Meine österreichische Chefin

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Boshaftigkeit Waghalsigkeit Chef

Ich habe unsere gesamte Abteilung bei P*o7 vor ca. 5 Jahren 1 Woche von unserer völlig nervigen und unfähigen österreichischen Chefin befreit! Wie? Ich und 2 Kollegen haben ein extra starkes Abführmittel gekauft (ich beichte für die beiden Kollegen mit), welches ich ihr dann in einen extra starken Kaffee gemischt habe. Da wir zu dieser Zeit alle in einem Gemeinschaftsbüro saßen und unsere Chefin vorne im Raum saß, damit diese uns alle im Blick hat, konnten wir genau beobachten ob das Zeug wirkt oder nicht. Es wirkte! Nach ca. 2 Stunden sprang sie auf und murmelte kurz etwas "Ich habe noch einen Arzttermin melde mich später." doch an Ihrem Schritt und die Handbewegung, die immer etwas seitlich zum Po wollte merkte ich, es war ein voller Erfolg! Sie war dann wegen angeblicher Magen-Darm-Grippe eine Woche krank geschrieben. Hurra, das war eine schöne Zeit. Wir haben dann erstmal gemeinschaftlich ein paar Flaschen Prosecco geöffnet, sowas muss doch gefeiert werden. Ich habe ihr dann aber nie wieder einen Kaffee gebracht.

Beichthaus.com Beichte #00024281 vom 25.07.2008 um 07:51:13 Uhr (12 Kommentare).

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Der kleine Rammler

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Missbrauch Maßlosigkeit Tiere

Wir hatten einen kleinen, süßen Dackel. Ein sehr liebes Tier, das sich aber schon kurz nach Erreichen der Pubertät durch eine übersteigerte sexuelle Aktivität auszeichnete. Der kleine Rammler war den halben Tag damit beschäftigt, seine Schlafdecke so zu positionieren, dass er es ihr mal richtig besorgen konnte. Dies führte aber selten zum Erfolg und in seinen großen Kulleraugen zeichnete sich regelmäßig ein gewisser Leidensdruck aufgrund dieses Umstandes ab. Auch Begegnungen mit anderen Hunden verliefen immer ziemlich peinlich, da er alles, egal ob Männlein oder Weiblein, Yorkshire-Terrier oder Berner Sennenhund, zu besteigen versuchte. Dummerweise meistens auch noch am falschen Ende. Da mir der Kleine ziemlich leidtat und es auch echt etwas nervig war, wenn er stundenlang seine Decke bearbeitete, beschloss ich irgendwann, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Schon nach kurzer Zeit wusste er, dass er nur seine Decke in mein Zimmer schleifen musste, um die Party in Gang zu bringen.

Ganz wohl war mir bei der Sache natürlich nicht, aber Familie und Hund hatten wieder Ruhe, letzterer zumindest für eine gewisse Zeit. Bei diesen täglichen Aktionen hat er sich immer ziemlich verausgabt. Die Zunge hing ihm bis zum Boden und manchmal hat er etwas seltsam die Augen verdreht. Danach war er immer fix und fertig. Erst einmal. Das Schlimme an der Sache ist nicht, dass meine damalige Freundin mich mal bei der Aktion erwischt hat. Sie zeigte nach anfänglichem Befremden und mehrstündiger Diskussion auch ein gewisses Verständnis. In der Beziehung lief es danach aber irgendwie nicht mehr so rund und wir haben uns getrennt. Das wirklich Schlimme ist, dass der arme Kerl sehr jung verstorben ist. Ursache: Herzversagen.

Beichthaus.com Beichte #00024271 vom 23.07.2008 um 15:29:11 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Selbstverletzung ist eine Sucht!

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Selbstverletzung Sucht Zwang

Nunja, wie soll ich anfangen? Fakt ist, dass ich mit vielen Dingen im Leben nicht wirklich klarkomme. Das Schlimmste ist, dass ich vor knapp einem Jahr angefangen habe, mich zu schneiden. Erst habe ich nur eine Schere benutzt und die Haut oberflächlich geritzt, kam nicht mal Blut heraus. Aber inzwischen habe ich etliche Narben auf meinem Arm und meinem Bein. Oft ist der Drang sehr groß, einfach wieder zur Klinge zu greifen und tief in die Haut zu schneiden, zu sehen, wie das Blut hervorkommt, den befreienden Schmerz zu fühlen. Ich bestrafe mich, doch wofür? Ich weiß nur eines: Es ist wie eine Sucht und ich kann nicht anders. Nein, ich hoffe nicht auf Mitleid oder sonst etwas. Ich tue es nicht, um es anderen unter die Nase zu halten: "Hier, schau mal, was ich für einen Blödsinn mache!" Vielleicht wird es irgendwann einmal einen letzten, einen allerletzten Schnitt geben. Aber dann wird mich nicht der Himmel erwarten. Ich habe mir meinen Platz in der Hölle schon reserviert!

Beichthaus.com Beichte #00024268 vom 23.07.2008 um 15:22:10 Uhr (21 Kommentare).

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Fleisch aus der Mülltonne

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Ekel Unreinlichkeit Arbeit Ernährung

Ich möchte beichten, weil ich etwas Schlimmes getan habe. Ich bin Koch, das ist meine absolute Leidenschaft und es ist wirklich mein Traumberuf. Ich werde das, was ich getan habe, auch nie wieder tun. Schande über mich, ich schäme mich so. Eines Abends - es war ein ziemlich stressiger Abend mit vielen Gästen - mein komplettes Mise en place war aus. Mise en place, das sind die Sachen, die sich ein Koch vor jedem Service an seinem Posten zurechtlegt, jeglicher Art, geschnittener Schnittlauch, sämtliche Salatgarnituren, Fleisch, etc. Fünf Minuten vorher habe ich die letzten Reste portioniertes Fleisch in den Müll geschmissen, weil ich dachte, es würden keine Gäste mehr kommen.

Dann passierte es, es kam noch ein letzter Tisch an diesem Abend und dieser bestellte genau dieses Fleisch, das seit fünf Minuten in der Mülltonne lag. Kurzerhand, als der Chef mal wegschaute, griff ich in die Tonne und zog das Stück Fleisch wieder raus, habe es gebraten und den Gästen serviert. Das Fleisch war ja nicht schlecht, ich würde es nur am nächsten Tag nicht wieder benutzen. Es tut mir wahnsinnig leid für diese armen Leute, die das dann essen mussten. Ich werde es nie wieder tun, versprochen.

Beichthaus.com Beichte #00024257 vom 23.07.2008 um 13:46:59 Uhr (26 Kommentare).

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“Folge

Kleine Schwänze sind eine Frechheit!

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Fremdgehen Falschheit Ungerechtigkeit

Ich (w/24) möchte beichten, dass ich momentan drei Lover gleichzeitig habe - einer davon ist mein Ex. Die anderen beiden haben zwar einen wirklich kleinen Schwanz, aber sind immer noch gut genug, um mein angeschlagenes Selbstbewusstsein auzupolieren. Ich fühle mich vom Leben beschissen, weil ich endlich solo bin und dann nur Typen abbekomme, die zwar total geil aussehen, aber wirklich kleine Schwänze haben! Eigentlich eine Frechheit.

Beichthaus.com Beichte #00024246 vom 23.07.2008 um 11:29:24 Uhr (23 Kommentare).

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