Den Hasen vollgepinkelt

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Ekel Trunksucht Tiere

Während der Ausbildung hatte ich immer Berufsschule in Stuttgart. Wir waren dazu in einem Nebenort in der Jugendherberge untergebracht.
Ich habe dort mit Kollegen jeden Abend heftig gesoffen. Im Sommer hatte die Herbergsfamilie immer ihren Hasen draußen auf der Wiese. Damit er nicht wegläuft war ein kleiner Zaun drumgebaut. Eines Nachts haben wir uns zu dritt total besoffen um den Käfig gestellt und den Hasen vollgepinkelt. Der Gedanke daran, wie am nächsten Tag die kleine Tochter des Herbergsvaters mit dem Hasen schmust hat mich noch lange amüsiert.
Tut mir aber trotzdem sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00018147 vom 11.10.2006 um 00:08:43 Uhr (2 Kommentare).

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Der schlechteste Autofahrer Deutschlands

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Hass Aggression Zorn

Ich muss beichten, dass ich wahrscheinlich der schlechteste Autofahrer Deutschlands bin. Ich hatte gestern Fahrstunde und bin so grottig schlecht gefahren, dass mir mein Fahrlehrer die ganze Zeit ins Lenkrad langen musste! Aber ich schwör bei Gott, dass ich ihm eine […]
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Beichthaus.com Beichte #00017924 vom 03.10.2006 um 22:24:46 Uhr (1 Kommentare).

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“Folge

Busfahren als Zivi

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Feigheit Dummheit Unfall Zivi & Bund

Ich bin momentan grad Zivi und habe vor zwei Wochen beim Rückwärtsfahren einen kleinen Kratzer in unseren Bus gemacht - es hat aber niemand gemerkt und es wäre wohl auch nicht so schlimm gewesen, da der Bus schon älter ist. Allerdings habe ich eine Woche später in einen ganz neuen Bus einen Kratzer gemacht, der schon ein bisschen größer war. Das hat auch niemand gemerkt - bisher jedenfalls. Nicht, dass ihr jetzt denkt, dass ich nicht Autofahren kann, es waren einfach zwei undankbare Situationen und ich war geistig abwesend.

Naja, jetzt ist der Bus bei einer anderen Einrichtung und ich hoffe, ich werde niemals mit dem Kratzer in Verbindung gebracht. Ach ja, irgendwo da draußen ist jetzt ein Gartenzaun, der dringend repariert werden müsste. Zwischen den beiden Kratzern habe ich einmal einen Busschlüssel mit nach Hause genommen - ein Verbrechen, das normalerweise mit Steinigung und anschließender Enthauptung geandet wird - aber gut vertuscht ist halb gewonnen. Ich hoffe, meine Chefin erfährt nie etwas von den Kratzern, denn sie ist eine Hexe, eine sehr böse und gemeine Hexe, die mir das Leben schon schwer genug macht. Das Einzige, das ich bereue ist, dass ich die Stellle überhaupt angenommen hab.

Beichthaus.com Beichte #00017664 vom 23.09.2006 um 22:30:54 Uhr (1 Kommentare).

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Das verunstaltete Schild

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Vandalismus Trunksucht

Ich bin im Suff nach Hause gelaufen und habe auf dem Weg ein Schild entdeckt, auf dem ein ortsansässiger Automechaniker seine Dienste anbot. Flink habe ich meinen Schlüssel gezückt und aus dem schönen "KFZ Müller" ein "KZ Müller" gezaubert. Es tut mir leid um das Schild, aber trotzdem muss ich jedes Mal grinsen, wenn ich daran vorbeilaufe.

Beichthaus.com Beichte #00017375 vom 15.09.2006 um 07:03:07 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Wie ich einen Kumpel in die Klapse brachte

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Lügen Boshaftigkeit Engherzigkeit

Einer meiner bis dahin besten Freunde war in der Schulzeit in der Annahme, er hätte BSE oder sei psychisch labil, wodurch ich und ein anderer guter Kumpel auf die Idee kamen, ihm einen kleinen Streich zu spielen, was wie folgt aussah: Er hatte sein Fahrrad auf dem Schulhof immer an einer bestimmten Stelle angeschlossen (am Zaun) und eines Tages habe ich ihn abgelenkt und mein Kumpel hat ihm die Fahrradschlüssel aus dem Rucksack entwendet. Er positionierte sein Fahrrad ungefähr 200 m weg vom eigentlichen Standortes und schloss es wieder an und beförderte den Schlüssel unbemerkt in seinen Rucksack.

Als die Schule endete gingen der Fahrradinhaber und ich zu der Stelle an der es angeschlossen war und er brach in Tränen aus, da sein Fahrrad geklaut wurde. Ich tat so als würde ich mich umsehen und wies auf die Stelle an dem sein Fahrrad angeschlossen war. Die ganze Zeit versuchte er mir weiß zu machen er hätte das Fahrrad niemals dort angeschlossen, woraufhin ich wehement betonte, wie das Fahrrad ohne Kratzer von A nach B gelangen konnte. Kurze Zeit später tauchte er nicht mehr in der Schule auf und mir wurde erzählt, er habe sich aus eigener Unzurechnungsfähigkeit vom eigenen Leben distzanziert und freiwillig eine Anstalt für psychisch Kranke aufgesucht. Sollte ich nun ein schlechtes Gewissen haben?

Beichthaus.com Beichte #00016632 vom 24.08.2006 um 21:41:43 Uhr (7 Kommentare).

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