Beichten gegen Geilheit

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Masturbation

Ich (m/22) war heute ziemlich notgeil. Ich hatte seit drei Tagen keinen Sex und meine Eier waren zum Platzen gefüllt. Als ich einige dieser Geschichten gelesen habe, wurde meine Beule in der Unterhosen immer größer. Ich holte meinen heftig pulsierten Zauberstab aus der Hose. Mit gleichmässigen Druck massierte ich meinen Lümmel. Zögerte das Finale lange raus und entlud die Soße nach über einer halben Stunde. Fand ich megageil.

Beichthaus.com Beichte #00019601 vom 17.12.2006 um 13:57:08 Uhr (7 Kommentare).

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Im Whirlpool

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Fetisch Fremdgehen Sex Familie

Letzten Sommer als wir bei meinen angehenden Schwiegereltern zum Grillen eingeladen waren, habe ich gesehen, dass meine angehende Schwiegermutter richtig schön geformte und sehr gepflegte Füße hat. Nach dem Grillen ging es ab in die Küche und ich habe beim Abwasch geholfen. Es wurde spät und nach mehreren Absackern gingen die Leute nach Hause, einschließlich meiner Freundin. Um 23 Uhr ging dann auch der Schwiegerpapa ins Bett.
Es wurde fleißig weiter getrunken und dann kam mir die Idee, den Whirlpool im Keller einen Besuch abzustatten. Ich hatte das ganze natürlich nicht geplant, und musste dann in meinen Boxer-Shorts baden. Es dauerte nicht lange, da gesellte sich auch meine Angehende Schwiegermutter im Badeanzug zu mir in den Pool. Es tat richtig gut sich von den Blasen den Rücken kneten zu lassen. Nicht nur ich war von dem Tag gezeichnet, sondern auch Sie machte Bemerkungen über den langen anstrengenden Tag und das Ihre Füße leicht schmerzten von dem vielen Laufen. Ich bot ihr an, die Füße zu massieren. Sie nahm gegenüber im Pool platz und streckte mir Ihre sehr gepflegten, zarten Füssen entgegen. Als ich Anfing den rechten Fuss zu massieren und zu kneten, bemerkte ich, dass Sie es sehr genoss. Sie ließ Ihren Kopf in den Nacken fallen und schloss die Augen. Wie ich dann anfing ihren linken Fuss zu bearbeiten, legte Sie Ihren rechten Fuss in meinen Schoß ab. Ich wurde erregt und das merkte sie auch. Ich fing also an mitzuspielen, und nahm Ihren grossen Zeh in den Mund und saugte sanft daran. Ein leichtes Stöhnen ihrerseits war zu vernehmen. Sie sagte mir, dass man ihr noch nie so leidenschaftlich die Füße massiert hätte.
Sie hob nun das Bein komplett aus dem Wasser und legte es mir auf die rechte Schulter. Ich fing nun an, mit meiner Zunge zwischen den Zehen zu lecken. Als das Stöhnen dann intensiver wurde, fing ich an Sie auf der Innenseite des Unterschenkels zu küssen. Sie setzte sich dann auf den Beckenrand, so dass ich auch die Innenseite der Oberschenkel mit meinem Mund bearbeiten konnte. Als ich an Ihrem Schoß angelangt bin, schaute ich zu Ihr rauf. Sie erwiderte: Mach es! Also habe ich mit Zeige und Mittelfinger den Stoff aus Ihrem Schritt entfernt und war sehr überrascht, dass ich eine blitze-blanke Mu**** vorfand. Ich fing an sie genüsslich zu lecken. Ihr körpereigener Saft schmeckte süßlich und man schmeckte, dass sie sehr erregt war. Es dauerte nicht lang, da war sie auch schon gekommen. Sie glitt zurück ins Becken und forderte mich auf den Beckenrand zu setzen. Sie zog meine Shorts aus und fing an meinen Zauberstab mit ihrem Mund zu verwöhnen. Da ich aber nicht so zum Ende kommen wollte, habe ich Sie gebeten sich auch auszuziehen.
Ich setze mich nun hin und Sie nahm auf meiner Rute platz. Als ich in sie eindrang, hörte ich einen Seufzer der Erleichterung ihrerseits. Sie begann mit Ihrem Becken zu kreisen und machte heftige Auf- und Ab-Bewegungen. Als ich dann zum Schuss kam, merkte ich wie Ihre Vagina meinen Penis immer enger umschloss. Wir küssten uns leidenschaftlich, stellen den Pool aus und zogen uns danach wieder an. Das dies unser Geheimnis blieb, war selbstverständlich. Es war der beste Akt, den ich je vollzogen hatte. Ich bereue nur, dass ich meine Freundin mit ihrer eigenen Mutter betrogen habe, aber nicht den Sex selbst. Würde sich die Gelegenheit noch mal ergeben, würde ich sie sofort ausnutzen.

Beichthaus.com Beichte #00019511 vom 11.12.2006 um 20:49:11 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Ich hasse die Landjugend!

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Hass Zorn Dummheit Gesellschaft

Ich verachte die Landjugend. Für ihre dumme und beschränkte Sichtweise der Dinge. Dafür, dass sie Spaß an Veranstaltungen wie Zeltfesten haben. Dafür, dass sie primitive und dumme Musik hören. Dafür, dass sie einfach keine Ahnung von gar nichts haben. Dafür, dass sie ständig glauben, "krass gefeiert" zu haben. Lächerlich! Einfach mal einige in der Großstadt aussetzen und schauen, was passiert. Oder in einen Club, in dem noch andere Drogen außer Alkohol konsumiert werden und wo derart laute und verspulte Musik läuft, dass ihre kleinen verkorksten Landjugendhirne sich vor lauter Verwunderung um die eigene Achse drehen. Jedes Mal wenn ich feiern gehe, wünschte ich, ich könnte einen oder zwei dieser Deppen zu mir herzaubern. Deren Gesichter würde ich gerne sehen! "Nanu, hier sind wir aber nicht mehr aufm Dorf..."

Beichthaus.com Beichte #00018915 vom 12.11.2006 um 07:12:54 Uhr (24 Kommentare).

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Der Zauberstürmer

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Begehrlichkeit Fetisch

Ich habe mir ein Bild von einem Fußballspieler, Ivan K., an meinen Nachttisch gelegt. Jedes Mal, wenn ich Abends schlafen gehe, sage ich ihm gute Nacht und erzähle ihm, wie geil er Fußball spielen kann. Morgens, wenn ich aufstehe, ist das erste was ich mache, sein Bild angucken und ihm einen guten Morgen wünschen. Ich himmele diesen Zauberstürmer einfach nur an!

Beichthaus.com Beichte #00018258 vom 15.10.2006 um 03:36:55 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Den Hasen vollgepinkelt

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Ekel Trunksucht Tiere

Während der Ausbildung hatte ich immer Berufsschule in Stuttgart. Wir waren dazu in einem Nebenort in der Jugendherberge untergebracht.
Ich habe dort mit Kollegen jeden Abend heftig gesoffen. Im Sommer hatte die Herbergsfamilie immer ihren Hasen draußen auf der Wiese. Damit er nicht wegläuft war ein kleiner Zaun drumgebaut. Eines Nachts haben wir uns zu dritt total besoffen um den Käfig gestellt und den Hasen vollgepinkelt. Der Gedanke daran, wie am nächsten Tag die kleine Tochter des Herbergsvaters mit dem Hasen schmust hat mich noch lange amüsiert.
Tut mir aber trotzdem sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00018147 vom 11.10.2006 um 00:08:43 Uhr (2 Kommentare).

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