Säugen meines Katzenbabys

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Unreinlichkeit Morallosigkeit Tiere Bayern

Ich (w/23) habe eine Mutter mit einem großen Herz für Tiere. Vor knapp vier Jahren hat ihre Schwester im Keller eine tote Katzenmutter mit fünf neu geborenen Kitties gefunden. Vier davon hatten überlebt und meine Mutter hatte sie aufgenommen und mit der Flasche großgezogen. Ich habe natürlich mitgeholfen, sodass diese Katzen uns immer noch als ihre Mütter ansehen. Eine dieser vier Katzen hat einen ziemlich ausgeprägten Knacks weg, welchen sie aber nur an mir auslebt; vermutlich, weil nur ich es zulasse. Sie kommt noch immer auf mich, um zu saugen. Doch ohne Flasche. Nein, auf natürliche Art und Weise. Sie kommt zu mir auf den Schoß und fängt mit dem typischen Milchtreten an. Ich schiebe sogar meinen BH hoch, damit sie die Nippel findet und daran nuckeln kann. Ich habe keine Angst vor Krankheiten, denn es sind Hauskatzen. Sie ist ganz selig, wenn sie das tun kann, und sabbert mich total voll. Ich bin auch selig, denn ich liebe sie und entwickle Muttergefühle. Das Seltsame ist, ich sehne mich gar nicht nach einem Kind. Nicht nach einem Menschenkind. Doch das richtig Abnorme ist, obwohl ich nicht schwanger bin - meine linke, die von der betreffenden Katze bevorzugte Brust, produziert mittlerweile Milch.

Während ich die meisten Menschenkinder, vor allem Neugeborene hässlich und eher widerlich finde, gehört mein Herz den Katzen. Eltern macht es häufig nichts aus, zum Beispiel den angelutschten Keks ihres Kindes fertig zu essen. Mir macht es weder etwas aus, mit einer Katze aus demselben Joghurtbecher zu essen, noch wenn sie mir den Joghurt direkt von der Zunge leckt.
Was mir Sorgen macht, ist, dass obwohl ich nicht schwanger bin, noch es je war, ich trotzdem Muttermilch produziere, ich brauche mittlerweile Einlagen, damit es nicht durch die Kleidung durchsickert. Ich traue mich nicht, zum Arzt zu gehen, und ihm davon zu erzählen. Auch wenn ich ihm nicht davon erzählen würde, er würde sich über die vom Milchtreten verursachten Kratzer auf meinem Bauch wundern. Vielleicht tue ich ja gar nichts Unrichtiges, es fiele ja nur in die Kategorie Sodomie, wenn ich sexuelle Gefühle dabei empfinden würde, oder nicht?

Beichthaus.com Beichte #00026585 vom 28.06.2009 um 22:46:22 Uhr in Bayern (78 Kommentare).

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Nachtschicht im Altenheim

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Diebstahl Falschheit 50+ Tiere Boshaftigkeit

Ich habe vor ein paar Jahren in einem Altenheim Nachtschichten geschoben. Da ich so schlecht bezahlt wurde und fies behandelt wurde, habe ich angefangen dort Handtücher, Bettüberzüge, Infusionsflaschen und Besteck zu klauen. Ich habe den Kühlschrank leergefressen, auch wenn auf den Sachen die Namen meiner Kolleginnen standen. Außerdem habe ich die Katze dekoriert, ihr den Schwanz irgendwo angebunden, sie beschimpft, eingesperrt und mit Papierkugeln beworfen. Ich habe verbotenerweise Bier getrunken, geschlafen, Bewohner die nicht schlafen wollten vor den Fernseher gesetzt und Erotikfilme und Sexwerbung anschauen lassen. Zwar habe ich immer alle Arbeiten gewissenhaft erledigt und nie gegen die Menschenrechte verstoßen, trotzdem habe ich mich immer kräftig am Hauseigentum bedient und Dinge gemacht die nicht in Ordnung sind. Für die Katze tut es mir ein bisschen leid, dass ich sie so gedemütigt habe.

Beichthaus.com Beichte #00026582 vom 28.06.2009 um 18:09:47 Uhr (19 Kommentare).

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“Beichte

Er war einfach zu dürr!

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Engherzigkeit Hochmut Dating Begehrlichkeit Hamburg

Ende 2001 habe ich (w/heute 32) einen Mann per Internet kennengelernt. Es war kein Singleportal, sondern eine Musikcommunity, aber nach langen Chats über unsere Lieblingsbands unterhielten wir uns privat und wir wuchsen uns ans Herz. Er schickte mir dann ein Foto, und er sah verdammt heiß aus. Ich traute mich erst nicht, ihm ein Bild von mir zu senden, denn ich halte mich nicht für sonderlich attraktiv. Ich bin klein und übergewichtig. Aber er fand mich trotzdem nett. Bald texteten wir SMS hin und her und dann folgte das erste Telefonat. Nach einiger Zeit bat er mich um ein Treffen und anfangs konnte ich das gut vermeiden, schließlich aber willigte ich ein und besuchte ihn. Ich war total nervös und zittrig und rechnete mit einer Liveabfuhr. Dann standen wir voreinander und begrüßten uns. Er zog mich in seine Arme und war total happy und fand mich wunderschön.

