Meine Tochter ist zu dick!

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Ignoranz Engherzigkeit Völlerei Sport Kinder

Meine Tochter ist zu dick!
Ich war letztens mit meiner 10-jährigen Tochter im Hallenbad. Ich fand, sie sollte etwas Sport machen. Bei aller Liebe, sie ist einfach zu fett. Meine Frau achtet leider nicht ganz so darauf, was sie so isst, wodurch sie breiter geworden ist. Kein Problem, Papa ist da und nun wird Sport gemacht. Wegen der kalten Jahreszeit kam aber nur das Hallenbad infrage. Eigentlich mag ich das Nasse nicht so, aber für meine Tochter mache ich alles. Ich wollte zunächst, dass sie eine Bahn schwimmt. Letztendlich ist sie nur eine halbe Bahn geschwommen. Irgendwann ging sie dann an die Rutsche, was ihr offenbar Spaß machte. Ich muss zugeben, dass auch mich diese Rutsche reizte. Ja, als erwachsener Mann mit Anfang 40 ist das nichts für mich. Doch mit meiner Tochter als Alibi könnte ich ruhigen Gewissens runterrutschen. Also stellte ich mich mit meiner Tochter an der Schlange an.

Hinter uns waren noch ein paar Kinder, etwa in ihrem Alter. Ein rotzfrecher Junge kam dann mit der Bemerkung: "Schau dir mal die Fette an. Schwabbel, schwabbel." Ich stand kurz davor, dem Jungen die Meinung zu geigen, aber ich machte es nicht. Nein, ich bin nicht feige. Ich bin schon jemand, der mit meiner Faust zuschlägt, wenn es sein muss. Ich wollte schlicht, dass meine Tochter mal motiviert wird, von selbst abzunehmen. Sie muss es wollen, nicht ich. Wenn sie dann noch merkt, wie über dicke Menschen gelästert wird, kann ihr das einen Motivationsschub geben. Obwohl meine Tochter dann an diesem Tag keinen Spaß mehr hatte und nach Hause gehen wollte, war ich am Ende des Tages froh. Sie hat ihre Lektion gelernt. Inzwischen isst sie auch weniger, worauf ich stolz bin. Ich beichte, meine Tochter nicht verteidigt zu haben, damit sie weniger isst.

Beichthaus.com Beichte #00039074 vom 16.12.2016 um 17:17:20 Uhr (31 Kommentare).

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#Onefingerchallenge

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Wollust Masturbation Manie Internet

#Onefingerchallenge
Ich möchte beichten, dass ich (m/27) bei sozialen Netzwerken nach Bildern der #Onefingerchallenge suche. Die guten Bilder speichere ich via Screenshot auf meinem Rechner. Ich denke zwar nicht, dass die Frauen es gerne haben, dass ich sie als Vorlage benutze, allerdings stellen sie diese Bilder ja alle freiwillig ins Netz.

Beichthaus.com Beichte #00039023 vom 05.12.2016 um 17:41:00 Uhr (15 Kommentare).

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Ein Leben mit dreckigen Lumpen

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Diebstahl Peinlichkeit Zwang Neugier

Ein Leben mit dreckigen Lumpen
Als kleines Kind musste ich (m) in der damaligen DDR Schlimmes aushalten. Meine Eltern waren damals schon ziemlich das, was man heute als Unterschicht bezeichnen würde. Meine Mutter konnte nach meiner Geburt keine Kinder mehr bekommen - glücklicherweise. Mein Vater arbeitete in einem Bahnwärterhäuschen, in dem auch die Familie lebte. An diesem Bahnübergang kam allerdings so gut wie nie ein Zug vorbei. Aber die Planstelle musste eben besetzt sein. Die Tage waren dementsprechend lang und öde. Es ist dann so gekommen, dass vor allem mein Vater die Tage damit verbracht hat, braunen Schnaps zu trinken. Ein Zimmer des Häuschens war für einen russischen Staatsbürger reserviert, der ebenfalls bei der Bahn arbeitete. Er hat meinen Eltern den Schnaps organisiert - und zwar nicht zu wenig. Der Untermieter hat sich auch zwischendurch immer wieder mal mit meiner Mutter vergnügt, meinem Vater war das allem Anschein nach egal.

