Heimliches Verlangen nach einem Dreier

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Feigheit Begehrlichkeit Sex

Ich (w/27) möchte heute beichten, dass ich große Lust auf einen Dreier hätte. Mein Mann weiß davon nichts, obwohl er sicherlich nicht abgeneigt wäre - zumindest lässt die Chronik seines Internetbrowsers darauf schließen. Dennoch traue ich mich nicht, es offen zu sagen oder es zu machen. Ich bin beruflich und privat ein ziemliches Mauerblümchen und niemand würde so etwas von mir erwarten. Trotzdem lässt mich dieser und ähnliche Gedanken nicht mehr los. Ich habe sogar schon darüber nachgedacht, in eine andere Stadt - oder, noch besser, in ein anderes Land - zu reisen, wo mich niemand kennt, mich dort richtig auszulassen und dann wieder in mein jetziges Leben zurückzukehren. Aber auch dafür fehlt mir der Mut. Vielleicht werde ich irgendwann wiedergeboren und dann bin ich die Bitch, die ich jetzt gerne sein möchte.

Beichthaus.com Beichte #00032234 vom 15.11.2013 um 12:06:21 Uhr (13 Kommentare).

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Geschenktes Geld

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Zorn Verzweiflung Zwietracht Partnerschaft Geld

Ich beichte, dass ich mich extrem über meinen Mann aufrege, weil er einfach keinen Sinn für den Umgang mit Geld hat. Wir sind Studenten, haben einen kleinen Sohn und das Geld reicht gerade mal so. Da wir als Studenten kein richtiges Einkommen haben, leben wir von staatlichen Unterstützungen bzw Darlehen und von einem kleinen Job meines Mannes. Gerade in den letzten Monaten waren wir in einer finanziellen Krise und ich musste schon meine Eltern anpumpen. Ich hatte ständig mit dem Ausfüllen von irgendwelchen Formularen, mit Besuchen bei den Ämtern und Ähnlichem zu tun, obwohl ich gerade meine Masterarbeit schreibe und daher eigentlich keine Zeit habe. Dann haben wir letzten Monat endlich ein paar Nachzahlungen von den Ämtern bekommen und hatten wieder Geld. Und was macht mein Mann? Schickt es erst direkt an irgendwelche "Freunde", die angeblich ausgeraubt wurden oder sonst was. Und dann sind das auch noch Freunde, die sich sonst nie bei ihm melden und die zu unserer Hochzeit ohne Glückwunschkarte oder gar ein Geschenk gekommen sind. Der Staat zahlt uns kein Kindergeld, Kinderzuschlag und das alles, damit mein Mann seine Freunde ernähren kann. Das Geld ist für UNS gedacht, es reicht für drei Personen, nicht für acht oder so. Und ich sehe nicht ein, warum unser kleiner Sohn und ich Abstriche machen müssen, damit seine Freunde sonst etwas mit unserem Geld anstellen. Das Dreiste ist, dass das Geld, was er in diesem Monat an seine Freunde geschickt hat, sein eigenes Einkommen übersteigt - damit hat er tatsächlich das Kindergeld und den Kinderzuschlag unseres Sohnes an diese Typen geschickt.


Er hat aber auch das Prinzip der Pfandflaschen nicht verstanden. Er denkt, dass das Geld, welches man für die Rückgabe der Flaschen erhält, geschenktes Geld ist und er es somit mit gutem Gewissen wieder verpulvern kann. Er kauft sich dann von dem Pfandgeld wieder neues, teuerstes Markenbier. Denn das ist ja wie geschenkt! Er kann nichts dafür, dass er keinen Sinn für den Umgang mit Geld hat. Seine ganze Jugend über hatte er nie genug Geld und ist in armen Verhältnissen aufgewachsen. Deswegen ist sein erster Gedanke, wenn er dann mal genug Geld hat "Cool, ich bin reich, jetzt kann ich es ausgeben!" Ich bin einfach nur sauer - auch auf seine Freunde, die so dreist sind, ihn anzupumpen, obwohl sie wissen, dass er ein Kind hat und knapp bei Kasse ist. Ich habe mit meinem Mann schon oft darüber gesprochen, aber er wird es wohl nie lernen. Ich liebe ihn und schätze seine Großzügigkeit und Hilfsbereitschaft, aber er kann einfach nicht mit Geld umgehen.

Beichthaus.com Beichte #00032232 vom 14.11.2013 um 13:18:39 Uhr (26 Kommentare).

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Prostitution als Hobby

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Prostitution Fremdgehen Habgier Fetisch