Ich war enttäuscht. Er war sauber und gepflegt, sah auch optisch gut aus, aber er war ein totales Gerippe. Der Mann hatte nicht mal einen Arsch, so dürr war er. Er war aber sehr nett und sympatisch und da ich im allgemeinen kein allzu oberflächlicher Mensch bin, gab ich ihm eine Chance. Wir gingen essen, und machten es uns dann gemütlich. Es kam dann, wie es kommen musste: Wir hatten Sex. Ich bin für Sex in der Dunkelheit, was er schade fand, aber akzeptierte. Im Nachhinein war es für ihn besser, mich nicht zu sehen. Ich schwankte zwischen Belustigung und Genervtheit. Ich habe immer die Meinung vertreten, die Größe sei unwichtig, auf die Technik kommt es an, aber in diesem Fall passte beides nicht. Er war so klein und so schmal, dass es mein Zeigefinger hätte sein können und dann rammelte er herum wir ein Karnickel kurz vom Herzkasper. Achja, er wollte dann, dass ich mich umdrehe um mir den Hintern zu versohlen, und ich sollte ihn als Herren anerkennen. Ich schob ihn von mir, dankte ihm für einen netten Abend, warf ihm meinen Geldanteil am Essen aufs Bett und ging.

Beichthaus.com Beichte #00026567 vom 24.06.2009 um 20:58:17 Uhr in Hamburg (60 Kommentare).

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Die verliebte Prostituierte

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Diebstahl Drogen Prostitution Liebe

Letztes Jahr im Sommer habe ich (m/24) es ziemlich krachen lassen. Ich hatte einen ganzen Haufen Geld und viel Freizeit, die ich in den 4 Jahren davor nicht hatte. Ich bin in eine neue Stadt gezogen, in der ein paar Freunde aus alten Tagen leben. Ich habe mich fast jeden Tag besoffen und mit mehr Frauen geschlafen, als je zuvor. Ich fühlte mich wie ein König. An einem Abend bin ich erst in die Tittenbar und dann ins angrenzende Rotlichtviertel gegangen, wo ich mir eine Hure kaufte. Die Nutte war eine circa 40 Jahre alte Asiatin, welche ausgesprochen gut Englisch sprach. Ich fand sie spitze. Da ich den Verkehr mit Prostituierten eigentlich ablehne, mich aber massieren lassen wollte, gab ich ihr 50 € und sie gab mir eine Massage. Wir verstanden uns ganz ausgezeichnet und ich verbrachte den Rest der Nacht bei ihr. Als ich am nächsten Morgen wach wurde, schlief sie noch, da sie am Abend irgendeine Droge, wahrscheinlich Crack, geraucht hatte. Ich stand auf und entdeckte ihre Brieftasche. Leider waren nur meine 50 € drin. Ich nahm sie trotzdem mit und ging nach Hause. Ein paar Wochen später war ich wieder betrunken in der Nuttenstraße und ging zu ihr. Ich entschuldigte mich für den Diebstahl und gab ihr die 50 € zurück. Wir saßen wieder lange herum und kuschelten. Von da an war ich fast jeden Abend bei ihr, ohne Geld bezahlen zu müssen. Wenn ich betrunken war, ging ich immer zu ihr zum schlafen, da mir der Heimweg zu lang war. Irgendwann schliefen wir auch miteinander, erst mit und dann eines Tages ohne Kondom. Sie war wirklich verliebt in mich und wir gingen manchmal ein Eis essen und ähnliches. Eines Tages rief sie mich an und erzählte mir, dass sie weg muss und nie wieder in diese Stadt kommen wird. Sie weinte und sagte, dass sie mich vermissen wird und das sie mich liebt. Verdammt, es war eine Nutte! 40 Jahre alt, Drogensüchtig! Damit war die Geschichte beendet und ich hatte danach zwei Freundinnen. Erzählt habe ich es nie einer von ihnen, sie würden es nicht verstehen. Einen HIV-Test habe ich im übrigen gemacht, bin negativ.

Beichthaus.com Beichte #00026560 vom 23.06.2009 um 16:27:08 Uhr (28 Kommentare).

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“Beichte

Die geschenkte Festplatte

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Neid Habgier

Ich habe meiner Mutter letzte Weihnachten eine neue Festplatte für ihren PC geschenkt, weil die alte kaputt war. Die neue lief prima. Nach einiger Zeit wurde ich neidisch, weil sie viel leiser und schneller als die aus meinem eigenen PC war und auch mehr Speicherplatz hatte. Irgendwann habe ich dann einfach meine alte Platte ausgebaut und mit der neuen geschenkten Platte ausgetauscht. Den Unterschied merkt sie eh nicht. Ich fühle mich trotzdem schlecht deswegen.

Beichthaus.com Beichte #00026536 vom 19.06.2009 um 16:03:20 Uhr (14 Kommentare).

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