare).

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Fahrausweisprüfer Alltag

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Zorn Hass Boshaftigkeit Bahn & Co. Arbeit Köln

Ich bin Fahrausweisprüfer bei der KVB und ja, mir macht der Job auch noch Spaß. Außerdem schreibe ich grundsätzlich und mit großer Freude Leute auf, die meinen, ich müsste jetzt ausgerechnet bei ihnen großzügig sein, sowie Menschen, welche meinen, dass sie für […]
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Beichthaus.com Beichte #00028458 vom 02.01.2011 um 02:04:59 Uhr in Köln (80 Kommentare).

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WLAN im Elektromarkt

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Neugier Diebstahl Shopping Internet

Ich habe das WLAN-Netz von Sat*rn in meiner Stadt geknackt. Im Nachhinein finde ich es falsch, denn im gewissen Sinne ist es Einbruch. Es war eigentlich sehr einfach, mir haben ein MacBook und zwei Minuten Zeit gereicht. Wie es genau ging, sage ich hier lieber nicht, nur so viel - es geht mit allem, was der Mac an Software mitliefert. Genauer: mit dem Terminal und der Schlüsselbundverwaltung.

Beichthaus.com Beichte #00028451 vom 31.12.2010 um 03:23:28 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Überraschungsbesuch

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Fremdgehen Lügen Falschheit Waghalsigkeit München

Ich (m/22 Jahre/single) habe eine "Liebelei" mit einer vergebenen Frau meinen Alters. Vor ein paar Tagen wollten wir uns nun wiedersehen. Ich fuhr also zu ihr, klingelte und betrat die Wohnung. Wie immer begrüßte sie mich freudestrahlend und liebevoll. Der Anfang läuft bei uns immer sehr gezügelt ab, also unterhielten wir uns erst einmal ein bisschen. Nach 30 Minuten hörten wir dann ein Haustürklacken, was wir eher unbewusst wahrgenommen haben. Wir standen jedoch trotzdem beide, wie von der Tarantel gestochen, auf um nachzusehen. Sie öffnete die Wohnzimmertür und in dem Moment betritt auch schon ihr Freund den Raum. Eieiei! Normalerweise wäre er erst in zwei Tagen wieder in der Stadt gewesen. Wie sich aber dann später herausstellte, hatte er sich frei genommen um sie zu überraschen.

Meine ersten Gedanken waren: Verdammt, wie verhältst du dich jetzt? Körperlich bist du auf jeden Fall überlegen, wenn es dazu kommen sollte. Ich bin gute zwei Köpfe größer als er und habe auch allgemein eine sportliche Figur, aber dennoch wünschte ich mir das dies nicht passiert. Ich setzte also mein charmantestes Grinsen auf, machte einen Schritt in seine Richtung und strecke ihm meine Hand entgegen: "Hallo, Ich bin, es freue mich Dich auch einmal kennenzulernen. Ich habe ja schon so viel von dir gehört." Irgendwie schien das bei ihm funktioniert zu haben und er streckte mir ebenfalls, mit nach oben geneigten Kopf, die Hand entgegen. Ein verwirrtes "Hi..." brach er dann sogar auch noch über die Lippen.
Ich nutzte also die Gunst der Verwirrung und spielte meine Rolle weiter. "So...", sagte ich zu ihr, Dein Laptop ist nun wieder funktionstüchtig, aber du wolltest mir doch noch die zwei DVDs ausleihen." Sehr perplex ging sie dann schnell ins Wohnzimmer hinein, schnappte zwei Filme und drückte sie mir in die Hand. "Alles klar... Ich danke dir!" Ich machte die typische "Auf-die-Uhr-guck-Geste". "Guuut, wenn wir dann jetzt hier fertig sind, würde ich mich dann auch los machen. Du weißt meine Zeit ist kostbar." Ich klatschte ihren Freund ab und sie brachte mich noch zur Tür. Ich zog also meine Schuhe sowie meine Jacke an und ein Schweigen beiderseits machte sich breit. Wir verabschiedeten uns mit einen Küsschen auf die Wange und ich ging von dannen. Während der Rückfahrt machte ich mir wirklich die ganze Zeit Gedanken, was da wohl jetzt vor sich geht zwischen den Beiden. Am Abend bekam ich dann eins SMS von ihr, dass er nichts gemerkt hat und mich sogar richtig nett findet. Von Eifersucht oder sogar Betrugsgedanken also keine Spur, wunderbar.

Fakt ist: ich bin nicht das alleinige Arschloch, zu so einer Sache gehören bekanntlich immer Zwei und die Zeit, die der ganze Spaß auch schon läuft ist ebenso nicht recht kurz. Ich möchte keine Kommentare hören, wie "Wie kannst du nur! Sie ist in einer Beziehung!". Im Prinzip richtig, jedoch ist sie alt genug und sie weiß was sie da macht. Also warum sollte ich da verzichten?

Beichthaus.com Beichte #00028446 vom 29.12.2010 um 07:52:49 Uhr in München (71 Kommentare).

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