Bauchgrapscher: Warum will jeder meinen Babybauch anfassen & streicheln?

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Hass Schwangerschaft

Bauchgrapscher: Warum will jeder meinen Babybauch anfassen & streicheln?
Ich bin schwanger und mein Mann und ich freuen uns auf unser Kind. Mittlerweile habe ich auch ein ziemlich sichtbares Bäuchlein. Ich hasse es abgrundtief, wenn andere Menschen meinen gerundeten Bauch betatschen. Bei nicht schwangeren Leuten macht das doch auch keiner, warum ist es also völlig in Ordnung, das bei mir zu machen? Ich sehe nicht ein, dass ich auf einmal öffentlicher Besitz bin und jeder "Oh wie süß" rufen und meinen Bauch streicheln oder anfassen darf. Meine Familie, natürlich, und mein Arzt, aber jeder andere soll seine Hände doch bitte bei sich behalten.

Oh, und noch was: Wenn ich noch ein Schwangerschaftsver- bzw -gebot von einem alleinstehenden Mann höre, raste ich aus! Was bilden die sich eigentlich ein, dass die mehr über meinen Körper und mein Baby wissen als ich und mein Arzt? Vielleicht sind das nur Hormone, und es tut mir ja auch leid, aber ich könnte schreien (und dann wahrscheinlich in Tränen ausbrechen) bei diesem dummen Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00039504 vom 20.03.2017 um 16:36:27 Uhr (17 Kommentare).

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Die dicke Frau im Tatort: Borowski und das dunkle Netz

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Feigheit Masturbation Wien

Ich (m/26) beichte, dass ich mir gestern den Tatort mit offener Hose angeschaut habe und mir vor der stark übergewichtigen Freundin des Mörders einen gehobelt habe. Für alle, die den Tatort nicht gesehen haben: die Frau war nicht etwas mollig, sondern wirklich ziemlich übergewichtig. Ich muss beichten, dass ich als Mann mit gut 70 Kilo auf 180 cm wohl einen ziemlichen Fetisch habe, vor dem ich mich selbst immer wieder erschrecke. Leider bin ich dann auch zu feige, um mir eine dicke Freundin zu suchen, da ich mich zu sehr davor fürchte, von Bekannten deshalb verarscht zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00039503 vom 20.03.2017 um 21:34:43 Uhr in Wien (14 Kommentare).

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Das wohl langweiligste Praktikum der Welt

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Faulheit Falschheit Arbeit

Ich (m/25) absolviere momentan ein Praktikum im Rahmen meines Studiums in einem halbstaatlichen Unternehmen im Norden Deutschlands. Für meine Tätigkeit erhalte ich eine beachtliche Vergütung und den Namen des Unternehmens im Lebenslauf zu haben ist schon eine Sache für sich, denn es ist verdammt schwer, hier reinzukommen. Das war es aber auch schon mit den positiven Aspekten meines Praktikums.

In den 4 Monaten, die ich mittlerweile hier bin, habe ich rein gar nichts gelernt. Anfangs noch voller Motivation, fragte ich immer bei den Mitarbeitern nach, ob ich irgendwie aushelfen könnte. Nach den ewig gleichen Antworten, dass ich doch woanders fragen solle, habe ich es irgendwann auch sein lassen. Es scheint mir, als wären sowieso 80 Prozent der Leute in meinem Department innerlich ausgebrannt. Die ewig leblosen Augen und das ständige Nörgeln über Kollegen und Vorgesetzte bestärkten mich noch in dieser Ansicht. Jeder macht sein Ding und ist froh, wenn er früh nach Hause gehen kann. Auch die Krankheitstage kommen mir verdammt hoch vor - aber da es halbstaatlich ist, existiert kein Konkurrenzkampf mit anderen Unternehmen wie in der Privatwirtschaft, drum macht sich jeder ein schönes Leben.