Prostitution als Hobby
Ich (w/31) muss beichten. Nach außen hin bin ich eine normale Frau. Ich bin nicht hässlich, eben normaler Durchschnitt. Ich habe eine liebe Familie, einen Freund, mit dem ich eine Fernbeziehung führe, eine schicke Wohnung - ich führe also eigentlich ein super Leben. Was aber keiner weiß: Ich bin eine "Hobbyhure". Ich bin auf einem Erotikportal angemeldet, über das ich getragene Höschen verkaufe und mich auch gegen ein kleines "Taschengeld" mit anderen Usern treffe. Natürlich nicht mit jedem, nur bei Sympathie. Seit dem Sommer veranstalte ich zu Hause auch regelmäßig sogenannte "Schlammschieber-Partys", bei denen etwa ein Dutzend Männer "Eintritt" zahlen, um ungeschützten Sex mit mir zu haben. Gegen einen 50er extra lasse ich mich auch dabei fotografieren oder filmen. Wenn man nicht zu konservativ eingestellt ist, ist das ja noch vertretbar. Allerdings ist dieses Hobby auch noch mit meiner Dummheit gepaart. Ich habe nämlich am letzten Freitag vergessen, meinen Browserverlauf zu löschen. Als mein Freund am Samstag dann etwas bei einem bekannten Auktions-Portal stöbern wollte und in der URL-Leiste oben einfach nur "e" eintippte, sorgte der Verlauf dafür, dass ausgerechnet mein Profil bei dem Erotikportal aufgerufen wurde. Dort fand er natürlich die ganzen Fotos und Videos, die ich dort hochgeladen habe und auf denen ich mit anderen Männern zugange bin. Er hat das ganze Wochenende nicht mit mir gesprochen. Gestern Morgen ist er dann tonlos gegangen und hat einen Großteil seiner Klamotten mitgenommen. Und zu meiner eigenen Blödheit nur so viel: Ich kann es einfach nicht lassen, und empfange heute Abend acht Männer zu einer Party - die allerdings schon seit Langem geplant war.

Beichthaus.com Beichte #00032216 vom 12.11.2013 um 13:24:18 Uhr (69 Kommentare).

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Mein Freund, der Mörder

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Verzweiflung Unglaube Mord Kühren

Ich (w) arbeite nebenher als Kellnerin. Kurz, nachdem ich damals dort angefangen hatte, lernte ich einen sehr sympathischen Mann kennen. Er war 25, studierte und wir waren auf einer Wellenlänge. Wir unternahmen privat sehr viel und er wurde für mich wie eine Art großer Bruder. Das Ganze ging fast ein Jahr so und ich hatte ihn immer mehr in mein Herz geschlossen, bis er sich irgendwann kaum noch meldete. Ich konnte das damals absolut nicht nachvollziehen und versuchte immer wieder Kontakt mit ihm aufzunehmen. Irgendwann gab ich dann aber auf und akzeptierte, dass er wohl nichts mehr mit mir zu tun haben wollte. Nach einem Monat absoluter Funkstille rief er mich eines Nachts dann ein paar Mal an. Doch ich war zu verletzt und zu stolz um die Anrufe anzunehmen und wollte ihn noch etwas zappeln lassen. Weitere Anrufe blieben allerdings aus, weshalb ich es dann auch bleiben ließ. Einige Zeit später traf ich jedoch seine Cousine in der Stadt und sprach sie auf ihn an. Sie wurde ganz blass und erklärte mir, was geschehen war. Zwei Tage nach seinen nächtlichen Anrufen ist er wohl total ausgerastet und hat seinen Bruder in einem Streit mit mehreren Messerstichen getötet. Ich konnte und kann das bis heute nicht glauben. Seitdem mache ich mir schlimme Vorwürfe, dass ich damals nicht ans Telefon gegangen bin. Vielleicht hätte ich das Ganze irgendwie verhindern können. Außerdem möchte ich beichten, dass ich seitdem den Glauben an die komplette Menschheit verloren habe. Ich bin nur noch ängstlich und misstrauisch. Ich hätte nie gedacht, dass ein Mensch, mit dem ich so viel Zeit verbracht habe, zu so etwas fähig ist.

Beichthaus.com Beichte #00032215 vom 11.11.2013 um 08:22:41 Uhr in Kühren (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Palme von der Studentenparty

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Diebstahl Zorn Rache Morallosigkeit Nachbarn

Ich habe total nervige Nachbarn. Es sind nur WGs mit Studenten, die morgens um zwei Uhr ihre Musik laut aufdrehen oder im Innenhof Gitarre spielen und singen. Da ich morgens aber früh raus muss, um zur Arbeit zu gehen, nervt es mich tierisch. Ich habe bisher aber nur zwei Mal die Polizei gerufen, denn ich räche mich, indem ich nachts die Luft aus allen Fahrrädern lasse, wenn ich betrunken nach Hause komme und bei allen Parteien Sturm klingele. Manchmal klemme ich sogar die Klingeln fest, sodass sie dauerhaft klingeln, oder lasse die Postbenachrichtigungen verschwinden, die an der Haustür oder am Briefkasten kleben. Natürlich war ich auch mal jung und habe laut Party gemacht - aber jetzt stört mich das total! Ich kann aber auch nicht umziehen, weil ich keine so günstige Wohnung mehr bekommen würde. Einmal habe ich mich sogar auf eine ihrer Partys geschlichen und es ist keinem aufgefallen, da mich niemand kennt und dort unglaublich viele besoffene Leute waren. Ich habe die Schränke durchwühlt, Kleidung und Alkohol mitgehen lassen und bin dann extra noch einmal zurückgegangen, um eine große Zimmerpalme mitzunehmen. Einer der Partygäste hat mir sogar dabei geholfen - er war total bekifft und fand das offenbar unglaublich lustig. Die Palme habe ich übrigens immer noch und sie wird gut gepflegt. Trotzdem tut es mir ein bisschen leid, dass ich mich einfach bedient habe.

Beichthaus.com Beichte #00032214 vom 11.11.2013 um 21:13:46 Uhr (13 Kommentare).

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