Das nur zur Vorgeschichte. Ich hauste in einer Art Ersatzteillager, da ich kein eigenes Zimmer hatte. Dieses war gespickt voll mit öligen Lumpen und anderem rußigem Zeug. Meine ganze Schulzeit musste ich mir höhnische Kommentare anhören, weil eben meine ganzen Kleider nach Diesel stanken. Dieser Gestank beherrschte mein ganzes Leben, das Essen, den Schlaf und die Freizeit, einfach alles. Nach dem Mauerfall starb mein Vater, meine Mutter verschwand mit dem Russen. Das Häuschen wurde abgerissen und ich ging zum Arbeiten in den Westen. Im Ruhrpott leben ich seitdem alleine und arbeite im Hafen. Nun zu meinem Problem: Ich führe seit meinem Wegzug aus dem Osten immer einen großen Sack mit ölgetränkten Lumpen mit mir herum. Der Geruch hat sich in mir sozusagen manifestiert.

Ich kann nachts nur schlafen, wenn es nach Diesel und Ruß stinkt, sonst kann ich keine Ruhe finden. Oftmals tauche in direkt nach Feierabend in meine Lumpen ein und kann dann entspannen. Meine Badewanne ist randvoll mit schmutzigem Zeug. Ich sehne mich tagsüber danach. In manchen Lägern meines Arbeitgebers fühle ich mich überglücklich, weil dieser Geruch sehr ähnlich ist. Weil ich aber Kranführer bin, kann ich mich nur alle paar Stunden in die Lagerhalle schleichen, um tief durchzuatmen. Jetzt hat der Duft der Lumpen aber mittlerweile nachgelassen und habe mich im Lager meines Arbeitgebers mit alten Lappen eingedeckt, diese habe ich dort mit Diesel und Öl getränkt und mitgenommen.

Ein Kollege hat mich aber anscheinend beobachtet und bei der Geschäftsleitung verpfiffen. Die Lumpen waren Abfall, das kann man mir nicht anlasten. Der Kollege hat aber nur gesehen, wie ich einen alten Sack aus einem Lager entfernt habe. Die Geschäftsleitung möchte nun von mir wissen, was ich gestohlen habe. Das wird mir aber doch kein Mensch glauben. Ich schäme mich auch. Wenn ich meinem Arbeitgeber gestehe, dass ich diesen Gestank zum Leben brauche, dann hält man mich doch für verrückt.

Beichthaus.com Beichte #00038931 vom 14.11.2016 um 22:28:32 Uhr (11 Kommentare).

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Pfand von der letzten Party

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Diebstahl Habgier Geiz Last Night Oberhausen

Ich beichte, dass ich jedes Mal, wenn in der Turbinenhalle in Oberhausen Partys oder Festivals sind, die Wasserflaschen, die man dort kaufen kann - es handelt sich dabei um Flaschen mit Sports-Cap, die man dann auf der Toilette wieder auffüllt - stehle, um das Pfand zu bekommen, obwohl man diese am Ausgang eigentlich abgeben sollte. Nach der letzten Party hatte ich drei Flaschen im Beutel, weil ich dachte, das würde den Betreibern nichts ausmachen. Ich selbst sammele Pfandflaschen in meinem Auto - das Pfand gebe ich dann ab, wenn ich mal wieder knapp bei Kasse bin und tanken muss.

Beichthaus.com Beichte #00038760 vom 26.09.2016 um 02:36:54 Uhr in 46047 Oberhausen (Im Lipperfeld 25) (9 Kommentare).

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Hippies in der Fabrikhalle

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Engherzigkeit Zorn Rache Polizei

Nach der Schule war ich mit meinen Freunden oft in einer stillgelegten Fabrik zum Spielen. Eines Tages trafen wir dort auf eine Gruppe Leute, die dort in einem Raum im Kreis saßen, trommelten und sangen - vielleicht Studenten. Als wir zu ihnen kamen, meinten sie, wir Kinder sollten uns verpissen und wir hätten da nichts zu suchen. Wir sind dann zu einem Freund nach Hause und haben von dort die Polizei angerufen und uns als besorgte Anwohner gemeldet, von wegen da seien Leute, die laut schreien und gefährlich wirken. Anschließend sind wir wieder hingegangen und haben uns in sicherer Entfernung mit einer Tüte Chips in der Hand hingesetzt und wie im Kino dabei zugesehen, wie die Gruppe befragt und dann von der Polizei abgeführt wurde. Das Gefühl der Schadenfreude war unbeschreiblich.

Beichthaus.com Beichte #00038759 vom 25.09.2016 um 22:23:39 Uhr (9 Kommentare).

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