Zurück zu mir: Das Arbeitspensum, was ich bis jetzt erhalten habe, könnte man locker in 1 bis 2 Wochen erledigen. Ich habe es jedoch geschafft, dies auf Monate aufzuteilen und dabei noch als extrem fleißiger Praktikant rüberzukommen. Da ich gleich mehrere Betreuer habe, weiß keiner so genau, was ich momentan machen muss - und mittlerweile juckt es auch keinen mehr. Den Großteil meines Tages verbringe ich damit, mir Filme reinzuziehen, die neuesten Fußball-Highlights anzuschauen oder mich mit anderen Praktikanten zum Café zu verabreden. Da wir ein paar süße Schnecken im Nebengebäude haben, ist dies immer ein netter Zeitvertreib. Effektiv arbeite ich wohl 10 Minuten meiner acht Stunden. Zum Glück sitze ich in einem Büro mit einem Azubi, dem es ähnlich geht wie mir. Letztens haben wir uns genüsslich die Trilogie von Herr der Ringe reingezogen und uns (nach 5 Uhr) auch ein paar Bierchen gegönnt, da sowieso keine Sau mehr im Flur ist um diese Uhrzeit. Dies hat uns noch ein paar schöne Überstunden beschert und auch das Lob unserer Vorgesetzten, da wir nach dem Film-Marathon noch pro Forma ein paar E-Mails bearbeitet haben, mit den Betreuern im CC - damit sie natürlich sehen, wie "hart" wir arbeiten.

Anfangs hatte ich noch ein schlechtes Gewissen, da ich als Praktikant natürlich etwas lernen wollte und nicht nur dumm rumsitzen. Aber wegen der o. g. Umstände bin ich langsam aber stetig in den Abgrund der Produktivität hineingeschlittert und arbeite wirklich nur auf Sparflamme. Da sich mein Praktikum nun langsam dem Ende neigt, kam einer meiner Vorgesetzten letztens in unser Büro und bat mich um ein persönliches Gespräch, wo ich wirklich vom Hocker fiel. Ich habe allen Ernstes ein Jobangebot bekommen, da die Mitarbeiter anscheinend mehr als zufrieden mit mir und meiner Arbeit sind. Ich beichte, dass ich teils auf Kosten der Steuerzahler ein überbezahltes Praktikum absolviere und dabei kaum etwas erledige. Sollte ich dem Jobangebot tatsächlich zustimmen, verspreche ich, mich mehr in meine Arbeit reinzusteigern und nachfolgenden Praktikanten ein wenig mehr Betreuung zu bieten.

Beichthaus.com Beichte #00039502 vom 20.03.2017 um 02:57:20 Uhr (18 Kommentare).

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Traumjob: Soldat

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Verzweiflung Familie Zivi & Bund

Ich will unbedingt Soldat werden, aber ich habe nur einen Teil mit meinem Vater besprochen und er meinte, er würde mich nicht dabei unterstützen, sodass er nein sagen würde, da ich mit 17 Jahren schon hingehen will. Und ich wollte dann, bis ich 18 Jahre alt bin, Gärtner werden - aber eben nur für eine kurze Zeit und dann mit 18 zur Bundeswehr. Ich will zwar nicht töten, aber ich bin jemand, der an seine Grenzen kommen und seinem Vaterland dienen will. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass ich ihn damit anlüge oder unsere Vater-Sohn-Beziehung kaputtmachen würde.

Beichthaus.com Beichte #00039501 vom 19.03.2017 um 22:53:26 Uhr (23 Kommentare).

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Meine beste Freundin ist ein richtiges Miststück!

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Lügen Feigheit Feinde

Ich habe meine beste Freundin nur noch, weil wir im gleichen Sportverein sind und ich keine Lust habe, dass es dort Ärger gibt. Sie ist ein unglaublich egoistischer Mensch, der nur nimmt und nichts zurückgibt! Das fängt damit an, dass sie sich Sportkleidung von mir "ausleiht" und ich die Sachen nicht wieder bekomme. Auch auf Rückfrage nicht, sie meint dann: "Du passt doch da eh nicht mehr rein", oder sie findet das Oberteil nicht mehr! Ich habe mir eine Eigentumswohnung gekauft, ich arbeite wirklich hart dafür. Ihre Meinung dazu war: In so eine Bonzenwohnung geht sie nicht, da dürfte sie nicht rauchen!

Sobald ich mich mal nicht melde, macht sie mir Vorwürfe, warum ich mich nicht melde, z. B. wenn ich im Ausland auf Kundenterminen bin, ruft sie ständig an und muss mir "Insiderinfos" erzählen... Es nervt mich so sehr! Zudem muss sie sich immer ein "Opfer" raussuchen - über die Person wird dann hergezogen und sie wird aus dem Verein geekelt. Aus diesem Grund mache ich gute Miene zum bösen Spiel, schaue mich nebenbei nach einem neuen Verein um, auch wenn das bedeutet, dass der Verein dann aufgelöst wird, weil es dann zu wenig Leute sind. Meine Beichte? Ich bin zu feige, zum Vorstand zu gehen und das zu erzählen, weil ich dem Stress mit der Tante nicht gewachsen bin.

Beichthaus.com Beichte #00039500 vom 19.03.2017 um 22:13:10 Uhr (9 Kommentare).

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